Schweiz verschärft den Bußgeldkatalog

  • http://www.ksbs-caps.ch/docs_empf/Empfehlung%20GSW_d.pdf
    Vorsicht auch beim Überholen, Überfahren einer durchgezogen Linie oder Sperrfläche.
    An Ortsein- und -ausgängen wird vermehrt an den Ortsschildern geblitzt.
    Für den Fall schuldhafter Nichtbezahlung der Busse ist für jeweils CHF 100.- ein Tag Ersatzfreiheitsstrafe auszusprechen.


    Vielleicht sollten wir im Laufe des Jahres eine Art Hitliste erstellen, wen, wo und mit wieviel es ein Forumsmitglied in der Schweiz, Österreich, Frankreich, Deutschland oder sonstwo im Ausland erwischt hat.

    Alle Dinge, die man gegen sein Gefühl und gegen sein inneres Wissen tut, anderen zuliebe, sind nicht gut und müssen früher oder später teuer bezahlt werden.
    Hermann Hesse

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  • Man fährt immer am Besten, wenn man sich an die Gesetze und Vorschriften der Länder hält, dann passiert nix und der Geldbeutel bleibt geschont.


    Nach vielen schweren Unfällen mit entsprechenden teils tragischen Ausgängen, die meist auf übersetzte Geschwindigkeit und verursacht von jungen Leuten mit zu starken, schnellen Autos hat man halt jetzt reagiert und die Schraube angezogen.


    Ich bin gegen eine Hitliste, damit sich gewisse Leute nach ihrem Tun nicht noch als Helden sehen und feiern lassen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Hans-F650GS ()

  • Ich bin gegen eine Hitliste, damit sich gewisse Leute nach ihrem hirnlosen Tun nicht noch als Helden sehen und feiern lassen.


    Es fährt niemand in die Schweiz um zu rasen.
    Wir Menschen machen Fehler, leider.
    Auch als Motorradfahrer, und nach dieser Bußenordnung kassiert die Schweiz sofort und richtig heftig, wenn der kleinste Fehler offiziell wird.
    Da geht es nicht um hirnloses Tun oder gar Heldentum.
    Eher um die Notwendigkeit, seine Kreditkarte unbedingt mitzunehmen, wenn es in die Schweiz geht.

    Alle Dinge, die man gegen sein Gefühl und gegen sein inneres Wissen tut, anderen zuliebe, sind nicht gut und müssen früher oder später teuer bezahlt werden.
    Hermann Hesse


  • Es fährt niemand in die Schweiz um zu rasen.
    Wir Menschen machen Fehler, leider.
    Auch als Motorradfahrer, und nach dieser Bußenordnung kassiert die Schweiz sofort und richtig heftig, wenn der kleinste Fehler offiziell wird.
    Da geht es nicht um hirnloses Tun oder gar Heldentum.
    Eher um die Notwendigkeit, seine Kreditkarte unbedingt mitzunehmen, wenn es in die Schweiz geht.



    Es fährt niemand in die Schweiz um zu rasen.
    Wir Menschen machen Fehler, leider.
    Auch als Motorradfahrer, und nach dieser Bußenordnung kassiert die Schweiz sofort und richtig heftig, wenn der kleinste Fehler offiziell wird.
    Da geht es nicht um hirnloses Tun oder gar Heldentum.
    Eher um die Notwendigkeit, seine Kreditkarte unbedingt mitzunehmen, wenn es in die Schweiz geht.

    Nicht unbedingt, kleinere Verstösse bleiben wie bisher im OBV-Verfahren und diejenigen, welche dann massiv zu schnell sind, trifft dann halt der Hammer völlig zu Recht.

  • diejenigen, welche dann massiv zu schnell sind, trifft dann halt der Hammer völlig zu Recht.


    Naja, hier auf der A 5 bei Offenburg wurden letztes Wochenende in einer Baustelle mit Tempo 80 km/h Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Ein Fahrer wurde mit 144 km/h und einer mit 134 km/h gemessen.
    Dreimal darfst du raten, wessen Landsleute das mal wieder waren. Zuhause gehen sie dafür mindestens 1 Jahr in den Knast.
    Ich glaube nicht an Strafen als Abschreckung, und schon gar nicht in der Form, wie sie die Schweiz eingeführt hat.
    Diese Strafen sind für mich unverhältnismäßig.

    Alle Dinge, die man gegen sein Gefühl und gegen sein inneres Wissen tut, anderen zuliebe, sind nicht gut und müssen früher oder später teuer bezahlt werden.
    Hermann Hesse

  • Es ist nun mal so, ob verhältnismässig oder nicht, wir müssen die Situation nun akzeptieren. Und wenn unsere Landsleute im Ausland die Sau rauslassen, sollen sie auch entsprechend rangenommen werden. Aber es geht ja nur noch in Deutschland, alle sonstigen Nachbarländer haben Limiten und ahnden auch entsprechend hart. Hab gelesen, dass man in Italien nun ab der kleinsten Verfehlung sein Fahrzeug stehen lässt. Ich denke, dass wir da noch toleranter sind.


    Daher hoffe ich nicht, dass diese unsinnige Diskussion hier so ausartet wie in der Nachbarkneipe, wo der Thread nach fast 100 teils beleidigenden Beiträgen nach Druck auf den Forenbetreiber geschlossen wurde.

  • Daher hoffe ich nicht, dass diese unsinnige Diskussion hier so ausartet wie in der Nachbarkneipe


    Ich habe eine Warnung gepostet vor den drakonischem Strafen ab 2013 in der Schweiz.
    Wer ein Kind mitführt im Auto, daß nicht angeschnallt ist, bezahlt SFR 60.
    Wer ab 41 km/h zu schnell unterwegs ist und erwischt wird, hat als Mindeststrafe 1 Jahr Knast zu erwarten plus Geldstrafe und Beschlagnahmung des Fahrzeuges.
    Die bürgerliche Existenz ist ruiniert.
    Was ist also an meinem Hinweis auf die drakonischen Schweizer Bußen unsinnig Hans ?
    Diese Warnung kommt irgendwann wohl auch noch vom ADAC oder dem Auswärtigen Amt.


    Ampelanlagen sind oft mit Kameras mit Lasermessung ausgestattet, die nicht nur Rotlichtverstösse sondern auch die Geschwindigkeit kontrollieren.
    Deshalb: Nie versuchen, noch die grüne Welle zu erwischen.
    Fährt man mit 54 durch, bekommt man einen 40 SFR Bescheid wegen 1 km/h zu schnell (3 km/h werden beim stationären Laser abgezogen).
    Und immer schön warten bis es ganz grün ist.
    Jemand ist schon bei Rot-gelb losgefahren, laut Protokoll 0.1 s zu früh. Das ergab einen Verstoss der gleich behandelt wurde wie Fahren bei Rot.

    Alle Dinge, die man gegen sein Gefühl und gegen sein inneres Wissen tut, anderen zuliebe, sind nicht gut und müssen früher oder später teuer bezahlt werden.
    Hermann Hesse

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  • Das ist ja ok, fing ja drüben auch harmlos an. Mit Unsinnig meinte ich nicht Deinen Hinweis, aber das was dann daraus entsteht und da spreche ich ja aus Erfahrung. Die Forumskultur steht und fällt mit den Usern und Fehlen von Mods, die irgendwann mal den Finger heben.


    Aber wie gesagt hatte die Schweizer Regierung den Mut, der zunehmenden Verwilderung und Anarchie auf den Strassen mit etwas mehr Härte entgegenzutreten. Was das alles bringt, wird die Zukunft zeigen. Dass Automobilverbände darauf hinweisen ist richtig, unser TCS informiert auch über geänderte Gesetzeslagen in den Nachbarländern und so weiss ich im Voraus, was mir z.B. in Italien nun blüht. Ich sag jetzt nicht, da fahr ich nie mehr hin, aber dieses Jahr eher nicht. Das Ganze wurde hier in der Presse ausführlich behandelt, was den Ersten jedoch nicht davon abhielt, sich schon am 2. Januar mit 150 km/h ausserorts erwischen zu lassen. Fazit, mindestens 2 Jahre Lappen weg, Auto beschlagnahmt und nebst hoher Busse droht bedingte Haftstrafe.


    Daher schon richtig, dass man die Leute sensibilisiert, kann dann keiner mehr sagen, er war sich der Konsequenzen nicht bewusst und die, die meinen, es erwische sie nicht, sind oft schneller in der Falle wie gedacht.

  • Moin,


    ob nun überzogen oder nicht, ist nicht die Frage. Eigentlich gibts keine Fragen. Der Bußgeldkatalog steht und wer sich nicht daran hält, ob nun schuldhaft, fahrlässig oder nur aus Dummheit, der bezahlt.
    Ich bin relativ viel in de Schweiz unterwegs und kenne die Maßnahmen der Eidgenossen. Da muß man als Norddeutscherjung schon mal bei der Sache sein und nicht im Halbschlaf fahren.
    Ich kann mich noch an den Tag erinnern an dem ich eine Buße am Scheibenwischer hatte, weil ich in der blauen Zone geparkt hatte. Wenn ich mich recht erinnere muß die Einzelparkbewilligung gut sichtbar an der Scheibe bis 9.00 Uhr ausgelegt werden. Ich hatte nur etwas länger geschlafen und das kostete mich 25.- CHF. Ich bin dann zur Polizei gegangen und habe die 14 Einzelbewilligungen für 2 Wochen Urlaub vorgezeigt und die Buße wurde von einem sehr freundlichen Polizisten storniert. Ein kleiner Geschwindigkeitsverstoß kurz vor Luzern hat mich mal CHF 280.- gekostet. Ersattzweise 3 Tage Knast. Allerdings wäre das ein super Angebot. 3 Tage Vollpension incl. Annimation kosten in der Regel in der Schweiz viel mehr :thumbup:


    Lieben Gruß
    Norddeutscherjung

  • Moin!


    Ich finde das jetzt überhaupt nicht so schlimm, wenn die Schweizer den Bußgldkatalog "verschärfen". Höhere Strafen allein mögen sicher nicht die Abschreckung erzielen, die sie könnten, wenn entsprechend häufiger kontrolliert werden würde. Wähend in der Schweiz aber vermehrt stationäre Anlagen zur Verkehrsüberwachung installiert werden, tut sich in Deutschland vergeleichsweise wenig. Hier halten schon seit Jahren die Verwarnungs- und Bußgelder nicht mehr Schritt mit der allgemeinen Einkommensentwicklung.


    Wenn jetzt die Schweizer vermehrt nach Deutschland kommen, um die Sau raus zu lassen, weil es hier bei uns ja a) billiger ist und b) die Wahrscheinlichkeit, erwischt zu werden, geringer ist, dann sollte das Anlass genug sein, auch hier über entsprechende Verschärfungen nachzudenken, um derlei Art von "Tourismus" einzudämmen.


    Wer ab 41 km/h zu schnell unterwegs ist und erwischt wird, hat als Mindeststrafe 1 Jahr Knast zu erwarten plus Geldstrafe und Beschlagnahmung des Fahrzeuges. Die bürgerliche Existenz ist ruiniert.

    Mit Verlaub: wer mehr als 41 km/h zu schnell ist (also nahe 50 km/h mehr auf dem Tacho hat als erlaubt), der weiß wohl, was er tut. Um ein Versehen handelt es sich dabei in aller Regel nicht. So haben es selbst schon deutsche Gerichte entschieden. Wer also 41 km/h zu schnell fahren will, der sollte anschließend nicht jammern, sondern sich vor seinem Tun über die Konsequenzen im Klaren sein. Wer das nicht kann, dem fehlt die charakterliche Eignung zum Führen eines Kfz im Straßenverkehr. Das Leben ist keine Walldorfschule. Auch kein Ponyhof...


    CU


    Martin

    --- Diskutiere nie mit jemandem, der 6 Gläser Vorsprung hat! ---

  • Mit Verlaub: wer mehr als 41 km/h zu schnell ist (also nahe 50 km/h mehr auf dem Tacho hat als erlaubt), der weiß wohl, was er tut. Um ein Versehen handelt es sich dabei in aller Regel nicht. So haben es selbst schon deutsche Gerichte entschieden. Wer also 41 km/h zu schnell fahren will, der sollte anschließend nicht jammern, sondern sich vor seinem Tun über die Konsequenzen im Klaren sein. Wer das nicht kann, dem fehlt die charakterliche Eignung zum Führen eines Kfz im Straßenverkehr. Das Leben ist keine Walldorfschule. Auch kein Ponyhof...


    Keine Regel ohne Ausnahme.
    Über Sinn und Zweck dieses schweizerischen Bußenkataloges zu diskutieren finde ich nicht zielführend.
    Die Dinge sind wie sie sind.
    Und es soll ein jeder wissen, auf was er sich einläßt, wenn er sich auf schweizerischem Hoheitsgebiet befindet.
    Ich fahre sehr gerne auf kleinsten Straßen im deutsch/schweizer/französischen Grenzgebiet herum und verliere regelmäßig den Überblick, in welchem Land ich mich denn nun gerade befinde.
    Ich bin übrigens bergab im Schiebebetrieb bei erlaubten 80 km/h mit 86 km/h durch eine Lichtschranke gerast und war mit SFR 108 ungrad dabei.

    Alle Dinge, die man gegen sein Gefühl und gegen sein inneres Wissen tut, anderen zuliebe, sind nicht gut und müssen früher oder später teuer bezahlt werden.
    Hermann Hesse

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  • Ein kleiner Geschwindigkeitsverstoß kurz vor Luzern hat mich mal CHF 280.- gekostet. Ersattzweise 3 Tage Knast. Allerdings wäre das ein super Angebot. 3 Tage Vollpension incl. Annimation kosten in der Regel in der Schweiz viel mehr


    Dieser Journalist ist in den Knast gegangen:
    http://www.tagesanzeiger.ch/zu…cher-Knast/story/30422919

    Alle Dinge, die man gegen sein Gefühl und gegen sein inneres Wissen tut, anderen zuliebe, sind nicht gut und müssen früher oder später teuer bezahlt werden.
    Hermann Hesse

  • Der Journalist hat vergessen zu erwähnen, dass die Knast-Unterbringungskosten in solchen Fällen dem Häftling in Rechnung gestellt werden.


    Das käme ja einer Verdoppelung der Strafe durch die Hintertür gleich.
    Es heißt aber ersatzweise Haft.
    Das kann ich mir nicht vorstellen, das glaube ich auch nicht.

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    Hermann Hesse


  • Das käme ja einer Verdoppelung der Strafe durch die Hintertür gleich.
    Es heißt aber ersatzweise Haft.
    Das kann ich mir nicht vorstellen, das glaube ich auch nicht.

    Eine Verdoppelung wärs nicht, er bezahlt ja dafür die Busse nicht.


    Es gibt ja noch andere Möglichkeiten, anstelle Haft gemeinnützige Arbeit oder Busse und Kosten in Raten zu begleichen. Da lassen die Justizbehörden schon mit sich reden.


    Ob Inhaftierungskosten ganz oder teilweise auf den Verursacher abgewälzt werden, müsste Da mal bei der Staatsanwaltschaft nachfragen. Meine aber, schon gelesen zu haben, dass bei dieser Art Haftstrafe zumindest die Verpflegungskosten durch den Verursacher zu tragen sind. Kann auch sein, dass dies nicht landesweit gilt. Anders sieht es bei U-Haft oder Verbüssen von Haftstrafen aufgrund richterlicher Urteile aus.

  • Es gibt in der Schweiz übrigens eine Ausländerliste.
    Auf dieser Ausländerliste stehen sämtliche offenen Bußgelder von Ausländern zusammen mit dem Nummernschild. Wird ein derartiges Fahrzeug dann an der Grenze, bei Verkehrskontrollen, auf Parkplätzen oder sonst wo entdeckt, dann darf erst weitergefahren werden, wenn die offenen Bußen bezahlt sind.
    Parkende Fahrzeuge, deren Halter offene Bußen haben, werden blockiert.
    An verschiedenen Stellen auf dem Schweizer Straßennetz hat es Nummernschildscanner. Diese sind mit einer Datenbank verbunden, die sämtliche ausgeschriebenen Fahrzeuge abgleicht.
    Die sogenannte Sheriffkralle kommt zum Einsatz, wenn man den Halter eines Fahrzeuges sucht, weil mit dem Fahrzeug etwas nicht stimmt - seien es abgefahrene Reifen oder offene Strafzettel.

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    Hermann Hesse

  • Habe ich in Oesterreich oder Deutschland Bussen offen, sind diese ebenfalls im Fahndungsregister vermerkt und werde ich bei der Einreise genauer kontrolliert, werden diese Bussen ebenfalls sofort einkassiert, im schlimmsten Fall lande ich, so wurde mir das in Austria mal erklärt im "Hefen" ( kärntnerisch für Knast).

  • Moin,
    wenn ein nicht EU Bürger in D noch "etwas offen" hat, wird die Strafe sofort kassiert, wenn bei einer Verkehrskontrolle eine Datenbankabfrage gestartet wird. Wenn nicht genug Bargeld vor Ort ist, kann entweder mit Kreditkarte gezahlt werden oder die Polizei begleitet dich zum nächsten Geldautomaten. Bei Bürgern innerhalb der EU wird durch die Deuschen Behörden vollstreckt.
    Wenn ich mal in der Schweiz unterwegs bin und es wieder mal aus einer Mülltonne geblitzt hat, dann kommt immer unser Dorfsheriff mit einem Rechtshilfegesuch. Der nimmt dann die Personalien auf und rät mir das ganze schnell zu bezahlen, da die Schweiz auf dem Sektor keinen Spaß versteht. Passiert halt mal, wenn man durch die schönen Landschaft abgelenkt ist :biggrin:


    Gruß vom Norddeutschenjung

  • Um ein "waghalsiges" Überholmanöver mit voller Härte zu ahnden, reicht bereits die Aussage eines "glaubwürdigen" Zeugen.
    Dabei bleibt es allein dem Zeugen überlassen, ein Manöver als waghalsig einzustufen.
    Überholer als Freiwild ?

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    Hermann Hesse

  • So einfach ist das nun auch wieder nicht, bei nur einem Zeugen gilt Aussage gegen Aussage. Aber in der Regel werden Privatanzeigen von der Polizei mit der nötigen Vorsicht behandelt, meist sieht aber jetzt gerade in dem Beispiel ein solches Manöver nicht nur einer.