Nächstes Bike

  • Hi allerseits,


    da meine liebste nächstes Jahr ihren Führerschein macht und dann auf der GS fahren soll bin ich derzeit auf der Suche nach meinem nächsten Traumbike. Und ich weiß nicht so recht, was es werden soll.
    Ich hätte gerne eine Maschine, die besser im Gelände klar kommt als die jetzige F650GS (NICHT Dakar).
    Die Alltagstauglichkeit soll aber weiterhin halbwegs gegeben sein. Da bin ich im Moment auf 3 Motorräder runter und weiß nicht so recht weiter, vlt könnt ihr mir da ja helfen.
    Ich würde das gute Stück auch gerne günstig gebraucht kaufen, wenn es aber eine gibt, die mich absolut und auf ganzer Linie überzeugt dann denk ich auch über ne Neumotorrad-Anschaffung nach. Erstmal geht's nur um den Vergleich der Möglichkeiten.


    Also Honda, Kawasaki und Suzuki haben nichts derartiges im Angebot. Haben alle entweder Vollcrossmaschinen oder 2 Zylinder, die dann auch einfach zu viel wiegen (Honda NC750X). Oder gar nichts in die Richtung (Suzuki). Oder zu wenig Leistung (Kawa).


    Meine Anforderungen:
    Leistung um die 50 PS oder darüber
    Gewicht möglichst geringer als F650GS
    längere Federwege und mehr Bodenfreiheit
    Einspritzung muss Sie haben


    Meine Auswahl:


    "Die krasse"
    KTM 690 Enduro R
    + größte Federwege, höchste Leistung, geringstes Gewicht, krasse Bodenfreiheit
    - Tankinhalt, Inspektionsintervalle, Preis
    wär ein geiles Gerät, keine Frage aber die Infos über die Wartungsintervalle waren da etwas uneinig. Habe 5000, 7500 und 10.000 gelesen. Weiß da einer was näheres?
    Wie is'n da so die Haltbarkeit? Alltagstauglichkeit?


    "Die Mittlere"
    Yamaha XT 660 R
    + mittleres Gewicht, mittlere Federwege, mittlere Leistung, vernünftiger Tank, normale Serviceintervalle, Preis, geringer Nachlauf - hohe Wendigkeit
    - mittleres gewicht, mittlere Federwege, mittlere Leistung, kein ABS


    "Die Fette"
    BMW G650GS Sertao
    + ausgereifter, aber nicht ausgereizter und damit haltbarer Motor, bequem, Austauschbarkeit der Teile zur F (Kofferhalter, etc.)
    - enormes Gewicht


    Wenn man da jetzt mal unvorbelastet ran geht - was könnt ihr mir zu den einzelnen Mopeten sagen?
    Die technischen Daten, die man so rausfindet (Federwege, Gewicht, Leistung, Bremsscheibendurchmesser, Tankinhalt, Verbrauch etc.) hab ich alle schon auf meinem Abwägezettel stehen. Ich würde gerne Sachen wissen, die man einfach weiß, gehört hat oder (im Idealfall) aus eigener Erfahrung berichten kann.
    Ich hab mit KTM und Yamaha halt keinerlei Erfahrung. Die BMW kenn ich inzwischen halbwegs und weiß auch, was man sich hier so darüber erzählt aber über Yamaha weiß ich nur, dass sie viel Erfahrung in dieser Klasse haben und über KTM dass die Motoren nicht lange halten, weil ausgereizt bis ans Limit. Würde da gerne mal weiteres hören.
    Auch von mir nicht bedachte Vorschläge sind gern genommen, wobei ich Marken wie Husaberg da jetzt mal außen vor gelassen habe, weil da die Alltagstauglichkeit doch gegen 0 tendiert.


    Hab allerdings gerade noch eine Husqvarna TE 630 entdeckt. Von den technischen Daten her klingt die erstmal ganz gut. Kenn aber absolut niemanden, der sowas fährt. Irgendwelche Erfahrungen?


    Danke schonmal
    Alex

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  • Von Husquana gibt es ja da eine Reihe, die unter dem "Dach" von BMW gebaut wurden ... eigentlich sehr interessante Teile, aber leider hat kurze Zeit später BMW doch entschieden die Marke wieder weiter zu verkaufen.
    Selber hatte der hiesige Händler noch ein paar im Laden stehen gehabt, worauf ich immer mal wieder ein Auge geworfen habe, doch was mich letztlich abschreckt: Wie sieht es langfristig mit Ersatzteilen bei den Reihen aus?


    Zu Yamaha: Eigentlich schon gute Teile - gerade auch die 660er eigentlich ausgereift und alltagstauglich. Nur sie zu einem (Langstrecken-)Tourer umzubauen (was mein Augenmerk wäre), ist dann doch etwas "aufwendiger". Nun, dafür gibt es ja dann auch die (kleine) Tenere. Hier hab ich aber das Problem (ein Kumpel fährt sie), dass sie dann fast gleich viel oder sogar mehr wie meine Twin wiegt. ... also auch nicht das gelbe vom Ei.
    Denke dennoch, dass die "normale" 660er gar nicht so verkehrt bei deinen Kriterien seien dürfte. (Der Tank ist nicht der größte, aber Koffer kriegt man da auch dran ... muss man halt öfters mal tanken. :giggle: )


    ... ach ... fast vergessen: KTM ist mir persönlich zu giftig - man merkt halt doch, wo lange Jahre (und wohl immer noch) ihr Augenmerk/Schwerpunkt liegt.

  • Meine Zustimmung zum ausgestorbenen Elefanten! Welche passt denn? So ein Mopped ist ja wesentlich wesentlicher in der Passform, ein gut sitzende Anzug ist da ja nix dagegen...


    Hilft Dir nix, ist aber der aufrichtigste Rat den ich vergeben kann! :thumbsup2:

  • Hi Alex,
    der Trend geht zum Zweit- b.z.w. bei vielen schon zum Drittmotorrad... muss man nicht nachmachen, kann man aber.
    Wie wärs mit einer soliden Sertao zum Reisen, Cruisen und softe Schotterpisten und zum rumspielen im Dreck eine gute alte DR 350 mit E-Starter :biggrin: .


    Sollte ich mich zwischen deinen drei benannten entscheiden müssen, würde ich der 690er KTM den zweiten Platz einräumen, eine affengeile Enduro mit allem was das Enduroherz begehrt:
    Power ohne Ende, Federwege sowas von... und geringes Gewicht. Hier würd ich eine Komfortsitzbank dazu kaufen und evtl. mich nach einen größeren Tank umschauen! Evtl. einen zweiten Felgensatz.


    Die XT würde komplett wegfallen, ausser die Tenere 660... die iss auch geil, auch umbauen... aber steht nicht zur Debatte.


    Auf Platz eins wäre für mich dann die Sertao und diese würd ich wieder nach meinen Wünschen umbauen, ähnlich wie meine Dakar... in Nuancen bessern !




    Wie gesagt... es gibt noch mehr tolle Enduros auf dem Markt, aber die willst du nicht, ausser vielleicht die Husky Terra?


    Viel Erfolg bei deiner Entscheidungsfindung, wie immer sie aussehen wird, bist immer gern gesehen bei uns :victory:


    Gruß Jürgen

  • Wir hatten dieses Jahr die besagte KTM mit auf Tour.
    Tankstopps waren dadurch spätestens alle 180-200km angesagt. Den Tank durfte man auch nicht ganz voll machen, da sonst der Sprit durch den Deckel wieder raus und über die Verkleidung gelaufen ist (ist wohl ein Produktionsfehler laut KTM).
    Außerdem hat sie gefühlt mehr Öl gesoffen als Benzin. Die beiden Kawas, die Transalp und eben meine BMW haben zusammen (wir haben nicht einmal Öl nachfüllen müssen) nicht annähernd so viel genommen wie die KTM. Ich glaube das war am Ende ein guter Liter auf 2500km. Das wäre ein K.O. Kriterium für mich, bei einem Motorrad das gerade einmal 3500km runter hat.
    Als er die Kiste neu hatte, war die hintere Bremsscheibe nach kurzer Zeit hinüber, weil ein defekter Bremssattel verbaut war.


    Die KTM-Einzylinder mögen ja deutlich besser geworden sein als noch in den 90ern, ich würde trotzdem die Finger davon lassen.


    Gelaufen ist sie gut in den Alpen, aber die o.g. Punkte schrecken mich doch ab.



    Ob Sertao oder Yamaha ist letztendlich Geschmackssache. Bei der Serato hast du, wie schon erwähnt, gewohnte Technik. Mal ne Frage in den Raum: Ist der China Motor von der Haltbarkeit her mit dem Rotax zu vergleichen?
    Ich würde mich glaube ich für die Yamaha entscheiden. Dann allerdings für die Tenere.

  • Moin,


    also wenn ich die Anforderungen so Überblicke wird es glaube ich sehr dünn werden. Die beißen sich halt ein wenig.


    Möchte ich was für die Straße mit Power haben -> Steigert sich das Gewicht
    Möchte ich was mit wenig Gewicht -> Tank wird kleiner, sowie der Motor um Gewicht zu sparen
    Länge Federwege haben meist den Nachteil dass das Gefährt sportlicher wird -> Weniger Alltagstauglichkeit


    Alles in allen natürlich nicht dramatisch, man muss nur einen Kompromiss finden! Ich weiß ja nicht ob du ein Neufahrzeug suchst oder etwas Gebrauchtes, beziehungsweise was dein Geldbeutel hergeben wird (Finanzierung Interessanter bei Neufahrzeug?). Ich würde dir aber ehr, wie der Endurist schon sagte zu einem Zweifahrzeug raten. Für mich würde das wie folgt aussehen:


    Suzuki V-Strom 650 : Ein Gefährt für die Straße oder mal leichte Feldwege. Vorteil: Ruhigerer Motorlauf durch 2-Zylinder und eine gute Straßenlage. Zubehör wie Koffer und so stellen eigentlich kein Problem da. (http://motorrad.suzuki.de/mode…ro-tourer/v-strom-650-abs)


    Eventuelle Alternativen: Die 3 oben genannten, Husqvarna TR 650 Terra (wie oben schon erwähnt) oder etwas sportlicheres, wenn du mal ein wenig am Hahn drehen willst - wie wäre es da mit z.B. mit einer Suzuki Gladius 650? Dann entfällt natürlich das Feldweg fahren!


    GasGas EC CAMI 250F: Das ist natürlich etwas für das Gelände und mit 5.000€ etwas für den "kleinen" Geldbeutel! Mit 116Kg und Stollenreifen solltest du in Saarmund den Sandberg quasi hoch Fliegen! :dance1: (http://www.gasgas.eu/index.php…7#col3_typo3content_image) Natürlich bieten andere Hersteller ähnliche Lösungen an! Ich für mein Teil habe mich nur in die GasGas Familie etwas verliebt :whistling:


    Natürlich muss man wissen ob man A: So viel Geld mal eben hat und B: ob man zwei Motorräder einfach so zwischen stellen kann. Ich denke mal sowas wie die GasGas ist schnell mal geklaut :thumbdown:


    Solltest du dich für nur eine Maschine als Zwischending entscheiden, dann muss man leider kleine Abstriche machen. Aber als Auswahl hast du es oben schon gut getroffen. Ich für mein Teil würde zur BMW tendieren. Warum? Ich war Zufrieden mit meiner alten F - du auch? Also warum auf etwas anderes umsteigen wenn du was frischeres suchst? BMW bietet ja das Modell etwas aufgefrischt an :rolleyes:


    Gruß Niklaas

    Warum Blinken? Es geht die anderen doch nichts an wo ich hin will! /* Ironie :tooth:

  • Hallo alex,
    ich hatte die XT660R insgesamt drei Jahre.
    War ein schönes Mopped, optisch etwas eleganter als die F. Beim Zündung einschalten leuchtete nur das Standlicht, erst nachdem der Motor lief, ging auch das richtige Licht an. Das spart jedenfalls elektr. Energie, die Batterie geht nicht so schnell in die Knie.
    Die Sitzposition ist etwas "sportlicher als bei der F. Die Sitzbank relativ schmal und etwas härter aber nicht unkomfortabel. Der Tacho ist digital, Drehzahlmesser nicht vorhanden. Die Digianzeige hatte für mich den Vorteil, dass man die Geschwindigkeitsschilder schneller umsetzen kann. Man erkennt sofort, wenn man zu schnell ist.


    Nachteile:
    Die Kette ist Schrott, die hat bei mir trotz Pflege nur 15 tkm gehalten und ist dann bei Fahrt gerissen. Da sie durchgerutscht ist, hielten sich die Schäden in Grenzen, Der Motorblock wird zusätzlich durch ein Blech gesichert. Das ist besser als bei der F, die so eine Sicherung nicht hat, aber vielleicht auch nicht braucht :-)
    Die Übersetzung ist ungünstig. Man hat das Gefühl ständig im falschen Gang zu sein. Das ist aber durch ein anderes Ritzel einfach zu beheben.
    Das große Vorderrad der R ist im Gelände von Vorteil. Mit Stollenreifen kann man einiges machen, leider ist die Maschine etwas schwer gegenüber einer KTM oder DRZ 400. Aber im Vergleich zur F ist es identisch.
    Damals (Modell 2004) gab es ein Problem mit dem Konstantfahrruckeln, das durch einen Powercommander behoben werden konnte.


    Zubehör gibt es jede Menge, der Motor läuft ruhig, reißt mit 48 PS aber keine Bäume aus. Für Solofahrer reicht es. Verbrauch ist auch i. O., etwas mehr als die F, aber im Rahmen.


    Gruß
    Heiko

    Es gibt Tage, da verliert man und es gibt Tage, da gewinnen die Anderen.


    Du lernst nur für Dich, nicht für´s Leben. Das Leben kommt auch ohne Dich klar.

  • Meine Anforderungen:
    Leistung um die 50 PS oder darüber
    Gewicht möglichst geringer als F650GS
    längere Federwege und mehr Bodenfreiheit
    Einspritzung muss Sie haben


    Wie wär's mit einer G 650 XChallange? Würde alle deine Kriterien erfüllen.


    Ansonsten: Probefahren und das Moped auswählen, auf dem du dich am wohlsten fühlst.

    Viele Grüße aus dem Allgäu
    Wolfgang :crosser:

  • GasGas EC CAMI 250F: Das ist natürlich etwas für das Gelände und mit 5.000€ etwas für den "kleinen" Geldbeutel!

    Sowas ähnliches schwebt mir zur Zeit als Alltags-Zweit-Moped auch vor ... nur nicht ganz so Gelände-lastig und von Honda - damit sollte es etwas einfacher sein die Ausweichhacken über die innerstädtischen Baustellen und Verkehrsinseln zu meistern ... mit der Twin ist das als schon etwas ... sagen wir mal: abenteuerlich ... :whistling:



    Wie wär's mit einer G 650 XChallange?

    An sowas, bzw. die Country denke ich auch als ... kann manchmal gar nicht verstehen, warum da BMW so ungeduldig war und die nur so kurz am Markt hatten - gleiches gilt eigentlich auch für die Terra und was es daneben noch gab.
    Denke viele Leute sind da erst richtig auf die Teile aufmerksam drauf geworden, als deren Produktion schon wieder eingestellt wurde.

  • wie schauts denn mit probefahrt aus?
    ausgereift sind die kisten allesamt. lass deinen arsh entscheiden! der muss schließlich hinterher drunter leiden!


    ja, is ne gute Idee. Hatte ich auch schon. Großes Problem: ich kenn niemanden gut genug, dass er / sie mich mal probieren lassen würde. Und beim Händler ne Probefahrt wenn ich Sie dann nicht dort kaufen will halte ich einfach für falsch. Ich geh auch nicht zu Media Markt mit ein Handy angucken um es dann bei Amazon zu kaufen. Find ich einfach nicht gut, gehört sich nicht. Also woher nehmen? ;)


    Hi Alex,
    der Trend geht zum Zweit- b.z.w. bei vielen schon zum Drittmotorrad... muss man nicht nachmachen, kann man aber.
    Wie wärs mit einer soliden Sertao zum Reisen, Cruisen und softe Schotterpisten und zum rumspielen im Dreck eine gute alte DR 350 mit E-Starter :biggrin: .


    Dem Trend kann ich leider (noch) nicht folgen. Auf lange Sicht bleibt das nicht aus, das ist mir klar. Aber ich arbeite erst seit ca. einem Jahr richtig, habe mir im Januar ein "neues" Auto geholt, wo die Finanzierung noch läuft und neben der F und dem Auto hab ich auch noch eine Simson. Dann jetzt 2 weitere Motorräder für mich selbst kann und will ich im Moment noch nicht stemmen. Die F muss ich nämlich weiter bezahlen, Freundin verdient noch lange kein eigenes Geld. Deshalb ist jetzt erstmal ein Kompromiss angesagt.


    Die XT würde komplett wegfallen, ausser die Tenere 660... die iss auch geil, auch umbauen... aber steht nicht zur Debatte.


    Warum? Die Ténéré ist für mich von vornherein weg gefallen, weil die nochmal 20 Kilo mehr wiegt als die F. Ich will ja leichter werden.


    Wir hatten dieses Jahr die besagte KTM mit auf Tour.
    Tankstopps waren dadurch spätestens alle 180-200km angesagt. Den Tank durfte man auch nicht ganz voll machen, da sonst der Sprit durch den Deckel wieder raus und über die Verkleidung gelaufen ist (ist wohl ein Produktionsfehler laut KTM).
    Außerdem hat sie gefühlt mehr Öl gesoffen als Benzin. Die beiden Kawas, die Transalp und eben meine BMW haben zusammen (wir haben nicht einmal Öl nachfüllen müssen) nicht annähernd so viel genommen wie die KTM. Ich glaube das war am Ende ein guter Liter auf 2500km. Das wäre ein K.O. Kriterium für mich, bei einem Motorrad das gerade einmal 3500km runter hat.


    Ob Sertao oder Yamaha ist letztendlich Geschmackssache. Bei der Serato hast du, wie schon erwähnt, gewohnte Technik. Mal ne Frage in den Raum: Ist der China Motor von der Haltbarkeit her mit dem Rotax zu vergleichen?
    Ich würde mich glaube ich für die Yamaha entscheiden. Dann allerdings für die Tenere.


    KTM ist für mich inzwischen kein Thema mehr. Wäre was wenn ich mehr Geld hätte und jemanden, der sich um die Wartung kümmert. Hab ich aber beides nicht, daher muss was pflegeleichteres her.
    Der China Motor soll wohl ähnlich haltbar sein, da Baugleich. Nur eben nicht mehr in Ösiland gefertigt, sondern in China. Erfahrungswerte stehen da aber noch aus, weil's die ja nunmal erst seit 3 Jahren gibt.


    Moin,


    also wenn ich die Anforderungen so Überblicke wird es glaube ich sehr dünn werden. Die beißen sich halt ein wenig.


    Möchte ich was für die Straße mit Power haben -> Steigert sich das Gewicht
    Möchte ich was mit wenig Gewicht -> Tank wird kleiner, sowie der Motor um Gewicht zu sparen
    Länge Federwege haben meist den Nachteil dass das Gefährt sportlicher wird -> Weniger Alltagstauglichkeit


    Wenn's einfach wär hätte ich den Thread hier nicht aufgemacht ;)
    Zweitmöff kommt finanziell nicht in Frage und Husky ist mir zu exotisch. In Berlin gibt's da nur 2 Händler - einen in Lichtenrade und einen in Lichtenberg. Ich wohne in Moabit. Das fängt nicht nur nicht mit L an sondern ist am völlig falschen Ende von Berlin.
    Motor mit um die 50 PS reicht mir ja. N 600-700er Eintopf soll es also werden. Der Rest muss genau der richtige Kompromiss aus Gelände und Alltag sein. Ist doch eigentlich ganz einfach.



    Klingt soweit alles ganz in Ordnung. Was stimmt denn an der Übersetzung nicht? In welche Richtung müsste man das illegalerweise verändern, um da Besserung zu bekommen?
    Gewicht ist wirklich identisch zur F? Ich hab für F und G n Fahrgewicht von 192-193kg rausgefunden, für die XT von 181kg. Dat sind 12 Kilo Unterschied.
    Was mich an der XT im Moment am meisten stört ist, dass die gar kein ABS hat. Ich find das von KTM am besten, einzeln für hinten abschaltbar - das ist durchdacht. Gar keins ist mir irgendwie nicht so richtig wohl bei.


    Wie wär's mit einer G 650 XChallange? Würde alle deine Kriterien erfüllen.


    Hab ich mir gerade mal angesehen, war mir gar nicht so wirklich geläufig. Ist seeeeehr exotisch. Und die Preise sind abstrus. 4.200€ für ein 7 Jahre altes Motorrad, das neu nur ca. das doppelte gekostet hat. Ick gloob, dit hackt. Beim Auto sagt man alle 3 Jahre Halbierung des Wertes. Das würde heißen nach 6 Jahren sind von 8200 noch 2050€ übrig geblieben. Nach 7 also noch weniger. Nicht 4k. Und n Tank, der nochmal 2,5 l kleiner ist als bei der KTM..Ick weeß nich. Der Verbrauch ist zwar auch geringer aber ich denke so 200 bis maximal 250km wirste mit den 9,5 Literchen kommen.


    Ich schwanke immernoch zwischen XT und Sertao. Tendiere aber eher zur Sertao. Hab von nem Bekannten nächstes Jahr im Frühjahr die Möglichkeit eine in gutem Zustand (hatte einen Unfall auf der AB aber ohne Sturz - einziger Schaden Armschützer, Bremshebel und 2 Finger, der bis auf einen Finger komplett wieder in Stand gesetzt wurde) mit Zubehör (Variokoffer und Hauptständer) für 5500€ zu kaufen. Und ich hab bei der Yamaha n bissl Schiss vor der Sitzbank für ne längere Tour und vor dem fehlenden ABS. Dafür is die XT halt preislich recht verlockend.


    Danke schonmal für die vielen hilfreichen Antworten hier


    Alex

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  • Hi!


    Bei Yamaha hatte ich von früher in Erinnerung sehr hohe Ersatzteilpreise gezahlt zu haben.
    Ist auch eine Betrachtung wert, eben Unterhalt.


    Ansonsten hast Du für den Spagat, den Du bewältigen willst ganz schön hohe Ansprüche.
    Ich hatte noch nie im Leben für ein privates Fahrzeug eine Finanzierung, denn die läuft auch weiter, wenn das Fahrzeug bereits in der Presse ist (Totalschaden warum auch immer) :whistling: Aber da soll jeder das machen was er für richtig hält, wie auch sonst.


    Ich persönlich würde in der Situation die Finger von KTM lassen. Einfach insgesamt teurer.
    Lieber ne Gebrauchte ordentliche GS (Dakar?). Da waren auch schon viele in der und um die ganze Welt unterwegs.


    Oder wenn längere Touren nicht wichtig sind eher eine 250/350/450 Enduro. Da ist Japan alltagsmäßig etwas vorteilhafter.
    Spaß macht auch eine WR 250. Aber nicht auf der Autobahn :g:


    Du kannst sowieso nur haben, was da ist. Sind nicht viele. Einfach regelmäßig die Gebrauchten durchschauen, wenn was cooles dabei ist probefahren und Du wirst irgendwann klar sehen. Da kann Dir so vermutlich niemand weiterhelfen außer beim Brainstorming eben.


    Grüße und ich drück die Daumen :smile:


    Achim

    :wave: Hilfe beim Suchen? Forumssuche links oben oder besser in Suchmaschine folgendes eingeben: site: f650.de [Suchbegriff]

  • Bmw is jetzt auch nicht gerade billig ersatzteiltechnisch. Denke, das is überall so.
    Ich hab a) für das Auto ne Vollkasko, b) genug Reserven, um den Kredit abzahlen zu können und c) keine weiteren Finanzierungen laufen. Hatte 1 mal ne Media Markt 0% für n Handy, sonst alles nur mit Geld was da war bezahlt. Schon immer. Bin auch kein großer Fan von Finanzierungen. Will aber n paar positive Schufa Einträge sammeln. Meine Eltern kennen einen, dem der Kredit für's Haus nicht genehmigt wurde weil er vorher nie irgendeinen Kredit hatte. Kein Dispo, keine Finanzierung, nicht mal n Handyvertrag. Deshalb jetzt mit was überschaubarem angefangen ;)


    Das Problem mit den Dakars ist, dass die Leute da Preise verlangen (und bezahlen), die deutlich zu hoch sind. Hab schon gesehen 3500€ für ne Dakar aus 2002. 12 Jahre alt. Nach der Faustformel wäre die bei deutlich unter 1500€. Die G bietet da deutlich mehr wert für's Geld.

  • Die G bietet da deutlich mehr wert für's Geld.


    Da gebe ich dir (noch) total recht. Die Preise für gebrauchte sind zur Zeit aber am fallen, wobei der Trend vielleicht die Dakars noch nicht erreicht hat. die normalen GSn werden aber im Moment wirklich immer günstiger.


    Trotzdem, bei den Neupreisen lohnt es sich mehr, eine neue Sertao zu kaufen, mit Garantie, mit 0km, sicherlich keine schlechte Idee.
    Bezüglich des Motors: es gibt hier im Forum einige die auch mit der G650GS (Sertao) schon wieder einige km zurückgelegt haben und im Nachbar-Forum einen, der mit einer G650XChallenge jetzt gut 170.000 km aufm Tacho hat und gerade erstmals Probleme mit dem Motorrad hat - ein Rahmenteil ist gebrochen.


    Ich würde die Loncins bedenkenlos kaufen!


    Gruß,
    Mo :victory:


  • Hi Alex,
    Meiner Meinung nach kommt für Dein Anforderungsprofil ausschließlich eine G650X Challenge in Frage.
    160kg - Bombenfahrwerk - Alltagstauglichkeit - das trifft es voll.


    Zugegeben -
    ein Einstandspreis von rund 5000€ für ein vernünftiges Exemplar schreckt ab.


    Sitzbank ist hart - bis man auf Kahedo o.ä. umgerüstet hat.
    Tankinhalt nur 9,5 Liter - aber es gibt Zusatztanks für vorne und/oder hinten.
    Ich für meinen Fall half mir bei meiner ersten Challenge mit einem Reservekanister.

    Transportmöglichkeit für Gepäck muss nachgerüstet werden,
    vernünftiger Motorschutz muss nachgerüstet werden,
    Soziusrasten müssen - wenn benötigt- auch erst erworben werden.


    Andererseits geht der Wertverlust bei vernünftiger Behandlung gegen Null
    und die Einschränkungen können durch Individuallösungen behoben werden

    Bedenke - es wurden in Deutschland nur 889 Stück verkauft.
    Beste Voraussetzungen für einen stabilen Werterhalt.


    Individualisierung in Richtung Rallye/Reise ist auch möglich


    Wenn der Fokus auf Endurowandern gepaart mit Alltagstauglichkeit gehen soll,
    ist die Challenge in ihrer Gewichtsklasse durch nichts zu ersetzen.
    Das sieht man immer wieder auf unseren Treffen 8o

    Allenfalls eine XCountry wäre noch eine Alternative.
    Die schwarzen Rotax-Country-Modelle mit mehr Federweg
    oder halt die Gelbe, wenn es sonst mit der Beinlänge Probleme gibt.
    Negatives über die Loncin-Motoren ist mir dabei noch nicht zu Ohren gekommen.


    Good luck bei der Moppedsuche - wofür auch immer Du Dich entscheidest - Ray

  • Ich muss das hier leider doch nochmal beleben. Ich war eigentlich bei der Sertao vom Kumpel aber der braucht die für seine Therapie und die wird sich bis in den Sommer ziehen. Ich brauche aber im Frühjahr das neue Moped. Also alles nochmal von vorne.


    Ich bin jetzt im Moment bei den 3en
    Sertão - wie die GS, nur besser. Aber eben schwer
    XChallenge - gigantische Enduro. Luftfahrwerk und harte Sitzbank können getauscht werden, wird aber teuer. Sitzhöhe könnte ein Problem werden.
    XCountry - besser als die Sertão, günstiger als die challenge, aber die Optik schreckt ab. Hab leider auch keine Ahnung von den vielen Unterschieden zwischen der grauen (Rotax) und gelben (China)


    Jetzt häng ich da ein wenig. Ich bin mit 1,75 nicht sonderlich groß, mit 80-85 kg etwas übergewichtig und auch nicht sonderlich gelenkig. Hab bei der Challenge n bisschen Angst, dass ich da nicht gut rauf komme bzw an Ampeln Probleme krieg. Gerade mit dem Luftfahrwerk. Bei mobile hab ich gerade eine ins Auge gefasst mit Wilbers Federbein, Gepäckbrücke mit Tasche, Heizgriffen usw usf aber die steht im tiefsten Bayern. Da komm ich erst ende Februar vorbei. Und eben die Bedenken mit der Höhe allgemein und den fehlenden Soziusrasten etc


    Bei der Country find ich die Optik einfach nicht allzu schön. Der runde 60er Jahre Scheini, das niedrige (lackierte?) Schutzblech. Dafür sitzt man markant bequemer, also auch für längere Touren geeignet.


    Die Sertão ist ne sichere Bank. Im Prinzip meine aktuelle (F650GS) in höher und moderner. Zwar die teuerste im Bunde, bietet aber auch das meiste für's Geld. Aber eben auch die schwerste.


    Kann mir irgendjemand fundierte Erkenntnisse zur Country und oder Challenge geben? In Sachen Höhe, Bequemlichkeit, Eignung für leichtes und mittleres Gelände, ersatzteilbeschaffung etc? Gerne auch telefonisch.
    Wenn einer eine Challenge oder Country zu verkaufen hat (das XCo Marktplatz Angebot von gestern hab ich schon gesehen) auch gerne her mit den Angeboten.

  • Moin moin,
    Da ich mich ja in letzter Zeit öfters mit den Leuten aus dem G650-Forum tummle, habe ich in zwar inzwischen von beiden Motorrädern schon einiges gesehen, und manches auch gefahren.
    Zur Challenge kann ich sagen dass sie eine echt sehr gute Enduro ist Auf deren Basis sich so einiges machen lässt . Wie Schon schreibst muss allerdings für längere Touren die Sitzbank ausgetauscht werden und einige sind mit dem Luftfederbein nicht zufrieden, tauschen es daher gegen ein herkömmliches Federbein, meist von Öhlins, aus. In Sachen Cockpit beziehungsweise Rallye-Verkleidung oder großem Tank sowie anderer Federbeine und Gabeln und Auspuffe gibt's für die Challenge ja einiges so dass eigentlich kein kein Wunsch unerfüllt bleiben muss.
    Ich kann seit den Probefahrten verstehen warum Volker (Schwabinger) oder Tom (im GForum Tomm) so viele im stehen fahren - bei der Sitzbank.
    Ähnliches gilt bei der Country, wobei es hier schon eingeschränkter ist. Auch der RundScheinwerfer lässt sich austauschen gegen eine einfach Enduro-Maske mit Scheinwerfer. Daran anschließend kann man auch einen hohen Spritzschutz montieren, der den tiefen Kotflügel ersetzt. Sowas hat Ard für den Sommer, Bilder findest du sicher im g650 Forum vom Bense. Damit sieht die Country gleich mehr nach Gelände aus. Problem Der Country ist die Reifenwahl, da es in den Dimensionen nur recht wenige geeignete Stollenreifen gibt und die kleinere Bodenfreiheit (Achtung, es gibt 2 Fahrwerksvarianten, sofern nicht umgebaut an der Dekorfarbe (gelb oder schwarz) zu erkennen.
    Vorteil der Country ist aber auch das niedrige Gewicht, dem die Challenge allerdings in wenig nachsteht.
    Die Sertao ist in meinen Augen eine andere Kategorie, Eben mehr Reise Motorrad als Enduro. Da du ja die F kennst verliere ich darüber nicht mehr Worte, altbewährt mit neuer Optik.


    Ich bin bisher einige Challenges so wie G650 GS gefahren, inklusive einiger Umbauten, und kann daher sagen Motortechnisch Sind sie alle vergleichbar. Mein Tipp wäre von jedem Modell mal ein paar Probefahrten zu machen, dann wirst du schnell merken welche dir mehr liegt. Dazu kommen natürlich Komponenten wie Sitzhöhe (Country, GS, Challenge) sowie eben auch die Sitzposition (und Stehposition) als solche.


    Ich würde mir wohl ne Challenge kaufen, wenn ich es entscheiden müsste, aber das hilft dir eher wenig...


    Gruß,
    Mo :victory:

  • Ich wollte hier auch noch mal ein Abschlussergebnis geben. Der Überblick, den ich mir in letzter Zeit aufgebaut hab stelle ich mal noch in Kurzform dar.
    Also es wird aller Wahrscheinlichkeit nach die Dakar von Torsten.


    Bedingung war für mich persönlich ABS und kein höheres Gewicht als die F.


    Ausgangspunkt F650GS – Problem: hohes Gewicht für Offroad, zu wenig Bodenfreiheit für Offroad
    Pro: angenehme Leistung, sehr Reisetauglich, für Feldwege völlig ausreichend


    G650GS Sertao
    im Prinzip genauso, moderneres Design und jüngeres Baujahr. deutlich längere Federwege und Bodenfreiheit. Angemessener Preis für Gebrauchte. Aber trotzdem verglichen mit den anderen hoher Preis und gleich hohes Gewicht wie die F. Außerdem von Ray die Erfahrung mit mangelhaftem Material der Antriebswolle in den Loncin-Motoren – ggf. sehr teure Reparatur bei mehr als 50.000 km nötig


    KTM 690 Enduro R
    sehr geile, kompromisslose Enduro. Ausgeklügeltes ABS (vorne, hinten getrennt abschaltbar), viel Leistung, Bodenfreiheit bis zum Himmel, leicht wie eine Feder..
    aber: sehr teuer, sehr diebstahlanfällig (siehe Heiner) und sehr wartungsintensiv (alle 7500 km ist Ölwechsel und Ventilspielkontrolle fällig). Außerdem gewöhnungsbedürftiges Gas, da sehr sportlich abgestimmt.


    Yamaha XT660R
    Gute, ausgewogene Enduro. Bewährte, robuste Technik zu einem angemessenen Preis.
    Aber ABS nicht mal als Option, damit für mich raus.


    Yamaha XT 660Z Ténéré
    nicht mehr auf Offroad, sondern auf Touren ausgelegt. 210kg fahrfertig, damit für mich raus.


    Husqvarna TR650 Terra
    leistungsstarker Motor, annehmbares Gewicht. unter BMW-Herrschaft entwickelt, also viele gemeinsame Teile. Genialer Preis
    aber: extrem dünnes Händlernetz. Wenn man nicht genau weiß, welches BMW Teil das äquivalent ist hat man ein Problem. Sehr exotisch, daduch überschaubarer Zubehörmarkt und wenig persönliche Erfahrungen in Foren etc. mir insgesamt zu exotisch


    BMW G650 Xchallenge
    geile Enduro. ABS möglich, gewöhnungsbedürftiges aber wohl gutes Luftfederbein, viel Bodenfreiheit und sehr geringes Gewicht (ca. 160 kg fahrfertig). bewährter Rotax 650er Einzylinder, recht großer Zubehörmarkt, sehr wertstabil
    aber: zu wertstabil. Der Gebrauchtmarktpreis hat sich seit 6 Jahren nicht merklich verändert und liegt mehr oder weniger konstant bei über 5000€ (Baujahr 07 oder 08, wurde nur 1 Jahr lang gebaut). In Deutschland unter 1000 Stück verkauft, dadurch auch sehr exotisch. BMW Händlernetz zwar vorhanden und Teile sollten auffindbar sein aber die Preise für die Mopeds spielen verrückt. Außerdem ist die gute durch das Luftfederbein im Stand schwer besteigbar, da sehr hoch. „Folterbank“ und damit wenig Fernreisetauglich.


    BMW G650 XCountry
    brauchbare Enduro mit geringem Gewicht, annehmbaren Federwegen und halbwegs Fernreisetauglich. Aber eine Optik, die mir absolut nicht gefällt. Auch selten, aber wesentlich üblicher als XChallenge (dadurch auch günstiger). Andere Masken möglich aber vermutlich nur unter Einbußen bei der Lichtdichte.


    F650GS Dakar
    Brauch ich nicht viel zu sagen. Einfach eine F650GS auf höheren Beinen und in anderer Fare.


    Es wäre wohl die Yamaha geworden, wenn es die mit ABS gäbe. Das war für mich aber ein K.O. Kriterium.
    Die XChallenge war auch in der engeren Auswahl, ich bin aber nochmal richtig in mich gegangen und ich fahre deutlich mehr Straße als Gelände (ca. 90/10 oder 80/20) und habe vorerst keine Ambitionen, wirklich im Motocross aktiv zu werden. Dieses Jahr steht auch die erste Straßentour an, da hilft mir die Geländefähigkeit der XChallenge nur bedingt weiter. Für die Tour ist die Dakar definitiv die bessere Wahl. Außerdem ist die, die es jetzt werden soll weitestgehend baugleich mit meiner F650GS, daher ist die Versorgung mit Ersatzteilen und Zubehör für mich dann sehr einfach.


    Das hier sind alles meine persönlichen ganz subjektiven Eindrücke. Ich will hier auch keine Diskussion über bestimmte Modelle lostreten. Das ist alles nur mein persönliches Gedankengut und soll nur als grober Leitfaden dienen, falls jemand das gleiche Problem hat wie ich. Für meine Anforderungen war die Dakar insgesamt die beste Wahl, für jemanden mit anderen Anforderungen kann das ganz anders aussehen. Ich werde mir jetzt die Dakar holen und dann wenn dafür Geld da ist noch was kleines (300 oder 450 ccm) zum Spielen im Dreck.


    Cya
    Alex