K&N Sportluftfilter vs Standardfilter

  • Liebe Community!


    ich habe die Husqvarna TR650 Terra (mit F650GS verwandt und keine aktive Husqvarnacommunity zu finden) und habe vom Motorischen her Folgendes modifiziert:
    GPR Rennauspuff (ohne KAT)
    Boosterplug (-15C), Lambasonde deaktiviert
    K&N Sportluftfilter

    ...nun sollte Lufteinlass, Spriteinlass und Auslass im Gesamtpaket etwas sportlicher\üppiger sein.

    Sportluftfilter Skepsis:
    Gleich beim direkten Vergleich ist mir aufgefallen, dass der Originalfilter viel mehr Auflagefläche durch höhere\mehr Lamellen (12 vs 40) hat und ich befürchte nun dass Dieser in meinem Fall weniger Luftdurchlass hat, als der Originalfilter.
    ...das haben zb auch Mitglieder im Mazda MPS Forum auch festgestellt haben bei K&N Tauschfilter.

    Schwer objektiv Veränderung festzustellen aber mir kommt schon vor, dass der Leistungsboost (den ich dank keinem KAT habe) bei 6,8k rpm - 8k rpm nun gehemmt ist.
    ...im anderen allgemeinen Drehzahlbereich bin ich mir nicht sicher ob etwas anders ist als mit Originalfilter.
    V\MAX ist ähnlich und wenn ich die Hand bei Vollgas über den Lufteinlass halt saugt der schon sehr stark - weiß nicht ob das was aussagt.

    Fragen:

    1.Was denkt ihr in diesem Fall - ist die deutlich größere Auflagefläche wichtig und ausschlaggebend oder macht dass das effizientere Material seitens K&N wieder weg?
    2.Testet K&N jeweils wohl Stock vs K&N Filter und garantiert mehr Luftdurchsatz (Stock 32cfm, DNA 43cfm und K&N 77cfm bei 1,5H20)

    ...wieso ist das K&N so extrem hoch?

    ...https://www.knfilters.com/dynocharts/BM-6507.pdf

    3.Sieht der DNA Sportluftfilter da besser aus (24 kürzere Lamellen und rundes Design) - die geben auch 35% mehr Luftdurchsatz an laut Test oder Touratech?
    ...https://www.dnafilters.com/en/products.html?pid=56&sid=188:G-650-X-COUNTRY-07-10
    ...https://shop.touratech.at/uni-luftfilter-fur-g-650-x-alle-modelle.html

    Im Anhang das Vergleichsbild (Originalfilter zeigt jedoch die rahmenlose Seite)

    Vielen Dank im Voraus!


  • Ich würde mir dazu ehrlich gesagt keine großen Gedanken machen...

    Auch wenn K&N etwas anderes behauptet würde ich behaupten das es keinen Unterschied macht, zumindest habe ich (bis auf ganz wenige Ausnahmen/Sonderfälle) noch keinen spürbaren unterschied gemerkt und ich habe bisher in fast allen meinen Fahrzeugen (es gab ein paar für die kein Sportfilter erhältlich war) einen Sportluftfilter verbaut. Die Durchlässigkeit der Papierfilter ist nach allen Tests die ich bisher gesehen habe geringer als mit den Sportluftfilter sofern die Papierfilter nicht neu sind. Im Neuzustand ist da kaum ein unterschied, die Oberfläche muss aber so groß sein da die Papierfilterporen stark "verstopfen" und damit die Durchlässigkeit abnimmt. Da die Sportfilter so großporig (die Filterleistung kommt eigentlich nur durch das Öl an dem der Schmutz anhaftet und nicht durch die Poren) sind haben die dieses Problem nicht und sind dann in vorteil und haben dann ggf auf eine Leistungssteigerung oder genauer gesagt nicht (so viel) Leistungsverlust durch das verstopfen.


    Ich persönlich benutze übrigens (wo möglich) die Pipercross Filter anstelle der K&N (oder andere geölte Baumwollfilter). Ich persönlich mag die geölten Filter überhaupt nicht da die Ihr Öl nicht behalten (mit der OEM Ölung ist das noch ganz gut, beim Ölen nach dem Waschen macht man aber normalerweise immer zu wenig = keine richtige Filterleistung oder zuviel Öl = Öl löst sich) und dann den Ansaugtrakt entsprechend verschmutzen. Bei Fahrzeugen die ein Luftmassenmesser haben (haben wir ja nicht) führt dies dann häufig zu LMM sterben oder eben keine optimalen Messungen womit man sich die Benefits des Filters auch gleich wieder zunichte macht. Die Pipercross sind z.B. eine ca 3cm dicke Filtermatte aus Kunststoff in 3 unterschiedlichen Lagen. Da ist die Filterfläche dann natürlich noch geringer, der Luftdurchsatz ist trotzdem höher und der wiedererstand geringer als bei den Papierfiltern und manche behaupten auch gegenüber den Baumwollfiltern, hier kann man z.B. auch leicht "durchpusten" etwas das bei den Papierfiltern aber auch bei den Baumwollfiltern kaum geht. Für die F650 gibt es aber leider keinen, zumindest nicht für die CS...

  • Gedanken würde ich mir darüber auch keine machen, aber aus einem anderen Grund: der LuFi ist nicht das Teil im Ansaugtrakt, das die Strömung merklich einschränkt. Das sind vor allem kleine Strömungsquerschnitte, in allererster Linie an den Ventilen und dann in der Drosselklappe und am vorderen Ende des Schnorchels. Der Strömungsquerschnitt am LuFi ist so groß, dass das die Strömung nicht merklich einschränkt.

    Genauso wie die anderen deiner Tuningmaßnahmen haben die nur einen einzigen messbaren Effekt: du bist um x Euro ärmer, der Anbieter ist um Summe x minus Steuern reicher und der Staat bekommt die Steuern. Alles andere ist Gefühl und Hörensagen. Deshalb jetzt mal ein Merksatz, der für alle Motoren auf dieser Welt gilt, die nicht bewusst irgendwie gedrosselt wurden:

    Tuningmaßnahmen im messbaren Bereich kosten viel Geld, erfordern Anpassungen an mehreren Komponenten (bei Einspritzungsmodellen allen voran immer das Kennfeld) und gehen an die Lebensdauer des Motors. Gefühltes Tuning á là Auspuff, Widerstand und Sportluftfilter haben einen Effekt, der innerhalb der Serienstreuung des Motors liegt. Und dieser Effekt kann ggf (gerade beim Auspuff) sogar negativ ausfallen.

  • Bei Saugmotoren stimme ich Dir voll und ganz zu, Leistungszuwachs (und damit meine ich nicht entdrosseln falls vorhanden, bewusst oder unbewusst) zu erreichen ist aufwendiger als nur einen Luftfilter oder Auspuff zu wechseln...


    Allerdings muss ich Dir auch wieder an anderer Stelle widersprechen: Die Sportluftfilter sparen auf dauer Geld da sie nicht gewechselt werden müssen. Aber auch hier muss ich dann wieder auf die "trockenen" Pipercross zeigen, bei allen anderen braucht man nämlich Öl das auch Geld kostet und damit die Bilanz wieder zerhaut (und ja, es dauer auch sehr lange bis sich die Filter amortisieren).

  • Ich hab allerdings einen Papierfilter, der etwa 10 Euro kostet locker 3 Jahre drin bevor ich den mal tausche. Ergo würde sich der etwa 50 Euro teure K&N (Öl außer Acht gelassen) nach 15 Jahren lohnen. Und allen werbeversprechen zum Trotz glaube ich nicht an einen tatsächlich Wartungsfreien Filter in diesem Bereich. Ich muss allerdings meinen Merksatz oben tatsächlich etwas revidieren: bei Turbomotoren kann man üblicherweise selbst über die Anhebung des Drehzahlbegrenzers und des Ladedrucks (ggf. auch Drehmomentbegrenzer) nur mit einem Computer ziemlich viel Leistung dazu gewinnen. Das geht dann aber sehr auf die Lebensdauer des Motors. Das trifft allerdings bis auf wenige Ausnahmen auf Motorräder nicht wirklich zu.

  • Das war alles sehr allgemein, und ja es dauert ewig bis ein sportluftfilter sich amortisiert (in sehr staubigen Regionen mag das aber ggf schon wieder ganz anders aussehen). Wartungsfrei sind die dabei aber nicht, müssen ja gereinigt und geölt werden.


    Bei aufgeladenen Motoren (muss kein Turbo sein) ist Tuning einfach und geht nicht immer sofort zu Lasten der Haltbarkeit. Aber da aufgeladene Motoren im Motorrad (noch, das wird nicht immer so bleiben, sie werden bald kommen, auch in Mittelklasse Bikes) eher die Ausnahme sind soll das hier nicht das Thema sein

  • Danke für eure Antworten!

    durch das heftigere Ansauggeräusch und dem starken Saugen wenn man die Hand hinhält wird wie es das Protokoll sagt wohl mehr Luftdurchlass sein.


    Um eure Anmekrungen & meine Recherche zusammenzufassen:
    Es ist maximal mit einem leicht besseren Ansprechverhalten\Leistung zu rechnen, aber in keinem Fall mit schlechterer Leistung weil Luftkanal\Einspritzkanäle\Ventile der limitierende Faktor sind,.
    ...aber wenn Luft leichter\schneller angesaugt werden kann ist diese vl. mehr verdichtet oder beeinflusst positiv das Ansprechverhalten, richtig?


  • Das mit dem starken/stärkeren Saugen würde ich jetzt ggf auch noch anzweifeln, aber nicht unbedingt abstreiten.


    Ich sehe den größten Vorteil darin das ein geölter Baumwollfilter mit steigender Verschmutzung sich nicht so stark zusetzt und damit der Motor Leistung verliert wie mit einem Papierfilter. Oder anders herum gesagt glaube ich nicht (und auch dazu gibt es entsprechende Tests) das ein neuer Baumwollfilter dem Papierfilter überlegen ist, ich denke aber das ein Baumwollfilter weniger "abbaut" als ein Papierfilter oder anders ausgedrückt das der Motor mit einem sagen wir mal 25tkm alten Baumwollfilter mehr Leistung hat als mit einem gleichalten Papierfilter (aber trotzdem weniger als mit einem neuen). Das ergibt zumindest meine Recherchen zu dem Thema wobei vieles davon auch nur Selbstversuche irgendwelcher "Spinner" (hier im positiven Sinne) im Internet waren denen ich persönlich aber mehr glaube als den Tests der Hersteller und/oder irgendwelcher Zeitschriften/Internetseiten die auf der nächsten Seite dann eine zweiseitige Anzeige des Testsiegers abdrucken

  • Natürlich kann sich das Ansprechverhalten auch verschlechtern. Wenn der Filter weniger durchlässig für Luft wäre als ein originaler. Ich wiederum glaube nicht, dass sich so ein Ölbenetzter Filter langsamer zusetzt als der originale. Die Querschnittsfläche ist durch den Ansaugtrakt selbst limitiert und die Fläche, an der sich Dreck absetzen kann (Also die Gesamtoberfläche des Filters) ist mit dem Papierfilter schon ziemlich gut maximiert.

    Und wenn man sich die Filter mal nebeneinander anschaut sieht man bis auf die Farbe wenig Unterschiede

    K&N

    Original

    Oh, doch. Der originale ist deutlich feiner verript und hat damit tendenziell mehr Filterfläche


    Ich predicte, dass man keine messbaren Unterschiede haben wird, die außerhalb der Messtoleranz des Dynos liegen (das sind üblicherweise +-5%), dass du nach dem Einbau sehr wohl was merkst, in einem Blindtest mit 2 sonst identischen Motorrädern aber kein Mensch verlässlich etwas merken wird.

  • Eine hübsche/akademische Diskussion. Ich habe in meinen jungen Jahren ja auch Motoren optimiert (tunen würde ich das nicht umbedingt nennen): Pleuelschäfte poliert und auf gleiches Gewicht gebracht, Kolbenbolzen konisch gebohrt, Ventilteller poliert, Sitze schmaler gemacht, Verdichtungen durch Abfräsen des Motorblocks geringfügig erhöht und dünnere ZKD verwendet etc. Schwungscheibe erleichtert, war super für den einigermaßen runden Leerlauf eines R4 (1800tiSA) Motors. Und regelmässig zu Martini am Ring und Motor auf die Wirbelstrombremse. Das Abbauen des Lüfterflügels im Herbst hat mehr gebracht als alle Tunigmaßnahmen. Aber vielleicht hätte ich was am Lufi machen sollen. Bis ich dann erkannt habe, dass Hubraum durch nichts zu ersetzen ist, es sei denn durch noch mehr Hubraum wie z.B. in einem 7er mit M73 Motor.

  • Was auch sein könnte, dass sie nun obenrum zu wenig Sprit einspritzt und deshalb der Boost 7000-8000rpm fehlt.
    ...vielleicht hat sie dafür wegen leichtgängigerer Luftzufuhr mehr Drehmoment in unteren Drehzahlbereich, aber da bräucht ich den Direktvergleich.

    Dass Auslass (Rennauspuff ohne KAT), Lambasonde deaktivert ist und ein Boosterplug (-15C Vortäuschung) montiert ist - ist sicher auch zu Beachten in dem Segment.
    ...ich denke ich werde bei nächster Bestellung einen Standardfilter dazubestellen und den Direktvergleich machen, kostet ja nit viel.


    Hier ein interessantes Video dazu, von Pirateracing die bei meiner evtl. Zukünftigen am Prüfstand verschiedene Tunings getestet haben.

  • Nichts für ungut, aber wenn ich das hier so lese, dann vermute ich, dass Dein gespürtes Leistungsplus hauptsächlich eingebildet ist (was ja nicht bedeuten muss, dass es nicht das gleiche positive Erlebnis ermöglicht, wie ein echtes Plus). Im wesentlichen dürfte dein Empfinden aus Bastelei und Lautstärke resultieren. Es würde mich keine Sekunde wundern, wenn Dein Bock tatsächlich wesentlich schlechtere Werte liefert als im Originalzustand (Abgas- und Leistungsmässig).

    Bitte nicht böse sein, aber so ist mein subjektives Empfinden.

    Gruss,

    Tobi

    GUTE FAHRT!
    Dakar mit E85.... sauberes Abgas und kein Gerüttel :dance1:

  • Die Lautstärke wird bei einem Plattenfilter nicht anders (oder so unwesentlich das es mit dem menschlichen Gehör eigentlich nicht wahrnehmbar ist).

    Diesem Protokoll das beiliegt würde ich auch nicht so viel Bedeutung zumessen, ich behaupte mal das sich die Filter nur relativ unwesentlich von einem Papierfilter unterscheiden solange der Papierfilter nicht verdreckt ist. Hier wird auch der hauptsächliche Leistungszuwachs stattfinden: Der Wechsel zwischen einem gebrauchten Papierfilter gegen den neuen Sportfilter. Auch gehe ich davon aus das der Sportfilter mit steigendem verschmutzungsgrad weniger widerstand bietet als ein entsprechend verschmutzter Papierfilter. Und wenn eine (wesentlich) bessere befüllung des Zylinders erreicht werden würde, dann würde daraus noch keine Leistung generiert solange nicht das mapping entsprechend angepasst wird da viel Luft nur etwas bringt wenn auch viel Kraftstoff dabei ist

  • Das stimmt aber alles nur bedingt.

    Mehr Luft bringt mehr Leistung, da der Motor unter relevanter Last immer mit Benzinüberschuss läuft (für die Kühlung). Wenn du ihm dann mehr Luft gibst läuft eher weniger Fett und wird wärmer, verbrennt aber auch mehr Sprit.

    Aber der Filter bringt nicht so viel mehr Luft, dass es tatsächlich was bringen würde. Und wenn du tatsächlich den Unterschied zwischen verdrecktem und neuen Filter merkst solltest du evtl dein Wechselintervall mal überdenken.

  • Ein verschmutzer Luftfilter kann sich im Spritverbrauch bemerkbar machen, ich denke schon das man das ggf auch spüren kann. Allerdings hatte ich dies noch nie persönlich, eben weil mein wechselintervall so ist das es garnicht so weit kommt.


    Und das ist jetzt auch allgemein gesprochen und keine erfahrung mit dem 650er Rotax

  • Die ist zwar schon ein ältere Beitrag, aber werde auch mal meine Erfahrungswerte mit einbringen.

    Ein K&N Filter bringt in der Regel zu dem herkömmlichen nur an die 2 PS Leistungssteigerung, dies ist Fakt und wurde von mir mittels Leistungsmessung schon mehrmals an verschiedene BMW 11ern und 100 er überprüft, da viele meinten, dass der so viel mehr bringen würde, hab da so manche Wette gewonnen. Bestes Beispiel hierfür ist die BMW K1100, diese wurde mit dem K&N ganz früher von BMW ausgeliefert und hatte 100 PS und man war in der höheren Versicherungsklasse. Um eine Versicherungsklasse niedriger, also 98 PS zu kommen, wurde der K&N durch einen anderen dichteren ersetzt. Aber ganz ehrlich wer merkt schon die lächerlichen 2 PS.

  • Abgesehen davon das diese 2PS schon innerhalb der Messtoleranz sind und ggf auch durch andere Faktoren wie Temperatur, Luftdruck, Sprit oder sonstiges entstehen können, so würde ich diese 2PS auch nicht als totale ansehen sondern es eher als 2% ansehen. Das wären dann in unserem Fall hier also nur noch 1PS mehrleistung...


    Und ja, ein einfaches Teil wie ein Luftfilter oder auch einen Auspuff kann Mehrleistung generieren, zum Teil sogar relativ massiv, aber in den allermeisten fällen liegt es daran das die orginalteile aus irgendwelchen Gründen eine Drossel darstellen. Das kann einerseits homoligationsgründe haben (extremes Beispiel ist die alte 1200er Bandit die für die homoligation wegen der damaligen freiwilligen 98PS grenze gedrosselt war, meist aber schon um die 110PS gebracht hat und mit einem "ungedrosselten" Auspuff auf 120-125PS gekommen ist, aber auch der oben genannte Fall einer K1100 zählt dazu) oder Lärmschutz (ziemlich krass zu spüren an einem Yamaha Majesty 400 Roller wenn man EU Luftfilterkastenteile gegen die US Teile austauscht) oder man verzichtet auf 10% Spitzenleistung um 5% Drehmoment rauszuholen oder die Leistungskurve anders zu legen (hier kann ich KTM als Beispiel nennen). Wirklich spürbare mehrleistung bekommt man aber normalerweise nur in so einem Fall...

  • Da kann ich dir nur zustimmen. Eine optimale Leistungssteigerung, geht ganz schön an den Geldbeutel. Mein Kumpel hat gerade einen K100 Motor auf knapp 223 PS machen lassen. Solch ein Motor zu richten kostet gewöhnlich an die 15000€, er hat aber seine Beziehungen und der wo den gemacht hat, hat es in seiner Freizeit gemacht, aber auch hier waren die Materialkosten noch an die 4000€, wenn ich es noch recht im Kopf habe.

    Wir gehen daher bei den K Modellen her und machen es über das Steuergerät und das kostet 350€ und wir bekommen hierbei 18 PS raus. Bei uns im Flyingbrick gibt es da zwei, die das machen und auch die 4 Loch Einspritzdüsen. So was ist noch bezahlbar