• Hallo Leute

    mein Rennpferd springt sehr schlecht an.:(

    Der nette Onkel vom Club aus München war auch schon da und hat nach den Kerzen geschaut und brauchte ewig bis sie ansprang.Sie lief dann problemlos ging auch nicht aus usw.

    das war vor ner Woche.

    Heute starten...... Denkste ,orgeln bis der Arzt kommt,irgendwann dann ....Sie kam und lief

    was mir dabei auffiel das der Choke nicht sehr weit geht und das Gas schwer geht trotz Heizung.

    kann mir jemand nen Tip geben warum?

    muß da was gefettet werden,oder hat die Probleme noch wer?

    vllt könnt Ihr mir helfen

    ich Dank schon mal im voraus

    Gruß Achim

    Achso,ist ne st 1999 mit 26000 km

  • Klingt nach verharzten Gasern

    Wenn gemisch nimmer stimmt und zu mager wird,kannste lange orgeln....bis starter durchbrennt

    Deswegen stell ich zb nie mit zündung aus sondern mach benzinhahn zu und lass laufen bis stirbt...dann ist aber alles leer und trocken



    Gegen schwergängige Bowdenzug hilft graphit bzw mschinenöl

  • hy

    Wenn die Züge alt und schwergängig sind hilft nur ein austausch gegen neue .

    Egal welches schmiermittel in die züge gegossen wird es bleibt schmutz daran haften und es wird wieder schwergängig.

    Neue Züge nie mit irgendetwas schmieren .


    Ist aber nur meine Erfahrung.


    Die Vergaser brauchen ab und zu neue Dichtringe am Sitz vom Schwimmerventil . Wenn die undicht sind laüft die suppe über in lufi und wenns blöde kommt auch in motor .

    Hier schliesse ich meinem Vorredner an Benzinhahn zu .

    Mit leeren Gasern gibts keine probs

    Grüssle

    JÜRGEN

  • Irgendwie alles sehr kryptisch: Gas geht schwer trotz Heizung? Was: Gasheizung, Griffheizung, beheizte Garage?

    Choke geht nicht sehr weit: lässt sich nicht sehr weit ziehen? Hat wenig Einfluss auf den LL in kaltem Zustand?


    Ein Gaszug und ein Chokezug kosten nicht gerade ein Vermögen. Wechseln könnte helfen, ebenso wie vielleicht NGK-Kerzenstecker.


    Vergaser reinigen und mit neuen Dichtungen versehen ist auch eine schöne Beschäftigung, vor allem wenn es nicht so kalt ist.:giggle:


    Ansonsten sind neue Bowdenzüge meist innen Teflon beschichtet, das sollte man nichts ölen oder schmieren. Graphit würde man auch nur in den Zug bekommen, wenn man einen Nippel auslötet und die Seele herauszieht.


    Meine ST hat nach 3 Monaten Standzeit auch etwas gebraucht bis sie rund lief, trotz 6 Monate altem E10. Sitzbank ab, Startpilot und fertig.

  • Kann jetzt nicht genau sagen wie weit man den Choke ziehen kann. Geschätzt denke ich mal 40°. Bei den derzeitigen Temperaturen ziehe ich ihn (mit etwas Gefühl) bis zum Anschlag und starte praktisch ohne Gas. Sofort nach dem Start kann ich ihn um die Hälfte zurückschieben. Sollte übrigens nicht von selbst zurücklaufen. Wenn der Gaszug, beim Loslassen mehr oder weniger zügig zurückläuft, ist das i.O.

    Meine Ur-F geht mit vollem Choke auf etwa 2.100U/min, die ST eher gegen 2.800U/min.


    Man könnte die ganze Gaszugmimik ebenso wie Choke (Federn, Gelenke etc.) auch mal mit WD-40, Caramba, Ballistol o.Ä. einsprühen.


    Ansonsten Tank weitestgehend entleeren/leeerfahren und irgendeinen Vergaserreiniger verwenden. Hilft manchmal, ist preiswert und man bekommt keine schmutzigen Finger.

  • oha,du machst einem ja Mut

    es ist kalt und das basteln sollte sich im Rahmen halten

    meinte Griffheizung

    der Choke geht nur bis zur Mitte

    EZ 3.7.99

    Mein Choke ist selbst im neuzustand nie weiter als max bis zur mitte gegangen...

    Bei Kaltstart zb jetzt im Winter ohne gasgeben lauft die seit jeher mit 16-1800 im Stand

    Max 5 minuten fahrt ist der choke weg sonst bollert die warm mit 3000



    125tkm sind reichlich bewegung für moi Arbeitsschlampe

  • Graphit würde man auch nur in den Zug bekommen, wenn man einen Nippel auslötet und die Seele herauszieht.

    Moin.


    Zug oben am Griff und unten aushängen, passenden Silikonschlauch über die Endkappe stecken und Zugseele hochziehen. Graphitpulver in den Silikonschlauch geben, mit etwas Bremsenreiniger aufschwemmen und dann die Seele rauf und runter bewegen. Graphit wird in den Zug gespült.


    Zur Vorbereitung vorher ohne Graphit den Zug mehrmals durchspülen, damit der Schlonz da rauskommt.


    Die linke Hand zum Gruß,
    Chris

  • Hattest Du den Benzinhahn über Nacht - vor Deinem Startversuch - geschlossen? Mein Bruder hat bei seiner F650 das selbe Problem, wenn er die Maschine mit offenem Benzinhahn abstellt, springt sie schlecht an, er muss ewig orgeln. War der Hahn vorher zu, dann kein Problem. Hatte daher auf Schwimmernadelventil bzw. O-Ring dahinter getippt, nach Einbau eines neuen Vergaserdichtsatzes mit Nadelventil aber leider unverändert... Mir ist dann aufgefallen, dass meine alte Vergaser F auch mit geschlossenem Benzinhahn besser anspringt. Habe allerdings keine logische Erklärung dafür. Vergaser i.O. - Schwimmer i.O., Dichtungen und Nadelventile neu.

    Grüße

    Markus

  • Gaser neigen zum absaufen...

    Deshalb immer Krutze zudrehn und sterben lasse...dann gibts auch keine Orgelei am nexten Morgen...

    Ist was anderes beim kurzen stop...


    Auch schräges Dauerparken mögen Gaser nicht unbeding...wenn möglich also hoch die Möhre auffen Hauptständer auf Dauer....

    Sind nur Erfahrungswerte...weil...

    Oldy Krutze mal nicht zu gehabt zum leerlaufen lassen,seitenständer geparkt...dreh auf und Suppe läuft dank hängen gebliebenem Schwimmer in Garage...die Sauerei brauch ich nimmer...und warum sollten die
    Keihin anders funzen als Bing...ist auch nur simple Physik...das ich da ob meiner eigenen Faulheit und Dummheit bizzele ausgerastet bin...shit happens😂

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von rpr61 ()