Wasserschlauch abgeplatzt

  • Aus irgendwelchen Gründen zieht die F bei leerem Kühler kein Wasser aus dem Ausgleichsbehälter. Das scheint nur bei relativ vollem Kühler vernünftig zu funktionieren.

    Luft kaanste nicht Pressen..ergo bekommste beim Bremsen keinen Druckpunkt

    Geradeso ist es beim saugen...wo Luft ist entsteht nicht der nötige Unterdruck um Kühlmittel anzusaugen...


    Bin beileibe kein Physiker...aber isso zumindest inne Praxis...


    klar können spezielle Aggregate Luft zum Bremsen kommprimieren...siehe LKW und auch Güterzüge...und Spezielle Saugpumpen der Ffw zb saugen auch mit Luft im System trotzdem noch Löschwasser an....

    aber die Wapu vom Rotax bringt bei Leibe weder die druck noch die Saugleistung..

  • Habe sie mal durch Stadt und Land gejagt, alles funktioniert.:confused:

    Eventuell hat ja nur die Schelle nach 20jahren die Spannung verloren, Egal nun ist sie Dicht und Rennt :crosser:

    Die Tankfüllung schlug mit 7,4L/100Km auch abartig aus, aber da war auch viel Kurzstrecke über den Kurzen Winter 1.Advent bis Mitte Feb. gut 200Km


    :thanx:

    Danke für Eure Unterstützung

    Gruß Dirk

  • Die Tankfüllung schlug mit 7,4L/100Km auch abartig aus, aber da war auch viel Kurzstrecke über den Kurzen Winter 1.Advent bis Mitte Feb. gut 200Km

    Geh mal einfach davon aus das dieser Wert nicht stimmt.

    Wenn du bei der Betankung vorher den Tank nicht ganz voll gemacht hast und nach den 200Km den Tank voller betankt hast, hast du allein durch unterschiedliche Betankung bei den 12-15Liter die man so tankt, schnell mal eine Differenz von einem halben Liter, ohne es zu merken. Durch die unterschiedlichen Tankfüllungen bei diesen kleinen Tank und der relativ kurzen Strecke zwischen den Tankvorgängen kann man einen Durchschnittsverbrauch eigentlich gar nicht korrekt von Tankung zu Tankung ermitteln. Die Unterschiede sind einfach zu groß. Ich springe bei gleicher Fahrweise zwischen den Tankvorgängen locker einen halben Liter hin und her. Durchschnittsverbrauch lässt sich wirklich nur über 10 oder besser mehr Tankvorgänge ermitteln weil die Differenzen der Betankung nicht mehr so stark ins Gewicht fallen.

    in einem halben Jahr fast nur Kurzstrecke war 6,4 l das höchste was ich mit der F verbrauchte. Jetzt mit einem Arbeitsweg von 12Km ist der Verbrauch irgendwo bei knapp unter 5 l

  • Hauke, hast Du eigentlich irgendwelche Probleme durch die täglichen Fahrten zur Arbeit?

    Sollte man auf irgendwas besonders achten?

    Ich werde wohl auch mindestens das nächste halbe Jahr mit der F zur Arbeit fahren.

    Während meiner Krankheit seit letztem Jahr haben wir aus finanziellen Gründen mein Auto abgeben müssen.

    Wird wohl etwas dauern ein neues anzuschaffen.

  • Hauke, hast Du eigentlich irgendwelche Probleme durch die täglichen Fahrten zur Arbeit?

    Sollte man auf irgendwas besonders achten?

    bin zwar nicht Hauke ;) habe aber letztes Jahr auch während des heißen Sommers mehrere Monate am Stück täglich die F650 zum Pendeln ( ca. 100 km ) genutzt.

    Das einzige was ich jeden Tag geprüft habe war das Motoröl auf Stand , Konsistenz, Farbe, Wasserpume ( Kontrollbohrung , Schwachpunkt der F )

    dann ab und zu den Stand der Kühlflüssigkeit im Ausgleichsbehälter , Batterie ( Pegelstand ) , Reifenluftdruck, Kette ( ProfiDryLube ) + Spannung

    wichtig bei den Ur-F ( Funduro 93-96 ) Ritzel ist nur mit Seegerring befestigt, gelegentliche Kontrolle kann nicht schaden

    Verbrauch lag bei 5 - 5.5 L ( Mix Landstraße , Standverkehr , fast keine AB Nutzung )

    Das war es.



    Also keine Probleme soweit für diesen Zweck ist die F650 eben auch gut geeignet.


    Die 1150er habe ich auch zwischendurch mal dafür genutzt , diese ist aber im Stadtverkehr sehr sperrig , schwerfällig , bei extrem hohen Außentemperaturen

    z.B. im Stau wg. "nur" Luftkühlung ganz schön heiß.

    Da macht die F schon mehr Spaß und steckt das locker weg.



    :wave:


    Mac

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  • Nö, die F rennt wie der Teufel selbst den Winter über durch. Worauf ich immer achte, dass ich sie warm fahre und die ersten 2-3 Km nicht über 3000U/min hoch ziehe. Aber eigentlich fahre ich auf den ganzen Weg zur Arbeit nur kurz über 4000-5000 U/min
    Im Winter seh ich zu das das Streusalz schnell wieder vom Moped kommt weil es wirklich hässliche Spuren hinterlässt. Ich sprüh nach der Wäsche mein Motorrad gern mit Ballistol ein, das schützt ordentlich und lässt selbst das ergraute schwarze Kunstoff wieder in einem tiefen Schwarz erstrahlen.

    Es gibt hier aber noch einige mehr die die f 650 als Alltagsgerät nutzen und auch zum täglichen Weg zur Arbeit nehmen. Rolf oder auch Frankie fahren soweit ich es rausgelesen habe auch täglich zur Arbeit, sie werden dir auch keine Nachteile nennen können.


    Die F 650 ist ein Arbeitstier, sehr robust und zuverlässig.

  • ie Tankfüllung schlug mit 7,4L/100Km auch abartig aus, aber da war auch viel Kurzstrecke über den Kurzen Winter 1.Advent bis Mitte Feb. gut 200Km

    Never ever.....da haste dich selbst verladen...wie Hauke anmerkte...Langzeitmessung über 10 Tankungen...


    Meine rote Arbeitsschlampe kommt nu auch wieder täglich zum Einsatz...in Großmarkt und auch mal in die Felder,Reifestand checken..


    4,5-5,5 ist langzeitmittel.....ausnahme wenn mit Koffern dran am Ballern in Urlaub,nur dann laufen 7,5 durch,das aber Aerodynamik bedingt,da H+B sehr sperrig im Wind stehn


    Spacy

    mach dich koin Kopp,gerade wege ihrer Robustheit hab ich 99 meine rote Arbeitsschlampe neu gekauft...135tkm zuverläßigst sagen wohl genuch...

    Wenn also bei deinen Wartungen nicht gerade die personifizierte Schlampe schlechthin bist...seh ich kein Manko