Wechsel von F650 zu F800GS, was ist zu Erwarten?

  • Hallo Leute,


    wer von euch hat den Wechsel von einer F650 (Ur od UHR-F) zu einer F800GS vollzogen und kann mir darüber Berichten?


    Hintergrund meiner Frage (ihr könnt es euch denken) ist die Überlegung eines Wechsels (im Moment F650ST). Und genau da möchte ich mit meiner Frage ansetzen. Wie war bei euch der Wechsel? Alles einfach nur "besser"? Oder gab es auch Abstriche gegenüber dem Ur-Kälble? Wie hat sich das für euch im direkten Vergleich angefühlt?


    Danke für eure Antworten und Erfahrungswerte,

    Himmelhund

  • hey,


    danke für die Empfehlung, na ja , es war schon ein Wechsel, der "nötig" wurde, da wir viel zu Zweit unterwegs sind und ich die Dakar nicht immer so "ausquetschen" wollte, obwohl die das immer brav mitgemacht hat. Die Dakar Nr2 hatte auch schon wieder weit über 100 000km, da kriegt man mal Lust was anderes zu probieren. Überholvorgänge sind mit der 800er zu Zweit schon sehr viel entspannter. Das Mehrgewicht ist aber auf kniffeligen alten Militärstrassen in den Alpen schon spürbar, auf Asphalt ist es egal.

    Die Vergaser F 650 kam dann nach einiger Zeit als Zweitmotorrad dazu, da sie bei einem befreundeten Arbeitskollegen nicht "artgerecht" gehalten wurde (ca. 800km in vier! JJahren) Er hat sie mir dann günstig überlassen, so habe ich, um an die Arbeit zu kommen (langweilige 35 km einfach) einen Haufen Kilometer auf der 800er gespart, die ich dadurch für lange Touren nutzen kann.

    Die Vergaser F kommt zusätzlich ab und zu auch durch meinen Sohn zum Einsatz, der nur den 48 PS Führerschein hat.


    Fazit: beide machen Spass, hilft nur ausprobieren, ich will euch ja nicht totquatschen.

    alles ist möglich, nichts ist sicher:g:

  • Vielen Dank für die Antworten!


    Bin für jede Info dankbar! Klar, am besten mache ich mal eine Probefahrt, falls ein Händler hier in der Gegend mal eine anbietet. Ich habe da aber Skrupel, da ich mit der F800GS nur liebäugel. Von definitiver Kaufabsicht bin ich noch weit entfernt, da finde ich eine Probefahrt dem Verkäufer gegenüber unfair. Ich denke mal, ich werde mich dieses Jahr noch nicht von meiner ST trennen. Aber von der F800GS träumen...


    Mein Fahrprofil: Gerne mit 80-90kmh gemütlich über Landstraßen (je kleiner desto besser) cruisen, gerne Kurven (eher Mangelware in der Norddeutschen Tiefenene). Tagestouren á ca 300-400km, schnell mal eine Feierabendrunde ca. 150km. Für diese Touren brauche ich kein anderes Möp.

    Aber mein Arbeitsweg... Hin und Rück 160km, davon mind. die Hälfte Autobahn (geht nicht anders!). Das macht mir mit der F650 echt keinen Spaß. Oder geplante längere Touren, wo ich ebenfalls mal eben 500km Autobahn fahren muss, bevor der Spaß auf der Landstrasse beginnt (Geplant: im Mai ins Riesengebirge, ca 7 Tage, ca. 3000km). Oder mal meine Frau oder meine (fast erwachsene) Tochter mitnehmen. Macht mir auch nicht wirklich Spaß auf'm Kälble. Oder in ein-zwei Jahren mal durch die Alpen, LGKS und so... Ist halt noch ein Traum, aber bis dahin möchte ich etwas Reise-Sozia-Autobahn-Landstrassenkurven und Geländetaugliches haben. Die eierlegende Wollmilchsau eben. Und ich glaube, die F800GS könnte das für mich und mein Fahrprofil sein.


    Glaube ich...:g:


    Daher die Frage ins Forum, um zu erfahren, wie ihr den Unterschied zwischen diesen beiden Modellen erlebt habt.


    Also lieber Jörg, von totgequatscht werden fühle ich mich noch weit entfernt...:wink:


    Hab Hunger auf Infos...


    Liebe Grüße vom Himmelhund :victory:

  • Schon mal über die F 650 GS mit zwei Zylinder nachgedacht?

    Oder wenn etwas mehr Geld zur Verfügung steht über die F 700 GS?


    Soll nur ein Gedankenanstoß sein.

    Zylinder statt Kinder

    Gruß Jürgen

  • Schon mal über die F 650 GS mit zwei Zylinder nachgedacht?

    Oder wenn etwas mehr Geld zur Verfügfung steht über die F 700 GS?

    F 650 GS Twin und F 700 GS sind ident....beide mit 798 ccm Rotax,nur anfänglich als schöngeschriebener 650er verkauft


    wenn Geld über,dann Gedanken um den neuen F 750 GS anstrengen..zumal auch da der Motor ident zum 850er ist,lediglich zahmere Nocke und Tieferer Rahmen für Kleinwüchsige ;):eekout:

  • Wie war bei euch der Wechsel? Alles einfach nur "besser"? Oder gab es auch Abstriche gegenüber dem Ur-Kälble? Wie hat sich das für euch im direkten Vergleich angefühlt?

    Eigentlich bin ich ja gar nicht angesprochen, weil ich gar nicht diesen Wechsel hatte, sondern von der Einzylinder-F650GS zur F800GS. Aber wegen der wenigen Antworten, die direkt auf diese Frage eingehen, versuche ich es trotzdem mal. Denn wahrscheinlich gibt es gar nicht so viele Extrem-Umsteiger.

    Gerne mit 80-90kmh gemütlich über Landstraßen (je kleiner desto besser) cruisen, gerne Kurven (eher Mangelware in der Norddeutschen Tiefenene). Tagestouren á ca 300-400km, schnell mal eine Feierabendrunde ca. 150km. Für diese Touren brauche ich kein anderes Möp.

    Einverstanden. Die F800GS kann das genauso gut.

    mein Arbeitsweg... Hin und Rück 160km, davon mind. die Hälfte Autobahn (geht nicht anders!). Das macht mir mit der F650 echt keinen Spaß.

    Mein Arbeitsweg führt auch über die Autobahn, nämlich die Berliner Stadtautobahn. Dafür würde auch das zuvor gesagte auch gelten. Aber wahrscheinlich meinst Du eine ländliche Autobahn, bei der auch zu Zeiten des Berufsverkehrs etwas schneller gefahren werden kann. Da fährt sich der Einzylinder nicht mehr so schön, aber die F650GS hatte das problemlos mitgemacht. Die F800GS hat eine Höchstgeschwindigkeit bei 200 km/h, die ich allerdings noch nie ausgeschöpft habe, aber die Laufruhe ist vor allem bei höheren Geschwindigkeiten deutlich besser als die der F650GS. Zum Fahrkomfort unter diesen Bedingungen trägt auch die große Scheibe aus dem Zubehörhandel bei. Nur bei hochsommerlichen Temperaturen abseits der Autobahn nimmt sie manchmal zuviel Fahrtwind weg.

    geplante längere Touren, wo ich ebenfalls mal eben 500km Autobahn fahren muss, bevor der Spaß auf der Landstrasse beginnt

    Die F800GS hat in den Augen vieler bzw. im Po-Gefühl - auch dem meinen - eine unbequeme Sitzbank, deswegen habe ich sie durch die Touratech-Sitzbank ersetzt und dabei auch wenige cm Höhe genommen.

    Die Höhe war eine der größten Umgewöhnungen, auf die Altervativen wie F700 wurde ja schon hingewiesen. Ansonsten lassen sich auch solche Autobahnetappen bewältigen.

    meine Frau oder meine (fast erwachsene) Tochter mitnehmen

    Beifahrer habe ich selten, aber hier macht sich die höhere Leistung natürlich sehr deutlich bemerkbar. Ohne natürlich auch.

    Geländetaugliches

    Grundsätzlich ist die F800GS natürlich geländetauglich, aber weniger als die Einzylinder. Dabei ist das Gewicht gar nicht mal soviel höher, aber die Leistung ist im unteren Bereich nicht so gut dosierbar, weil der Drehwinkel des Gas statt 0-50 PS fast das doppelte abdecken muss. Auch die Abstufung des ersten Gangs ist eigentlich nicht so richtig geländegängig. Da ich vorher schon eher selten unbefestigt gefahren bin, spielt das für mich keine so große Rolle, aber schon im Stau merkt man das.

    eierlegende Wollmilchsau

    Die gibt es nur im Sprichwort, in der Praxis eben nicht.


    Grundsätzlich wäre es kein Fehler, zur F800GS zu wechseln. Für mich war es das bisher zuverlässigste Fahrzeug. In über 100000 km bin ich nur 2 x liegengeblieben, wobei die erste Zubehör zu verantworten hat, die zweite war der Lichtmaschinenausfall. Eine andere Schwachstelle auc nur älterer Baujahre ist das Schwarzwerden des Reflektors des Scheinwerfers, aber das bedeutet natürlich keine Panne. Ansosnten ist das Licht viel besser als das der Einzylinder. Aktuell habe ich noch das Standgasproblem, aber das ist ja erst nach hoher Laufleistung aufgetreten.


    Umgewöhnung bedeutet auch der andere Blinkerschalter (bei neuen Baujahren wieder geändert).


    Für weitere Erfahrungen kannst Du ja fragen oder Sich auch mal im entsprechenden Forenbereicheinlesen. Eine ähnliche Frage gab es da ja schon mal: Umstieg von Ur-F auf die Twin


    Eckart

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  • Den Wunsch nach einem anderen Mopped bei dem Fahrprofil kann ich verstehen.

    Aber warum eine GSse wenn mann kein Gelände fahrt?

    Aus Verbundenheit zu BMW Motorrädern oder findet die Optik gefallen?


    Ich bin im Moment auch auf der suche nach mehr PS, obwohl ich nicht in dein Fahrprofil passe--kein großer Arbeitsweg(Fahrrad) und keine Urlaube zu zweit.

    Später vllt mal ein paar Tage alleine. Aber gerne viiiel Landstraßen mit viiel Kurven.


    Meine interessen gehen eher in Richtung Kawa ZRX 1100, Suzuki Bandit 1200N, GSX 1200, Triumph Speed Triple bis Bj 2004 mit Fußrastenumbau, oder

    wenn doch eher F 650 Style die Yamaha TDM 850 ab Bj 99 oder TDM 900. Preislich etwas zu hoch sind mir MotoGuzzi Breva.

    Wohl noch angemerkt ich suche bis max 3000Euronen.


    P.S. von der reinen Sitzposition her am liebsten Honda CB 1300

  • Vermutlich weil bei Motorrädern wenig so bequem ist wie die Reiseenduros. Richtige Tourer á là R1200RT oder Goldwing sind mit ihren Sesseln vielleicht nochmal ein bisschen bequemer aber weniger alltagstauglich durch höhere Breite, höheres Gewicht und Radstand bedingt geringere Wendigkeit. Auch ein guter Kumpel von mir ist nach jeder Menge SuMos (zuletzt 690 SMC-R), Sportmaschinen (zuletzt Fireblade) und einer Power Naked (Tuono) bei einer Reiseenduro (1290 SAS) gelandet und ist ganz überrascht, wie bequem viel Leistung sein kann. Inzwischen fährt er auch auf längere Touren als 3-4 Tage mit, das war auf den Vorgängern Arschbedingt nicht möglich. Und weniger als das lohnt sich aus Berlin so gut wie gar nicht

  • Hallo Jungs,


    vielen Dank für eure Antworten. Da ich gerade beim Schrauben nicht weiterkomme, lese ich hier die neuesten Meldungen.


    Danke!


    Und lieber Jörg, mal Probefahren auf dem F-Treffen wäre echt klasse, danke für das Angebot! Wenn ich es schaffe dorthin zu kommen, nehme ich Dich beim Wort! :wink:


    Ich habe auch bereits nach der F650GS Twin geschaut. Die passt ohnehin besser zu meinem Budget... Allerdings sind die meisten Angebote tiefergelegt. Ob ich da mit meinen 185cm noch drauf passe...? Und die Gußfelgen scheinen ja auch nicht so sonderlich Offroad-tauglich zu sein. Oder muss man das nicht so eng sehen? Dass sie etwas weniger Leistung als die F800GS hat wäre mir eher wurscht. Ich muss auch ganz sicher keine 200 Sachen fahren! Aber wenn ich mal eine längere Strecke mit 130 fahren könnte, ohne das es mir den Allerwertesten wegvibriert und kribbelt, wäre das schon klasse. Könnte man sich denn z.B. mit der F650GS-Twin (im Solobetrieb) über alte Militärstrassen in den Alpen wagen? (z.B. Ligurische Grenzkammstrasse ) Oder ist das wieder eher etwas für den Eintopf (oder gar Dakar)


    Ach ja, ich fahre meine F650ST mit dem 15er Ritzel, dann kribbelt es ab 100 ja noch mehr im Gesäß.....

  • Könnte man sich denn z.B. mit der F650GS-Twin (im Solobetrieb) über alte Militärstrassen in den Alpen wagen? (z.B. Ligurische Grenzkammstrasse )

    kommt auf deinen Speed an, aber im Normalfall klares ja.


    dann schreibe ich jetzt auch noch was zur F800 GS

    - katastrophale Originalsitzbank (ich habe eine Touratech-Sitzbank im Einsatz)

    - Vibrationen ab ca. 5500 U/min

    - Spritverbrauch je nach Fahrstil 4-5l/100km

    - mehr als 35PS Mehrleistung gegenüber der F650

    - Drehmomentstarker Motor

    - ein Geradeausläufer (manche würden sagen unhandlich)

    - je nach Baujahr Probleme mit der Lichtmaschine


    ich bin zufrieden mit der F800 GS, aber jeder muss eben "sein" Mopped finden

  • Hallo,

    ich habe Anfang des Jahres auch überlegt von der F650 GS BJ 2004 auf eine gute gebrauchte F700 oder F800 umzusteigen. Bin dann beim freundlichen Händler im März aufgeschlagen,

    und nun fahre ich, dank meiner Frau die mich überzeugte, eine neue 750 GS.

    Also kurz gesagt einfach alles bestens. Das beste finde ich das Dynamic ESA, nix mehr schrauben sondern einfach nur im Menü einstellen und los geht's.

    Nachteilig finde ich die Sitzbank, der A..... tut dir schon bei Zeiten weh und eine Lenkererhöhung muss ich auch noch anbauen.

    Also Wunderlich wird sich wieder freuen!


    Gruß Bernd

  • Hallo Bernd,

    Erstmal herzlichen Glückwunsch zur Neuerwerbung !

    Aber eine etwas blauäugige Frage:

    Das beste finde ich das Dynamic ESA, nix mehr schrauben sondern einfach nur im Menü einstellen und los geht's.

    Meine F800GS hat sowas nicht. Um damit zu fahren, muss ich weder schrauben noch etwas im Menü einstellen, es geht einfach so los.

    Ist es nur Freude an der Technik oder bringt diese Einrichtung praktisch tatsächlich etwas und wenn ja, was ?


    Eckart

  • Ich hatte letzten Herbst die Möglichkeit, das mal an einer 1290 Super adventure S in den Alpen zu probieren und die Unterschiede im Fahrverhalten sind wirklich deutlich. Die aktive Dämpfungsregelung in der Fahrt hab ich zwar nicht gemerkt aber die Unterschiede zwischen den Modi sind enorm. Auf Race kriegst du jede Bodenwelle und jedes Schlagloch direkt bis ins Rückenmark übertragen. Man merkt extrem, was beide Räder tun. Ist aber auf den Wetter-geschädigten Straßen der Alpenpässe unfahrbar weil beide Räder häufig kurz den Bodenkontakt verlieren.

    Auf Komfort das andere extrem: total schwammiges Fahrgefühl, kein Gefühl für die Straße, manchmal sogar nachpendelndes Fahrwerk nach Bodenwellen. Sehr indirekt aber butterweich.

    Dazwischen dann noch der Road oder Tour Modus. Gutes Zwischending. Und auf Rain war dann auch die Gasannahme viel angenehmer. Aber das Problem ist spezifisch für die KTM weil die viel zu früh viel zu viel Kraft entwickelt.


    Für sinnvoll halte ich das System, wenn man öfter mal seinen Fahrstil ändert. Wenn man zum Beispiel tagtäglich durch die Stadt tuckert und auf einer Wochenendtour dann mal die Sporen gibt. Ich merke zum Beispiel, dass ich bei meiner Africa Twin DCT relativ häufig zwischen S1 und S2 wechsle, im Urlaub dann auch mal S3 wenn ich gerade nen Pass hoch fahre. Für mich wäre das daher durchaus sinnvoll.

    Wer sein Motorrad einfach fährt und überhaupt keinen Gedanken an Änderungen des Setups verschwendet, für den wäre das System Overkill.

  • Hallo Eckart,

    also ich habe nur den Vergleich zwischen der F 650 GS zu der neuen F 750 GS. Bei der F 650 GS gibt es rechts am Rahmen neben dem Zylinder eine "Stellschraube" um die Federspannung je nach Lastfall einzustellen. Das heißt je nachdem ob mit Frau mit oder ohne Gepäck hat man das dort eingestellt. (Geschraubt)

    Und trotzdem habe ich es ab und zu erlebt das bei manchen Straßen das Motorrad hinten voll durchgeschlagen ist. Die Maschine ist auch schon je nach Belastung doch erheblich in die Federn gegangen. Bei der neuen konnte ich das bis jetzt so nicht feststellen. Bei der ersten gemeinsamen Ausfahrt mit der neuen (Maschine, nicht Frau:smile:) habe ich nach hinten gefasst und gefragt ob sie noch da ist. Für mich war das gefühlt kein unterschied ob alleine oder zu zweit. Da liegen Welten zwischen den zwei Motorrädern.

    Bin jetzt erstmal auch daran Erfahrungen zu sammeln mit den Unterschiedlichen Einstellungen.

    Die meisten davon werde ich im Juni machen wenn ich von Luzern aus über die Schweizer Alpen den Gardasee anfahre.

    Kann ja danach nochmals berichten.

    Gruß Bernd

  • Das liest sich ja echt komfortabel. Per Knöpfchen alles einstellen, davon träumen die Ur-F Treiber.

    Ich persönlich finde das mit der Verstellung während der Fahrt ziemlich cool. Da ich gerade an einem Hexenschuss laboriere, sollte ich doch diese F-750 mal probefahren, oder? Meinst du, dass die auch für 170 cm Gewächse zu fahren ist?


    LG Rolf

    :bikebayern:

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