Umbau zu einem wüstentauglichen Motorrad

  • fahren im sand, bzw. dünensurfen

    aufgrund eigener ausgiebiger Erfahrungen in der Sahara: Reifen so breit wie möglich, mit groben Stollen, wegen der langen Anreise aber dennoch möglichst langlebig und mit besonders fester Karkasse (wegen Fahrens mit abgesenktem Luftdruck).

    Die dafür eigentlich idealen Reifen Michelin Desert und Mitas E 12 sind aber leider nur in 18" zu haben. Von daher müsste man sich am besten im MotoCross-Bereich umsehen. Conti TKC 80 oder Mitas E 09 wären vielleicht noch eine Option. Die müssten dann aber wegen der geringeren Profiltiefe nagelneu sein. Die meisten der sog. "Enduro-Reifen" kann man für Tiefsand schlichtweg vergessen.

    Gruß :wave:

    Udo

  • sog. "Hardenduro"-Reifen halten aber die Anreise auf Asphalt nicht durch, sofern die auf eigener Achse geschieht. Entweder kurz vor dem Übersetzen noch einen Reifenwechsel einplanen oder einen Kompromiss-Reifen aufziehen, der die Anreise durch hält

  • sog. "Hardenduro"-Reifen halten aber die Anreise auf Asphalt nicht durch, sofern die auf eigener Achse geschieht. Entweder kurz vor dem Übersetzen noch einen Reifenwechsel einplanen oder einen Kompromiss-Reifen aufziehen, der die Anreise durch hält

    das sehe ich eigentlich auch so.

    Ich hatte meine Michelin Deserts sogar immer erst zu Beginn der Sandetappen montiert - Schweinearbeit, aber was für ein Unterschied: Während mit den alten, meist schon ziemlich abgenudelten Reifen insbesondere das Anfahren als auch das das Tiefsandfahren (Dünensurfen) eine ziemliche Herausforderung war, sprang die Karre mit den neuen Deserts förmlich aus dem Stand und zog auch in den Dünen sauber die Spur!

  • Ein sehr guter Reifen für Sand, Schotter, Matsch und Straße, ist der Mefo Stonemaster, bei uns unter der Typbezeichnung "Flurschaden" bekannt.

    Der Reifen ist ein Kompromissreifen aber kein fauler Kompromiss. Der beißt richtig gut zu und die Abnutzung auf der Straße hält sich auch in Grenzen. Klar, die Kanten sind schnell rund aber das passiert auch auf Schotterwegen und auch bei anderen Reifen genau so schnell. Den Stonemaster fahre ich seit Jahren auf der KTM, ein sehr schöner Allrounder

  • fahren im sand, bzw. dünensurfen

    aufgrund eigener ausgiebiger Erfahrungen in der Sahara: Reifen so breit wie möglich, mit groben Stollen, wegen der langen Anreise aber dennoch möglichst langlebig und mit besonders fester Karkasse (wegen Fahrens mit abgesenktem Luftdruck).

    Die dafür eigentlich idealen Reifen Michelin Desert und Mitas E 12 sind aber leider nur in 18" zu haben. Von daher müsste man sich am besten im MotoCross-Bereich umsehen. Conti TKC 80 oder Mitas E 09 wären vielleicht noch eine Option. Die müssten dann aber wegen der geringeren Profiltiefe nagelneu sein. Die meisten der sog. "Enduro-Reifen" kann man für Tiefsand schlichtweg vergessen.

    Gruß :wave:

    Udo


    Mitas bzw TKC HUCKEPACK und vor Ort montieren

    Anreise auf eigener Achse dann mittels Tourance. ..welchen auch fütd Rückfahrt nutzen kannst.sofern Gesamttrip mit neuen Gummi komplett machst. ..


    Die Extrem griffigen Sandgummi halten halt nur 3tkm Asphalt aus.dann sind die zu entsorgen..

  • aus zeitmangel und weil ich autobahn-hasser bin erfolgt die anreise via eisenbahn und fähre. in summe sollten dann 10 tage fürs spass haben überbleiben. mal gucken.

    damit hat sich ein teil des reifenproblems erledigt.