Frage zur Lichtmaschine

  • Servus,

    mein Sohn ist heute mit seiner 650GS liegen geblieben... sprang nicht mehr an, Batterie zu schwach. Das hatten wir nun schon öfters.

    Habe gerade mal nachgemessen:

    Batteriespannung ist 12,4 Volt

    Spannung bei laufendem Motor: knapp unter 13V

    Spannung mit Drehzahl max 13,2 V


    Hm, das sieht für mich schon nach einer defekten Lichtmaschine aus, oder???

    Noch hat sie Garantie über den Gebrauchthändler, daher wäre ich da schon hinterher...

  • Alterschwache Bakterie und am Ende noch zuwenig Füllung bei Bleisäure nimmt die keine Ladung mehr an

    13,2V bei laufendem Motor ist perfekt,besser geht´s nicht...max 14,2V ist Obergrenze,drüber wird die Bakterie zu tode gegrillt


    Also erstamol Bakterie checken und gegebenenfalls tauschen mit der vom Babbe...wenns Töff vom Junior dann funzt weiß der Babbe was zu tun ist

  • Hatte das selbe Problem bei meiner 650 Twin bei Kilometerstand 80000. Blueb im Allgäu auf der Autobahn liegen. Transport n zu BMW Scheck in Wangen. Der tauschte nur die defekten Teile der Lima aus + kleine Inspektion weil sie in Kürze anstand. Kosten € 500.

    Sehr zu empfehlen diese Werkstatt, wer dort in der Nähe wohnt.


    Grüssle


    H.-Peter

  • Batteriespannung ist 12,4 Volt

    Spannung bei laufendem Motor: knapp unter 13V

    Spannung mit Drehzahl max 13,2 V

    das sieht für mich schon nach einer defekten Lichtmaschine aus,

    Die Messungen geben erst einmal keinen Anhaltspunkt für einen Fehler der Lichtmaschine.

    Hört sich in erster Linie nach eine schwacher kaputter Batterie an.

    Darauf würde ich ohne weitere Messungen auch erst einmal tippen, nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit. Es kam schon öfter vor, dass Leute triviale Fehler wie eine verbrauchte Batterie nicht erkennen und auf wer weiß was für komplexe Fehler kommen.


    Du könntest natürlich nun an der Lichtmaschine messen, um den Fehler einzukreisen: Zwischen den drei gelben Leitungen müssen bei konstanter Drehzahl ungefähr gleiche Wechselspannungen zu messen sein. Löst man die Steckverbindung, sind die Spannungen zur Drehzahl proportional.


    Aber vorher würde ich den Tips von KöfferliRebel folgen !

    Hatte das selbe Problem bei meiner 650 Twin bei Kilometerstand 80000

    Der Fall ist überhaupt nicht vergleichbar. Bei den Zweizylindern der Baujahren bis 2012 ist die Lichtmaschine als anfällig bekannt. Das kenne ich von meiner F800GS leider auch, bei 90000 km. Lichtmaschine und Regler der Einzylinder hingegen sind nicht als anfällig bekannt.


    Der tauschte nur die defekten Teile der Lima aus + kleine Inspektion weil sie in Kürze anstand. Kosten € 500.

    Sehr zu empfehlen diese Werkstatt

    Das ist hier ja eigentlich off-topic, aber weil es hier kommt: Ich bin nicht sicher, ob diese Werkstatt zu empfehlen ist, wenn nur die defekten Teile der Lima ausgetauscht wurden, denn die defekten Teile sind nicht die mit dem Konstruktionsfehler: Der Stator fällt aus, weil der Rotor ungünstig gestaltet ist, sodass der Stator zu wenig gekühlt ist. Die saubere Reparatur ist deshalb nur der Komplettersatz, der dann auf fast 1000 EUR kommt ... oder man beugt dem Problem vor... aber das ist - wie gesagt - ein anderes Thema.


    Eckart

  • Servus,

    dier Batterie habe ich natürlich auch im Fokus. Ist von 2020!!! Aber die war schon bei uns 1-2 mal maximal tiefentladen, konnte sie aber noch mal aufladen. Die aktuelle Spannung suggeriert mir dass die (noch) Ok wäre...

    an meiner Maschine (KTM1190) habe ich von der Lima eine Ladespannung von gut 14V anliegen! Daher hat mich das so gewundert...

  • Alterschwache Bakterie und am Ende noch zuwenig Füllung bei Bleisäure nimmt die keine Ladung mehr an

    13,2V bei laufendem Motor ist perfekt,besser geht´s nicht...max 14,2V ist Obergrenze,drüber wird die Bakterie zu tode gegrillt


    Also erstamol Bakterie checken und gegebenenfalls tauschen mit der vom Babbe...wenns Töff vom Junior dann funzt weiß der Babbe was zu tun ist


    Servus, meine ist ein klein wenig stärker... und ganz blöd ein- und auszubauen... nee nee nee!!! ^^

  • noch eine Ergänzung: er hat an der Maschine Halogen Nebelscheinwerfer verbaut... die ziehen oft viel Strom, habe aber keine Daten von den Dingern. eigentlich hat er die immer aus... erst kürzlich hat es da eine Sicherung zerlegt.

    Komisch ist dass die im ausgeschalteten Zustand bei Zündung ein Geräusche von sich geben... ist mir auch noch nicht aufgefallen...


    Also ich denke wird werden mal Batterie tauschen. Habe oft die Erfahrung gemacht dass eine heftige Tiefentladung die Batterie nachhaltig schädigt...

    Muss der Sohn halt abarbeiten... Frontdienste leisten wie Gartenarbeit etc ^^

  • Servus,

    dier Batterie habe ich natürlich auch im Fokus. Ist von 2020!!! Aber die war schon bei uns 1-2 mal maximal tiefentladen, konnte sie aber noch mal aufladen. Die aktuelle Spannung suggeriert mir dass die (noch) Ok wäre...

    an meiner Maschine (KTM1190) habe ich von der Lima eine Ladespannung von gut 14V anliegen! Daher hat mich das so gewundert...

    Sacht erstmal nix aus...und selbst wenn tausch die auf Karantie um unn ferddisch

    letztes Jahr ähnlicher Fall..Bakterie 3 Monate alt kollabiert..Umtausch,erledigt

    Musst ja deinem Dealer nix von erzählen...Schnauze,kaputt,bin doof geboren,,was nun


    Rotax Eintopf und deren Lima sind saurobust..

    Hab meine hexe 99 neu kauft als klar war,da kommt eine neue


    Gugg ja nicht nur hier seit 03vrein mit nun dem 2. Login..von 70.000 rotax unabhängig ob in Noale oder wie deine in Berlin geschraubt ist mir keine malade Lima bekannt..

    Ob Batterien einen klatscher haben oder ned könne dir studierte wie uns Eckart oder auch chefin besser verklären

    Lima liefert grundsätzlich Drehstrom,der Regler zerstückelt den in Gleichstrom mit 13,2v rotax oder auch 14,x V deiner KTM...,auf jedenfalls genug um eine 12v Batterie leben einzuhauchen so die intakt ist


    Rolf

  • Leider gibt es GSen, die 1x per anno eine neue Batterie haben möchten, obwohl scheinbar alles in Ordnung ist. Zum einen gibt es an unseren F's diverse Scheuerstellen: Kabelbaum über dem Handrad für die Dämpfung hinten, eine im Cockpit unten rechts, über dem Lüfter und die Zündschlossleitung ist für Brüche bekannt, selten aber Ursache für die Tiefentladung. Ich gehör(t)e auch zu den Geschädigten. Jedoch würde ich mir als erstes die Geräuschkulisse der Scheinwerfer ansehen, sollten die keine aktive Nachkühlung haben, denke ich, dass es nicht normal ist. In einer F habe ich so etwas noch nicht gesehen.

    Wenn man mit einem Messgerät um kann, kann der Ruhestrom gemessen werden, das ist aber etwas tricky. Alternativ habe ich letztens, bei ausgebauter Batterie natürlich, eine Widerstandsmessung gemacht, an den Batteriepolen, und dann die zugänglichen möglichen Scheuerstellen ordentlich bewegt (bei mir in der Off Stellung ohne Lenkradschloss und Parklicht 1.356 Ohm, dummerweise habe ich die anderen nicht gemessen). Aus meiner Sicht sollte man so ein ähnliches Ergebnis erzielen, im Vergleich zu der Ruhestrommessung. Lange Rede,kurzer Sinn: Prüfe Deinen Nebelscheinwerfer, dann siehst Du weiter :) :wave:.

    Der Hinweis von unserem Präsidenten Michel, dass bei ihm die Tachoplatine für ständig leere Batterien gesorgt hat, könnte auch bei mir der Fall gewesen sein. Das führt hier aber vorerst zu weit, insbesondere aufgrund der "Geräuschkulisse".


    Viele Grüße Torsten

  • Die aktuelle Spannung suggeriert mir dass die (noch) Ok wäre

    an meiner Maschine (KTM1190) habe ich von der Lima eine Ladespannung von gut 14V anliegen

    Die Spannung allein ist kein guter Indikator für den Zustand der Batterie, es kommt vielmehr darauf an, wieviel die Spannung beim Starten abfällt - das macht den Unterschied zwischen einer frischen und einer verbrauchten Batterie aus. Auch der genaue Wert der Spannung kann je nach Regler und Batterietyp unterschiedlich sein.


    Batteriespannung ist 12,4 Volt

    Spannung bei laufendem Motor: knapp unter 13V

    Spannung mit Drehzahl max 13,2 V

    Laut dieser Tabelle ist das nicht ganz voll, aber wir wissen nicht, warum das so ist.

    Schau mal in diese Tabelle zur Interpretation der Ruhespannung. Alles über 12,6 müsste bei einer klassichen Batterie der Zustand mit Laden sein.

    er hat an der Maschine Halogen Nebelscheinwerfer verbaut... die ziehen oft viel Strom

    eigentlich hat er die immer aus

    Sie ziehen oft viel Strom, obwohl sie aus sind ?

    Das wirft nicht nur bei mir Fragen auf.

    Und erst recht das:

    Komisch ist dass die im ausgeschalteten Zustand bei Zündung ein Geräusche von sich geben

    Wie kann das sein ?

    Prüfe Deinen Nebelscheinwerfer, dann siehst Du weiter

    Wir hatten im Forum mehrfach den Fall, dass leistungsstarke Glühlampen-Scheinwerfer zu einer negativen Leistungsbilanz im Stadtverkehr führen. Im Leerlauf erzeugt die Lichtmaschine gerade so viel Strom, wie das Motorrad verbraucht. Richtig geladen wird erst bei erhöhter Drehzahl, also in Fahrt. Das reicht aber normalerweise sogar bei überwiegendem Kurzstreckenbetrieb aus, allenfalls nicht, wenn die Heizgriffe permanent auf hoher Stufe laufen.

    Ein Großverbraucher verschiebt das natürlich, sodass er die Batterie im Leerlauf oder bei geringem Tempo (30er Zone) leert, ausreichend geladen wird erst bei Überlandfahrten. So kann es kommen, irgendwann doch mit erschöpfter Batterie liegen zu bleiben.

    Siehe u. a. hier: RE: Lichtmaschine / Laderegler... Reicht die Leistung für Zusatzscheinwerfer usw?


    Ein anderes Indiz sind die Geräusche des ausgeschalten Scheinwerfers, sofern die keine Täuschung sind. Vielleicht erhält er seine Versorgung über einen ungeschalteten Stromkreis und sonst nur eine Steuerspannung für an und aus. Da könnte ein Bauteil Ruhestrom ziehen. Üblich sind Relaisschaltungen die aber ruhestromlos sind. Mit genauen Angaben zum Typ ließe sich recherchieren.


    Ein zu hoher Ruhestrom würde sich in leerer Batterie nach längerer Standzeit zeigen.

    Ein zu hoher Betriebstrom würde sich in leerer Batterie nach längerer Stadtfahrt zeigen.


    Im letzten Fall wäre das Einsetzen einer schwächeren Glühbirne oder der Verzicht auf einen der Scheinwerfer ratsam oder als Kostspieligere Alternative wäre die Umrüstung auf LED-Zusatzscheinwerfer.


    Eckart

  • Widerstandsmessungen wenn Elektronik verbaut ist, funktionieren meist schlecht bis garnicht. Grund sind die Spannungswandler um von 12V auf die Spannung der elektronischen Bauteile zu wandeln. Ob nun 3,3V, 5V oder was auch immer. Alle diese Wandler haben einen Kondensator. Dein Messgerät hat eine Batterie die eine Spannung beim Ohmmessung ausgibt und anhand des Stromfluss den Winderstand berechnet. Ist da ein leerer Kondensator eines Schaltnetzteiles, zieht der erstmal Strom. Das Messgerät meint also da wäre ein Widerstand. Dafür reicht bereits die Digitaluhr, weil die auch nicht direkt 12V hat, sondern je nach dem...meistens sogar nur 5V oder weniger.


    Ohmmessungen also nur dort, wo keine elektonischen Verbraucher sind. Ruhestrommessungen über den Amperemessbereich ist da eigentlich genauer. Den nun liefert die Batterie die Spannung, der Kondensator ist in 1Sec aufgeladen und das zeigt das Messgerät garnicht mehr an. Ist der Kondensator geladen, misst man wirklich nur noch den Strom der Verbraucht wird.


    Das Ohmmessgerät braucht meistens 10-20sec den Kondensator aufzuladen. Danach würde man korrekt messen...aber wer wartet wirklich so lange wenn er misst. Ohmmessungen werden mit Strömen um 1mA gemacht als max um nicht versehentlich Bauteile zu beschädigen. zB weil die Polarität beim Messen nicht zum Kondensator passt. Da aber bei 1mA Begrenzung nur 0,1V oder weniger anliegen geht halt nix kaputt. Ohmmessung zur Ermittlung von Leckströmen sind also stark Fehleranfällig. Aber können auch korrekt sein...will das nicht bezweifeln. An der Ur-F würde es funktionieren, weil die CDI erst bei Zündung ein einen Kondensator anlegt. Strommessung ist also der weniger fehleranfällige Weg.

  • Stimme Dir zu, auch rechnerisch passt der Widerstand nicht, ergibt 0.009 A und leider nicht die 0,001 A. Hatte bei der Messung und Kontrollrechnung irgendwie eine 0 zu viel gesehen... 8-). Wenn ich die Batterie nochmals draußen habe, werde ich es nochmals prüfen und einfach eine Leitung auf das Gehäuse legen. Das Messgerät wird natürlich fest angeschlossen an der Batterie um die ganzen Scheuerstellen zu prüfen, also in dem Fall immer länger als 10 sec.

  • Servus, meinte natürlich dass die nebele viel Strom ziehen wenn sie an sind! Wie die verkabelt sind weiß ich nicht genau (Relais?), zumindest sind die über Zündung geschaltet.

    Heute gibts also erstmal eine neue Batterie, dann sehen wir weiter.

  • Wieviel Leistung der LiMa noch unbenutzt?



    Hier was altes zum nachlesen...und dann darfste den Mathematiker geben...zieht Junior mehr saft ab als die Lima packen kann,dann schraub dem die zusatzfunzeln ab und ersetzt durch LED


    Bin nur Zimmermann,aber mit Mathe als lieblingsfach schon inne Penne,auch Fachrechnen Statik/als Zimmerer ist mir noch kein Dach zammbroche und die Reichenhaller Eishalle (eingestürzt) hab nich ich gerechnet


    Und ich hab engere Grenzen,meine Lima packt nur 280W statt der 400 von deinem Junior seiner..Vorteil der Nachfolgerin

  • meinte natürlich dass die nebele viel Strom ziehen wenn sie an sind

    Das habe ich mir schon gedacht und andere Leser wahrscheinlich auch. :wave:

    Aber Du schriebst ja, dass sie eigentlich nie an seien. Oder doch ?

    Um die Störungsursache einzugrenzen, wäre das schon wichtig zu wissen.

    Heute gibts also erstmal eine neue Batterie, dann sehen wir weiter.

    Anhaltspunkte dafür, dass die Batterie ersatzbedürftig ist, geben Deine Beiträge ja durchaus.


    Aber sehen wir weiter würde ich nicht auf die lange Bank schieben, denn wenn eine außerhalb der Batterie liegende Ursache für den Frühausfall und häufiges Liegenbleiben sorgt, ist wenig gewonnen, zwar ein Symptom kuriert, aber das Problem nicht ursächlich behoben ud die neue Batterie bald wieder hin. Und Deine Einlage mit den Scheinwerfern ist ja durchaus Anhaltspunkt dafür.

    Wieviel Leistung der LiMa noch unbenutzt?

    Es gibt mehrere Threads zu diesem Thema, aber dieses ist wohl einer der "flacheren" und beantwortet die Frage nicht abschließend.

    Vielleicht auch, weil es keine abschließende Antwort gibt, denn der verfügbare Leistungsüberschuss hängt vom Fahrprofil ab:

    • Jemandem, der "immer" nur Autobahn oder andere Fernstraßen fährt, werden die 400 Watt "immer" zur Verfügung stehen,
    • Aber jemandem mit viel Kurzstreckenverkehr und Stadtfahrten oder vergleichbaren kleinen Straßen nicht, weil der Motor oft im Standgas läuft oder bei niedriger Drehzahl. Ein hohes Leistungsdefizit während dieser Phasen wird dann während der Fahrt nicht mehr ausgeglichen.

    Es stimmt übrigens nicht ganz, was ich in dem älteren von rpr61 verlinkten Thread geschrieben hatte, dass die Höchstleistung nur bei Höchstdrehzahl zur Verfügung stünde, es reichen da ungefähr 3500 U/min, die genaue Schwelle kenne ich nicht.


    ich hab engere Grenzen,meine Lima packt nur 280W statt der 400 von deinem Junior seiner

    Der Vergleich hinkt etwas, denn während die Vergaser-F nur Licht und Zündung versorgen muss, kommen bei der GS noch die Einspritzung und die Benzinpumpe als dauerhafte Verbraucher hinzu. Wieviel wirklich übrig bleibt, beantwortet das trotzdem nicht.


    Was also wäre zu tun ?


    Weil keine belastbaren Auskünfte zum Leistungsüberschuss der Lichtmaschine verfügbar sind, müsste man von Erfahrungswerten ausgehen: 1 x 35 Watt wurden im Forum bisher als problemlos gemeldet, während 2 x 50 Watt zum Liegenbleiben mit leerer Batterie führen. Um diese Aussagen zu bewerten, müsstest Du mal folgendes nennen:

    • die Zusatzscheinwerferausstattung (Anzahl, elektrische Leistung) ?
      ggf. von den Birnen ablesen oder eine Produktbezeichnung, mit der man recherchieren kann
    • die Zusatzscheinwerfernutzung (immer aus ... immer an) ?
    • Fahrprofil (Stadt, Land, ...)

    Ohne ein paar nähere Auskünfte wird kaum eine besser Hilfe möglich sein !


    Die Konsequenz könnte sein, auf die vorhandenen Zusatzscheinwerfer zu verzichten, ggf, zugunsten neuerer sparsamer Modelle (LED).

    Ein zu hoher Ruhestrom würde sich in leerer Batterie nach längerer Standzeit zeigen.

    Ein zu hoher Betriebstrom würde sich in leerer Batterie nach längerer Stadtfahrt zeigen.

    Auf diese Punkte warst Du auch nicht eingegangen. Wie verhält es sich denn ?


    Eine Maßnahme wäre außerdem, die Bordspannung mit einem Messinstrument während der Fahrt zu überwachen. Es gibt schöne Modelle zu Lenkermontage oder einfachere Modelle zum irgendwo ankleben.


    zuwenig Füllung bei Bleisäure

    Zu diesem Punkt werden wir hoffentlich jetzt etwas erfahren. Bei einem eben erst bei einem Händler gekauften Fahrzeug sollte sowas nicht vorkommen, auch nicht bei einem Gebrauchtkauf.


    Noch hat sie Garantie über den Gebrauchthändler, daher wäre ich da schon hinterher

    er hat an der Maschine Halogen Nebelscheinwerfer verbaut

    Die Garantie schließt vermutlich Vertschleißteile wie die Batterie aus, Gewährleistung kann das zwar nicht, würde ein normales lebensdauerbedingtes Ende einer Batterie aber auch nicht abdecken, sondern nur andere Fehler.

    Bei einem Zusammenhang des elektrischen Problems mit nach dem Kauf angebautem Zusatzteilen wie Nebelscheinwerfern kannst Du Garantie und Gewährleistung für dieses Problem aber vergessen.

    erst kürzlich hat es da eine Sicherung zerlegt

    Welche ?


    Eckart



  • Klar hinkt der Vergleich

    Fakt ist aber,zusatzverbraucher Marke Nebelschlampen,griffelheizung und Hämorrhoidengrill übersteigen zb meine 280w Lima bei weitem und bringen auch die 400w Lima welche noch abs,multipoint und benzinpumpe versorgen soll in nöten..In sofern dürfte Konsens bestehen Eckart


    Gerade im kurz und Stadtverkehr mit eher flauen Drehzahlen innerorts

    Navi und USB bordstecker nicht gerechnet

  • Es war die Sicherung der Nebelscheinwerfer... die hat so eine fliegende Sicherung verbaut, sehr versteckt :-)

    Warum es die zerlegt hat wissen wir nicht.


    Also, neue Batterie ist drin, Junior fährt, habe ihm gesagt er soll mal die Nebel-SW anlassen um zu sehen ob dass die Batterie/Lima mitmacht. Ansonsten fliegen die Nebel-SW raus oder werden gegen LED getauscht.

    Aber schon das Anlassen fühlt sich nun auch anders an, die ist jetzt sofort da... sonst brauchte sie immer 1-2 Sekunden.

    Danke für eure Tipps....

    Gruss

    balu069

  • Es war die Sicherung der Nebelscheinwerfer... die hat so eine fliegende Sicherung verbaut, sehr versteckt :-)

    Warum es die zerlegt hat wissen wir nicht.

    Hier kann man schon mal "einmal ist keinmal" sagen, denn einem Fehler, der sich nicht zeigt, kann man schwer nachgehen.

    Sicherungen für Schweinwerfer brennen gelegentlich durch, wenn die Scheinwerferbirne das tut, davon hattest Du allerdings nichts geschrieben. Außer einer falschen Bemessung kommen sonst eigentlich nur noch Kurzschlüsse in Frage.

    Junior fährt, habe ihm gesagt er soll mal die Nebel-SW anlassen um zu sehen ob dass die Batterie/Lima mitmacht.

    Bei solchen Versuchen habe ich immer ein ungutes Gefühl, weil "nicht mitmacht" ein Liegenbleiben, eine Panne, bedeutet, mit allen Unannehmlichkeiten, die das mit sich bringt. Deshalb würde ich - auf mich allein gestellt - mit einer gründlicheren Analyse vorbeugen und Vorkehrungen für den Pannenfall treffen, zum Beispiel mit einem Starthilfegerät , solange die Behebung des Problems unsicher ist. Aber wenn Junior sich auf Senior verlassen kann ...

    Aber schon das Anlassen fühlt sich nun auch anders an, die ist jetzt sofort da

    Das hört sich ja gut an. Du wirst das Forum hoffentlich wissen lassen, ob das so bleibt.


    Eckart