Unfall was nun.

  • Ich bin gestern auf der Landstraße in einen Unfall verwickelt worden, mit dem ich ansich nichts zu tun hatte. Mittags stand ich an einer Ortsausfahrt und wollte links auf eine star befahrene Landstraße einbiegen, um die letzten drei Kilometer nach Hause anzutreten. Von links kam ein Krad und von rechts wollte ein Mercedes CLK in die Strasse einbiegen, in der ich stand. Leider hat der Mercedesfahrer das von links kommende Krad übersehen und hat einfach zum einbiegen angesetzt. Wie es den kommen musste, ist der Kradfahrer dem Benz fast ungebremst in den Kofferraum geheißt und kam zehn Meter weiter Schwerverletzt zum liegen (viele Knochenbrüche aber keine Lebensgefährlichen Verletzungen). Durch die Wucht des Aufpralls auf den Kofferraum der PKW´s hat sich dieser gedreht und mich mit dem Heck vom Motorrad (F650) geholt.


    So nun frage ich mich, wie ich weiter vorgehen soll! Die Schuld steht fest und der PKW Fahrer bzw. seine Versicherung muss für den Schaden bezahlen. Wie hoch der Schaden am Motorrad ist werd ich nächste Woche erfahren, wen ich das Krad zur nächsten Fachwerkstatt schleppen lasse. Unter Umständen wäre sie noch Fahrrbereit aber der Vorderreifen ist verkratzt und ich weiß auch nicht, ob nicht der ganze Rahmen noch verzogen ist.


    Also was meint ihr, wie soll ich vorgehen? Soll ich über Gutachter abrechnen, oder die Maschine bei BMW zur Reparatur geben und die den Kramm mit der Versicherung erledigen?


    Wie regel ich das mit den Klamoten? Die Hose ist durch und dadurch das Protektor verruscht ist hatte ich einen Splitter im Knie. An der Jacke ist auch ein kleines Loch und ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich mit dem Helm auf den Boden gekommen bin (in der Fahrschule hab ich gelernt, dass der Helm dann erneuert werden soll.).


    MfG


    Andi

  • Sorry wegen der schlechten Rechtschreibung, war eben etwas zu schnell!


    Achso und noch ne Frage brennt mir auf dem Herzen. Sollte man Strafantrag gegen den Unfallverursacher stellen? Ich mein der Mercedesfahrer war nett und alles, deswegen möchte ich ihm auch nicht zu viele Schwierigkeiten machen. Er hat es ja schon schwer genug damit, einen Kradfahrer schwer verletzt zu haben.


    Mir geht es da nur um die rechtliche Absicherung, ob es Sinn macht oder nicht.

  • ich nehme mal an, es war die popelei vor ort.


    da er dich vom krad geschubst hat, du dabei nicht unerheblich


    schaden genommen hast, ist es imho ein offizialdelikt, der


    von haus aus verfolgt wird als koerperverletzung und so weiter.


    damit du selber deine moeglichen folgekosten erstattet bekommst


    und keine ansprueche verlierst, ist es sinnvoll sich an den


    rechtsverdreher deines geringsten musstrauens zu wenden.


    den benzfahrer zu schonen, was ansprueche angeht, kann nur nach


    hinten losgehen, du solltest da nicht milder sein, als noetig.


    dafuer ist er versichert und du hast ein recht auf entschaedigung.


    also ab zum anwalt mit dem aktenzeichen und am besten die F zum


    Freundlichen, damit bist du auf der sicheren seite.


    schutzkleidung, helm, behandlungskosten, ordentliche instandsetzung


    der F, garantie auf werkstattarbeit ...


    achja ... fein das dir nicht mehr passiert ist, kann auch ins


    auge gehen so ein "kleiner" schubser.


    Phil

  • Hallo Andi,


    ich kann Dir nur raten, mit der Sache umgehend zu einem in Verkehrssachen erfahrenen Anwalt zu gehen. Und ein Gutachten über die Schadenshöhe am Motorrad anfertigen zu lassen. Selbst ganz klare Sachen können sich plötzlich ändern.


    Beispiel: Ich hatte vor vielen Jahren einen Unfall nit dem Auto. Ein entgegenkommender Autofahrer fuhr statt der Rechtskurve, die die Straße beschrieb, ungebremst frontal mit mir zusammen. Auf dem rechten Rand meiner Fahrspur, da ich noch verucht habe, nach rechts auszuweichen. Der Fahrer war verletzt und nicht ansprechbar (Schock). Klare Situation eigentlich.


    Als der Fahrer wieder ansprechbar war, stand plötzlich seine Aussage im Raum, ich hätte die Kurve geschnitten und wäre auf seine Fahrbahn gekommen. Ohne die Fotos der Polizei von meiner Bremsspur hätte es schlecht ausgesehen. So war es selbst mit Hilfe des Anwalts ziemlich zäh, die gegenerische Versicherung zur Zahlung zu bewegen.


    Und die erst als geringfügig erachtete kleine Schürfwunde am Schienbein hat sich nach ein par Tagen entzündet umd mir 8 Wochen lang zu schaffen gemacht. [Ende Beispiel]


    Der Autofahrer mag am Unfallort recht nett gewesen sein. Aber gehe davon aus, daß dieser bestimmt einen Anwalt hinzuzieht. Bei ihm dreht es sich schließlich um zweifache Körperverletzung. Und der Anwalt wird jede Kleinigkeit prüfen, die hilft, die Konsequenzen für seinen Mandanten zu mildern. Daraus kann schnell ein Strick für Dich werden.


    Wenn Du Strafantrag setllst, kannst Du, wenn es zum Prozeß kommen sollte als Nebenkläger (mit Anwalt) auftreten. Wenn nicht, bist Du nur Zeuge.


    Die Konsequenzen für den Autofahrer ändern sich meiner Meinung nach nicht, da Körperverletzung ohnehin vom Staatsanwalt verfolgt wird.

    Gruß
    Dieter


    Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. (Bert Brecht)

  • Erstmal vielen Dank an Philofax und Dieter_N! Das ist ja mein erster Unfall mit dem Motorrad und vielleicht wäre ich ohne eure Ratschläge viel zu unbedarft an die Sache rangegangen. Die Schuld hat der Verursacher ja der Polizei gegeüber eingestanden und auch in der Tageszeitung wird er als Verusacher bezeichnet.


    Das einzige Problem kann vielleicht werden, dass der Motorradfahrer zu flott unterwegs war... . Wie soll man das mit dem Anwalt den handhaben? Ich meine ich hab keine Rechtsschutzversicherung, wer zahlt den Spass dann? Ein Rechtsverdreher kostet doch ordentlich was.


    MfG


    Andi

  • Zitat

    Das einzige Problem kann vielleicht werden, dass der Motorradfahrer zu flott unterwegs war... . Wie soll man das mit dem Anwalt den handhaben? Ich meine ich hab keine Rechtsschutzversicherung, wer zahlt den Spass dann? Ein Rechtsverdreher kostet doch ordentlich was.


    Ob der Motorradfahrer zu schnell war oder nicht, dürfte für dich erst einmal egal sein, weil der Mercedes dich umgeworfen hat. Das muss dessen Versicherung dann ggfs. mit dem anderen Fahrer ausmachen.


    Mach es doch so, wenn du erst einmal keinen Anwalt einschalten willst:: Lass dir vom :-) einen Kostenvoranschlag für die Reparatur machen, liste deine anderen Schäden (Kleidung usw.) auf) und mache sie bei der Versicherung des Mercedes geltend. Wenn die Versicherung den Schaden regulieren will, dann ist alles ok (oder vielleicht warst du dann zu billig :-O ) Wenn die nicht wollen, dann geh' dann aber zum Anwalt - da du an dem Unfall nicht aktiv beteiligt warst, dürfte das Anwaltskostenrisiko für dich bei null sein = zahlt der Verlierer, also die gegenerische Versicherung.

  • Hallo,


    da Du ja KEINE Schuld an dem Unfall (Deinem Schaden) hast,


    kannst Du Dir ruhig einen Anwalt nehmen !! Den bezahlt


    dann die gegnerische Versicherung (Mercedes).


    Ich hatte einige "Remplereien" bisher durch, ohne Schuld


    zu haben, hab auch keine Rechtsschutzversicherung.


    Ab zum Anwalt, der sagt dann was er braucht und reicht


    den Schaden bei der Versicherung ein.


    Mit dem Motorrad kannst Du Dir einen UNABHÄNGIGEN !!


    Gutachter nehmen. Den bezahlt auch die Versicherung.


    Such Die einen guten raus und sag alle Details.


    Nimm nicht den Gutachter, welchen die Versicherung vom


    Mercedes-Fahrer eventuell sehen will.


    In der regel dauert es 4-12 Wochen bis Du Geld siest.


    Aber in Deinem Fall wird es wohl keine Probleme geben.


    Grüße Holger

  • Hallo Andi!


    1) GUT, DASS DIR NICHT MEHR ZU GESTOSSEN IST!!!!!!!


    Kannst dem lieben Gott dafür danken!!!!


    2) Wie schon geschrieben, nehme Di einen Anwalt und lasse Dich


    beraten!




    Lg RALF

  • Hallo Andi,


    wenn ich mich an die Autofahrerin erinnere, die mich vom Rad geholt hat, dann war die eindeutige Aussage meines Anwaltes die, daß er sich gar nicht erst an meine Rechtschutzversicherung wendet, da seine Kosten von der Versicherung der den Unfall verschuldenden Verursacherin getragen werden müssen.


    Ich kann Dir nur raten, gehe so schnell als möglich zu einem Anwalt, sonst wirst Du nicht geholfen.


    Ansonsten sei froh, daß es nicht schlimmer gekommen ist.


    Einen schönen Pfingstmontag noch,


    der Rettich

  • Hallo Andi,


    mir ist noch etwas eingefallen: Die Höhe Deiner Ansprüche ist nicht abhängig von der Erhebung eines Strafantrages durch Dich. Das sind zwei vollkommen voneinander unabhängige Verfahren. Wenn Du also keinen Strafantrag gegen den Mercedes-Fahrer stellst, hast Du schadensersatzmäßig keinerlei Nachteil. Der Staatsanwalt wird von sich aus sowieso einen Strafantrag gegen Deinen Schädiger stellen, da ja der andere Mopedfahrer körperlich verletzt ist und es sich somit um ein Offizialdelikt handelt.


    Ciao, der Rettich

  • Hallo Andy,


    Du musst in dem Sinne nicht "lieb" zu den Unfallbeteiligten sein. Wichtig ist, dass Deine Ansprüche angemeldet werden. Dies mach ein Anwalt am besten. Die Kosten trägt der Verursacher, meistens springt die gegnerische Versicherung erstmal ein und klärt die Schuldfrage im Nachgang. Dazu gehören auch die Kosten für den Anwalt. Wichtig ist auch die Sache mit dem Splitter anzugeben, falls Du Folgeschäden hast.


    Für die Mo-reparatur lass Dir einen Kostenvoranschlag geben und reiche den beim Anwalt mit ein, bei Deinen Klamotten (auch Helm) nimm die Rechnungen, wenn Du sie noch hast.


    Schön, dass Dir nichts passiert ist und viel Glück mit Deinen ganzen Kosten. Recht haben und Recht bekommen sind in Deutschland zwei unterschiedliche Dinge.


    Also, immer Asphalt unter dem Reifen.


    Grüße Markus

  • Hallo Andy,


    ich kann Dir auch nur dringend raten einen erfahrenen Verkehrs-Anwalt zu nehmen der die Sache für Dich durchzieht. Denn der Mercedes Fahrer bekommt von seiner Versicherung einen Anwalt, der alles versuchen wird, dass die Versicherung so wenig wie möglich zahlen muss. Und wenn der Autofahrer noch so nett zu Dir war...vergiss es!!!! Dessen Versicherung "macht jetzt die Musik" und wenn die einen "Ar...-Anwalt" haben wird der möglicherweise noch versuchen Deine Ansprüche zu drücken, Dir möglicherweise anhängen Du wärst dem abbiegenden Wagen im Weg gestanden oder irgendwas an den Haaren herbeiziehen! Leider leider ist es so in Deutschland! Warum ich so negativ reagiere: Negative Erfahrung. Meine Freundin wurde von einem aus einer Seitenstrasse kommenden Wagen vom Motorrad geholt, ihr die Vorfahrt genommen. Und da sie versucht hat auszuweichen und über die Motorhaube geflogen ist und ihr Moped dann durch die Wucht vom Aufprall auf der Gegenfahrbahn lag, hat der gegnerische Anwalt versucht ihr die Schuld zu zuweisen, dass sie auf der falschen Fahrbahn war und der Autofahrer nicht anders konnte!!! In den Verhandlungen hättest Du dem Kerl an die Gurgl springen wollen!


    Also sei auf alles gefasst, lass Deine Ansprüche mit Gutachten vom Moped und ärztlichem Attest (wegen Knieverletzung und möglichen Spätfolgen!!!!) vom Anwalt vorlegen. Die gegnerische Versicherung zahlt Deinen Anwalt, da bekommst Du gar nichts von mit.


    Gut das Dir nicht mehr passiert ist.


    Gruß und in Zukunft unfallfreie Fahrt


    Stephan

  • Nochmal danke für alle Hinweise und Tipps. Hätte hier nicht um Rat gefragt, wäre ich bestimmt ohne Anwalt ins verderben gelaufen.


    Ich war heute beim Arzt und mit dem Knie ist soweit alle ok, es wurde zur Sicherheit nochma geröngt. Der Arzt war eben nicht so einer, der einem gleich ein Attest in die Hand gibt und einen ne Woche krankschreibt.


    Mit der Versicherung des Verursachers hab ich auch am Telefon auseinandergesetz und die fing auch gleich an mir was davon zu erzähle, dass der andere Motorradfahrer ja so extrem am rassen war. Allerdings hab ich mit dem Hauptunfall eh nichts am Hut und insofern sollen die das unter sich klären. Ich werde nur aussagen, dass der Benzfahrer die Vorfahrt missachtet hat und Punkt. Nen Teufel werd ich tun und vielleicht noch den anderen Biker in die Scheisse reiten. Der Benzfahrer soll doch mal einfach zu seiner Schuld stehen ist schon schlimm genug, dass er fast nen Menschen getötet hat.


    Die vom freundlichen ham mir schon am Telefon gesagt, dass bei einer Maschine (F650) meines Baujahres (1993) schnell ein Totalschaden erreicht ist :( .


    MfG


    Andi

  • " und die fing auch gleich an mir was davon zu erzähle, dass der andere Motorradfahrer ja so extrem am rassen war."


    ...da bekomme ich, auf deutsch gesagt, mal wieder das Kotzen: Die meisten Menschen können ja noch nicht einmal die Geschwindigkeit von Autos/mehrspurigen Fahrzeugen abschätzen - wie wollen die das dann bei Moppeds/einspurigen Fahrzeugen können...?!

  • So der freundliche hat mir heute am Telefon erzählt, was die Reparatur den so kosten wird. Ich hab ja mit einigem gerechnet aber als er mir lieblich die bescheidene Summe von 2900€ ins Ohr gehaucht hat, war ich doch sprachlos. (Maschine hat ungefähr den Wert von 2500@€)


    Nun kam aber der Hinweis, das ich als Unfallgeschädigter Anspruch auf eine Reparatur habe, auch wenn die Kosten für die Instandsetzung bis zu 30% über dem Wert der Maschine liegen. Ich persönlich würde die Instandsetzung gerne in Anspruch nehmen, weil dann eben die halbe Front neu gemacht wird und die Maschine somit besser in Schuss ist als vor dem Crash. Mir bleibt nur der fade Beigeschmack, dass sich der freundliche gut an der Instandsetzung bereichern wird und mir aus diesem Grund zur Reparatur rät.


    MfG


    Andi

  • Hallo Andi,


    Zitat

    Mir bleibt nur der fade Beigeschmack, dass sich der freundliche gut an der Instandsetzung bereichern wird und mir aus diesem Grund zur Reparatur rät.


    Das hört sich so an, allerdings stehen ja nur Deine Aussagen zur Beurteilung zur Verfügung.


    Ich an Deiner Stelle würde wahrscheinlich eine neue Maschine nehmen, wenn der Geldbeutel es zulässt, denn die Differenz zwischen Restwert der alten Maschine (vor dem Unfall) und dem Neupreis musst Du natürlich selbst tragen.


    Eckart

  • Das stimmt so nicht ganz:


    Die Versicherung zahlt in diesem Fall nur den Wiederbeschaffungsaufwand. Das ist der Wiederbeschaffungswert (meinetwegen auch: "Restwert" VOR dem Unfall) abzüglich des Restwertes (die Summe, wofür das Mopped NACH dem Unfall verkauft werden kann - siehe Restwertbörse).


    Diese Rechnung gehört zur rationalen Komponente, dazu kommt der emotionale Teil...


    Ich hab mein Mopped trotz wirtschaftlichem Totalschaden wieder aufgebaut und bin damit besser gefahren, als wenn ich den Rest verkauft und ein anderes gleichwertiges oder neues Mopped angeschafft hätte.


    Linke Hand zum Gruß,


    Funduro

  • Hi,


    Zitat

    kannst du denn nicht mit der Versicherung über den Kostenvoranschlag abrechenen?


    sowas geht immer, nur zahlt dann die Versicherung keine Mehrwertsteuer. Wenigstens auf die Teile sollte man sie sich aber später noch holen können, sobald man entsprechende Rechnungen mit ausgewiesener MwSt. vorweisen kann.


    MwSt wird eben nur noch gezahlt, wenn man sie auch selbst ausgeben mußte.


    Und bzgl. funduros Beitrag: Klar zahlt die Versicherung nur die Differenz, aber für den Restwert des Unfallfahrzeugs gibt es im Gutachten mind. ein konkretes Angebot. Das Geld bekommt man also - nur eben nicht von der Versicherung. Letztendlich ist das in der Gesamtrechnung egal. Manchmal kann man aber auch ein wenig mehr bekommen als ursprünglich geboten.


    Wolfram

  • Hier noch mal konkret drei Zahlen:


    Für mein Unfall-Mopped waren die drei besten Gebote:


    - 2500 Euro


    - 1500 Euro


    - 1400 Euro


    Für das Höchstgebot hätte ich mich innerhalb von 4 Wochen entscheiden müssen (so lange hätte sich der Ankäufer daran gehalten). Vor allem liegt das höchste Gebot deutlich über den anderen. Da wäre ich vorsichtig...


    Ich hab die Information aber erst 2 Wochen später erhalten, außerdem war ich für 6 Wochen im Krankenhaus. Ob ich tatsächlich 2500 Euro bekommen hätte, weiß man nicht. Ich wurde später auch angerufen, aber mehr als 1200 Euro wollte keiner geben.


    Wie hoch also nachher tätsächlich der Wiederbeschaffungsaufwand bei Neu- oder Gebrauchkauf ist, ist sehr schwer vorher abzuschätzen.


    Die Entscheidung, ob Instandsetzung auf Basis des Kostenvoranschlages oder gegen Rechnungen oder der Neukauf bzw. Wiederbeschaffung ist ein weites Feld, wo man sich tummeln kann.


    Linke Hand zum Gruß,


    Funduro