Fahranfänger, 2 Jahre zualssen ?

  • Nun ja, ich denke mal dieses Gesetz wurde Hauptsächlich gemacht um die Motorradanfänger vor Unfällen zu schützen an denen sie selbst aufgrund von Überschätzung des eigenen Könnens, zuviel Leistung, etc. schuld sind.


    Da sind Motorradfahrer nunmal eher gefährdet als Autofahrer mit Blech um sich herum, massenweise Knautschzone und Sicherheitselektrik á la Airbag usw.


    Natürlich können diese Leute viel Schaden bei Unbeteiligten anrichten wenn sie mit stark motorisierten 4 Rädern durch die Gegend rasen, aber wie gesagt das Gesetz dient vermutlich eher dem Schutz der Fahrer selbst.


    By the way, direkt nach meiner Führerscheinprüfung habe ich den Wagen von meinen Eltern übernommen. Der hat auch über 190 PS,- und was soll ich sagen- ich heize deshalb trotzdem nicht wie ein Irrer durch die Gegend, obwohl der Wagen das zulassen würde. Das richtet sich auch immer nach dem Charakter des Fahrers.


    Teilweise kann man eine starke Motorisierung auch als Sicherheitsaspekt empfinden, z.B. wenn man eine Situation falsch einschätzt (ok. da hat man dann nen Fehler gemacht) und vor jemandem über die Kreuzung fährt der dann doch schneller ankommt als vermutet. Mit einem Wagen mit 39PS steht man dann ganz schön im Weg, während mann mit 120PS mal eben aufs Gas treten kann und dadurch den, zugegeben verschuldeten, Fehler beseitigen kann.


    Nur meine Meinung


    Gruß vomnichtrasenden
    Maik

    Ich bin nicht dumm - ich verfüge nur über einen unendlichen Vorrat an unverwertbaren Informationen.

  • Zitat

    Original von BikeMaik
    Nun ja, ich denke mal dieses Gesetz wurde Hauptsächlich gemacht um die Motorradanfänger vor Unfällen zu schützen an denen sie selbst aufgrund von Überschätzung des eigenen Könnens, zuviel Leistung, etc. schuld sind.


    ....und wer schützt uns vor den gti-Fahrern und den - ähem - Politikern?


    Ich glaube, dass Motorradfahrer (egal ob Frischling oder alter Hase) eher vorsichtiger fahren, als die Dosenfahrer. Eben weil wir um die Gefahr wissen. Und wie schmerzhaft der Bodenkontakt sein kann.


    Es mag für Dich sprechen, dass Du weisst, wie man mit 190ps umgeht, sowohl mit 2- wie auch 4-Rädern.
    Um sich Aufzurauchen, reichen da nicht auch 34ps? Reichen wirklich 2 Jahre gedrosseltes Fahren, um dann schon umzusteigen auf eine 1000er GSX oder eine ihrer Schwestern? Muss der typische Fahranfänger nach der Winterpause nicht nochmals einen Auffrischungskurs bei der Fahrschule besuchen?


    Grundsätzlich braucht man 7 Jahre, um als routinierter Verkehrsteilnehmer zu gelten. Sollte dann nicht die Probezeit von 2 auf weiss-ich-wieviel-Jahre verlängert werden? Aufgrund der statistisch höheren Unfallgefahr beim Biken: Wann kommt endlich der staatlich vorgeschriebene Schutzkleidungszwang? :annoyed:


    Wir Motorradfahrer haben einfach keine Lobby, die uns voranbringt. Was für ein Geschrei und Gezeter würde die Automobilindustrie erheben, wenn derartige Beschränkungen sie treffen würde?
    Es geht mir hier einfach um die Bevormundung, die uns von diesen Krawattenträgern vorgeschrieben wird. In jeder Hinsicht. :furious:


    Als mündiger Bürger sollte ich das Recht haben, auch frei über die Wahl meines fahrbaren Untersatzes entscheiden zu können. Ohne Reglementierung. Den Sinn der 2-jährigen PS-mässigen Beschränkung sehe ich nicht. Zumindest nicht nur einseitig zu Lasten uns Bikern.


    Linke zum Gruss
    Carsten

  • Hi Carsten,


    sicherlich hast du damit Recht das KRadfahrer WESENTLICH vorsichtiger fahren als Dosenfahrer. Aber auch hier gibt es diese Ausnahmen, die ich als Dosenfahrer erst letztes Jahr im Sauerland erlebt habe: Da kommt mir inner Kurve nen Fahrer auf einer Supersportler entgegen in T-Shirt, kurzer Hose und quasi waagerechter Fahrhaltung d.h mit großem Teil seines Körpers inkl. Kopf auf meiner Spur...


    ... sollte es dann zu einem Unfall kommen sind natürlich trotzdem die Dosenfahrer Schuld...., man hätte ja ausweichen können...


    Da hilft es dann auch nichts wenn die Dosenfahrer vorsichtig Fahren.


    Bin damals übrigens in den Wald gefahren damit eben nichts passiert und was soll ich sagen der Kerl ist einfach weiter als ob nichts gewesen wäre... :help:


    Nach der Winterpause? Kenn ich nicht!


    Zum Thema Schutzkleidungszwang: Ist bis auf den Helm zwar nicht vorgeschrieben, aber ich für meinen Teil halte es so, das ich Fahrer ohne einigermaßen vernünftige Kleidung gar nicht erst grüße. Das hilft erstens meiner Muskulatur im linken Arm die im Sommer schon mal Höchstleistungen erbringen muss und zeigt zweitens meine Missachtung vor Leuten die offenbar nicht in der Lage sind ihren Kopf zu weiterem als zur Helmaufnahme zu gebrauchen! :g:


    Also alles in allem - du hast Recht ;)


    Winke, winke macht die Linke


    Maik

    Ich bin nicht dumm - ich verfüge nur über einen unendlichen Vorrat an unverwertbaren Informationen.

  • Zitat

    Original von biker-2
    [quote]Original von BikeMaik


    Grundsätzlich braucht man 7 Jahre, um als routinierter Verkehrsteilnehmer zu gelten. Sollte dann nicht die Probezeit von 2 auf weiss-ich-wieviel-Jahre verlängert werden? Aufgrund der statistisch höheren Unfallgefahr beim Biken: Wann kommt endlich der staatlich vorgeschriebene Schutzkleidungszwang? :annoyed:


    Naja, übertreiben sollte man es dann doch nicht. Und ein Stufensystem ( 2 jahre 34 PS, nach 4 jahren 50 PS und nach 6 jahren Fahpraxis erst open end z.B. ) so wie ich das jetzt verstanden habe, halte ich für etwas übervorsichtig. Letzten Endes ist jeder für sich selbst verantwortlich.


    Und zu deinen GTI-Rasern...man kann sich auch mit 48 PS in einer dose ums leben bringen, ist hier im WW in den letzten 2 monaten passiert, wo auch ein bekannter dabei war. Zudem können sich die meisten jugendlichen/ heranwachsenden gar nicht solche autos leisten, nicht wegen den spritpreisen, sondern wegen der KFZ versicherung... ein bekannter bezahlt 1100€ im jahr an versicherung für seinen NORMALEN 3er golf.


    Ich finde es bei motorradfahrern einfach angebrachter, weil die maschinen unberechenbarer sind, dazu nur einspurig ( rutsch ein reifen weg , spez. der vorderreifen ) bist du auch weg, beim auto hast du 2 spuren, was bedeutet du hast mehr grip, deshalb kannst du auch mit einem auto schneller kurven fahren als mit einem motorrad.


    zudem haben motorräder einer wesentlich bessere beschleunigung.
    Mit meiner gedrosselten 34PS F650 ST zieh ich selbst meinen 90PS passat ab.


    grüße


  • zu den ersten beiden halbsätzen: meine rede.


    zum dritten halbsatz: heisst also, da ich im auto mehr sicherheitsreserven habe, kann ich die auch bedenkenlos (rücksichtslos??) einsetzen????


    grysse
    carsten


    p.s.: im bekanntenkreis hat es auch gerade einen sogenannten disco-unfall gegeben: 2 tote + 2 schwerverletzte (alle um die 18-21 jahre alt). schnurgerade strecke. 80km/h erlaubt - geschätzte 120-140 km/h wohl gefahren - nicht angeschnallt........


    p.p.s.: das meine beiträge sarkastische untertöne haben, kam hoffentlich rüber..... :ninja:

  • nein auf kein fall.


    wollte damit lediglich nur ausdrücken, dass praktisch ein auto doch mehr sicherheit bietet als ein motorrad, was ich ja eigentlich nicht erklären muss.



    ja, diese sogenannten discounfälle.... ich fass mir da meistens nur an den kopf:


    1. wegen dem dummen fahrer, da er die verantwortung trägt über seine mitfahrer


    2. wegen den "möchtegerncool" mitfahrern, welche sich nicht trauen zu sagen, " hey junge, du brauchst keinem zu zeigen das du schumi 2 bist" ich sage zu meiner freundin immer, wenn sie bei jemand anderem mitfährt, dass sie bescheid sagen soll wenn der fahrer meint, er müsste jmd was beweisen.
    ich bestreite nicht, dass jugendliche manchmal den drang zum rasen haben, aber wenn man mitfahrer ist, sollte man sich wenigstens um das eigene leben kümmern.
    ich musste es bisher 2 mal einem fahrer, bei dem ich mitgefahren bin mitteilen, und was passierte ? er fuhr direkt langsamer und ich war zufrieden und kam gesund zu hause an ;)


    deshalb, sagt euren kindern dass sie sich nicht zu schämen brauchen, eigentlich müsste das jeder wissen, aber ich bemerke oft, dass es den meisten einfach peinlich, auch wenn sie kurz davor sind sich in die hose zu pinkeln.

  • Zitat

    Als mündiger Bürger sollte ich das Recht haben, auch frei über die Wahl meines fahrbaren Untersatzes entscheiden zu können. Ohne Reglementierung. Den Sinn der 2-jährigen PS-mässigen Beschränkung sehe ich nicht. Zumindest nicht nur einseitig zu Lasten uns Bikern


    .... die Freiheit gab es ja in D lange Zeit. Als dann Ende der 70ér der Motorradboom einsetzte und die Unfälle ins Unermeßliche stiegen, waren die Versicherungsbeiträge nicht mehr bezahlbar, die Hersteller fürchteten um ihren Absatz und der Gesetzgeber hat reagiert mit der 27 PS, jetzt 34 PS Beschränkung.


    Ich bin auch gegen Bevormundung, aber rückblickend war die Sache sinnvoll. Schau Dir mal unsere Versicherungs-Beiträge an und vergleiche die mit Frankreich oder Italien, da zahlst Du nicht selten das 5 - 10-fache im Jahr :excl:


    Gruß
    Peter

  • Also ich hab auch erst den Führerschein mit 25 gemacht ich finde was den Fahrstil angeht bin ich um einiges ruhiger geworden. Habe selbst nen Freund mit 18 verloren damals den Motorradführerschein sogar schon halb in der Tasche und mich entschlossen noch zu warten und ich muss sagen es is besser so und wegen der Beschränkung der PS find es es lachhaft ,denn die meisten Unfälle passieren nicht in den enorm hohen Geschwindigkeiten. Wenn ich grad drüber nachdenke mit 18 ist ja fast jeder Jugendliche drauf raus mehr aus seinem Fahrbaren untersatz rauszuholen bei den Autos mit Ansaugung Turbo und Lachgas weil es noch "günstig" is aber sau gefährlich. Schaut euch doch grad heutzutage die Mopeds an die Tuningteile kriegste ja mitlerweile nachgeworfen. Meiner Meinung beschränkung aufheben und verstärkt in Sicherheitskurse und an die Fahrweise der Fahrzeugführer gehen.


    Ich Sag immer es is egal wieviel PS du hast selbst mit 30 kannste schon Tod sein.


    Greets Eisen

  • Ich halte von den ganzen Regelungen nicht viel.


    Diejenigen, die den Sinn begreifen und sich daran halten, sind eh nicht die Zielgruppe. Die würden auch mit stärkeren Motorrädern vernünftig fahren.


    Die Anderen erreicht man nicht und die ziehen sich dann eben häufiger durch das Darwin-Prinzip aus dem Verkehr.


    Selbst erlebt, wie ein Zwanzigjähriger, der mit 18 seinen Führerschein gemacht hat, zwei Jahre lang keinen Meter Motorrad gefahren ist (weil, gedrosselt ist ja sowas von uncool) und sich dann (auf Pump natürlich) eine neue GSXR-1000 gekauft hat.


    14 tage hat es gedauert, bevor er den Abflug gemacht hat. Zwar nicht final, aber reichlich. Nach 6 Monaten, als er wieder halbwegs auf dem Damm war, hat er sich eine neue R1 gekauft.


    Es gibt eben eine Menge Leute, denen kann man nicht helfen. Und die kann man in einer Demokratie auch nicht vor sich selbst schützen.



  • gg genau das wollte ich auch gerade schreiben :hubba: nun bist du der bu mann :tongue:


    aber mal spass beiseite, die regelung ist schon gut so, denn in jungen jahren ist man halt etwas wilder und mit 25 schon ein bischen geprägter.


    Und das würde ich auch mit dem auto fordern. Die ersten jahre 45 PS :pfeiffen: ne so 80 aber mehr muss ja nicht.


    Übrigens Führerschein mit 17 ist echt besser als ich dachte, die schüler sind nach dem jahr schon geprägter als die mit 18 (ist aber auch eine charaktasache, einige sind 16 benehmen sich wie 20 auch im verkehrsverhalten und umgekehrt halt auch)

  • Zitat

    Es gibt eben eine Menge Leute, denen kann man nicht helfen. Und die kann man in einer Demokratie auch nicht vor sich selbst schützen.


    ... das ist völlig richtig, diese Zielgruppe läßt sich nicht in Regelungen fassen, die sorgt nur für eine gleichmäßige Werkstattauslastung meines :)


    Die Statistik hat sich mittlerweile gewaltig verschoben. Wenn heute bei rückläufigen Gesamtzahlen die häufigsten Motorrad-Unfälle bei den Fahrern im Alter von 40 + liegen, denke ich, haben die Maßnahmen bei den Fahranfängern durchaus was gebracht.


    Gruß
    Peter

  • Hallo also die Beiträge die ich so gelesen habe sind ganz interessant, ich habe auch erst seit kurzem den Führerschein, und finde es gar nicht so schlimm gedrosselt zu fahren, wenn man direkt mit 25 Jahren offen fahren kann ist es denn nicht genau so schlimm wie ein 18 Jähriger. Es gibt Menschen die sind mit 25 Jahre auf dem Geistesstand wie ein 18 jähriger nach dem Motto auf den Hobel und holler die Waldfeh. Ich hab einen guten Freund sobald der auf dem Hobel sitzt schaltet bei ihm das Hirn ab, der fährt dann wie eine gesänkte sau ,und er hat den Lappen schon fast 5 jahre
    MFG Daniel

  • also ich fahr auch noch gedrosselt und es stört mich überhaupt nicht ehrlich gesagt. du kannst mit einer gedrosselten genauso deine 150 km/h fahren und ganz ehrlich, wer braucht die schon am anfang außer viell. zum überholen auf der autobahn. wir doch eh reichlich ungemütlich dann... oder liegt das daran dass ich ohne windschild fahr.. :happy: kann natürlich auch sein. aber beim motorradfahren gehts doch eh nicht primär um die geschwindigkeit.


    um zum anfang zurückzukommen: ich hab mir mal sagen lassen, dass es wenn man öfter ins ausland fährt sinnvoll ist seinen führerschein umschreiben zu lassen nach den zwei jahren. angeblich führt es in unserem lieben nachbarland österreich (nur ein beispiel) zu verwirrungen, wenn da noch beschränkt steht, auch wenn die 2 jahre rum sind. ist freunden von mir passiert, kann aber selbst nicht sagen obs da probleme gibt.
    und wann wird man überhaupt schon kontrolliert, so oft kommt das dann auch nicht vor...

  • ...stimmt, Vmax ist nicht alles, aber die 16 Mehr-Pferden machen vor allem in der Beschleunigung und Elastizität ne Menge (Fahrspass) aus...



    Zum Thema "Umschreiben": Ich habe mir die Umschreibekosten gespart... ist mir sowas von sch...egal, ob die Ösis damit Probleme haben.


    ...sollte ich mich mal nach Ö verirren und die netten Herren mir für ihre Blödheit nen Knöllchen (Verwarngeld, was auch immer) aufdrücken, zahle ich halt per KK und lasse, zurück in unserem schönen Lande, die Kohle dann zurück buchen... :evil:

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Larsibaer ()

  • Hallo Larsibaer,

    Zitat

    Original von Larsibaer
    sollte ich mich mal nach Ö verirren und die netten Herren mir für ihre Blödheit nen Knöllchen (Verwarngeld, was auch immer) aufdrücken, zahle ich halt per KK und lasse, zurück in unserem schönen Lande, die Kohle dann zurück buchen...


    Hast Du schon Erfahrungen damit ?
    Mich betrifft das zwar nicht (eher das Problem mit dem grauen alten...).
    Ich glaube nämlich, dass es bei einer Kreditkartenzahlung nicht so einfach wie bei einer Lastschrift möglich ist, eine Buchung zu stornieren. Denn sonst wäre sie gerade als Auslandszahlungsmittel nicht so akzepziert. Du müsstest sicher so etwas wie Betrug oder Fehlbuchung vorbringen können. Nur für Geschäfte wie ezwa über das Internet, wo die Karte nicht persönlich vorgelegt wird, sind die Bedingungen erleichtert.
    Unberechtigte Forderungen wird man hinterher vielleicht noch anfechten können, Ärger bereitet sowas allemal. Größer noch wäre der Ärger, wenn es nicht nur Geld kostet, sondern man an der Weiterfahrt gehindert wird (kommt sowas vor ?).


    Eckart

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Eckart ()

  • ...notfalls würde ich Betrug oder Fehlbuchung vorbringen, um die Kohle schnell wieder zu bekommen (andere Wege z. B. über Anwalt/Gericht dauern länger und kosten ja ein bisserl).


    Wenn ich an der Weiterfahrt gehindert würde, würde ich wahrscheinlich erstmal versuchen nen Rechtsexperten vom ADAC/AÖAC telefonisch zu bekommen, der die lieben Nachbarn dann mal aufklärt...

  • Zitat

    Original von Larsibaer
    ...notfalls würde ich Betrug oder Fehlbuchung vorbringen, um die Kohle schnell wieder zu bekommen (andere Wege z. B. über Anwalt/Gericht dauern länger und kosten ja ein bisserl).


    Wenn ich an der Weiterfahrt gehindert würde, würde ich wahrscheinlich erstmal versuchen nen Rechtsexperten vom ADAC/AÖAC telefonisch zu bekommen, der die lieben Nachbarn dann mal aufklärt...



    ... wünsche viel Spaß dabei. :licklips:
    Du kannst ja nachher berichten, wird sicher ein abendfüllender Thread :dance1:


    Spaß beiseite, ich habe noch keine schlechten Erfahrungen in A gemacht, höchstens mit deutschen Landsleuten, die offenbar der Meinung waren, sie könnten im Schutze der ausländischen Anonymität mal so richtig die Sau rauslassen.


    Die EU-weite 70 € Regelung dürfte ja bekannt sein. Die Polizei in A begleitet bekanntermaßen gerne zum nächsten EC-Automaten und die Kohle ist mit Sicherheit weg.


    Gruß
    Peter