CO2 Emission

  • Hallo,


    weil hier gerade das Thema Feinstaub angesprochen wurde, habe ich mal versucht heraus zu bekommen, wie hoch eigentlich im Durchschnitt die CO2-Emission bei einem Motorrad ist. :dunno:


    Oder genauer bei den verschiedenen F650 Varianten. Gibt es da eine Liste? :g:


    Gruß
    Lutz

  • Andere Frage:


    Die Regierung ändert stets die Gesetze, damit immer saubere Autos unterwegs sind. Heute Euro 3, morgen Euro 4... an und für sich ein guter Ansatz. Aber was nutzt es, wenn ich heute kein Euro 5 Auto kaufen kann. Ich bin also gezwungen, innerhalb kürzester Zeit ein anderes Auto zu kaufen, weil mein Euro 3-Auto vielleicht 2008 nicht mehr aktuell ist (obwohl es technisch noch einwandfrei ist).


    Hat sich eigentlich schon mal jemand die Frage gestellt, wie viel CO2 produziert wird, um ein Auto zu bauen!?!


    :idiot:

  • Hallo Lutz

    Zitat

    Original von TheReg
    habe ich mal versucht heraus zu bekommen, wie hoch eigentlich im Durchschnitt die CO2-Emission bei einem Motorrad ist.
    Oder genauer bei den verschiedenen F650 Varianten. Gibt es da eine Liste?


    Im Gegensatz zu vielen anderen Schadstoffen ist es mit dem CO2 recht einfach: Die Emission (im Betrieb, nicht der Herstellung) ist unmittelbar proportional zum Benzinverbrauch - und der ist ja bekannt und wird hier öfter diskutiert.

    Zitat

    1 l/100km Benzin ≈ 23,2 g CO2/km


    Typischer Wert für die GS: 3,8 l / 100 km ==> 88,16 g CO2 pro km
    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Treibstoffverbrauch
    Eckart

  • Zitat

    Original von René
    Hat sich eigentlich schon mal jemand die Frage gestellt, wie viel CO2 produziert wird, um ein Auto zu bauen!?!


    Auch solche Zahlen gibt es und hier schneiden, die von vielen so gelobten Hybridfahrzeuge miserabel ab.

    Kawa Z400 J2, BMW K100RS, F650 GS Dakar

  • Zitat

    und Dich freuen, daß es verglichen mit anderen Moppeds so wenig ist.


    So redet jeder sein Gewissen rein... Motorräder verbrauchen im Vergleich zu Autos ziemlich viel Sprit. Mit den 4 Litern pro 100 km einer F650GS kann man auch einen sparsamen Kleinwagen bewegen, mit dem Verbrauch einer Boxer-GS ein Mittelklasse-Auto. (Vorausgesetzt, man fährt nicht zu schnell. Aber ein generelles Tempolimit wird eh irgendwann kommen)


    Ulf

  • Danke Ulf,


    dass wenigstens einer auf dem Boden der Tatsachen bleibt.. da nutzt kein Schönrechnen, Motorradfahren ist Luxus, und mal klimaschutzbezogen betrachtet eigentlich ne Unverschämtheit..


    Ich kenne auch die 2,4kg CO2-Zahl pro LIter Benzin, die weiter unten steht.. und wenn man sich das mal überlegt, wird einem schon anders. Wenn man dann in die Bilanz eventuelle CO2-Produktionen bei der Fertigung einrechnen mag, dann dürfte man das Autofahren eigentlich getrost vergessen und wieder auf Pferd und Wagen umsteigen. Dann wird vielleicht auch die Zahl der Verkehrstoten wieder niedriger.. :dunno:


    Hier noch einmal der CO2-Rechner, dann könnt ihr euch euren Ausstoß selbst ausrechnen lassen.. :) https://www.naturefund.de/html/co2_rechner.html


    Übrigens produzieren wir in D pro Kopf ca. 10t CO2 pro Jahr... (die USA liegen mit ca. 20t auch hier an der Spitze..) - um das Klima zu 'retten' und den CO2-Gehalt in der Atmosphäre auf dem Maximum von 550 ppm zu stabilisieren, dürften es jedoch maximal 2t pro Kopf sein.. das ist etwa soviel, wie ein Drchschnitts-Mittelklasse-PKW auf 10.000km in die Luft bläst. Um es mal mit Monty Python zu sagen - stimmt einen irgendwie nachdenklich. Mich zumindest.


    Gruß, Sandra

  • Zitat

    Original von Streetfighter


    Auch solche Zahlen gibt es und hier schneiden, die von vielen so gelobten Hybridfahrzeuge miserabel ab.


    Nicht nur das!
    Ich persönlich (als dummer, unwissender Laie) empfinde es als seltsam, ein Auto mit 2 Motoren zu bauen, welches es dann mithilfe sehr aufwendiger Techniken und extrem aerodynamischer Karosserie schafft, den Verbrauch an Benzin gerade mal auf das Niveau eines mormalen Dieselfahrzeugs zu senken.
    Mal ganz abgesehen davon, dass die Herstellung von 2 Motoren mehr Energie und Rohstoffe verbraucht, die Fahrzeuge verhältnismäßig teuer sind und die gesamte Elektronik/Technik möglicherweise schadenanfälliger ist wenn das Auto erst mal in die Jahre kommt.


    CU
    Ritch

  • Hallo.


    Bei dieser Diskussion dürfen wir auch unsere Freunde die Pflanzen & Bäume
    nicht vergessen. Die leben nämlich vom CO 2.
    Pflanzt alle Bäume in Eure Vorgärten,Balkon´s Grundstücke.
    Die werden sich über das CO 2 freuen.
    Mehr Bäume sag ich. Die werden es Richten.
    Nicht immer nur Abholzen auch mal was gedeihen lassen.


    Gruß


    Euer OnkelFossy :punk:

    Es kommt im Leben nicht darauf an ein Gutes Blatt auf der Hand zu haben,
    sondern auch mit schlechten Karten gut zu spielen.


    Gruß


    OnkelFossy :punk:

  • Zitat

    Original von Ulf


    So redet jeder sein Gewissen rein... Motorräder verbrauchen im Vergleich zu Autos ziemlich viel Sprit. Mit den 4 Litern pro 100 km einer F650GS kann man auch einen sparsamen Kleinwagen bewegen, mit dem Verbrauch einer Boxer-GS ein Mittelklasse-Auto. (Vorausgesetzt, man fährt nicht zu schnell. Aber ein generelles Tempolimit wird eh irgendwann kommen)


    Ulf


    Na ja,Ulf,


    hatte ja extra geschrieben, daß es im Vergleich zu anderen Moppeds wenig ist; daß es in Relation zu Dosen eigentlich sehr viel ist, ist mir schon auch bewußt!


    Für mich war der Verbrauch neben dem ABS ein wichtiger Grund, mir keine Transapl oder Africa Twin zu holen.


    Finde, daß man eine "F" mit "relativ" reinem Gewissen fahren kann.


    Hartmut


    P.S:


    "Und, hast schon angemeldet?"

  • Zitat

    "Und, hast schon angemeldet?"


    Nö.. Wollte ich heute machen, aber es regnete heute Morgen in strömen, und das Büro der Versicherung ist in den Süden von Graz umgezogen: 10 km mit dem Fahrrad! Freitags machen die schon um 12 Uhr zu. Aber egal, das Wetter wird am Wochenende eh nicht so dolle sein.

  • In der COC-Bescheinigung für die neue G650Xmoto steht:


    Abgasverhalten, Typ I
    CO 0,628 g/km
    HC 0,067 g/km
    NOx 0.092 g/km


    Typ II
    CO 0.010% vol.


    Fragt sich nur, ob das mit dem derzeit vieldiskutierten Zielwert von 120mg/km von der Messmethodik vergleichbar ist.


    Gruss,


    Balthasar

  • Zitat

    Fragt sich nur, ob das mit dem derzeit vieldiskutierten Zielwert von 120mg/km von der Messmethodik vergleichbar ist.


    Versteh ich nicht.


    Zitat

    Abgasverhalten, Typ I
    CO 0,628 g/km
    HC 0,067 g/km
    NOx 0.092 g/km


    Diese Werte werden gemessen und dann hochgerechnet oder so. Sie sind alle vorrangig von der Qualität des Kats, Sprits und dem Motor abhängig.


    Der CO² Emission ensteht einzig und allein durch den Verbrauch. Benzin besteht aus Kolhenwasserstoffen, z.B. Oktan C8H18, und Verunreinigungen. Wenn ich Oktan verbrenne bekomme ich je Molekül 8 CO2 und 9 H2O.
    Der Verbrauch eines Fahrzeigs ist fahrweiseabhängig und wird vermutlich durch eine Art Drittelmix ermittelt werden, falls sowas kommt.


    Fahrzeuge nach CO2 Emissionen zu besteuern ist jedoch Unsinn, weil das ja bereits durch die Kraftstoffsteuer so gemacht wird.


    Gruß Wolfram

  • Zitat

    Original von Ronin
    Fahrzeuge nach CO2 Emissionen zu besteuern ist jedoch Unsinn, weil das ja bereits durch die Kraftstoffsteuer so gemacht wird.


    Nein, nicht ganz! Wenn ein Anreiz geschaffen werden soll, spritsparende Kfz zu kaufen, dabei aber vermieden werden soll, dass für einen "angemessenen" Pkw (Klein- bis Mittelklasse) plötzlich deutlich mehr Steuer zu berappen ist, dann geht es nur über eine zusätzliche "CO2-Steuer". Erhöhten wir nur die Mineralölsteuer, träfe es jeden - leider auch denjenigen, der sich in weiser Voraussicht (?) ein kleineres Fz. angeschafft hat. Der Abstand zu den "Spritfressern" wäre, absolut gesehen, nicht anders als heute. Aber das ist ja genau auch ein Grund, warum sich viele Leute ein größeres Auto kaufen, als sie tatsächlich benötigen.



    Zitat

    Original von Ulf
    Motorräder verbrauchen im Vergleich zu Autos ziemlich viel Sprit.


    Natürlich ist auch ein Motorrad Luxus. Und selbstverständlich verbraucht ein Motorrad relativ mehr Sprit als ein Auto. Aber sehen wir es doch auch mal so: fahre ich zum Einkaufen in die Stadt, und ich nehme das Motorrad, weil ich
    a) max. 2 Personen befördern
    b) keine sperrigen Gegenstände transportieren muss,
    dann verbrauche ich, das "richtige" Motorrad (z.B. eine F) vorausgesetzt, absolut weniger Sprit, als wenn ich auch nur (m)einen Kleinwagen nehme. Mit meiner F verbrauche ich nicht einmal 4 Liter / 100 km. Jedes Auto, selbst ein Diesel, liegt drüber. Und dass ich mir mit dem Motorrad die Parkplatzsuche (und natürlich auch die Parkgebühren) erspare, ist unbestritten.


    CU!


    Martin

    --- Diskutiere nie mit jemandem, der 6 Gläser Vorsprung hat! ---

  • Zitat

    Erhöhten wir nur die Mineralölsteuer, träfe es jeden - leider auch denjenigen, der sich in weiser Voraussicht (?) ein kleineres Fz. angeschafft hat. Der Abstand zu den "Spritfressern" wäre, absolut gesehen, nicht anders als heute. Aber das ist ja genau auch ein Grund, warum sich viele Leute ein größeres Auto kaufen, als sie tatsächlich benötigen.


    Ich seh das wohl anders. Wenn ich die Mineralölsteuer erhöhe, dann zahl jeder mehr, abhängig vom Verbrauch. Zusätzlich wird auch noch die Menge der gefahrenen Kilometer gewährtet.


    Erhöhen wir die Steuer um 1cent je Liter. Wenn mein Motorrad 4l je 100km verbraucht, dann zahl ich 4cent je 100km. Wenn ich nen L200 Pickup mit Chiptuning und 18l je 100km fahren will, dann zahl ich 18cent je 100km CO2 Steuer. Bei 10000km im Jahr macht das 400€ fürs Motorrad und 1800€ für den Pickup.
    Für meinen Polo mit 60PS sind das bei schonenden Fahren 600€ und wenn ich nur heizen würde 800€ im Jahr.
    Der absolute Abstand ist also höher als heute. Der Typ mit dem Pickup zahlt aktuell "dieselbereinigt" nicht das dreifache von mir.


    Gruß
    Wolfram

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  • Moin zusammen,


    jetzt will auch mal meinen Senf ablassen!


    Gestern hab ich in den Nachrichten mit (zugegeben) Schadenfreude mitbekommen, dass das höchste amerikanische Gericht die "Umweltschutzbemühungen" der US-Regierung als unzureichend ver(be)urteilt hat. Aua, das gefällt dem Schorch-Dabbelju bestimmt nicht. Wenn der kein Öl mehr verkaufen kann, wirds eng mit dem Lebensstil seiner Töchter.


    Ich denke, dass gerade in der Motorenentwicklung noch ne Menge Potential steckt, das aber aus wirtschaftlichen Erwägungen nicht ausgeschöpft wird. Seitens der Hersteller hat man doch gar kein wirkliches Interessse am Umweltschutz. Schaut Euch doch nur die ganzen Auto-, Motor- und Sportsendungen in der Glotze an. Da geht es nur um dicke Karren, riesige spritfressende Motoren und irrwitzige Beschleunigungswerte und im Abspann wird dann gezeigt, wer die Sendung gesponsort hat!! Lief gestern zufällig auf N24 ein Bericht über ein Event, bei dem es darum geht , das Auto mit dem geringsten Spritverbrauch zu küren. Klar, die Fahrzeuge hatten jetzt nicht viel mit einem "richtigen" Auto gemeinsam, aber es zeigt wenigstens auf, was möglich wäre, wenn man nur wollte. Das Siegerfahrzeug könnte unter Idealbedingungen übrigens mehr als 3.000 Km mit einem Liter Diesel fahren. Selbst 1000 Km mit einem Liter Diesel wären schon der Hammer. Apropos Hummer, Arnie fährt seine Hummer jetzt mit Äthanol .... Die brauchen dann nicht mehr 45 Liter Super Plus, sondern 60 Liter Äthanol....


    Die Diskussion mit den Schadstoffklassen find ich jetzt auch ziemlich hochgekocht. Vor allem die Sache mit der Nachrüstmöglichkeit von Rußpartikelfiltern. Die werden gesponsort, obwohl das keine runde Sache ist und zum Teil noch nicht mal Euro 4 erfüllt. Als Käufer eines Neuwagens mit Filter und Euro 4 guckste steuermäßig in die Röhre. So gehts mir zur Zeit. Mein Auto ist jetzt gerade mal drei Monate alt und mit Partikelfilter und Euro 4. Da hat mir der Staat nix dazu gegeben, dass ich mich für die Ausstattung entschieden hab. Ich muß die gleiche Steuer wie alle nachgerüsteten Euro 4 Diesel zahlen, ohne Steuernachlass.


    Die Idee mit der Umlegung der KFZ-Steuer auf den Spritpreis find ich gar nicht so schlecht, obwohl es mich als Pendler, der auf sein Auto angewiesen ist ganz schön treffen würde (trotz Fahrgemeinschaft). Der öffentliche Nahverkehr ist für mich keine Alternative. Hab ich probiert und nur schlechte Erfahrungen gemacht. Zu unpünktlich, wenig kundenfreundlich und im Verhältnis zur Fahrgemeinschaft zu teuer.


    Übrigens haben wir schon einige Bäume im Garten stehen und die bleiben auch da!!!


    Gruß


    Euro

  • Ok, ich auch.


    Ich habe in der FAZ letzte Woche einen interessanten Artikel gelesen.
    Er erschien am 27.03.07 in der Rubrik "Technik und Motor", geschrieben von Christian Bartsch.
    Überschrift: "Mehr Licht im Dunkeln des Klimawandels"


    Jetzt folgen einige Zitate, der Artikel ist zu lang, um ihn komplett wiederzugeben.


    "Kalt- und Warmzeiten haben sich im Lauf der Erdgeschichte unablässig abgelöst. Dabei gab es keinen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 in der Atmosphäre....
    ...Der menschliche Beitrag zur Erzeugung von CO2 soll weder verniedlicht noch abgestritten werden. Nur taugt er nicht dazu, eine Klimahysterie auszulösen. Und schon gar nicht dazu, das Klima für 100 Jahre vorherzusagen, wenn es bereits schwerfällt, das Wetter für die kommenden drei Tage zu bestimmen....
    ... Im Jahr 992 wuchsen während einer warmen Periode im Rheinland Feigen und Oliven, whärend am Niederrhein und in England Wein angebaut wurde....
    ...Zwischen 1500 und 1700 stieg die Temperatur im Sommer nur bis etwa 15 Grad Celsius, Ernten fielen aus, der Bodensee fror häufig zu, Schnee im Hochsommer war keine Seltenheit....
    ...Im Dezember 1904 herrschte ein ungewöhnlich laues Frühlingswetter, milde Luft und Regen brachten die Knospen zum Treiben. Und im Sommer 1907 herrschte in ganz Europa tropische Hitze, wodurch die Elbe bei Dresden fast vollständig austrocknete...
    ...Die wahrscheinlichsteErklärung für die ständigen Änderungen liefern die Aktivitäten der Sonne und ihr Einfluss auf die Wolkenbildung...
    ...CO2 wird von Wasserdampf als Klimagas um ein vielfaches übertroffen....
    ...Der Mensch sorgt am Tag durch ein- und ausatmen für eine CO2-Emission von etwa 1 Kilogramm. Alle Menschen der Erde erzeugen im Jahr 2,45 Milliarden Tonnen CO2. Alle Autos dieser Welt emittieren rund 2,1 Milliarden Tonnen....
    ...Inzwischen hat die "Klimakatastophe" auch die letzte Regierung erreicht. Das "Kyoto-Protokoll" wurde geboren, die unsinnigste Geldvernichtungsmaschine, die Politiker erfinden konnten....
    ...Das Ergebnis der "nachhaltigen ökologischen Ausrichtung" wird eine stete Verarmung der heute reichen Industrieländer mit Deutschland als Vorreiter zu Folge haben. Sie mutierte inzwischen zur schlimmsten Selbstverstümmelung, die sich Menschen ausdenken konnten, weil sie unweigerlich in eine weltumspannde Klimadiktatur münden wird. Wann das Unheil sein Ende findet, vermag niemand zu sagen.
    Wird es irgendwann einmal kälter, werden die gleichen Geister aufstehen und wiederum behaupten, diese neue "Klimakatastrophe" wäre von Menschen gemacht. Unzählige Forscher werden bereit sein, das durch "wissenschaftliche" Untersuchungen zu bestätigen."


    Jetzt habe ich den Link zum Artikel, die Arbeit hätte ich mir sparen können....


    http://www.faz.net/s/RubCD1758…Tpl~Ecommon~Scontent.html


    Gruss, Michael


    P.S. Der Autor hat sich wohl bei der Berechnung des menschlichen CO2-Ausstosses vertan, ich habe oben die richtigen Werte angegeben (Vergleich Menschen-Autos)

  • Hi :-)
    Gestern abend bei einer Diskussion unter Freunden wurde noch ein Aspekt genannt, den ich ganz interessant finde:
    Eine gesetzliche Vorschrift zu einem Fahrzeug-Maximal-Verbrauch (bzw. Maximal-CO2-Ausstoß) von Neufahrzeugen hätte zwar etliche Nachteile (noch mehr Regulierung, Probleme für die Automobil-Industie etc.) aber einen unübersehbaren Vorteil:
    Es gäbe nicht mehr die Möglichkeit, sich mit genügend Geld "freizukaufen"!


    Denn mal ehrlich: Ob jetzt CO2-Steuer oder höhere Sprit-Steuer, mit genügend Einkommen oder Vermögen in der Hinterhand könnten sich eben noch viel zu viele Leute leisten trotzdem einen Spritschlucker zu fahren, nach dem Motto: "Na und, dafür bezahle ich ja auch!"
    Mal ganz abgesehen davon, dass Firmen und Selbständige wie ich diese Mehrkosten auch noch steuerlich absetzen können.


    Wenn es im Bereich der Neufahrzeuge nur noch 4-5-Liter-Autos (und damit meine ich nicht den Hubraum!!! ;)) geben dürfte, wäre die ganze Diskussion mit der Frage der Besteuerung schnell vorbei. Und der Kult mit den immer stärkeren Nachfolge-Modellen wäre auch ok, solange die nicht mehr verbrauchen sondern weniger! :)


    Ich finde, das ist ein Gedankengang, der gar nicht so falsch ist.


    CU
    Ritch

  • Hi,


    wir haben hier schon 15 Leute mit gesundem Menschenverstand!!!!!!!!!!!!!
    Reicht das eigentlich schon für ne Regierungsmannschaft??? Wir wären ne echt ernstzunehmende Alternative.




    Cheffe wird Cheffe und für die übrigen Posten finden wir auch ne passende Besetzung.


    Ulf könnte ja das Aussenresort übernehmen, der ist ja eh schon im Ausland (meistens jedenfalls)


    Und ich möchte Arbeitsminister werden, als Beamter hab ich vom Nixschaffen die meiste Ahnung!!


    Gruß


    Bernd (Euro)

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