Petitionsausschuss Benzinpreis

  • Link handelt sich um eine Fälschung.


    Sorry, habs grad erst erfahren.

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  • Zitat

    Original von bose


    Ich gehe davon aus, das die meisten nicht wissen was passiert, wenn die 2 Millionen Stimmen voll sind. Dann muss nämlich ein Volksentscheid über dieses Thema statt- finden!


    Das heißt, wir dürfen darüber entscheiden ob die Besteuerung halbiert wird!


    Glaubst du wirklich das es 2.000.000 Idioten gibt die das Unterzeichnen?
    Ich hoffe es nicht!!


    Denn eine Senkung der Mineralölsteuer würde uns, im Endeffekt, sehr teuer zu stehen kommen!
    Die fehlenden Steuereinnahmen würde sich Merkels-Horrorkabinett einfach wo anders holen.
    Und in spätestens einem Jahr wäre der Spritt wieder genau so teuer wie jetzt!


    Ergo, völliger Blödsinn, das!

  • Das ist das Problem an der Sache. Wir zahlen es sowieso. Wenn nicht über das Benzin, dann über Maut, höhere Steuern, Wegfall von Leistungen.


    Vieleicht sollte man mal eine Petition des Verbots der Besteuerung von Steuern einführen. Keine Mehrwertsteuer auf Mineralölsteuern und ähnlichen Verbrauchssteuern.
    Steuern haben nichts mit dem Wertschöpfungsprozess zu tun, unterliegen aber voll der Steuer.


    Gilt aber im Zweifel auch das oben angeführte.

  • Zitat

    Original von FastFreddie
    Das ist das Problem an der Sache. Wir zahlen es sowieso. Wenn nicht über das Benzin, dann über Maut, höhere Steuern, Wegfall von Leistungen.


    Vieleicht sollte man mal eine Petition des Verbots der Besteuerung von Steuern einführen. Keine Mehrwertsteuer auf Mineralölsteuern und ähnlichen Verbrauchssteuern.
    Steuern haben nichts mit dem Wertschöpfungsprozess zu tun, unterliegen aber voll der Steuer.


    Gilt aber im Zweifel auch das oben angeführte.



    Ich frag mich auch immer wieder, warum ich noch Mehrwertsteuer zahlen soll, wo mein Verdienst sowieso schon besteuert wurde …


    Mal im Ernst: Wenn die Petition durchgeht, dann ist der nächste Schritt eine weitere Mehrwertsteuererhöhung und eine weitere Kürzung aller mögliche Leistungen. Wahrscheinlich wird dann das Schulgeld wieder offiziell eingeführt und nicht über Hintertürchen wie im Moment …


    Abgesehen davon kosten die angerichteten Schäden durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe eine ganze Stange Geld. Dafür sollte zumindest ein Teil der Steuern eingesetzt werden …


    marcus

  • Zitat

    Original von bose
    Was denn für ein Schaden ? Meinst du die Naturkatastrophen ?


    Natürlich, denn daran ist bekanntlich nur der Deutsche Auto/Motorradfahrer schuld!!

  • Zitat

    Original von bose
    Was denn für ein Schaden ? Meinst du die Naturkatastrophen ?


    IRONIE AN:


    Klar - hast du nicht gewusst, dass die Erdbeben in China, die Tsunamis nur von der Verbrennung fossiler Brennstoffe herrühren?


    IRONIE AUS!



    Hier gibt`s was zum "Nachsitzen":


    http://de.wikipedia.org/wiki/Naturkatastrophe


    Steh sonst nicht so auf Wiki, aber der trifft den Unterschied zwischen Natur- u. Umweltkatastrophe


    Grüße


    marcus

  • Zitat

    Original von bose
    Link handelt sich um eine Fälschung.


    Sorry, habs grad erst erfahren.


    War doch der "...napier.uk"-Link, oder?
    Wenn ja, dann war der echt!


  • Na, wenn du schon wusstest was ich meine, dann kannst du jetzt ja auch die Frage beantworten.



    Zitat

    Original von Appelkorn


    Natürlich, denn daran ist bekanntlich nur der Deutsche Auto/Motorradfahrer schuld!!


    Stimmt!

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  • Zitat


    Na, wenn du schon wusstest was ich meine, dann kannst du jetzt ja auch die Frage beantworten.


    Sorry, ich habe einen mehr als Vollzeitjob. Google dich doch selber mal durch unter den einschlägigen Stichworten durch.


    Sonnige Grüße


    marcus


  • IRONIE AN


    mit deinem vollzeitjob bist du dann wohl der einzige.


    IRONIE AUS.... :pfeiffen:


    ich habe nach deiner meinung gefragt und da kann ich nicht googlen. google weiß doch noch nicht alles :ninja: ;)


    aber egal, wahrscheinlich meinst du die "umwelt"katastrophen. die frage war auch nicht in dem sinne gestellt meinen wissendurst zu stillen. sondern eher um nochmal klarzustellen, dass du Klimawandel z.b. als eine reaktion von der natur siehst, auf unsere verschwenderischen lebensstil.
    wollte dazu nur eine anmerkung machen, dass klimawandlungen zur geschichte des planeten erde dazugehören. vor paar jahrhunderten wuchsen sogar olivenbäume hier in deutshland, so sehr hatte sich das klima gewandelt und das ohne hilfe von autos, etc..
    hatte darüber ein sehr interessanten artikel :schmoekern: gelesen, ist jetzt schon ein wenig her, leider finde ich auch grad über google den artikel nicht wieder, glaube spiegel war es, aber ich habe jetzt auch nicht mehr die zeit dafür (vollzeitjob ? ;))


    möchte damit nicht sagen, falls mich hier jmd. falsch verstehen möchte, dass der übermäßige ausstoß an Co2 etc. nicht zu den Umweltkatastrophen beiträgt, sondern das die angst nicht zu sehr geschürrt werden sollte, wie es die politik gerne hätte.



    gruß

  • Hi,


    richtig Klimaerwärmung gab es immer wieder, denn sonst hätten wir z.B. hier keine Kohle, die uns den Wirtschaftsaufschwung in den 50er mit ermöglichte. ;)


    Das derzeitige Problem ist, dass nachweisbar die Konzentration an Kohlenstoffdioxid nie so rasch angestiegen ist, außer nach einer entsprechenden Naturkatastrophe, die wir aber derzeit nicht haben. Das deutet eindeutig auf einen menschengemachten Klimawandel hin. Die Natur kommt damit gut zurecht und passt sich entsprechend an (mit der Zeit). Wen es trifft, ist der Mensch als Individuum. Und da beginnen unsere Probleme …


    Wir können derzeit nicht einschätzen oder berechnen, was genau passieren wird, weil wir nicht alle Variablen kennen. Wenn allerdings tatsächlich die geschmolzenen Pole den Salzgehalt der Meere bis zu einer bestimmten Konzentration sinken lassen, dann "versiegt" der Golfstrom, der die Warmwasserheizung der nördl. Hemisphäre ist. Dann bekommen wir wieder eine Eiszeit - und auf die hab ich keine Lust! Und ich möchte sie auch nicht unseren Nachkommen zumuten.


    Solche Veränderungen können ganze Wirtschaftssysteme zusammenbrechen lassen - eigentlich sollten wir daran gehen unsre Wirtschaft auf Ökologie aufzubauen. Das Fraunhofer Institut hat die Ergebnisse mehrerer Studien bestätigt, dass das unserer Wirtschaft tatsächlich Wachstum bescheren würde und nicht zu wenig. Wachstum, dass auch tatsächlich bei der Bevölkerung ankommt und nicht nur bei Managern :pfeiffen:


    Grüße


    marcus

  • Zitat

    Original von Graue Eminenz



    Wir können derzeit nicht einschätzen oder berechnen, was genau passieren wird, weil wir nicht alle Variablen kennen.


    Genu genau das ist es.
    Wir wissen praktisch gar nichts!
    Es ist mehr oder weniger alles nur ein rumraten.
    Die Ergebnisse werden dann mal so und mal so augelgt.
    Je nachdem welche Lobby grad nen Argument für sich braucht.


    Denn mit dem Thema Klimawandel läßt sich selbst die größte Abzocke rechtfertigen! :rolleyes: :rolleyes:
    Diese ganze Ö-KO-Panikmache bringt der Branche der alternativen Energien derzeit Milliaraden Umsätze.


    Und die nächste Erhöhung der KFZ-Steuer, Mineralölsteuer, des Gas- und Strompreises... läßt sich damit auch prima rechtfertigen!


    So lange sich der dumme Deutsche einreden läßt er wäre am Weltuntergang schuld wird sich daran auch nix ändern! :idiot:


    Wenn die EU wirklich mal was für den Umweltschutz tun würden, dann wäre ein Einfuhrverbot waren Waren, die nicht nach noch unseren Umweltschutzstandarts hergestellt wurden, ein riesen Schritt.


    Warum gehen denn die großen Firmen alle nach China???
    Weil sie da ihren Giftmüll einfach innen nächsten Bach kippen können.
    Wenn 100KM Flußabwärts nen paar Tausend Leute drann verrecken, interessiert da keinen, und fällt bei rund 1,3 Milliarden Chinesen auch nicht auf.
    Dem dummen deutschen Malocher erzählt man natürlich das man nur nach China geht weil er hier zuviel Lohn haben will. :furious: :idiot:


    Schkotze!!


  • "Praktisch gar nichts" ist nicht richtig: es gibt versch. Modelle - irgendwie sind alle sch…ße - das ist zu 99% sicher.


    Milliarden Umsätze in der Branche alternativer Energien find ich klasse, denn das bringt uns alle weiter. Regenerativ bedeutet, die kommen von ganz alleine - wir müssen sie nur nutzen. Die dazugehörige Technik kostet Geld, aber das tut jedes AKW und Kohlekraftwerk auch und diese Ressourcen sind endlich. Sonne, Wind, Wasser, Geothermie hören erst mit Untergang dieses Planeten auf und solange stehen sie uns kostenfrei zur Verfügung :happy:
    Das ist das, was u.a. vom Fraunhofer Institut bestätigt wurde.


    Was definitiv nix bringt sind die BioSprit-"Geschichten". Die schaden unserer Umwelt mehr als sie nutzen. Die Ökobilanz dieser Biokraftstoffe ist verheerend, solange sie nicht aus sowieso anfallenden Abfällen aus der LWS stammen. Die Düngemittel aus der LWS werden im Boden zu Lachgas umgewandelt und das ist 300 mal wirksamer als Kohlenstoffdioxid … Und zum Zwecke der Spritproduktion hauen die Landwirte in den entsprechenden Monokulturen noch mehr Stickstoffdünger drauf als normalerweise für das "Zeugs" was die meisten von uns dann als sog. Nahrungsmittel zu sich nehmen.


    Dein Vorschlag den Import von Waren, die nicht unseren Umweltstandards entsprechen zu unterbinden finde ich auch einen richtigen Schritt - das wäre richtig klasse! Das wäre doch mal eine Petition wert …


    Sonnige Grüße


    marcus

  • Ich bin definitiv nicht gegen regenerative und alternative Energien und Antriebsmethoden, hab mich allerdings im Rahmen meines Studiums und schon auf der FOS damit auseinandersetzen wollen/müssen.
    Mein Fazit, auch nach besuch einiger vom bayr. Staat geförderten Einrichtungen, fällt allerdings "vernichtend" aus.


    -Alternative Antriebsmethoden: In diversen Einrichtungen wurde uns erzählt, dass z.B. einen Diesel mit Rapsöl zu betreiben super umweltfreundlich ist! Die Ököbilanz wäre einwandfrei, da das verbrannte Rapsöl genau den Kohlenstoff wieder freisetzt, wie er bei seinem Wachstum aufgenommen hatte. Auf die Frage von mir, wie denn der Raps gesäht, geerntet und transportiert wurde antwortete der nette, promovierte Herr: "Mit Fahrzeugen, die mit Rapsöl betrieben werden!" Auf meine antwort, er hätte dann wohl ein Perpetuum Mobile erfunden, schaute er verwundert in die Runde und verwies dann auf die fortgeschrittene Zeit.


    -Alternative Energien: Supersache! Wenn man die momentan noch üppig vorhandene Elektrische Energie nutzt umd die Dinger herzustellen, macht das schon mal Sinn (eine Solarzelle kann in ihrem "Leben" (gsch. 20 Jahre) nie so viel e-Strom erzeugen, wie ihre Produktion benötigte). Der Atomaustieg wäre auch löblich, wenn die Versorgung der eigenen Nation gesichert wäre und zwar zu 110%. Ansonsten machen wir uns weiter abhängig von anderen Nachbarändern, die fleißig weiter AKWs bauen und uns den Strom dann für beliebiges Geld verkaufen können, sollte mal kein Wind gehen oder eine große Wolke über D hängen.
    Kann aber gar nicht passieren weil: In Deutschland sie derzeit etliche Heizkraftwerke (hauptsächlich Kohlekraftwerke) im Bau, von denen nicht mal ein viertel dafür vorgesehen ist überhaupt Kohlendioxidfilteranlagen einzubauen. Die Politik, voran der Gabriel, sprechen von "hocheffizienten Kohlekraftwerke, die nötig sind um alte (wörtl.) Dreckschleudern abzuschalten". Dass hier von ineffizient (Wirkungsgrad 38%) und hocheffizient (Wirkungsgrad 43%) gesprochen wird, ist eine perversion, die nur und ausschließlich das pseudoökogische Treiben dieser Politker decken soll. Man kann ihnen aber keinen Vorwurf machen... sitzen sie doch in den Aufsichtsräten der großen Energieunternehmer.


    Den Deutschen Auto/Mopedfahrern die Schuld für eine drohende Klimakatastrophe aufzuerlegen, ist meines erachtens falsch. Wie schon erwähnt allerdings ein hervorragender Grund weiter Steuern zu erhöhen. Gestern war wörtlich von einer "umweltschonenden Kfz-Steuer" die Rede. BITTE??? Ist jetzt nach CO2-Filtern schon eine Steuer ausreichend, die Welt zu retten? Für gewöhnlich fahren alte, stinkende Autos nicht die Leute, die es sich leisten könnten, einen EURO-5 Wagen zu steuern, sonder die, die eh zu wenig haben. Keiner fährt allen ernsten mit überzeugung einen alten, rostigen OPEL Kadet der 10 l/100km schluckt. Die ach-so ökologische Steuer wird Studenten, Schüler, RENTNER und andere nicht-gut verdienende treffen und erstmal rein gar nix ändern.
    Die aktuellen Spritpreise sind zwar noch nicht existenzbedrohlich, lehren den Pendler geldbeutel aber beträchlich.


    Selbst wenn jeder aufgrund fetter Steuern sein Umweltunfreundliches Auto hergibt: was passiert denn damit? Keiner wird sagen, er verzichtet auf die 1000Euro, die er noch vom Exporteur bekommt. Der schickt die alten Dreckschleudern nach sonst wo, wo sie noch Jahre weiter vor sich hin schlucken....und die Welt von 5000km weiter südlich oder östlich versauen. Nix wirds bringen, gar nix.


    So lange nicht USA, China und vor allem sog. Schwellenländer auch auf die Umwelt achten, macht Spritsparen bei uns ausschließlich in ökonomischer Hinsicht Sinn.


    Viele Grüße
    Chris

  • Ach Leute,


    was regt sich eigentlich alle Welt über den hohen Spritpreis auf? Ist es nicht so, dass sich auch dieser Preis nach gewissen marktwirtschaftlichen Regeln bildet? So lange es genug Idioten gibt, die, aus welchen Gründen auch immer, auch EUR 1,60 für einen Liter Sprit ausgeben, so lange wird sich der Preis nicht nach unten bewegen. Das wissen nicht nur die Ölkonzerne, sondern auch die Spekulanten. Und viele, die sich heute über hohe Benzinpreise aufregen, haben Monate zuvor ihr Geld palettenweise zu den Investmentfonds getragen, die mit Rohstoffen spekulieren.


    Die Petition, doch nun bitteschön mal die Steuern zu senken, muss ins Leere laufen, denn was der Staat nicht kassiert, schlagen dann die Konzerne wieder drauf. Die Leute haben sich ja bereits an die hohen Preise gewöhnt! ;) Eine Möglichkeit, den Spekulanten den Näherboden zu entziehen, wäre, auf die Erträge aus Rohstoff- (aber auch Nahrungsmittel-) Spekulation derart hohe Steuern zu erheben, dass sich solche Geldanlagen


    Ist es nicht völlig egal, aus welchem Grund (CO²-Diskussion hin oder her) wir den Verbrauch von fossilen Energieträgern reduzieren? Fakt ist: Öl ist endlich. Das allein ist Anlass genug, um damit verantwortungsvoll(er) umzugehen. Und es möge bitteschön niemand die These vertreten: "Die Chinesen verballern alles, was sie kriegen können. Also will ich auch möglichst viel verballern, so lange es noch da ist." Der Aufschwung der Chinesen wird früher zu Ende sein, als wir alle gucken können. Wenn kein Öl mehr da (oder nahezu unbezahlbar) ist, steht die Produktion der Chinesen auf dem Trockenen - während Europa inzwischen (hoffentlich) auf alternative Energieträger umgestiegen ist und den Verprassern von heute die (insbes. in Europa entwickelte) Technik für viel Geld verkaufen wird. :) Wenn die Chinesen schlau wären, würden sie, statt "fossile" Kraftwerke zu bauen, auf regenerative Energien umsteigen. Tun sie aber nicht, denn sie wissen offensichtlich nicht, warum sie genau das genau jetzt tun sollten! ;) So viel zum Thema Intelligenz und vorausschauendem Denken. :D


    Der Vorschlag, Fernostimporte nur dann ins Land zu lassen, wenn deren Produktion gewisse Mindeststandards in Sachen Umweltschutz und menschenwürdige Arbeitsbedingungen erfüllt, wäre mal ein guter Ansatz. Und Biosprit bringt uns auch nur dann etwas, wenn dieser aus Abfällen der Landwirtschaft gewonnen wird und eben nicht dadurch, dass wir Flächen, die der Nahrungsmittelerzeugung dienen,zum Raspanbau missbrauchen oder Regenwälder für den Anbau von Biospritpflanzen abholzen.


    CU!


    Martin

    --- Diskutiere nie mit jemandem, der 6 Gläser Vorsprung hat! ---

  • Zitat

    Original von IronCS
    Ach Leute,


    was regt sich eigentlich alle Welt über den hohen Spritpreis auf? Ist es nicht so, dass sich auch dieser Preis nach gewissen marktwirtschaftlichen Regeln bildet? So lange es genug Idioten gibt, die, aus welchen Gründen auch immer, auch EUR 1,60 für einen Liter Sprit ausgeben, so lange wird sich der Preis nicht nach unten bewegen.


    Diesen Monat ist Umsatz an den Tankstellen im Schnitt um 8% gesunken. Das bedeutet für mich, dass sich die Leute nicht daran gewöht haben, sondern eher das Auto stehen lassen und ökonomisch ihre Fahrten planen.


    Gruß

  • Zitat

    Original von bose
    Diesen Monat ist Umsatz an den Tankstellen im Schnitt um 8% gesunken. Das bedeutet für mich, dass sich die Leute nicht daran gewöht haben, sondern eher das Auto stehen lassen und ökonomisch ihre Fahrten planen.


    Dann isses ja gut - und (möglicherweise) auch ein Platzen der Spekulationsblase absehbar. :)


    Und wenn es gelänge, die Fahrer der vielen Firmen-Pkw regelmäßig steuerlich an den gestiegenen Betriebskosten zu beteiligen, würde sicher auch manche private Lust-, Laune- und Brötchenhol-Fahrt mit dem Firmen-Pkw entfallen - und der Absatzrückgang wäre schon locker im 2-stelligen Prozentbereich.


    Vielleicht ist das aber auch nur Spekulation - und die Preis steigen munter weiter, weil ja dieMinaeralölkonzerne mit immer weniger Absatzmenge den gleichen Bruttoerlös ezielen müssen. Warten wir also ab, wie "elastisch" die Preis-Absatz-Funktion beim Benzin / Diesel noch sein kann. ;)

    --- Diskutiere nie mit jemandem, der 6 Gläser Vorsprung hat! ---

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  • Ich bin auch auf jeden Fall gespannt wie sich das weiter entwickelt, viell. gibt es ja Hoffnung, dass sich der Preis wenigstens um die 1,50€ erstmal stabilisiert ! Günstiger wird es wohl kaum werden.


    :clover::rolleyes:

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