Beiträge von Ralf_W

    Festsitzen tut er ja nicht, nachdem der Druck von der Bremse runter war, ließ sich das Rad ja wieder einwandfrei drehen. Auch, wenn man jetzt bremst, ist das Hinterrad nach dem Lösen der Bremse wieder freigängig. Meinst du wirklich, der ist hinüber?

    Danke für die zahlreichen Antworten.

    Das merkwürdige war ja, dass ich vorher schon über 1000km gefahren bin, ohne, dass was war. Auch da habe ich schon viel die Hinterradbremse genutzt, da wir einige Schotterpisten bergab gefahren sind. Erst am vierten oder fünften Tag der Tour trat das Problem auf.


    Dieses Jahr werde ich vermutlich sowieso nicht oder kaum noch zum fahren kommen.

    Im Frühjahr bekommt sie noch mal frische Bremsflüssigkeit und in dem Zuge werde ich auch den Bremssattel nochmal unter die Lupe nehmen.

    Naja, die Bremse hat ganz normal funktioniert. An einem Punkt habe ich gemerkt, dass ich selbst Berg ab noch gasgeben musste, um nicht langsamer zu werden. Ich habe dann bei der nächsten Möglichkeit angehalten und auf schotter hat das Hinterrad schon blockiert. Das Bremspedal war knüppelhart.

    Rund um die Bremse war alles am flimmern und qualmen, die Bremsscheibe blau angelaufen.


    Nachdem mein Vorausfahrender mein Verschwinden bemerkt hat, hat er umgedreht und wir haben die Bremsleitung vorsichtig am Bremssattel aufgeschraubt. Es hat gedampft wie hulle, daher dachte ich, dass das Wasser gewesen sei.


    Nachdem die Bremse wieder gelöst hat, sind wir umgedreht und haben an der nächsten Dorfwerkstatt neue Bremsflüssigkeit durchgepumpt. Danach hat die Bremse wieder funktioniert. Nachdem wir wieder zu hause waren, hatte ich erst mal keine Zeit zum fahren. In der Zwischenzeit habe ich aber natürlich Scheibe und Beläge neu gemacht, nur der ABS Sensor spinnt halt noch.


    Schön zu hören, dass man das so verlöten kann. Auf die Fixierung werde ich achten. Danke!

    Moin, da mir im letzten Jahr in den Alpen meine Bremse hinten ausgeglüht ist (schlechte Bremsflüssigkeit, obwohl neu), hat der ABS-Sensor anscheinend auch einen mitbekommen. Bei genauerem hinsehen ist mir aufgefallen, dass das Kabel eine Einheit mit dem Bremssattel geworden ist und so vermutlich einen Kurzschluss verursacht.


    Bevor ich jetzt einen neuen kaufe: kann ich das kabel auch auftrennen, ein neues Stück einsetzen, verlöten und dann mit Schrumpfschlauch wieder verschießen? Dicht wird es auf jeden Fall wieder, ist nur die Frage, ob das Kabel irgendwelche Widerstände haben muss, die dann nicht mehr gegeben sind.


    Gruß Ralf

    Hat leider nicht funktioniert, das hatten wir zuerst getestet. Im ausgebauten Zustand mit dem vollen Gewicht die Feder belastet und trotzdem hat sichs mitgedreht.

    Hallo,

    ich habe heute meine Gabel ausgebaut, weil zum einen die Simmeringe undicht wurden und zum anderen sowieso das LKL neu musste.

    Leider scheitere ich beim Auseinanderbau der Gabel. Ich bekomme das Tauchrohr nicht aus dem Standrohr gezogen. Soweit ich gesehen habe, hält die Schraube unten am Standrohr das Tauchrohr fest. Wenn ich versuche, die Schraube zu lösen, dreht sich im Rohr etwas mit.

    Muss ich diese Schraube überhaupt lösen?

    Auf meiner Suche habe ich öfters schon von einem "beherzten Ruck" gelesen, mit dem sich das dann trennen lässt. Allerdings stand nirgends, ob dafür die Schraube gelöst werden muss, oder nicht.


    Die Lösung von BMW Peter, einfach Spax-Schrauben zu nehmen, werde ich wohl als nächstes verfolgen. Das scheint mir die beste Variante zu sein, ohne die Rohre zu trennen.

    Es sei denn, jemand hat noch eine andere Idee bzw. den richtigen Tipp, was ich falsch mache.


    Gruß

    Ralf

    Du sprichst explizit von der G650X. Kommt der G650GS Motor nicht auch aus China bzw. ist das nicht der gleiche Motor wie bei der X?

    ...Mir spukt gerade eher was preisgünstiges im Kopf herum: Eine frühe Transalp (jaja, langweilig und so. Aber ich liiiebe Motorräder, die im positiven Sinn langweilig sind). Seit ich für BMW Peter eine Deauville probegefahren habe, find ich den Honda-V2 irgendwie schnuckelig. Außerdem 21er Reifen vorne. Blöd, daß sie fast das selbe Anwendungsspektrum hat wie meine F. Und eigentlich ist ja nur wenig Platz in der Garage....
    Aber jetzt ist erstmal der Lord dran mit Kaufen. :thumbsup2:
    Gruß Joachim


    Also gegen eine Transalp gibt es wenig auszusetzen. Das mit langweilig kann ich auch nicht bestätigen. Vor allem gefällt mir der laufruhige Motor.

    Ich habe heute die AT Probe gefahren. Ich denke das ist in ein paar Jahren die Ablösung für die BMW. Sahnig laufender Motor; angenehmer, dumpfer Klang ab Werk; Optik finde ich sowieso 1A. Außerdem habe ich mich direkt drauf wohl gefühlt. Ich hab micht so schnell dran gewöhnt, dass die ersten Meter auf der F etwas wackelig waren.

    Das mit dem LeoVince hat sich übrigens zerschlagen.
    Der Händler hat den falschen geschickt (für ne 125er Yamaha). Haben dann festgestellt, dass die Kartons schon falsch beklebt geliefert wurden und sie auch keine richtigen mehr da haben.
    Habe jetzt eine Remus-Doppelauspuffanlage :smile: