Beiträge von Donut009

    Hey,


    prinzipiell hast du Recht. Aber auf den Hebeln ist keine Nummer. Auf einem anderen, den ich relativ neu gekauft habe (für eine andere 650GS) ist die Nummer drauf.
    Auf meine Anfrage hin, ob früher ggf. Aufkleber genutzt wurden folgende Antwort: "Wahrscheinlich stammen die Hebel noch aus einer Zeit, wo es keine ABE gab (bzw. keine ABE benötigt wurde) und die Hebel ohne ABE verkauft wurden. Aufkleber wurden bei den Hebeln nie genutzt."
    Das man für einen Bremshebel früher keine ABE benötigt hat, kann ich mir nicht vorstellen, obs die Dinger mal ohne ABE gab weiß ich natürlich nicht.


    Zum Thema "Kooperationsbereitschaft" allgemein seitens Wunderlich:
    Auf meine Anfrage nach der ABE als PDF, habe ich folgende Antwort bekommen.
    "da unsere Artikel zwischenzeitlich munter kopiert werden, würden wir einen Kaufbeleg (Kopie reicht vollkommen aus) über die Hebel benötigen um Ihnen die entsprechenden Unterlagen zu senden."
    Dafür habe ich prinzipiell schon Verständnis, aber oft sind halt Teile an einem Moped verbaut und die Dokumente beim Kauf nicht dabei. Bisher hatte ich noch bei keinem Hersteller Probleme die ABE nachträglich zu bekommen.



    Soweit so gut - jetzt benötige ich noch die Info zu Kupplungshebel-Radius :-)

    Hallo zusammen,


    weiß einer was der Unterschied der zwei Hebel ist? Welcher Radius ist da gemeint? Sind die soweit austauschbar oder passt immer nur einer von beiden?


    http://www.bmw-etk.info/teile-…/2003/01/51601/32/32_1194



    Leider hatte ich vorhin Stress bei der HU wegen meiner Hebel (keine KBA Nummer drauf trotz Wunderlich). Der Support von Wunderlich zu dem Thema ist auch mehr als bescheiden. Wenn möglich mach ich um die Firma künftig einen großen Bogen.
    Ich hatte zwar die ABE zu dem Bremshebel dabei, aber das hat halt nicht gereicht. So wie ich das sehe werde ich jetzt auf original umrüsten müssen. Oder auf gut Glück nochmal zu nem anderen Prüfer fahren..
    Bremshebel hab ich noch einen daheim - beim Kupplungshebel weiß ich leider nicht welche in brauch.


    Die verstellbaren Hebel sind damit leider für die Tonne. Die waren schon vom Vorbesitzer dran und haben mir eigentlich gut gefallen.


    Grüße

    Ich denke das kommt daher, dass du davor ne recht hohe Last gefordert hast. In so nem Betriebspunkt wird normal ordentlich angefettet, damit der Pott nicht zu heiß läuft.
    Dabei verbrennt nicht aller Krafstoff, weil eben Lamda < 1 hast. Nimmst nun plötzlich das Gas weg, verringert sich die Strömungsgeschwindigkeit in der AGA enorm, dazu kommt noch frischer Sauerstoff dazu (Schubabschaltung), der nicht verbrannte Sprit sammelt sich und entzündet sich.


    ..soweit meine Vorstellung. Keine Ahnung ob das stimmt (dachte ich aber immer)

    Muss man das so wie in 11 51 025 Pumpe für Kühlflüssigkeit aus-/einbauen machen? Also die Welle komplette raus und die zwei Dichtungen tauschen?


    Bei meiner Freundin wars letztes Jahr undicht. Haben es dann machen lassen, nun ist es nach einem Jahr und gut 10.000 km wieder undicht. Echt mieß. Ist jetzt gerade in der Werkstatt - aus meiner Sicht muss das auf Gewährleistung gemacht werden (kann ja nach der Zeit / km) kein Verschleißthema sein.
    Aber wäre ganz gut wenn man das künftig auch selbst angehen kann, wenn sich das häuft :/


    sieht ja nicht so kompliziert aus.


    Aber mal im Ernst: so nen Öl-Rohr würde ich nicht wegbiegen. Das muss ja irgendwann brechen.

    Also ich finde es auch extrem schwer den Ölstand bei der GS zu messen. Hauptsächlich weil das Öl bei wirklich warmen Motor (nach längerer Fahrt) immer extrem verschäumt ist und sich erst recht langsam wieder entschäumt. Dadurch bin ich auch immer eher etwas über dem Glas (genau erkennt man das eh kaum).
    Aber ich denke mir auch. Solange da nichts raus drückt passt das. Und so wie ich das bisher kenne muss man eh kein Öl nachfüllen zwischen den Service-Intervallen.


    Bei unserer zweiten GS war mal zu viel Öl drin, da hats das Zeug dann tatsächlich etwas raus gedrückt. Da kams aber schon oben raus, wenn man bei laufendem Motor den Deckel runter geschraubt hat.

    Ich hab sogar noch ein im Keller liegen.
    Aber das coole an dem Teil, das ich da mal gesehen hatte war ja, dass man das schnell mal umklappen konnte. Im Sitzen ists ja sonst wieder zu hoch.


    ps: Genau das hier mein ich - gibts sogar original von BMW

    Hallo zusammen,


    ich dachte, dass ich mal irgendwo einen Bremshebel gesehen hatte, da konnte man quasi ein zweites Pedal runter/rüber klappen, und dann war der dadurch etwas höher.
    Mir ist nun im Urlaub aufgefallen, dass man im stehen nicht so gut an den Fußbremshebel kommt.
    Gibts sowas für die 650GS auch?

    @ Mike - wie ist das zu verstehen? Steht bei der Kaffeefahrt eher der Kaffee oder eher die Fahrt im Vordergrund? Oder ist das sowas wo man einen Teppich verkauft bekommt?!
    Schwarzwald wäre wenn dann auch eher meins, über die Alb bin ich schon zu oft dieses Jahr.


    @ die Vergaser-Truppe: Was ist denn los mit euren Kisten, nagt da der Zahn der Zeit oder habt ihr schon so viele km drauf, dass da nach und nach alles fällig wird? Oder liegts an der italienischen Technik?

    Ich hätte noch 3x Gabelöl daheim ich das ich wohl doch nicht brauche...Glaub das hier https://www.louis.de/artikel/c…ml/10038217?list=96160468
    Wollte das auch mal tauschen, habs dann aber doch nicht gemacht. Und zum zurückgeben bin ich irgendwie noch nicht gekommen (ist wohl nach fast nem Jahr auch zu spät ...). Wobei ich gerade gelesen hab du bist da noch im Zwiespalt welches du willst ;)


    Plant ihr zufällig Samstag ne Tour? Ich bin noch etwas unentschlossen, aber überleg ne Runde zu fahren. Die Hitze kann mir nach Italien nichts mehr :D - die Kunst ist einfach nie stehen zu bleiben :thumbsup:

    Genau die Tre-Valli sind wir ja leider dann doch nicht gefahren. Habe aber einige Enduristen gesehen am Passo Croce Domini, also dem Ende der Straße. Dort kommt man ja dann auch rüber wenn man die Tre-Valli über Asphalt umfährt.
    Hab dennoch immer wieder nach den Antennen ausschau gehalten und gedacht, vielleicht sieht man sie auch von weiter weg. Hab aber leider nichts gesehen.
    Liegt wahrscheinlich daran, dass die Tre-Valli eher von Süd nach Nord läuft und man über die normale Straße von Ost Nach West an den Pass ran fährt

    Hallo zusammen,


    wir waren Anfang Juli eine Woche Unterwegs. Da die Planung doch auch immer viel Arbeit ist und ich mich auch immer freue, wenn ich gute Tipps & Reiseberichte finde, möchte ich auch mal anderen helfen ;)


    Noch eine Info vorab - ich poste den Bericht identisch auch im Nachbarforum für die GS allg.


    Wir hatten eine Woche Zeit. Für alles andere was wir eigentlich vor hatten war es schlicht zu heiß - also fahren wir Motorrad. Von Samstag bis Samstag (wobei eigentlich Sonntag, aber nur weil wir auf dem Heimweg noch ein Stop bei meinen Leuten eingelegt hatten)
    Ziel war Slowenien & Nord-Ost Italien - nur Sachen die wir noch nicht kennen & hier und da auch etwas Schotter. Grundsätzlich im die eher die kleinen Straßen anstatt die großen.


    Tag1: Stuttgart -> Lesce (Slowenien)
    Motoplaner - 650 km / in Summe ca. 12 h Reisezeit
    Die Anfahrt nach Slowenien wollten wir unbedingt an einem Tag schaffen, damit wir im Süden mehr Zeit haben. Die schönen Strecken die näher liegen kann man auch mal an nem 1-2 Tages Trip fahren.
    Highlights: 3h Autobahn :sad: / Großglockner / Wurzenpass / Radovna-Tal (Schotter)
    Sonstiges: Großglockner ist schön, aber ja leider auch sehr teuer. Ich war dort noch nie und wollte deshalb mal rüber. Wie gesagt - landschaftlich sehr schön, fahrerisch jetzt nicht soo besonders finde ich. Muss man also nicht zwingend machen.
    Ebenso fand ich den langen Talhatscher nach dem Großglockner Richtung Osten relativ zäh (wenn auch schön).



    Tag 2: Lesce -> Bled
    Denzel Ostalpen Mischung aus Tour9 & Tour 43: Karawanken Panoramastraße + Ergänzungen
    Motoplaner - 274 km
    Man kann hier auch zwei mal im selben Hotel übernachten. Ich hab mich zu spät für diesen Tag 2 entschieden und dann kein Zimmer mehr für die zweite Nacht bekommen. War aber auch nicht schlimm.
    Highlights: Schaidasattel & und die Strecke davor war sehr schön, von Bad Eisenkappel bis zum Luschasattel wars sehr schön, von dort Schotter runter bis ins Tal war schön, in Slowenien ist die Panorama-Straße über den Sleme-Sattel klasse (Schotter) & auch den Paulitschsattel fand ich genial, auch schön (aber weniger) fand ich den Seebergsattel & die Tescheppa-Schlucht
    Sonstiges: Den Abstecher in die Trögener Klamm würde ich mir der Natur zur Liebe sparen - der Mehrwert hält sich in Grenzen.



    Tag 3: Bled -> Maggio (Italien)
    Denzel Ostalpen Tour 46 + diverses anderes: Slowenische Grenzkammstraße & Mangart
    Motoplaner - 290 km
    Maggio also "nützliches" Zwischenziel - würde ich aber als unsere am wenigsten schöne Übernachtung bewerten.
    Highlights: Bohinjsko jezero / Wocheiner See - traumhaft schön (besonders so früh morgens wie wir dort waren), die Strecke von dort Richtung Süden fand ich schön, Slowenische Grenzkammstraße (auch wenn sie mich etwas enttäuscht hat) (wenig Schotter gegen Schluss), Mangart war super, ebenfalls sehr schön der Lago del Predil in dem wir baden waren
    Sonstiges: Standard in der Gegend wäre ja den Vrsic Pass mit zu nehmen, aber egal wie ich es gedreht hatte, es hat einfach nicht so gut rein gepasst. Die Slowenische Grenzkammstraße ist zwar schön und man fährt durch abenteuerliche "Wald-Tunnel" aber dennoch war ich gegen Ende etwas enttäuscht, nicht zuletzt auch weil der Schotteranteil doch recht kurz war (wenige km).



    Tag 4: Maggio -> Cortina
    Denzel Ostalpen Tour 49 & 52 und mehr
    Motoplaner - Schotter extrem - ca. 170 km
    Motoplaner - ohne Schotter - 260 km
    War ursprünglich als "Schotter extrem" Tag geplant mit maximalem Schotter-Anteil :D - Allerdings war mir auch klar, dass ich nicht alles 100 % einschätzen kann was wir uns zutrauen & ebenso stand auf http://alpenrouten.de/ bereits dass beide Schotterstrecken aktuell gesperrt sind. Also habe ich den Tag auch nochmals komplett alternativ ohne Schotter geplant. Aber so, dass man an den jeweiligen "Starts" der Schotterpisten vorbei kommt.
    Ebenso wusste ich, dass die Strecke über den Passo della Forcella an der Ostrampe früher sehr schwer war (nun aber wohl betoniert ist) - daher wollte ich da von Osten aus rüber.
    Am Ende war es dann so: Die Ostrampe zum Passo della Forcella war eindeutig gesperrt, also sind wir die "Straßen-Strecke" weiter. die Süde-Westrampe war dann aber offen, also sind wir von dort bis zum Pass gefahren & dann aber wieder zurück. Die Forcella Lavardet war von oben/Süden aus auch eindeutig gesperrt und Waldarbeiter waren am Arbeiten.
    Highlights: ganz klar die Strecke über die Malga Losa zum Passo della Forcella (Schotter), aber auch der Weg dort hin durch ein total verrücktes Tal zum traumhaft schönen Lago die Sauris, das Rif. Sorgenti del Piave, und die Gegend allgemein
    Sonstiges: etwas enttäuscht war ich von den drei Zinnen. Die Straße da hoch ist ja nicht ganz günstig und mir war es irgendwie nicht klar, dass man da nicht an der Hütte raus kommt die man von dem klassischen 3-Zinnen-Bild kennt, sonder eben auf der gegenüberliegenden Seite. Keine Frage - es war dennoch sehr schön dort, aber die Enttäuschung bleibt eben... (immerhin hab ich sie kurz aus dem Tal als Dreierpack gesehen)



    Tag 5: Cortina -> Bellamonte
    Motoplaner - geplant
    Motoplaner - gefahren - 250 km
    Eigentlich war geplant auf den Col Visentin (Schotter) zu fahren. Leider war das der einzige etwas regnerische Tag und gerade als wir die Auffahrt begannen hat es mit tröpfeln begonnen. Also nicht so passend für die bevorstehende Schotterstrecke. Als ich dann auch noch gesehen habe, dass der Gipfelbereich in einer tiefschwarzen Wolke lag, haben wir es ganz gelassen. Ist ja auch hinsichtlich Gewitter nicht ganz unbedenklich wenn man auf so Berg in freiem Gelände unterwegs ist - mal abgesehen, davon, dass auch die Sicht wohl bei Null gewesen wäre.
    Wir sind dann etwas enttäuscht einige km der weiteren Route gefolgt und dann nochmals spontan rechts abgebogen (sah auf dem Navi gut aus :thumbsup2: ). So wars dann auch. Über zig Serpentinen haben wir uns über eine schöne Schotterpiste im Wald den Hang hoch geschraubt. Oben sind wir dann schon fast in den Wolken raus auf ganz kleinen Sträßchen raus gekommen. War echt spannend. Runter gings dann über kleine, aber asphaltierte Straßen.
    Highlight: Wenn ich ihn nicht schon gekannt hätte & wenn das Wetter nicht so schlecht gewesen wäre, sicher der Passo die Giau, ansonsten fand ich die spontane Schotterstrecke (die aber keinen Name o.ä. hat) cool, Ebenso der Sant'Ubaldopass mit seinen Tunnelkehren - fahrerisch zwar nur mittelmäßig, aber gesehen hat man sowas halt noch nie ;)
    Sonstiges: Ich möchte nochmals bei schönem Wetter zum Col Visentin ;) - ansonsten bin ich mir noch immer nicht ganz sicher ob sich der Abstecher Richtung Süden so richtig gelohnt hat, oder ob wir nicht lieber den Tag in den tiefen Dolomiten fahren hätten sollen :bangin: Ist schwer zu sagen - lag sicher auch viel am Wetter. Denke bei guter Sicht wäre der Schottergipfel ein Highlight geworden. Man soll von dort oben bis Venedig sehen wenn die Wetterlage stimmt.



    Tag 6: Bellamonte -> Navazzo (Gardasee Westufer)
    Motoplaner - 270 km
    Nun ging es endgültig raus aus den Dolomiten, rüber auf die andere Seite in die Brenta. Ich war dort schon einmal mit dem Motorrad, aber bei schlechtem Wetter. Wahnsinn was ich damals verpasst hat. Wirklich auch gigantische Berge und zum Teil wunderschöne Landschaften...Die paar km aber Gardasee Ufer sind zwar zäh, aber doch schön und man kann noch kurz anhalten und in den See springen ;)
    Highlights: Kannte ich zwar schon, aber der Mendelpass ist einfach genial, Natürlich auch dieser Tag nicht ganz ohne Schotter - der Weg zum Rif. Peller ist auch sehr schön, wenn auch die Aussicht etwas eingeschränkt ist.
    Sonstiges: Die Strecke von Tione die Trento bis nach Riva war etwas zäh, viel Verkehr & vor allem viele LKW. Lag aber vielleicht auch daran, dass wir einfach etwas platt waren und es mal wieder sau heiß war...



    Tag 7: Navazzo -> Meran
    Motoplaner - geplant (mit Schotter) - 270 km
    Motoplaner - gefahren (ohne Schotter) - 270 km
    So - langsam geht es schon wieder Richtung Heimat, allerdings noch ein mal in die falsche Richtung (nämlich wieder nach Osten nach Meran). Geplant war der Weg über den Maniva-Pass zum Passo di Croce Domini. Aus verschiedenen Gründen haben wir uns dann aber am Vorabend dazu entschieden, am folgenden Tag gemütlich unterwegs zu sein und auf Schotter zu verzichten. Ich möchte die Strecke in jedem Fall irgendwann mal fahren. Ich denke ist ist klasse, aber für Anfänger sicher auch nicht ganz easy...
    Ergänzend muss man auf jeden Fall sagen, dass auch die Ausweichstrecke über die Straße extrem schön ist.
    Highlights: Die Westrampe des unbekannten Cadino-Pass hat mir persönlich sehr gut gefallen. Extrem einsam, sehr kleine Sträßchen, tolle Landschaft..., ebenso war der Gavia-Pass, den ich noch nicht kannte, und auch das Stilfserjoch von dem ich zumindest die Ost-Rampe noch nicht kannte echt genial! Für uns, die auch die Berge zu Fuß lieben, natürlich auch der Blick auf die tollen Gipfel inkl. Ortler und die vielen weißen Gletscher...
    Sonstiges: Klar - die Strecke vom Stilfserjoch bis Meran ist eher "naja" aber muss man halt durch, Von Breno bis Ponte di Legno wars zwar auch schön, aber fahrerisch sicher auch nichts besonderes. Was ich auch noch anmerken möchte: Wir sind am Freitag Mittag über das Stilfserjoch - das geht ja noch. Aber dennoch, da sind meiner Meinung unglaublich viele Motorradfahrer unterwegs, die mit der (ja nicht soo schwierigen Strecke) total überfordert sind. Die Straße ist ja doch sehr breit und dennoch brauchen da manche die Komplette Bahn (also beide Spuren). An meiner Freundin ist einer, der hätte innen fahren müssen, sogar außen an ihr vorbei - also zwischen ihr und Fahrbahnrand...da fällt mir echt nichts zu ein :bangin:



    Tag 8: Meran -> Wangen
    Motoplaner - 370 km
    Den letzten Tag hätte man ebenso direkt nach Stuttgart fahren können, dann aber ab Füssen über die BAB. Das wäre sicher kein Thema gewesen und hätten wir wahrscheinlich auch gemacht, wenn nicht noch was bei meinen Leuten zu erledigen gewesen wäre. So sind wir eben noch durchs schöne Allgäu und haben dort noch eine letzte Nacht verbracht.
    Highlights: Ganz klar, der letzte Tag war nochmals "Pass-Tag" Jaufenpass, Penser Joch, Timmelsjoch, Hahntenjoch, Oberjoch. Aber mir hat auch der Weg von Meran durch die Berge runter nach Bozen sehr gut gefallen (und wir waren am Abend noch kurz davor das Stück auf die Autobahn zu legen um Zeit zu sparen!) - Dort gabs übrigens auch noch was, das ich so nicht kannte: eine 270° Kurve im!! Tunnel. Mir war ganz schwindlig als ich wieder raus kam und ich wusste erstmal überhaupt nicht wo ich bin...
    Sonstiges: Samstag fahren wohl leider sehr viele Tagestouristen in diese Ecke. Die Pässe waren ziemlich voll, besonders das Timmelsjoch fand ich unangenehm. Zumal auch ein Haufen Rennsemmeln unterwegs waren, die leider oft auch gnadenlos übertreiben. Das Ötztal durch ging es dafür überraschend gut und am Hahntenjoch & im Tannheimer Tal war fast schon wieder tote Hose...
    Bilder hab ich hiervon leider nicht so viel, da man die km halt doch besser hin bekommt, wenn man nicht ständig hält - zumal ich ein paar km auch schon kannte.



    Tag 9: Wangen -> Stuttgart
    ...spar ich mir mal :tongue: