Beiträge von JanK04

+++Deadline für Anmeldungen zum 18. F-Treffen vom 23.08. - 26.08. 2018 ist erreicht. Mehr Info dazu >>> klick hier +++

    Hallöchen,


    ich habe auf Spritmonitor mehrere Leute gesehen die es wohl irgendwie schaffen auf 2.6l / 100km zu kommen...

    https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/621248.html


    Ebenfalls sah ich, dass jemand mit einer GS unglaubliche 700km mit 14 l Sprit weit kam. Wenn ich ambitioniert mit meiner CS fahre, kann ich nach 200km 11 Liter nachtanken :(

    Dabei fahre ich ja nicht ständig auf Vollgas, sondern halt immer mal wieder kürzere Beschleunigungsphasen. Ist da vielleicht was nicht in Ordnung? Maschine läuft sonst einwandfrei, springt sofort an und hat mich nie im Stich gelassen.


    Ich würde gerne was testen. Wie kann ich mega sparsam fahren? Ich möchte dann schauen wie sich mein Verbrauch verändert. Habe mich jetzt auch auf Spritmonitor angemeldet und werde ab der nächsten Tankfüllung eintragen. Primzipiell könnte man z.B. meinen, dass bergab rollen im 5. Gang keinen Sprit verbraucht. Was habt ihr für Tips und Hinweise?


    Liebe Grüße,

    Jan

    Ich grabe dieses Thema mal aus gegebenen Anlass wieder aus :D
    Zitat: "Achtung! Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 2 348 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet. Bitte erstellen Sie ggf. ein neues Thema."


    Ich hatte an eine höhere Sitzbank für meine F650 CS gedacht und bin auf diesen Thread gestoßen. Hier ist die Rede von einer schwarzen 810mm - 71536 Sitzbank. Promt bei BMW angerufen, bekomme aber die ernüchternde Antwort, dass sie diese Sitzbank nicht haben bzw nie hatten. Lediglich die 750 und 780er. Schon komisch.. weiß da jemand was von euch?


    Und sind die GS Sitzbänke mit der CS kompatibel?


    DLZG,
    Jan

    Benutze ebenfalls die Boardsteckdose. Habe sogar ein kompatibles Gerät gefunden, welches auch direkt die Verbindung mit der Boardsteckdose mittels DIN-Stecker ermöglicht. Dieses Gerät ist auch ideal zum überwintern geeignet. Man lässt das Gerät einfach über die Monate angeschlossen, und es lädt die Batterie immer nach, falls die Spannung abfällt. Verpolungsschutz, Überspannungsschutz - alles mit an Bord; und das für nur 30 € :D Komme damit bisher ohne Probleme klar :)


    http://upload.real-san-andreas.net/di/MP8J/imag0069.jpg
    _______
    http://upload.real-san-andreas.net/di/F27I/imag0068.jpg

    Also leider tut sich da nichts mit der Zeit, es muss also ein Defekt an irgendeiner Stelle sein.
    Leider finde ich im Internet kein Relais für die CS :( Die haben ja einen extra "Fach" wo die reingeschoben werden.
    Hat einer noch eine Idee, oder weißt jemand wo ich an diese Relais dran komme?

    Die normalen Blinker funktionieren Tadellos.


    Bei abgeschalteter Zündung gibt das Relais ebenfalls den Takt.(Also die Diode blinkt am Schalter)


    Was mir nu aufgefallen ist, ich bin eben noch gefahren, also stockdunkel:
    Ich habe während der Fahrt mal den Warnblinker betätigt, zeigte sich erstmal nichts, außer dass die Schalterdiode blinkte. Als ich den normalen blinker dazugeschaltet habe, leutete dieser viel Heller als sonst. Normal-Blinker wieder ausgeschaltet und es passierte nichts weiter. Doch nach c.a 3 Minuten kam dann plötzlich der Warnblinker(Schalter noch nicht ausgeschaltet). Dies war allerdings nicht von langer Dauer. Es wurde schwächer, und wenn ich mehr Gas gegeben habe, wurde es wieder heller. Dann im Stand ging es wieder normal, dann wars wieder aus. Bei abgeschaltetem Motor ging dann wieder nichts. Die Diode am Schalter funktioniert allerdings immer. (Also sie blinkt, wenn eingeschaltet). Auch in dem Zustand, wo der Warnblinker nicht mehr ging, ich aber den Normal-Blinker zugeschaltet habe, wurde dieser erneut viel heller als üblich. (Mal am Rande: Hab LED-Blinker verbaut welche etwas (aber nicht störend) schneller blinken, als die 10W Birnen. Wenn ich aber den Warnblinker eingeschaltet habe, und den Norma-Blinker zuschalte, blinkt er schön langsam, wie es auch mit der Birne war. Vor dem Umbau hat der Warnblinker auch nicht mehr funktioniert(also mit den Birnen). Davor funktionierten die aber noch ohne Probleme. Hatte sie für 20 Minuten mal an, weil ich an der Autobahn nh Panne hatte, aber das war auch alles.


    Vielleicht kommt einem von euch ja doch eine leuchtende Idee :D

    Okey, leider habe ich mich da vertan. Bei meinem Umbau ging es um den Nachrüstsatz der Steckdose (Original BMW). Im Rahmen dieser Arbeiten musste aber auch der Warnblinkschalter, inkl. Stecker aus der Blende entfernt werden. Dennoch ist auf dem Bild und Anleitung eine kleine Beschreibung für die Warnblinkanlage. Vielleicht hilft die ja auch schon weiter. (Ich sehe gerade, du hast die GS, ich habe die CS. evt sind da unterschiede?)
    https://jan-home.noip.me/Dateien (Der Verbindung kannst du vertrauen, ist nur eine private, Server steht zuhause in der Schublade)

    Warnblinker ist Zubehör. Ich hab den Warnblinker noch nie gebraucht. Geht bei mir auch nur mit Zündung. Also nicht für eine Panne zu gebrauchen.

    Das stimmt nicht direkt. Bei mir ist es so, dass wenn man den Warnblinker mit der Zündung einschaltet, und dann den Zündschlüssel abzieht, also Zündung ausschaltet, geht der Warnblinker noch, bis ich ihn mit dem Schalter ausschalte. Danach geht aber nicht mehr an; erst nachdem wieder die Zündung eingeschalten wurde.

    Moin moin,


    seit ein paar Tagen muss ich feststellen, dass der Warnblinker nicht mehr funktioniert. Am schalter liegt allerdings Saft an, da dort die kleine Diode leuchtet. (Diese Tachobeleuchtung bei Dunkelheit). Mir fällt aber auf, dass wenn ich den Schalter betätige, diese Diode ganz schwach blinkt, so wie es auch sein sollte. (Nur in der Dunkelheit sichtbar, war sonst auch im hellen zu sehen). Wenn ich hin höre, höre ich auch das Relais schalten, wenn ich den Schalter betätige. Daher frage ich mich, wenn das Relais doch schaltet, wieso es dann trotzdem nicht blinkt? Die Sicherung scheint i.O zu sein, bleibt nur das Relais oder? (Wenn die Sicherung durch wäre, würde das Relais wahrschienlich keinen Mux machen, und der Schalter wohl nicht leuchten oder?)


    DLzG,
    Jan

    Moin,


    also ich denke, dass das Riemenrad hinten nicht erneuert werden muss, da der Riemen sich ja geschmeidig drüber bewegt, anders als bei einer Kette. Erneuern solltest du es natürlich, wenn es beschädigt ist. Wenn z.B. durch aufwirbelnde Steinchen dort Macken drin sind oder so. Oder allgemein ein sehr hoher Verschleiß in irgendeiner Form vorhanden ist. Wie es mit dem Antriebsritzel aussieht, weiß ich nicht. Ich schätze ähnlich. Sauber machen und so weiter ist ja klar. Ich persönlich sprühe den Riemen mit einem Spray ein, das dem Gummi mehr Geschmeidigkeit, Beweglichkeit und Lebensdauer verleiht.


    DLzG
    Jan

    So sehe ich das auch Donut009. Man sollte mit ABS schon kräftig bremsen, und man hat ja im Notfall als Reserve das ABS, falls man doch zu stark bremst und das Rad blockiert. So hat man dann keine Angst zu stark zu bremsen, da ja dann im Notfall das ABS regelt.


    DLzG,
    Jan

    So mein Ergebnis ist zufriedenstellend :) Jetzt habe ich keine Sorgen mehr und kann richtig bremsen :thumbsup:


    Zuerst habe ich es auf einem Rollsplitt-Parkplatz probiert, und das ABS reagierte auf diesem Belag sofort, da dort selbst bei einer mittelstarken Bremsung ein blockierendes Vorderrad die Folge ist.
    Zunächst mit 30 km/h, dann mit 50. Es ging alles wunderbar. Ich hatte es mir brachialer vorgestellt, aber auf Rollsplitt verzögerte ich wie auf Wolken :D


    Weniger wolkig sah das ganze dann auf sonnenbestrahltem trockenen Asphalt aus. Dort war es schon sehr schwierig überhaupt in den ABS Regelbereich zu kommen. Der Grip war einfach super. So kam ich aus 30 km/h praktisch sofort zum stehen. Lediglich das Vorderrad ist so "geschruppt", durch das von hinten schiebende Motorrad, aber nicht blockiert, weshalb das ABS auch nicht eingreifen musste. Bei 50 km/h hat das ABS dann c.a 2x geregelt und ich stand schon.


    Alle Testbremsungen habe ich gefühlvoll, dennoch kräftig auf das ABS pochend vollzogen. Den Druck habe ich schnell aufgebaut und dann exponenziell stärker gebremst. (Zum ende alles was ich drücken konnte, also volle Pulle :biggrin:)
    Hätte ich direkt kräftig reingelangt, dann hätte das ABS natürlich viel viel eher reagiert, aber ich wollte ja erstmal ein Gefühl dafür kriegen, und schrecke jetzt nicht mehr zurück bei einer Gefahr direkt, wie ich es beim Auto fahren gewohnt bin, durchzuziehen. (Gehirn denkt nämlich: Gefahr!? Bremsen!! und das geschieht dann reflexartig.) Jetzt kann ich dann also bei Gefahr, ohne noch an ABS zu denken, direkt durchdrücken.


    Jeder der mit ABS fährt sollte diese Erfahrung gemacht haben, damit er bei einer Gefahr, ohne zu überlegen und Angst, alles aus der Bremsanlage raus holen kann. Da zählt jeder Meter und jedes km/h chen weniger.


    Old Scarver : Veruschs erstmal auf Rollsplitt. Wirklich einfach reinlangen, da brauchste keine Angst haben, denn da ist wirklich schlechter Grip, da greift das ABS sofort und du kommst von ganz alleine zum stehen :D (Was natürlich wichtig ist, dass du den Bremshebel durchgedrückt lässt, und das ABS arbeiten lässt. Was für dich dann vielleicht ungewohnt ist, dass der Bremshebel pulsiert. Er sich dann also fast bis zum Griff durchziehen lässt, sich aber dann direkt wieder nach vorne drückt. Also einfach den druck mit der Hand halten :) )


    DLzG,
    Jan

    Danke für deine schnelle Antwort DakarBGD, probiere ich dann mal und Teile meine Erfahrung hier :D

    Quasi so wie die das in diesen "Fahrschulen" machen.....

    Als ich meinen Motorrad Führerschein gemacht habe, bin ich eine Suzuki gefahren, welche kein ABS hatte. Demnach fiel auch diese erste Erfahrung weg. :victory:

    Hallo zusammen.


    Ich habe mein Motorrad noch nie im ABS Regelbereich erlebt, und würde eigentlich gerne wissen, was geschieht wenn das ABS greift. (Soll ja für das erste mal ziemlich irritierend für den Fahrer sein)
    Das Heck-ABS habe ich schon getestet, funktioniert auch. Aber vorne bin ich unsicher, weil wenn das Heck blockiert, kann man die Maschine auf gerade Strecke noch gut kontrollieren, vorne nicht. Aber vorne habe ich eben etwas Sorge, da ich ja noch nicht diese Erfahrung gemacht habe. Und das ist ja der springende Punkt. Wenn ich z.B. in einer Gefahrensituation nicht vertraut mit dem ABS bin, traue ich mich wahrscheinlich nicht, die größt mögliche Verzögerung einzuleiten. (Sprich, voll durchzudrücken | ABS Regelbereich)


    Deshalb möchte ich das ABS erstmal kennen lernen, um vertraut mit dem ABS zu werden. Dann schwindet ja die Ungewissheit und Sorge, und ich kann best möglich verzögern.
    Daher meine Frage: Wie kann ich das am besten Testen, ohne mich dabei hinzulegen? Ich meine gehört zu haben, dass eine mindest Geschwindigkeit von 10 km/h oder so gegeben sein müssen. Habt ihr Tipps und Erfahrungen, wie man das ABS testet und wie es arbeitet?


    (Das ABS muss ja funktionieren, da bei jedem Motorstart das System eine Selbstdiagnose durchführt. ABS Kontrollleuchte leuchtet ja nicht(lediglich bei eingeschalteter Zündung für 3 Sekunden))


    Viele liebe Grüße und DLzG,
    Jan

    Die Steckdose ist genau nach Anleitung eingebaut worden. Es war eine einfache Steckverbindung im Kabelbaum und die Steckdose hat immer Saft. (Völlig gleich ob Zündung aus/an)
    Zu dem Stecker: Es ist ein normaler Din-Stecker, welcher in die Din-Steckdose passt. Aus diesem Stecker kommen 2 einzelne Kabel, mit jeweils einer Ader raus, nicht ein Kabel und 2 Adern. (Kommt aber aufs gleiche raus).Da ich aber nun weiß was Plus und Minus ist, hat sich das geklärt. (Stecker kann man aufschrauben und sieht die Verbindung zum Kontakt-Stift in der Mitte, welcher ja jetzt + ist und Kontakt-Feder zum Rand, welcher demnach - sein sollte)
    In der Regel fahre ich die Batterie auch voll, aber im Winter fahre ich nicht, da Saisonkennzeichen. Von daher ist das Laden eine gute Sache, wenn die Batterie schwächelt.