Beiträge von uwe8888

    Ne, die Distanz Buchse im Kettenträger war von außen gesteckt. Wenn dann angezogen ist das Lager anschlag-los, nur vom Sicherungsring gehalten. Irgendwann gibt der auf, und du verformst durch Bewegung den Innenteil der Trägerseite. . Wenigstens wars nicht die Radnabe, war so schon teuer genug.

    Das Eintöpfchen liegt wohl bei 79 / 88. Bei einer Kontrolle war sie sogar leiser. Anders bei der Bandit von 1995. Die ist tatsächlich mit der Storm Auspuffanlage leiser, wie mit einer, die wir von Suzuki geliefert bekamen, die Originale von 95 ist total vergammelt... Für Tirol mit 98 aber definitiv zu laut. Bliebe die Storm mit 92 DB. Fazit: Die Möhren müssen leiser werden. Die Möglichkeiten müssen gegeben sein

    Also, die Fachwerkstatt hat die komplette Hinterachsemimik vermessen. Ergebnis war ein Abtrag am Kettenträger, und eine erneut deformierte Distanz Buchse links. Der Sicherungsring des Lagers war aus der Führung. Also Kettenträger neu, Lager neu, angezogen Probe gefahren. Läuft wieder. Fazit: ein Reifenhändler wechselt einfach an der kleinen keine Reifen mehr.

    Hallo zusammen. Hatte ja vor drei Wochen einen Lagerschaden hinten links. Es wurden alle Teile erneuert, inklusive der Lagerungen. Also Lager, Steckachse, Distanzhülsen, alles neu. Bis ziehungsweise habe ich die linke Distanzbüchse von einem mit Foristen erhalten.Nun verhält es sich so, dass nach circa 200 km die Steckachse wieder etwas lockerer geworden ist. Müssen sich die Lagersitze erst einlaufen, die wurden von einer BMW Werkstatt einge passt oder presst? Bei der mittleren BuchseX( ist kein axialspiel tastbar

    Hallo zusammen. Hatte letztes Jahr auch so ein komisches Fehlerbild, teilweise war’s dann auch so das die Benzinpumpe nicht mehr durchgängig anspannen. Bei meiner war’s ein elektronisches Bauteil, dass direkt am Ausgang der Motronik hängt. Ein Leistungsttriac. dieser schaltet zwei Sachen, einmal die Benzinpumpe, und den Landkreis der Zündung. Du hast zwar ein Zündfunken, welche aber unter Kompression zusammenbricht..Es gibt auch einen Puma Fall zu dem Fehler

    Sieht schon cool aus .. Zum Thema Fahrwerk, ich habe den vorderen so belassen, hiten allerdings ein 24 mm längeren Gasdruck verbaut (weil Soziabetrieb). Zudem habe ich hinten auf 2 Zähne verzichtet (niederere Drehzahl) , das macht bei dem Eintöpfchen gar nix aus. Der Hauptständer wurde verlängert, der Seitenständer blieb. Allerdings ist es gewöhnungsbedürftig, weil die kleine damit etwas "auf der Vorhand" läuft, was sich aber einspielt. Ich würde, nach dem Umbau, nie wieder auf Ölis gehen, die Veränderung ist schon mächtig. Lade bitte fleißig Bilder hoch .. sieht schon gut aus ...

    Hatte selbiges auch nach dem Wechsel auf Sinter TRW , mir rauchendem Anteil auf einer österreichischen Alm. Die hinteren Beläge verschleißen eher weniger. Damit ist dein Kolben im Bremsfall immer nahezu an der gleichen Stelle. Ich hatte (blöderweise) den Kolben nicht gangbar gemacht (also mehrere Hübe voll, mit WD 40 und SpätererReinigung, auch unter dem Staubschutz) , da hatte sich wohl noch ein Grat gefangen, welcher zu beschriebener Thematik führte. Die Steckwelle kann auch gerne ein paar Tropfen Kupferpaste vertragen, leider wird dies auch nur zu gerne beim Tausch vergessen. Ferner hat der Behälter (Deckel) bei meiner ein Stecknadelkopfgroßes Loch, dieses war zu allem Überfluss auch noch zu-gewachsen. Der Ansatz mit (zu viel) Bremsflüssigkeit war daher schon ein guter. Die meisten Schrauber vergessen auch gerne die AUfnahme im Sattel zu reinigen, und auch mit Paste zu belegen. Da nur wenige mm zur >scheibe, sind diese dann unter Spannung verbaut, und der Belag kann sich nicht lösen. Musste leider auch feststellen, dass die Brembo einen "runden" Haken an der Aufnahme haben, die Sinter aber scharfkantiger, und weniger eckig waren. Also bei mir war wohl (alles ein bisschen) aber zusammen reichte es zum klemmen. Zu deinem Bild (so sieht ein Belag nach wenig fachmännischem Hinterradeinbau aus, das hatten wir an der Bandit des Sohnes) , oder nach einem Absturz beim Einbau. Verglast waren sie aber auch noch. Ich denke, das schleift nicht erst seit gestern ... In diesem Sinne, gut schraub

    So wars bei meiner auch, es ging nur ums anspringen. Ich suche definitiv noch "Das Relais" welches der Meister mir erklären wollte. Denn, auffallend war auch der fast nicht vorhandene Zündfunke. Die Motorsteuerung .... nun, ist recht gut abgesichert. Das Relais starb ja über Jahre hinweg, jetzt bin ich schlauer ... die Pumpe wurde nach dem Umdrehen des Schlüssels immer träger, (hast fast nicht mehr gehört) und parallel dazu der Zündfunke im Startfall immer schwächer. Das würde auch den Trick über den Kill erklären, der ja das Gesamtsystem , nebst dem Relais wieder ein-schaltet ... bis der abgebrannte Pol es nochmal schafft. Ich laß mir das Relais geben, und säge es auf

    Hallo zusammen, nachdem wovhenlange Sucherei nicht von Erfolg gekrönt war, ist sie jetzt nach München gefahren worden. Nach dem Steuergerät ist anscheinend ein Lastrelais verbaut, welches durch Abbrand nur noch "teilweise"Strom durchließ. Das hatte der Meister in 30 Jahren noch nicht, so seine Aussage. Also, sie läuft wieder ... die kleine 😊:thumbsup2:

    Also, nach reinigen der Pumpe, Funktionstest, Austausch des Schlauches, nebst dem erneuern des Benzinfilters (hat ja ne Druckdose integriert) lief sie jetzt super, und fast 1000 km! Heute wollten wir auf ne runde, orgelt .. nix geht. Auch bei gebrückter Pumpe, extern angesteuert, mag sie nicht (Pumpe an 12 Volt, direkt Fördert auch Sprit) . Dann halt heute keine Eisrunde 😪 Blöderweise war auch das betätigen des Killschalters ohne Belang. Jetzt hängt sie erstmal am Ladegerät. Ich glaube, ich geh jetzt zum freundlichen ... oder laß sie bringen. Werde berichten

    Hallo zusammen. Sind heute 180 km gefahren. Die Pumpe löft eben nicht durchgehend. Haben ein Lämpchen angebracht, parallel zur Ansteuerung. Somit Lampe an, Pumpe läuft. Der Eintopf sprang auch zuverlässig an, nur eben einmal wieder nicht. Habe dann den Killschalter mehrfach betätigt, kurzes Pumpensurren, Eintopf läuft. Die ganze Fahrt null Probleme. Es muss ein Druck-schalter verbaut sein. Fraglich nur wo 🤔

    Hallo Rotax. Die letzten Versuche waren alle erfolgreich. Es war damit wohl die Filtereinheit.

    Nur zur Vervollständigung - was hat die Filtereinheit km-mäßig hinter sich? 80.000km? Reguläre Tankstellen in Westeuropa oder Fernreisen? Danke, Grüße

    Chris

    Hallo Chris, 44000. Die meisten davon innerhalb Deutschlands. Nur 2k in Frankreich, keine externen Markenfremden Tanken. Ein sonniges Wochenende. Lg Uwe

    Hallo Rotax. Die letzten Versuche waren alle erfolgreich. Es war damit wohl die Filtereinheit. Diese ließ wohl keinen/für Kaltstart ungenügenden Sprit raus. Gemein ist, da nicht abgefragt .. die Einspritzung meldet auch keinen Zuflussfehler. Da der Zulauf ungenügend gefüllt ist, reagiert diese aber auch nicht. Jetzt wird erstmal gefahren. Freu mich schon.. der Schnee ist weg 😏. Vielen Dank für eure Ideen, und die Hilfe

    Also, dass die Batterie auf unter 11 Volt beim Anlassen geht , zumal ne Gel, ist unbedenklich. Wenn Licht zwangs an, vielleicht noch Griffheizung, darf dies auch sein. Hatte dieses Anzeigendiseaster auch schon, da war die Masse an der Schnauze (unter dem Cockpit)mistig. Sinnigeweise natürlich im Schneetreiben ... Alle Stecker ab, einsprühen, hielt dann bis zum Platinendefekt auch.

    Wenn du ein Überladen ... verhindern willst, Kannst du nur einen Konstanter an der Batterie selbst verbauen

    https://www.ebay.de/itm/12V-Sp…85-Waechter-/400271738806

    Damit ist schon mal der Tod durch Spannungsspitze abgedeckt. Zum Anzeigenflattern hilft leider nur suchen ... so wie bei mir