Beiträge von Udo1

    Hm.... Schaukelpferd? Keine Ahnung wovon Du sprichst, das Teil fährt wie auf Schienen ;-)

    da muss ich mich anschließen! Ich habe an meiner Dakar keine Probleme mit der Gabel- weder mit der Federstärke noch mit der Dämpfung. Und das auch mit Sozia und vollem Reisegepäck.

    Vielleicht ist das aber auch eine rein subjektive Wahrnehmung?!

    Da ich in den letzten Jahrzehnten durchwegs Enduros mit langen Federwegen fahre, habe ich mit der Gabel der Dakar keine Probleme. Und auch nicht mit meiner vorherigen Ur-F (da war nur das Federbein überfordert).

    Das wäre vielleicht anders, wenn ich von einem stramm gefederten Kurvenräuber à la Ducati umgestiegen wäre...

    Gruß:wave:

    Udo

    Die R13 hat nur einen Deckel und kein Meßstab da Schauglas am Öltank. Die E 650 G MÜ ab 2004 hat kein Schauglas dafür den Meßstab

    Das war auch für mich eine interessante Information!

    Ich habe mich immer gefragt, wo an meiner 04'-er Dakar ein Schauglas sein soll... :g:

    Gruß:wave:

    Udo

    Servus


    Also falls es interessiert: Ich hab an der Plasteplatte an der unteren Gabelbrille die Schrauben entfernt, so das man sie bissl hoch schieben kann.

    Die Gurte lassen sich so prima einfädeln .Die Schrauben braucht es nicht wirklich , wo will die Platte hin?

    Vielen Dank Freitaler650GSD ! Das war endlich der Hinweis, den ich brauchte. Ich hab's genauso gemacht und jetzt kann ich auch den Gurt durchfriemeln.


    Ich wundere mich nur, dass es bei Alex und Chris ohne diese Veränderung funktioniert hat.:/

    Eigentlich unmöglich. denn die halbrunde Plastik-Abdeckung (Teil Nr. 9 mit der Nr. 46632350003 mit Durchführungsöffnung für das Hupenkabel) ist von oben direkt an die untere Gabelbrücke geschraubt, so dass sich ohne Lösen der Schrauben und Hochschieben überhaupt nichts durchfriemeln lässt. Zudem umschliesst dieses Plastikteil auch noch die Standrohre an der Innenseite so bündig, dass an den Standrohren auch kein Vorbeikommen ist.

    Gruß:wave:

    Udo


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    Ich empfehle - neben den Entlüftungsventilen - auch noch einen Verlade-Block, der zwischen Reifen und Gabelbrücke gespannt wird. Er sorgt dafür, dass man nicht so weit ziehen muss und dennoch die Bewegung aus der Gabel kriegt. Grade bei unseren langen Federwegen (Rallye hat 295mm vorne) ist das durchaus sinnvoll.
    Sonst zieht man sich n Wolf und es ist eben auch nicht so gesund für die SImmeringe.
    sowas:

    https://www.24mx.de/motocrossz…fork-saver_pid-8434600001

    Das mache ich bei meiner KLR 250 auch, aber bei der GS? Ist da nicht die Gabelbrücke im Weg? Vom niedrigen Kotflügel ganz zu schweigen?!

    Gruß:wave:

    Udo

    Hallo Frankie,

    ich gebe zu bedenken, dass die F 650 Typ 169 einen Öltank im Rahmen hinter dem Lenkkopf hat und die R13/E650G-Modelle einen separaten Öltank.

    Ob dadurch die Baugleichheit bescheinigt werden kann, bezweifle ich.

    Ich würde an Deiner Stelle weiter nach einem Prüfer suchen, der den Sachverstand hat, die Sache selbst zu beurteilen und nicht irgendwelche Bescheinigungen oder Gutachten fordert.

    Dafür sind die Herren Prüfer doch Ingenieure, sonst könnte man auch Verwaltungsheinis (sorry, bin auch einer) dafür einsetzen.

    Hör Dich doch mal hier im Forum um, vielleicht kennt jemand einen solchen Prüfer.

    Gruß

    Udo

    Wie oben beschrieben, Stromdiebe sind zukünftige Wackelkontakte ... ich stand deshalb schon ohne Strom fürs Navi in der Pampa. Stromdiebe gehen für Telefon- oder Netzwerkanschlüsse am Moped wo Bewegung und Feuchtigkeit sind nicht. Ich habe den Garmin Zumo Wandler direkt an der Batterie. Verbraucht ohne Navi ca. 30mA. Das kann ich verkraften.


    Gruß Paulie

    Ich habe die Zuleitung (siehe oben) zunächst testweise direkt an der Batterie angeschlossen. Der Spannungswandler, also das schwarze Kästchen, wurde schon nach wenigen Minuten warm (gefühlt 40° bis 50°C), ohne dass das Navi in der Halterung war!

    Das würde meine nicht mehr ganz taufrische Batterie keine Nacht durchstehen!

    Gruß:wave:

    Udo

    Hallo Leute,

    Ich habe gerade ein Garmin-Navi am Lenker meiner 2004-er Dakar (E650G) montiert und überlege mir gerade, wo ich am besten den Strom dafür abgreifen soll.

    Zur Steckdose am linken Rahmen ist der Weg für das Kabel ziemlich lang.

    Ich würde es außerdem gerne vermeiden, mit einem Abzweigverbinder (Stromdieb) zu arbeiten.

    Gibt es im Cockpitbereich einen günstigen Anschlußpunkt?

    Zündungsplus wäre wohl außerdem sinnvoller als Dauerplus, nicht wahr?

    Ich freue mich über jeden Tipp!

    Gruß:wave:

    Udo

    hier z.B. habe ich diese Angabe gefunden: http://biker.de/magazin/technik/bmw-f-650-gs

    Wo die das her haben...keine Ahnung!


    Allerdings sollten die Angaben beim KBA verlässlicher sein.

    Ich gehe mittlerweile davon aus, dass es ein zul. Ges.gew. > 400 kg bei der GS (E13/E650G) nicht gibt.

    Möglicherweise liegt hier eine Verwechslung mit dem Zweizylindermodell der F 650G vor ?! :/

    Gruß:wave:

    Udo

    Hallo Leute,

    zufällig bin ich beim Vergleich der technischen Daten von F 650 GS (E13, E650G) und dem Dakar-Schwestermodell auf eine Merkwürdigkeit gestoßen:
    Während das Standardmodell ein Leergewicht/zulässigen Gesamtgewicht von 193 kg / 425 kg besitzt (ich habe auch die Angabe "436 kg" gefunden) , ist

    bei meiner Dakar das Leer-/Gesamtgewicht mit 194 kg / 380 kg angegeben. Das erlaubt deutlich weniger Zuladung.


    Wie ist das zu erklären? Bis auf das größere Vorderrad und die längeren Federwege sind die beiden Modellvarianten doch identisch!:/

    Gruß:wave:

    Udo

    ich habe letztes Jahr etwas zum Ruckeln durch eine ungleichmäßig gelängte Kette berichtet:

    Beim Blick auf die technischen Daten bei diesem Link fiel mir etwas auf:

    Nicht beim Leergewicht (da sind wohl 195 kg gemeint), sondern beim zulässigen Gesamtgewicht: 425 kg, das scheint ja m.o.w. richtig zu sein.


    Bei meiner Dakar ist das Leer-/Gesamtgewicht mit 194 kg/ 380 kg angegeben. Das erlaubt deutlich weniger Zuladung.


    Wie ist das zu erklären? Bis auf das größere Vorderrad und die längeren Federwege sind die beiden Modellvarianten doch identisch!

    Gruß:wave:

    Udo

    Bei mir war das Fahrverhalten identisch.

    Beim Check des Lenkkopflagers in entlastetem Zustand (d.h. aufgebockt) habe ich auch keine Abweichungen feststellen können, aber unter Last dann schon.

    Ist halt aufgrund der Reibung des belasteten Reifens am Boden nicht so deutlich zu fühlen.

    Gruß:wave:

    Udo