Beiträge von Udo1

    Hallo Lasse,

    leider ist es auf dieser Fähre (Brittany Ferries) Pflicht, entweder einen Pullmann-Sessel oder eine Kabine zu buchen. Letztes Jahr mit Pullmann-Sessel habe ich bei der Hinfahrt versucht, im Sessel zu schlafen; war mir aber nur sehr eingeschränkt möglich (=schlecht geschlafen und bei Ankunft in Cork leicht übermüdet). Bei der Rückfahrt habe ich in dem Schlafsaal, in dem die Pullmann-Sessel stehen, einfach meine Luftmatratze ausgerollt und an einer Seite des Raumes gepennt ( war schon etwas besser).

    Dieses Jahr fahre ich mit meiner Frau und die steht nicht auf spartanische Unterkünfte. Von daher führte also kein Weg an einer Kabine vorbei ;).

    Den Ausführungen von Michele (uLuxx) schließe ich mich an, obwohl ich selbst bekennender Schnarcher bin:sleeping:

    Gute Zeit auf der Insel !

    Udo

    Also ich bin im kommenden Juni mit dem Fahrrad (!) zum dritten mal an Irlands schöner Westküste auf dem wild atlantic way unterwegs, der übrigens auch mit dem Motorrad wunderschön zu fahren ist.

    Die schnellste Anreise für mich aus dem Südwesten ist die Fähre von Roscoff, Frankreich, nach Cork mit Brittany Ferries. Angenehm vor allem, weil die Fähre immer Freitags um 20:30 abfährt und man am nächsten Morgen ausgeruht um 9:30 in Cork ist. Die 1000 km Anreise (aus der Nähe von Saarbrücken) nach Roscoff sind für mich im PKW bequem am Freitag zu schaffen, so dass ich keine 28 Stunden später in Irland bin.

    Ok, 1000 km auf dem Moped sind natürlich nicht ganz so easy...

    Gruß

    Udo

    Hallo Bernd,

    es müsste neben einem kürzeren Seitenständer auch ein kürzerer Hauptständer und vor allem andere (=längere) Zugstreben eingebaut werden. Guckst Du: Unterschiede und Maße Haupt- und Seitenständer und Zugstreben für Typ 169

    Ein kürzeres Federbein gibt es meines Wissens nicht, wohl aber einen Anschlag. Ein nachträglicher Einbau dieser Anschläge (im BMW Ersatzteilkatalog als "Unterlage" bezeichnet, siehe Teil Nr. 4 im Umrüstsatz Tieferlegung) ist wohl schwierig und teuer. Günstiger wäre es wohl, wenn Du Dir ein entsprechendes Federbein auf dem Gebrauchtteilemarkt besorgst.

    Ob das aber wirklich erforderlich ist, bezweifle ich. Ich fahre eine ehemals tiefergelegte Ur-F mit dem Anschlag im Federbein, und habe es bisher trotz meiner 100 kg, Sozia und Gepäck nicht geschafft, das Federbein bis zum Anschlag zu bringen. Wenn Du also keine Rallye-mäßige Fahrweise pflegst, kannst Du Dir den Umbau bzw. Tausch des Federbeins wohl sparen.

    Zum Fahrverhalten: Meine UR hatte in tiefergelegtem Zustand ein etwas kippeliges Einlenkverhalten, was sich nach der Höherlegung spürbar besserte. Das ist auch technisch nachvollziehbar, verkürzen sich bei der Tieferlegung doch Radstand und Nachlauf.

    Viele Grüße aus der Pfalz nach Bayern

    Udo

    BlackFly schrieb:

    Was deutlich einfacher ist: Zulassung als Gebrauchtfahrzeug, hier sind die Hürden gar nicht so hoch...

    Das würde ich natürlich genauso so machen: Nagelneu kaufen, dann für drei oder vier Wochen urlaubsmäßig durch das Outback gekreuzt und die Karre mit Outback-Patina (etwa so: )

    honda2008_honda-farm-bike.jpg


    in die Kiste gepackt. In diesem Zustand wird auch der deutsche Zoll keine Unsummen mehr veranschlagen....

    Gruß

    Udo

    ich habe in Neuseeland mal auf einer AG 200 probegesessen und fand sie recht bequem und handlich. Liegt vielleicht auch daran, dass ich mit 177 cm eher zur kleineren Hälfte unserer Gilde gehöre.

    Ich habe aber nicht den Eindruck, dass die Rahmengeometrie von Farmbikes von anderen Klein-Enduros abweicht. So scheint die Yamaha AG 200 rahmen- und motormäßig von der XT 250 abzustammen und die Honda CTX 200 von der XL 185 bzw. XL 250.

    Bei den niedrigen Verkaufspreisen von Farmbikes glaube ich eh nicht, dass die Hersteller eigene Rahmen dafür entwickelt haben, sondern ganz einfach ins Teile-Regal entsprechend ähnlich gebauter Modelle gegriffen haben.


    Udo

    Hi bob-muc


    nun ja, das hab' ich mir auch schon so gedacht: Bike beim nächsten Australien-Urlaub neu kaufen (am besten gleich mit Transportkiste; Anmeldung ist in Australien kein Problem. Hab' dort sowohl schon ein Töff als auch einen 4WD gekauft und angemeldet), dann in Transportkiste einer Spedition übergeben und in einen deutschen Seehafen bringen lassen. Zoll sollte auch kein Hindernis sein aufgrund des niedrigen Einkaufspreises. Knackpunkt - da hast Du ganz recht - ist die Homologation.

    Übrigens gibt's von Honda auch ein Farmbike: 00000374_521.jpg

    Es hat aber leider keinen Kettenkasten und nicht das ultrabequeme Sitzmöbel der Yamaha AG 200.


    Für den Tip mit der CRF 250 vielen Dank, aber diese Sportbikes haben nach meiner Erfahrung ein so schwaches Rahmenheck, dass an Reisegepäck nicht zu denken ist - Schau Dir mal das dicke Rahmenrohr am Heck der AG 200 an - da kannst Du ordentlich was ranhängen bzw. draufstellen - Der Gepäckträger sitzt ja auch fast auf Höhe der Hinterradnabe...


    Trailbiken ist für mich Offroad-Motorradreisen mit Gepäck. Ohne Gepäck kann ja (fast) jeder ;)

    Gruß

    Udo

    Hallo Gemeinde,

    ich wollte Euch mal eine Sorte von Bike vorstellen, das es auf der Nordhalbkugel leider nicht gibt: die sogenannten "Farmbikes" die für die Arbeit auf großen Farmen der Südhalbkugel konzipiert wurden. Sie steht in folgenden Ländern zum Verkauf: Australien, Neuseeland, Südafrika und grundsätzlich auch in ganz Südamerika.
    Folgende Anforderungen erfüllen sie alle: Robustheit (beim Umfallen darf nichts kaputtgehen), niedrige Sitzhöhe (um in jeder Situation mit den Füßen Bodenkontakt zu bekommen, geringes Gewicht, geringer Verbrauch, oft eine sehr bequeme Einzelsitzbank, Seitenständer links und rechts (!) mit großen Auflagetellern, Kupplungshebel mit Feststeller (um nicht vor jedem Weidetor den Leerlauf suchen zu müssen), stabile Gepäckträger (oft direkt über der Hinterachse), übrigens auch vorne (!) ; einige Modelle glänzen mit geschlossenem Kettenkasten.

    Die 4-Takt-Modelle haben mit durchwegs 200 cc eine moderate Leistung. Nichts für die Autobahn oder die flotte Landstrasse, sondern etwas für die Piste, echte Trailbikes eben.

    Mein Favorit ist die Yamaha AG 200 mit 12 V-Anlage, E-Starter, Kettenkasten, Bordsteckdose und 118 (!) kg Trockengewicht.

    Leider bekommt man diese Fahrzeuge nicht in Europa, vermutlich weil die Hersteller sich keine hauseigene Konkurrenz machen wollen (Neupreis in Australien umgerechnet nur knapp über 3000 € ! ) Habe auch schon erfolglos bei Yamaha Deutschland angefragt. Bin schon lange am überlegen, wie ich so eine Maschine zu einem vernünftigen Preis über den großen Teich und letztlich auch zugelassen bekomme...

    Gruß

    Udo

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    Hallo Balduin,

    ich habe das gerade hinter mir, d.h. eine tiefergelegte Ur-F auf Normalhöhe gebracht. Übrigens sind Umlenkhebel bei der Tieferlegung kürzer als bei der Normalhöhe.

    Guckst Du: Unterschiede und Maße von Hauptständer / Seitenständer und Zugstreben für Typ 169 ( Vergaser F )

    Ich habe die Teile (Hauptständer+Seitenständer+Umlenkhebel) für rund 80 €uronen von einem der vielen Mopedausschlachter gekauft, die die Teile auf EBAY und Ebay-Kleinanzeigen inserieren.

    Die Federwegbegrenzer stören mich nicht - bisher habe ich das Federbein trotz meiner 100 kg und meiner Liebsten hintendrauf nicht zum Anschlag gebracht.

    Gruß aus der Westpfalz

    Udo

    Zitat

    Sucht man eine alte kleinere Enduro mit großer Offroad-Kompetenz, würde ich nach einer DR350 gucken, die es in zahllosen Varianten gab: mit Kicker, mit E-Start, beidem, Sitzhöhenverstellung, Sportmodell, US-Import, undwasweißich.

    Ich hatte mir vor einigen Jahren eine DR 350 SHC zugelegt. Die sollte Nachfolger meiner KLR 250 werden. Ich versprach mir vor allem einen besseren Durchzug aus dem Drehzahlkeller bei gleichzeitig gleichwertigen Offroadqualitäten.

    Das Fahrwerk - insbesondere die SHC-Gabel - ist über alle Zweifel erhaben. Das SHC-System ist weiterhin eine nette Sache für Leute mit kürzeren Beinen.

    Der Durchzug war wie erwartet auch deutlich besser als bei der KLR 250. Aaaber der 1. Gang ! Der ist - wie bei allen 600-ern - für Trialpassagen viiiel zu lang ausgelegt. Und dabei passierte es halt oft, dass der Motor unter 3000 rpm plötzlich ausging.

    Die DR 350 bedarf stets eines sehr kräftigen Trittes, um den Motor zum Laufen zu bringen, insbesondere bei warmem oder halbwarmem Motor.
    Irgendwo auf einem schmalen Fußtritt oder am Steilhang (insbesondere mit dem Kickstarter auf der Bergseite) ist es aber nicht so einfach, sich mit vollem Körpergewicht in den Kickstarter fallen zu lassen. Da hätte ich mir einen E-Starter gewünscht. Den gibt es aber nicht für das SHC-Modell.

    So bin ich letztlich bei meiner kleinen aber feinen KLR 250 geblieben.

    Für mich waren haltbare Motoren dieser Zeit ganz klar die "neuen" XT's (350 && 600) und die DR (Rotax-KTM nach Modifikationen), Honda und Kawa waren um einiges kurzlebiger.

    Da muss ich doch mal eine Lanze für die Kawasaki KLR 250 brechen (1984 - 1991, in den USA bis 2005). Durch die Wasserkühlung ist der Motor unglaublich standfest. Motorschäden traten bei vernünftiger Fahrweise nur bei zuwenig Öl / zuwenig Kühlwasser bzw. nicht entlüftetem Kühlsystem auf.

    Antreten: ein Kinderspiel! Durch die fliehkraftgesteuerte Dekompression (Auslassventil unter 700 rpm leicht geöffnet) genügt ein schlapper Tritt. Warmgefahren kann ich den Motor mit der Hand anwerfen.

    Die Federelemente erlauben durchaus sportliche Einlagen bzw. Enduroreisen selbst zu zweit mit vollem Gepäck. Sie werden im Schluckvermögen höchstens von der KTM/Husky/etc-Fraktion mit Whitepower- und Öhlinsdämpfern getoppt.

    Der Heckrahmen: Wie bei einer 600-er. Selbst bei vollem Reisegepäck (Packtaschen Gepäckrolle) stabil wie der Eifelturm (auf der ligurischen Grenzkammhöhenstrasse war bei einer mitfahrenden KLX 250 nach nur einem Tag das fingerdünne Heckrahmenröhrchen beidseitig gebrochen).

    Die Übersetzung: 6 Gänge, wobei der erste Gang extrem kurz ist, dass er sogar Trialeinlagen und extreme Steilauffahrten ermöglicht, und der letzte - sofern man das überhaupt möchte - 130 - 140 km/h Spitze erlaubt.

    Die Sitzhöhe erlaubt zusammen mit dem extrem kurzen 1. Gang auch kleineren Fahrern (dazu zähle ich mich mit 1,77 cm) bei Trialeinlagen den Einsatz der Füße. So habe ich z.B. mit Sozia und vollem Reisegepäck schon mehrmals den Mont Chaberton erklommen, an dem ich einige Durchschnitts-Enduristen auf 600-ern ohne Gepäck verzweifeln und aufgeben sah.

    Die Elektrik: einfach gehalten; immerhin 12 V , bei Nachtfahrten jedenfalls ein Pluspunkt gegenüber den älteren 6 V Positionslichtern.


    Natürlich gibt es auch Nachteile:

    Das Drehmoment zwischen 3000- und 5000 rpm ist recht bescheiden; es reicht zum gemütlichen Fahren zwar aus, aber z.B. beim Überholen muss man dann schon mal zwei Gänge runterschalten. Dann geht aber zwischen 7000 und 9000 rpm die Post ab. Dafür hackt - nicht wie bei den 600-ern - der Kolben nicht gleich brutal auf die Kurbelwelle ein, wenn die Drehzahl aus Unachtsamkeit mal unter 3000 fällt.

    Die Bremsen: Trotz vorderer Scheibenbremse leider nicht mit heutigen Bremsen zu vergleichen. Offroad ausreichend, aber auf Asphalt kläglich. Geringfügige Besserung bringt eine Stahlflex-Bremsleitung. Vorausschauendes Fahren ist also unabdingbar!

    Die Sitzbank: Im Offroadbetrieb o.k., aber bei langen Straßenetappen ein Folterinstrument. Das teilt sie zwar mit vielen Hardcore-Enduros selbst neueren Datums, ist aber nicht zwangsläufig: Ich hatte früher auf meiner XT 600Z Teneré (Gott hab sie selig) eine Einmann-Sitzbank, da konnte man wirklich von Sitzkomfort reden.

    Ersatzteilversorgung: Da teilt sie das Schicksal mit vielen Young- und Oldtimern. Neuteile gibt es - wenn überhaupt - nur noch zu überhöhten Preisen. Es empfiehlt sich die Anschaffung eines halbwegs intakten Organspenders.

    Ich erzähle hier mal meine Moped-Vita:


    Bei mir fing es mit 15 mit einem betagten Kreidler Automatik-Mofa an - das hat mir der Papa besorgt - naja, nich schneller, aber leichter als mit dem Fahrrad.


    Mit 16 und 5-er Führerschein ein 50-er Moped (Mars mit Sachs-Motor) für 30 Mäuse vom Taschengeld: Lustiges Ding, Einsitzer, sah aus wie ein Mofa - rannte aber lockere 60 Sachen und ließ manche Puch-, Herkules- und Kreidler-Mopedtreiber ziemlich verdutz gucken, wenn ich vorbeizog smile


    Mit 18 endlich ein richtiges Motorrad: Für 100 Mäuse aus dem hintersten Eck einer Garage eine BMW R 51/3 mit satten 24 Pferdchen und zwei Einzelsätteln. Schon damals ein Oldtimer. Schnell fahren war aber nicht!


    Mit 19 kurze Affaire mit einer neuen BMW R100 RT - so'ne Windjammer auf zwei Rädern ; Schnell, aber teuer! Nie wieder!


    Dann 7 lange Jahre eine BMW R 75/6. Für die damalige Zeit äußerst zuverlässig und robust. Habe ich mit 160.000 km und erstem - niemals überholtem - Motor noch für gutes Geld verkauft. Nach Touren in Nordafrika und Türkei die Erkenntnis, daß es auf groben Pisten mit Enduros einfacher und leichter geht, darum...


    mit 27 eine XT600Z (die alte Tenere mit original 30-Liter Faß!) Noch zuverlässiger, noch robuster, lief immer, muckte nie und machte alles mit: Wieder algerische Sahara, Türkei rundherum und kreuz und quer, Montenegro, Kosovo und Mazedonien (vor der Wende) fast nur auf Schotter. Der trauere ich heute noch hinterher.


    Dann die Westalpen auf Schotterpisten entdeckt. Dort zeigte mir ein Kumpel mit einer mickrigen XL 185 S meine Grenzen. Untragbar, ewas Kleineres und Handlicheres mußte her:


    Mit 30 eine KLR 250 für schlappe 1800 Märker: Und die habe ich nach 28 Jahren (!) mit über 60.000 km immer noch und habe mit und ohne Sozia auf Schotter und Asphalt die wildesten Dinger gedreht, z.B. Westalpen, Sardinien, Kreta, Albanien, dabei oft mit der Liebsten und zuletzt auch mit der Tochter hintendrauf.


    Zwischendrin ein kurzes Intermezzo mit einer DR 359 SHC . Sollte eigentlich die KLR ablösen. Hat mich letztlich aber nicht überzeugt, so dass ich meiner KLR treu geblieben bin.


    Und seit diesem Jahr als Zweimaschine eine Ur-F 650 - für Asphalttouren. Handling, Gewicht und Leistung passen gut zusammen und haben mich begeistert. Aber zu der brauche ich hier wohl nichts weiter sagen.


    Ach ja, fast hätte ich's vergessen: Da noch eine Simson S 51. Die habe ich in Sachsen gekauft und auf Landstraßen (Autobahn ist nicht erlaubt) bis in die tiefe Westpfalz selbst gefahren. Tolles Moped, zuverlässig, robust und durchdacht. Hat meinen beiden Töchtern nacheinander als fahrbarer Untersatz gedient und war sogar auf einer Albanien-Tour mit dabei. Habe sie mir oft und gern von meinen Töchtern "ausgeliehen". Steht jetzt etwas vernachlässigt (aber stets fahrbereit) in der Garage rum.


    Viele Grüße aus der Westpfalz


    Udo

    Hallo Ludger,

    Danke für den Hinweis! Ich hatte vosse eigentlich so verstanden, dass er mit "Federwegsbegrenzern" die Zugstreben meint.

    Aber ich habe mich ohnehin schon gefragt, wohin diese Teile (im Ersatzteilkatalog für den Umrüstsatz zur Tieferlegung als "Unterlage" bezeichnet) gehören.

    Wo am Federbein sitzen die genau?

    MuchW : Wie groß ist der Lochabstand der Zugstrebe für die tiefergelegte bzw. normale? Oder wie finde ich das sonst heraus? Wenn ich wirklich die Tiefergelegte habe werd ich das auch umrüsten, ist doch ein wenig übertrieben für meine 1,85:g:

    Klick mal auf den Link:

    Unterschiede der Maße von Hauptständer/Seitenständer und Zugstreben bei der Vergaser-F


    und vosse : Bei der Werkstieferlegung ist nicht nur "der Knochen" länger, sondern auch ein anderes Federbein verbaut.

    Wo hast Du denn das her? Das ist mir völlig neu!

    Laut BMW-Ersatzteilkatalog sind bei der Fahrwegtieferlegung folgende Teile (+Hauptständer) involviert:

    pasted-from-clipboard.png

    Während der Ersatzteilkatalog sowohl den Seitenständer als auch den Hauptständer für die Tieferlegung kennt, gibt es nämlich nur 1 Federbein:



    Gruß aus KUS

    Udo

    Wenn die Ritzelbefestigung mit Seegerring problematisch wäre bzw. zu regelmässigen Unfällen führen würde oder geführt hätte wäre längst die Betriebserlaubnis erloschen, es hätte Rückrufaktionen gegeben und Modifizierungskits für im Betrieb befindliche Fahrzeuge.

    das macht absolut Sinn!:thumbup: