Beiträge von Klaramus

    Problem wurde kürzlich gelöst, siehe

    Welche Aufgabe hat die Lichtmaschine und die Batterie Modell 2006 - nur durch fortgeschrittene Schrauber beantwortbar

    Nach Einbau einer neuen Batterie läuft die Kleine wieder störungsfrei.

    Es gibt 2 mögliche Übeltäter: die total tote Batterie und möglicherweise eine nicht ordentlich festgezogene Batterieklemme.

    Und die Eigenheit von modernen Moppeds, nicht ohne Batterie zu laufen...

    Gruß, K.

    Ich muss nur kurz meinen letzten Satz ergänzen, denn es ging ja um fahren ohne Batterie: ...unter Gebrauch des Startboosters lief die Große dann weiter mit der defekten Batterie...

    Bezgl. Kondensator fällt mir gerade ein, dass meine Quickly auch keine Batterie hatte...

    Warum auch immer hatten dann die richtigen Motorräder von der Zündapp Elastic bis zur SR500 Batterien, mussten aber angekickt werden.

    Gruß, K.

    Kurze Rückmeldung nach Einbau der neuen Batterie:

    Bin gestern 150km ohne Probleme gefahren. Nur 1xStop wegen Fährennutzung.

    Wie gesagt: ohne Batterie ging die Kleine nach dem Start sofort aus, mit neuer Batterie siehe oben...

    Und sollte tatsächlich die Batterie erst jetzt einen Defekt gehabt haben und die ursprüngliche Ursache wäre eine schludrig festgeschraubte Polklemme, würde das die Erkenntnis, ohne Batterie läuft nix, doch unterstützen..

    Wegen meiner Skepsis bzgl. Kondensator kann ich mir kaum vorstellen, dass ein relativ kleiner Becher von 4700müF die Motorsteuerung abpuffern kann, die immerhin mit 15A abgesichert ist. Und - habe es gerade probiert - die kaputte Batterie zeigt am Ladegerät sofort über 12V an und hält das kurze Zeit, also wie ein Kondensator und das spricht auch gegen einen Totalkurzschluß innerhalb der Batterie. Aber ich kann das nicht beurteilen und habe auch keine dokumentierte Testreihen gemacht.


    Interessanter- und merkwürdigerweise hatte ich an meiner R1100 zur gleichen Zeit - hier während einer kurzen Pinkelpause - einen kompletten Batterieausfall, konnte aber nach Starthilfe weiter nach hause fahren. Die Batterie war tot und auch nicht für einen Startversuch brauchbar, aber unter Gebrauch des Startboosters lief die Große.

    Gruß, K.

    Wer meint, die Frage wäre trivial, hat sie nicht verstanden...

    Irgendwann hatte ich mal gelesen, die Lichtmaschine hätte die Aufgabe, die Batterie zu laden und die Batterie die Aufgabe, das Mopped zu bedienen. Das hatte ich nicht richtig verinnerlicht und den Hinweis in die Schublade "weiß doch jeder" gelegt.

    Und genau das scheint so zu sein: klemme ich die Batterie im Betrieb ab, bleibt der Motor stehen - anders als bei meinen älteren Schätzchen, da gibt man Starthilfe und die Fuhre lief auch mit toter Batterie bis zum Abwürgen, ob angeklemmt oder nicht.


    Ich habe ja einen wichtigen Grund, warum ich frage. Vor einiger Zeit sprang der Drehzahlmesser sporadisch plötzlich auf den doppelten Wert, so alle 40km und war wieder normal, wenn ich angehalten hatte. Also ein Mikroaussetzer, der sonst nicht spürbar war (hatte ich hier eingestellt). Einige Touren später waren dann die kurzen Aussetzer kurz spürbar. Natürlich an allen Kabeln gewackelt, aber nichts festgestellt. Wieder einige Touren später - zum Glück fast daheim - waren die Aussetzer so gravierend, dass ich im Prinzip springend gerade noch bis nach hause kam. Ich nehme es meinen Moppeds sehr übel, wenn die mich im Stich lassen und so blieb die Kleine zur Strafe etliche Wochen im Stall, denn ich habe ja Alternativen und aktuell wenig Zeit.

    Jetzt begann ich witterungsbedingt Wiederbelebungsversuche. Zuerst stellte ich fest, dass die Batterie richtig tot war und auch nicht mit dem CTEK wiederbelebbar.

    Und hier ist mir aufgefallen, dass ich zwar mit so einem Startbooster das Mopped starten konnte aber sobald der Booster abschaltete, ruckte es und ging aus. Die Drosselklappengeschichte war wegen dem Spannungseinbruch nicht wirklich durchführbar.

    Natürlich die bereits bestellte Batterie gerade eingebaut und schon läuft die GS tadellos, auch wenn ich überall an den Kabeln ziehe und drücke. Ob es so bleibt, weiß ich noch nicht daher das Forum.


    Also, ist es möglich, dass z.B. durch einen Batterieschaden wie ggf. ein sporadischen Plattenschluß das Mopped letztenendes nicht mehr fahbar wird? Es wäre eine Beruhigung vor der nächsten längeren Tour, wenn die Ursache wahrscheinlich erkannt wurde und nicht mit großer Wahrscheinlichkeit noch der Kupferwurm lauert...

    Ich habe mich ja erst wochenlang später um die Maschine gekümmert, der Batteriedefekt könnte allerdings auch durch die Standzeit entstanden sein. Auch kann ich nicht mehr 100% eine nicht ganz feste Batterieklemme als Ursache ausschließen.

    Ich hoffe natürlich auf einen Wackler, weil im Gegensatz zu dem anderen Fred die Drehzahl permanent verdoppelt bleibt. Es war die Jungfernfahrt mit dem Scottoiler, da könnte noch nichts durchgescheuert sein, aber ich werde natürlich schauen.

    Mein neuer Verdächtiger ist der Seitenständerschalter. Ich konnte das Mopped nämlich schon immer mit ausgeklappten Seitenständer anlasssen, aber während der Laufens aufklappen führte zum Motorstillstand. Was ja nicht normal ist.

    Naja, da Wochenende...

    Gruß, K.

    Von ganz kurz und nicht gemerkt bis ganz kurze Ruckler alle 30min hatte ich während der Fahrt Stromausfälle ohne weitere Unterbrechungen. Also ein Fehler, den man nicht finden kann.

    Gibt es irgendwelche Schwachstellen oder bekannte nicht ganz unübliche Wackelkontakte? So könnte ich mich auf die Suche machen.

    (Leider falsches Forum - bitte verschieben 1x hoch)

    Gruß, K.

    Wenn du am Seitenständer schweissen willst, kannst du ihn eingebaut lassen. Habe ich so an meiner G/S gemacht. An der GS habe ich aber ein Blech drangeschraubt und passend nachgebogen und mehrfach nachgearbeitet, weil zu groß.

    Aber ein Stück Blech an einem Bindfaden im Tankrucksack war für mich auf langen Gepäcktouren ein muß, besonders auf Wiesen oder so. Man kannte mich schon, weil ich immer das Blech "klonk" auf den Boden geworfen hatte.


    Meine steht sicher auf dem Hauptständer und lässt sich schwer auf- und abbocken. Es ist bei dir bestimmt etwas verändert worden.

    K.

    Wo bekommt man denn den 15/49 Satz? Touratech und Wunderlich haben nur das 15er Ritzel. Ob das 15er Ritzel schon etwas bringt?

    Die ganzen Berichte beziehen sich beim Ritzeltausch nur auf die neueren Modelle mit Original 17/42.

    Wir haben ja 16/47.


    Problem gelöst: Kettenmax.de und gleich bestellt

    Ich freue mich natürlich über die vielen Antworten und Vorschläge und will natürlich keinen vor den Kopf stossen. Die Vorschläge sind natürlich wertvoll und nützlich. Aber meine Frage nach der besten Position für den Spritzschutz, was ich durch das Foto präzisiert hatte, geht leider aus den Antworten nicht hervor. Es geht mir nicht um das Wie sondern um das Wo. Siehe Foto Beitrag #1.

    Mein Ergebnis werde ich dann einstellen. Es sei denn, jemand postet wieder "Quatsch".


    Gruß, K.

    Und zwar auch von hinten, was ich bisher nicht so kannte. Besonders der Rucksack wird nasser als ich gewöhnt bin. Ich bin ja neu mit der Kleinen. Die Alternative Gepäckrolle oder Sozia meine ich natürlich nicht. Jetzt gibt es diverse kaufbare Verlängerungen, aber wenn ich mir das Mopped anschaue, frage ich mich, wo denn der Spritzschutz schlau ist.

    Unter dem Nummerschild und/oder dem Spritzschutz. Wer hat schon mal darüber nachgedacht und angebracht? Weil meine Fragen gerne nicht verstanden werden, habe ich ein Bild angefügt.

    Gruß, K.


    spritzer.jpg