Beiträge von Hauke

    und Hauke seine Bemerkung zeigt seine Einstellung zudem Thema.

    Meine Bemerkung zeigt nicht meine Einstellung sondern das ich denke das wir alt genug sind eigenverantwortlich damit umzugehen. Blockwartmentalität können wir nicht gebrauchen.

    Bei uns z.B. gibt es nun Kennzeichen Nazis. Die melden auswärtige Kennzeichen ohne zu überlegen das es hier reichlich auswärtige gibt die von Berufswegen hier sind oder aber hier her zogen und ihr Kennzeichen einfach behalten haben. Was ja seit einiger Zeit möglich ist. Ich poste letzt ein Bild wo nur mein Motorrad allein zu sehen ist bei Facebook, schreib "Biker-Treff Dorum" dazu und bekomme böse Kommentare per PN und auch unter dem Bild. Ne, sowas brauch ich nicht. Ich brauche niemanden der anderen erzählt was er zu tun und zu lassen hat auch nicht als Hinweis. Jeder darf sich um sich selbst kümmern, daamit dürfte er genug zu tun haben.

    Und solange mir ständig ungefragt Leute bei Rewe oder Aldi in den Gängen auf die Pelle rücken können ohne das da jemand steht und einen Hinweis verteilt, solange darf ich mich auf mit 130cm Abstand kurz mit jemanden unterhalten. Thats all

    back to Topic

    Bitte vergesst nicht das es neben der längeren Standfestigkeit der Kette, eine stets gut geölte Kette auch der Sicherheit dient. Eine gepflegte Kette wird nicht einfach so reißen. Das Ziel sollte sein das die Kette theoretisch die Ritzel überleben. Eine Kette die sich aber aufgrund von Verschleiß schnell wieder längt, ist dem Tode schon recht nahe und wenn sie dann noch etwas strammer gespannt wird weil der faule Selbstschrauber keine Lust hat da ständig bei zu gehen, ist das reißen schon fast einprogrammiert. So eien Kette hat nämlich nicht die eigenschaft sich auf ganzer Länge gleichmässig zu längen sondern es geht irgendwann irgendwo los und führt sich dort auch weiter, während andere Kettenglieder kaum von Längung betroffen sind. Die ist auch der Grund warum man beim Kette spannen die Spannung an verschiedenen Stellen der Kette überprüfen sollte.

    Wer schon mal eine Radnabe gesehen hat die durch Kettenriss verunstaltet wurde, wo sich die Kette um den Nabe wickelte, möchte so ein Ereignis nicht erleben. In meinem Horrorkabinett kann man so etwas besichtigen.

    So ist es wenn die Praxis auf die Theorie trifft bzw. die Theorie von der Praxis widerlegt wird.

    Aber hier kannste dir mit den Erfahrungen den Mund fusselig reden, es kommt jeden Tag einer dazu der das ganze Haarklein auseinander nimmt. Aktuell ist der Kettenöler-Thread ein Paradebeispiel dafür das man wirklich alles zerreden kann.

    Ja der Rolf hats schnell gelöst, war mir aber auch irgendwie klar das es zu leicht war.

    Eigentlich wollt ich noch speziell auf das Seitenständerparken hinaus, weils da dann grundsätzlich bläut aber es stimmt schon, die liegenden Zylinder bläuen irgendwann alle wenn sie länger stehen

    Eigentlich auch zu leicht aber egal...

    Nach dem morgendlichen Anlassen kommt es bei manch einem Motorrad zu einer blauen Erscheinung.

    Was ist das für eine Erscheinung
    Welche Motoren (Bauart) sind betroffen
    Welche Bedingung muss erfüllt sein damit es zu dieser Erscheinung kommt

    für rund einen Zwanzger ist der Oiler fast einen Versuch Wert.

    Wenn man Chinafälscher unterstützen möchte, sich dann über ein auslaufendes und undichtes Sydstem ärgern möchte das nicht richtigt funktioniert, gern. Solange man dann nicht dem Original die Schuld dafür gibt das man mit dem Teil nicht warm wurde...

    Nicht jeder hübsch gefräster Alluminiumtopf mit passenden Deckel in poppigen eloxierten Farben funktioniert so wie er es soll.

    Über das für und wieder des Nemo haben schon viele was geschrieben. Ja klar muss man dran denken ihn ein stück weiter zu drehen und ja, wenn man an die Kette denkt kann man auch die Sprühdose zur Hand nehmen. Es ist aber einfacher nach dem Tanken den Nemo zu drehen als an das Kettenspray zu denken, welches Zuhause liegt. Ein weiterer Vorteil des Nemo ist das man vom Regen überrascht auf den Regen reagieren kann und der Kette was gutes tun kann.

    Als jemand der 1980-83 in einer Vielmarken Werkstatt KFZ Schrauber lernen durfte, oder soll ich besser "musste" schreiben? ;) Habe ich mir jeden Morgen wenn auf dem Hof ein Käfer stand, erst mal alle Finger gebrochen weil ich schon wusste das es bestimmt die Heizungsbirnen oder die Zündkerzen sind und ganz bestimmt kein Öl oder ein schnöder Reifenwechsel. So wohltaten wie Opel Rekord wo man sich neben Dem Motor in den Motorraum stellen konnte um die Wasserpumpe zu wechseln ;) gab es damals auch eher selten. Dagegen ist das was die Einzylinder Rotaxe an Schwierigkeiten bieten, ein Kindergeburtstag. Und wo er ja die 1200er GS erwähnt die ich ja nun auch gerade beschmuddelfinger... ne, die ist an manchen Stellen schlimmer verbaut.

    Ich kann es nicht mit Gewissheit sagen aber ich vermute dass sich die Endpositionen der Drosselklappenpotis bei einigen Steuergeräten tatsächlich mit dem "Voodoo" neu anlernen lassen. Bei meiner 1200er GS geht das mit Gewissheit nicht, da muss man mit einem Testgerät in das entsprechende Menü um die Endpunkte zu "neutralisieren"

    Also ist an dem Voodoo was dran, bei anderen funktioniert es eben nicht.

    Bekannt ist mir folgender Fehler, der bei meiner letzten F650GS sporadisch, nämlich alle paar Wochen, mal aufgetreten ist:


    Trotz einwandfreiem Start war irgendwann das Standgas weg, sodass der Motor beim Anhalten aus geht.


    Ein erneutes Anlassen allein behebt das Problem nicht, man muss vielmehr kurz die Zündung ausschalten - erst danach läuft es wieder einwandfrei. Alles ohne Gasgriff-Akrobatik.

    Dieses Problem nebst der Abhilfe kennen auch die Boxermotoren. Ein BMW Werkstattmeister erklärte mir das hätte was mit dem Kaltstart/Kaltlauf zu tun der aus irgendeinem Grunde nicht zurück genommen wird. Erst das Steuergerät neu "hochfahren" lässt sie erkennen das kein Kaltlauf mehr nötig ist. Sie sterben im Standgas an Überfettung ab oder ruckeln unwillig rum.

    Alte Bremsleitungen nicht vergessen

    Bremsleitungen die durch Alterung zu weich werden nehmen einen Teil des Bremsdrucks auf und geben ihn später wieder ab... in Richtung Bremskolben was zu einem leichten aber Dauerhaften schleifen der Beläge führen kann. Ich hab mir so ein neuen Satz Beläge nach ca. 2000Km runter gefahren ohne das merken.


    Stahlflex rein und Ruhe geniessen