Beiträge von Vaufi

    hoher Kotflügel vorne, Kettenschutz aus Alu,

    TRX Endurolenker, Acerbis Rallye Brush Handprotektoren und Neopren Gabelsocken.

    Mal für den Anfang.


    Nächste Entscheidung: Sportauspuff oder Sturzbügel steht noch an....:victory:

    Ich bin kein Fan von den Neopren Gabelsocken. Im Wettbewerb ok, weil die Maschinen nach jedem Einsatz sorgfältig gewartet und gereinigt werden. Aber wenn sich Dreck (unweigerlich) unter die Socken schmuggelt und du eher ab als zu die mal abmachst und alles reinigst wird ziemlich bald die Gabelrohroberfläche beschädigt. Ich bin für den Normalgebrauch eher für die Faltenbälge.


    Gruß, Hans

    Weil der TKC80 für die 650 Twin nicht erlaubt ist habe ich den TKC70 aufgezogen. Zunächst war ich recht zufrieden, wobei er auf Schotterpisten ganz klar leicht überfordert war. Nach ein paar tausend Km wurde der Vorderreifen zunehmend unangenehm zu fahren weil er komischerweise eine ungleichmäßige Abnutzung aufwies. Links und rechts der Reifenmitte war er ganz komisch abgefahren, was nicht nur an die kurvigen Straßen hier in den Bergen zurückzuführen ist :( Außerdem reagierte er mit zunehmenden Km. immer schlechter wenn mal minimal Split auf dem Asphalt war. Der hintere Reifen ist perfekt, aber der vordere ist durchaus verbesserungswürdig.


    Hans

    Servus Gemeinde,

    weiss jemand, ob die Ölwanne von der 650 Twin und der 800 unterschiedlich sind? Vermutlich nicht.


    Hier gehts um die Befestigungspunkte für den Unterfahrschutz. Da sind 3 Stutzen (vorn 2, hinten 1) an denen vermutlich das Plastikgeraffel von BMW hängt. Zusätzlich sind, etwas versenkt, 4 Bohrungen. Meine hatte bereits ein Nachrüstteil, das mit Abstandsbuchsen an den 4 Bohrungen und vorn zusätzlich an den beiden Ösen unter dem Ölfilter befestigt ist. Dazu werden 4 Abstandsbuchsen benötigt um genügend Abstand zu den o.g. 3 Stutzen zu erreichen.


    Gruß, Hans

    Letzteres kann ich bestätigen :( Beim Abschrauben des Kettenschutz gingen die vordere und hintere Schraube bestens ab - sie werden vom Kettenöl "versorgt". Die mittlere ließ sich ums Verrecken nicht lösen - und nach "fest" kommt "ab".

    Das Blöde an manchen Schrauben ist, wenn das Loch mit dem Gewinde durchgängig, also hinten offen ist. Und gerade am Fahrwerk wird doch reichlich Dreck und Feuchtigkeit durch die Gegend geschleudert....


    Schraubergruß, Hans

    Im meinem Rep-Handbuch (Bucheli Verlag) sind die Angaben fürs Vorderrad (M6) 11Nm und hinten (M8) 19Nm. Da mikroverkapselt müsste das bei den Gußfelgen ausreichend sein. Ist vergleichbar mit Loctite. Wichtig ist, sie über Kreuz anzuziehen.


    Gruß, Hans

    Apropos Beadbreaker:

    Im aktuellen Heft "Motorrad Abenteuer" wurde von der Firma Eastbound ein Reifenreparaturkit plus Beadbreaker vorgestellt. Schön kompakt und relativ leicht bei knapp über 300g.


    Aber der Hammer - von der gleichen Firma - ist der im gleichen Heft vorgestellter "Moto Winch" für alle, die nicht in der Lage sind ihr umgelegtes Moped wieder aufzurichten 8o

    Offensichtlich eine Art Hebebaum mit Ratschengurt. Gewicht: an die 2 Kg :blink:


    Allzeit Gute Fahrt!

    Hans

    Hallo Hans,

    der BeadBraker ist nicht so schwer - Alle Teile, bis auf die Montiereisen sind aus Titan.


    .....

    Jan

    Ich kannte nur die älteren Modelle aus Stahl. Titan ist natürlich was feines, und wenn das Teil zusätzlich als Montiereisen hergenommen werden kann ists natürlich schon interessant.


    Ich war bisher nur schlauchlos unterwegs, hatte aber auf den längeren Reisen in die Pampa immer vorsichtshalber einen Schlauch dabei. Zur Probe hatte ich daheim vorab aber schon mal die Nummer mit dem Hauptständer ausprobiert. Ging sogar mit der alten 2V-GS ohne Hilfsperson. Und der Hauptständer ist - zumindest bei Reisemaschinen - eigentlich immer dabei.


    Zusätzlich zu Toby's sehr guten Ratschlägen noch ein weiterer, den ich von einem alten Wüstenfahrer bekommen habe für die Schlauch-Fraktion: Eine ausreichend große Plastiktüte und eine kleine Dose Talkum ins Gepäck. Damit der neue Schlauch sich gut im Reifen einpassen kann, diesen vorher in der Plastiktüte mit etwas Talkum durchschütteln. Danach flutscht der Schlauch und es besteht weniger Gefahr, dass er irgendwo eine Falte bildet.


    Hans

    Ah, die Stop & Go Stopfen kannte ich noch nicht - sehr interessant, aber nicht gerade geschenkt :mellow:

    Leider war ich nicht dabei und weiss so nicht, was alles vorgeführt wurde. Aber den Beadbreaker mitzuschleppen halte ich wg. Größe und Gewicht eher für kontraproduktiv. Mit dem Hauptständer gehts ebenso. Habs zwar an meiner Twin noch nicht nutzen müssen, aber so habe ich mir einige Male bei der alten 2V GS behelfen müssen.


    Hoffe, Ihr hattet ein interessantes WE am Edersee!

    Gruß, hans

    Früher gabs so kluge Sprüche wie "Probiern geht über studiern" oder so ähnlich :smile:


    @Flyman Vor gut einem Jahr habe ich die 650 Twin von einem älteren Herren gekauft, der in etwa deine Größe haben dürfte. Der hatte die Twin mit der hohen Scheibe von Wunderlich ausgestattet und war überhaupt nicht zufrieden - weder mit der kurzen Originalscheibe, als auch mit der Wunderlichen. Mit einem Spoiler hat er es auch versucht, ohne Erfolg.

    Ich bin 10cm länger und bin mit der Wunderlich-Scheibe voll zufrieden. Habe darauf mal probehalber den Touratech-Spoiler gesteckt, aber dann wackelt die Scheibe wie ein Lämmerschwanz....


    Also, viel Erfolg beim ausprobieren ;)

    Hans

    Pardon, ich muss das noch einmal konkretisieren:

    Natürlich wäre es mühsam zu versuchen, direkt auf den Endpunkt vom Hauptständer zu treten da dieser unter der Beifahrerfussraste versteckt ist.


    Gemeint ist: Mit dem Vorderfuss auf den angeschweissten Knubbel. Wenn der Hauptständer Bodenkontakt hat den Fuss drehen und mit dem Hacken auf den nun gut erreichbaren Endpunkt vom Ständer treten.


    Durch den längeren Hebel lässt sich die GS erheblich leichter hochwuchten. Auch mit Gepäck.


    Hans

    Den einzigen Totalausfall bzgl. der Pins hatte ich beim Zumo550. Das Gerät ist wesentlich schwerer als die 3xx-Serie und somit wird - gerade bei den ständigen Mikrovibrationen am Moped - die feine Gummilippe in der Halterung nach zig tausend Kilometern irgendwann undicht. Bei einer Regenfahrt ist dann offensichtlich soviel Feuchtigkeit eingedrungen, dass die Elektronik die Grätsche gemacht hat. Nicht aber das Navi.

    Beim Zumo390 habe ich auch nach 3 Jahren noch keine Kontaktprobleme festgestellt, trotz der vielen Kilometer. Allerdings achte ich darauf, dass die Kontakte am Gerät und vor Allem an der Halterung gut sauber bleiben.

    Hans