Beiträge von Eintopfer

    Gäbe es einen Adapter, der direkt passen würde, würde ich den kaufen stat herumzufeilen und zu riskieren, dass der Tüv mir das nicht abnimmt.

    Das wird Dir garantiert niemand abnehmen, wenn da erkennbar was verändert wurde. Damit erlischt die Genehmigung für das Teil...

    Viel Erfolg bei der Suche nach einem passenden!

    möchte ich mich ca. 14 Tage aus dem Thema zurückziehen

    Hallo Berthold,


    das ist überhaupt kein Thema, es gibt hier keine Eile - kümmere Dich erstmal um Deine persönlichen Angelegenheiten und nimm Dir dafür soviel Zeit wie Du brauchst!


    Ich wünsche alles Gute und eine schnelle und vollständige Genesung!


    Beste Grüße

    Gerd

    Ich habe auch so meine Befürchtungen, dass die aus ABS gedruckte Rampe die Ablassschraube nicht ausreichend schützt. Dazu müsste sie 1. sehr stabil sein und 2. eigentlich die Schraube komplett umschließen, weil diese sonst trotzdem irgendwo aufsetzen oder schlimmer sich 'einhängen' könnte - dann besteht die Gefahr, dass Dein Motorgehäuse um die Schraube herum ausbricht...


    Am Rahmentank gefällt mir Deine Lösung ganz gut, allerdings würde ich für mich persönlich bei einem Ölwechsel im Jahr nicht so einen Aufwand treiben - geht auch anders ohne große Sauerei.

    Dagegen hilft auch kein Kölsch welches eh nur aus Noagal vom Oktoberfest stammt

    Kölsch kommt niemals aus Bayern, sondern wird in Köln gebraut - sonst darf es nicht so heißen. Und es ist wegen der kleinen Gläser, welche man ohne weitere Aufforderung sofort neu bekommt wenn sie leer sind, immer frisch. Ganz im Gegensatz zu der abgestandenen Plürre aus Riesenhumpen :p:

    Also wie wenig Widerstand muss da sein, damit man es als Leerklick zählt?

    Wenn Du das Einstellrad ganz nach links bis zum Anschlag gedreht hast und dann anfängst wieder nach rechts zu drehen, sollten leichte Rastpunkte zu spüren sein. Die Anzahl der Rastpunkte bis es merklich schwerer wird zu drehen, ist die Anzahl der Leercklicks. Sollten wenn alles in Ordnung ist < 5 sein.

    M.E. sollte die Härte des Materials, das bei der Nachfertigung 2.0 verwendet wird, weitestgehend der Härte entsprechen, die beim Original-Dämpfer vorliegt. Eine entsprechende Prüfung des Originals bei einem Prüfinstitut ist meines Wissens vorgesehen. Die Anzahl der Variablen sollte so gering wie möglich gehalten werden! BWW und der damalige Hersteller haben sich bei der Spezifikation sicher was gedacht!

    Ohne Frage haben die sich was dabei gedacht!


    Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass auch ein unbenutzter Originaldämpfer wegen seines Alters mittlerweile ausgehärtet sein dürfte, und somit nicht mehr die ursprünglich erdachte Flexibilität aufweist. Die Härtebestimmung an einem Dämpfer unbekannten Alters - auch wenn er unbenutzt ist - halte ich daher nicht für zielführend. Waum also nicht die Erfahrungen mit dem neuen Dämpfer nutzen? Wenn ich mich recht entsinne, sind alle Verwender mit den Dämpfungseigenschaften sehr zufrieden!

    Nehmen wir einmal an, das Werkzeug wird für die Serie 2 verändert und vielleicht wird auch das verwendete Material härter..........
    Es dürfte wohl darauf hinauslaufen, dass der Ruckdämpfer der Serie 2 etwas größer (dicker) wird, damit das Thema Radialspiel aus der Welt ist.


    Was hindert uns dann daran, den Ruckdämpfer Serie 2 mit etwas "Gleitmittel" einzubauen oder ganz zur Not mit etwas Schmirgelpapier zu bearbeiten ?
    Vielleicht müsste man sogar mit einem Gummihammer leicht nachhelfen aber bekanntermaßen ist der Ruckdämpfer elastisch und müsste eigentlich nachgeben.....

    Ohne das jetzt genau bei meinem Motorrad angeschaut zu haben, hätte ich mit einer etwas 'strammeren' Montage auch keine Probleme. An der Härte würde ich allerdings nichts ändern wollen, auch wenn ein anderes Material zum Einsatz kommen sollte.


    Musste nur bestellen

    Rolf, danke - aber ich suche erstmal den RoadAttack, weil ich mit dem sehr zufrieden war... Der TrailAttack wäre der Ausweichreifen...


    Hallo Volker,

    Moment, nen Road Attac 2 hab ich evtl. noch liegen! Ich schau mal.

    das wäre natürlich super! Damit es nicht zu sehr ot wird, bitte Weiteres per PN!


    Viele Grüße

    Gerd

    Hallo Berthold,


    ich bin noch immer der Meinung, dass erst noch Langzeiterfahrungen mit der ersten Serie gesammelt werden sollten, bevor irreversible Änderungen vorgenommen werden. Dies auch vor dem Hintergrund, dass ich nach wie vor sehr zufrieden mit dem nachgefertigten Dämpfer bin: Die Laufruhe (sofern man bei dem Rotax-Eintopf überhaupt davon sprechen kann) ist auch nach mittlerweile 4000 Km ganz erheblich besser als mit meinem (damals 30000 Km und 23 Jahre alten) Originaldämpfer (daher würde ich auch nichts an der Shore-Härte ändern wollen) und ich kann bisher kein nennenswertes oder störendes Tangentialspiel feststellen. Zum Verschleißbild von Dämpfer, Kettenträger und Nabe kann ich allerdings (noch) nichts sagen, da ich seit dem Einbau noch nicht demontieren mußte. Das wird in nächster Zeit anstehen, sollte es mir gelingen irgendwo einen Reifen (ContiRoadAttack 2 oder 3 in 130/80R17) aufzutreiben. Das wiederum ist aber gerade nicht so einfach... :rant:


    Viele Grüße

    Gerd

    Hallo und willkommen im Forum!


    Was passiert denn genau, wenn Du versuchst bei laufendem Motor in den ersten Gang zu schalten? Gibt es hässliche Geräusche aus dem Getriebe und das Motorrad will ggfs. einen Satz nach vorn machen (ist nicht ungefährlich, das im Stand zu probieren - besser auf dem Hauptständer bei freistehendem Hinterrad und leicht getretener Hinterradbremse testen!!!)? Bewegt sich der Ausrückhebel am Getriebe, wenn Du die Kupplung ziehst (zuerst probieren - falls nicht, o.g. Test nicht durchführen!!!)?


    Beste Grüße

    Gerd

    Hallo ... ok hab die Anlaufscheibe gefunden

    :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    wo füll ich das denn nach ,vermutlich direkt am Kühler oder über den Ausgleichsbehälter geht das nicht oder

    Genau so ist es, zwischendurch die Kühlerschläuche kneten, um noch Luft rauszubringen. Wenn keine Blasen mehr kommen, Deckel drauf, Ausgleichsbehälter bis zur Markierung füllen und warmlaufenlassen, bis sich der Lüfter einschaltet. Zur Sicherheit nach dem Abkühlen den Stand im Kühler nochmal prüfen - ist nicht selten, dass da nochmal etwas Luft gekommen ist. Ggfs. im Ausgleichsbehälter auch ergänzen, fertig!

    Die Anlaufscheibe habe ich nirgends gefunden hof das die irgendwie in der Ölwanne liegt und irgendwann am Magnet pappt.

    Ich möchte Dich aber nochmal ausdrücklich darauf hinweisen:

    Nicht, dass die später noch irgendwo Unheil anrichtet wenn sie vergessen wird...

    Je nach dem wo die hineingerät kann (muss ja nicht - aaaber) das bedeuten, dass Du Dir anschließend einen kapitalen Motor- oder Getriebeschaden einfängst :bangin:

    Ich würde an Deiner Stelle keine Ruhe geben, biss ich sie gefunden hätte...

    denn die Welle von der Ölpumpe ist soweit drin das ich den Stift gar nicht montieren kann da fehlen mindestens 10mm.+

    ??? Kannst Du mal Bilder einstellen?


    Die Schlitzschrauben lassen sich meist leicht mit einem Hand-Schlagschrauber lösen, wenn der Kupplungskorb demontiert ist. Du musst Dir auf jeden Fall die Pumpe näher anschauen, was da genau mit der Welle los ist. Und es sollte sich noch eine Stahlscheibe finden lassen, die normalerweise aussen zwischen Pumpendeckel und Mitnehmerstift auf der Welle sitzt und jetzt irgendwo rumgeistert. Nicht, dass die später noch irgendwo Unheil anrichtet wenn sie vergessen wird...


    Und nimm Dir Deine Reparaturanleitung (oder siehe Link oben) bei Deinen Arbeiten zur Hand - es gibt viel zu beachten und erspart viele Fragen...

    Hast Du den Anlasser wie Du sagst komplett ausgebaut? Eigentlich muss man nur die beiden Schrauben lösen, die ihn mit dem Kupplungsdeckel verbinden...

    Wenn zudem alle Deckelschrauben und der Schalthebel demontiert sind, sollte sich der Deckel abziehen lassen. Ist manchmal etwas störrisch - es gibt zwischen Deckel und Gehäuse zwei Passstifte, die etwas Ärger machen können. Und versuch mal während des Abziehens durch Drehen des (nur aufgesteckten) Ausrückhebels etwas nachzuhelfen (der darf dabei nirgendwo anstossen - ggfs. wieder abziehen und entsprechend versetzen). Manchmal klebt auch einfach nur die Dichtung hartnäckig, die geht dann allerdings in der Regel beim Ausbau kaputt - vorher seeehr vorsichtig mit einem Spachtel o.Ä. versuchen diese zu lösen und damit zu retten und den Ausbau des Deckels zu erleichtern.