Beiträge von 2meDakarRay

    HimmelHerrgottSacklZement - kenn Dich ja schon eine ganze Weile, aber jetzt ist es raus:

    Du bist komplett verstrahlt....


    Hab ich schon erwähnt, dass ich verstrahlte Typen sehr schätze?


    Und dann wieder diese Unmenge an Gepäck - du definierst den Begriff Askese neu.


    Toll.


    Das mit dem Sandfahren üben wir dann im Frühjahr nochmal hier bei mir,

    dann ist auch dieser Stachel gezogen - ich ziehe meinen Hut, mein Freund - Ray

    Es gibt Cracks, die machen das sogar mit einer Boxer-GS!

    Als nächstes kommen bei meiner Dakar übrigens auch Grobstöller drauf. Mit was fährst Du...?

    Für Asphalt und trockenes Geläuf habe ich seit Jahren trotz leichter Schwächen im Abrollgeräusch den TKC80 drauf.

    Der taugt es auch bei den Zweiventilern und der Challenge.

    Wird es feucht und schlammig, kommen natürlich Reifen mit viel Negativprofil zum Einsatz.

    Da gibt es Glaubenskriege, ich selbst kam gut mit den Mefo Stonemaster, den 6-Days Reifen und sogar mit dem Michelin Desert zurecht.

    Jeder Reifen hat Vor- und Nachteile, auf Asphalt braucht man halt eine Eingewöhnungsphase mit viel Verständnis,

    denn früh eintretende Driftneigung und abnormer Verschleiß im Vergleich zu Straßenreifen ist mit soviel Negativprofil zwangsläufig gegeben.


    Da mein Sohn dieses Jahr erstmals auch auf einer Dakar mit im Westalpenurlaub war,

    hat er auch TKC-Erfahrungen gesammelt. Er war sehr zufrieden.

    Wir hatten alle den TKC80 drauf, von Manuels Plattfuss abgesehen war alles gut.

    Mit dem hinteren Platten ist Manuel aber noch vorsichtig ins Basecamp zurückgefahren (20km),

    der Reifen hat es klaglos weggesteckt, der Schlauch dagegen ging in die ewigen Jagdgründe ein.


    Lieben Gruß - Ray


















    Zitat

    Allerdings ist die Dakar ist im Vergleich zu den "echten" Enduros vom Schlage einer XT, XL, KLR, KTM, etc. ein verdammt schwerer Eisenhaufen.

    Durchschnittliche Schotterpisten meistert sie zwar tadellos, aber für schweres Gelände ist sie einfach nicht gemacht.

    Breche nun mal eine Lanze für meinen Liebling - die Dakar.


    Mit etwas mehr Beinlänge ist die Dakar für schwerere Aufgaben wirklich gut zu gebrauchen.

    Die rund 195kg beeinträchtigen zwar das Bergen im Falle eines Falles.

    Etwas zusätzlicher Schutz für Umfaller usw.sollte schon spendiert werden.

    (z.B. besserer Motorschutz, Gabelschutz z.B. Neopren, Kühlerschutz von vorne und seitlich)

    Mit groben Stollen und kürzerer Übersetzung hat mich die Dakar jahrelang durch wildes Geläuf getragen.

    Straße war dabei eher die Ausnahme - offroad ist und bleibt meine Leidenschaft.

    Ich behaupte, wo XT, KLR und XL durchkommen, kann die Dakar immer mithalten.


    Sportenduros der 110-120kg spielen natürlich in einer anderen Liga.


    Nach dem Umstieg 2007 auf die XCHallenge mit 35kg Mindergewicht und mehr Federweg

    habe ich mir zwar leichter getan, aber grundsätzlich wäre fast alles auch mit der Dakar gemeistert worden.

    Daher habe ich mich neben der XChallenge auch wieder der Dakar zugewendet.


    Sie hat bei den Allroundqualitäten den Fokus mehr auf Sozius-Tauglichkeit, Reichweite und Komfort.

    Mit etwas Willen kann man damit aber gut und gerne wilde Sachen machen - sie nimmt es einem nicht krumm.

    Wohlgemerkt - lange Beine sind dabei alles andere als hinderlich...


    Lieben Gruß - Ray











    Wie sagte Stefan: Es ist nicht die Badehose schuld, wenn der Bauer nicht schwimmen kann.

    Servus Ray. Danke für die Tipps. Coole Fotos. Hier ein paar Bilder.

    Ist nicht so schön wie deine aber ich liebe sie trotzdem :-) Du hast auch eine WP Gabel, oder?

    Mit oder ohne ABS? Bin mit der Lage meiner Bremsleitung nicht zufrieden.

    (Macht ungute "bögen" am Weg zum ABS Sensor.

    Wie ist das bei dir gelöst bzw. was ist das für eine Leitung bei dir am rechten Gabelholm?

    Die Blaugelbe hat zwei IMOs - einen 50er und einen 100R300.

    Daher braucht sie auch 2 Sensoren am Vorderrad.

    Das Fahrwerk ist das komplette Touratech-Fahrwerk, wie man es früher bestellen konnte.


    Meine blaue F650Rallye hat dagegen eine vom Rallyeteam Kronseder konfiguriertes Fahrwerk.

    Da ist auch die Bremsleitungsverlegung komplett einfädelsicher.

    (Auf dem Bild der Blauen ist gerade ein Kabelbinder der IMO-Leitung weg, sonst liegt diese auch an)


    Sind beides übrigens ganz frühe 2000er Baujahre und daher ohne ABS.


    Lieben Gruß - Ray




    Den Auspuff unbedingt spannungsfrei montieren.

    Ein Dämpfungselement aus Gummi könnte im Falle eines Falles helfen,

    ist aber meiner Erfahrung nach nicht nötig.

    Eher ein fester Sitz des Endschalldämpfers in der Schelle,

    ggf. mit einer hitzefesten Gummilage zwischen Schelle und Dämpfer,

    um ein Verdrehen desselben zu verhindern.


    Ein Bild deiner TT39 wäre schön, bin Fan dieses Typs.


    Gruß aus Mittelfranken - Ray


    PS: Wir waren im September gleich mit 2 Tankschiffen in den Bergen



    Hallo zusammen, habe heute leider festgestellt, dass die hintere Bremsscheibe sauheiß ist, obwohl ich die Hinterradbremse heute kaum genutzt habe. Also hoch auf den Hauptständer, Hinterrad gedreht und festgestellt, dass dies kaum vernünftig dreht. Zwischen Belägen und Scheibe kein Platz mehr. Die Mühle war im Frühjahr bei BMW zur Inspektion. Mittwoch habe ich Werkstatttermin. Dann berichte ich, was los war.


    Bis dann, allzeit gute Fahrt

    Eventuell ein Problem, von dem ich vor einem Dutzend Jahren auch betroffen war.

    Sattelführung fest


    Lieben Gruß - Ray

    Das Motorrad hat trotz niedriger Laufleistung (<20.000km) bereits viel erlebt. Eine 2000er Dakar.


    2012 das letzte Mal ernsthaft im Einsatz (Rallye Dalmatia und Hessler Offroaddays)

    hatte sie dank viel Konkurrenz im Stall eine Ruhepause.||


    Letztes Jahr stand dann neben einem Wechsel des Steuerkettenspanners,dem Service

    und einer TÜV-Abnahme (bei dieser Maschine immer kitzlig) noch einmal eine Pause bis Juli dieses Jahres an.

    Problemfrei war sie indes nicht.

    Bei Probefahrten mit etwas mehr Gas fing sie nach einigen Minuten das Stottern an und ging aus.

    Nach einigen Minuten sprang sie wieder an. Mit weniger Gas fuhr sie dann länger ohne Störung.

    Daher ging die Vermutung Richtung Kraftstoffsystem.

    Filter oder Entlüftung der 3 Tanks.

    Aber Fehlanzeige. Wechsel der Kraftstoffpumpe und des Filters brachte keine Besserung.

    Nachdem glücklicherweise Toby dieser Tage mit seinem GS-911 anrückte, war das Problem schnell gefunden.

    Der Kurbelwellensensor hatte seinen Fehler deutlich im Fehlerprotokoll hinterlassen. (73x)


    Die Auswechslung ging dank Schlachtmaschine recht flott

    und siehe da - die Kleine rennt wieder, wird morgen komplettiert und diese Woche noch angemeldet.

    Die Zweiventiler haben - bei aller Liebe - heuer voll Sendepause - es ist Zeit für die Eintöpfe...


    Merke: Es ist nicht immer die offensichtlichste Fehlerursache und ein Diagnosegerät ist sehr hilfreich.


    Gruß aus Franken - Ray

    Nach Kroatien und zwei Mal Sardinien ist dieses Jahr mal wieder das Piemont unser Reiseziel.

    Anfang September (30.8. - 14.9.2019) ist der Campground Gran Bosco erneut unser Basislager

    für die möglichst asphaltvermeidenden Schottertouren.

    - https://www.campinggranbosco.it/de/ -

    Die Zelt-Übernachtung auf der Piste irgendwo auf der 25km langen Maira-Stura-

    oder der knapp 45km langen Variaita-Maira-Kammstraße muss dieses Jahr auch endlich mal klappen.
    Jedes Mal kam bislang etwas dazwischen.


    Endurowandern und dem Frönen der Film- und Fotoleidenschaft kann man dort freie Bahn lassen.


    Bislang hat sich ein rundes Dutzend Enduristen eingefunden,

    die sich in dem Zeitraum in den Westalpen herumtrollen wollen.


    Unter anderem sind dabei drei KTM 690R, eine KTM 250 EXC, eine Beta Alp 4.0, eine Honda CRF 250,

    zwei G650X Challenge, eine Suzuki DR650 und mein Sohn und ich auf F650GS Dakar-Umbauten (TT39).


    Die Fahrgruppen finden sich erfahrungsgemäß ohne große Vorplanung tagesaktuell zusammen,

    es ist immer für jeden etwas dabei.

    Mehr als 5-6 Maschinen in einem Pulk machen erfahrungsgemäß sowieso weniger Spaß.


    Endurowandern, nicht rasen ist unser Motto - ich kann da natürlich nicht für alle sprechen,

    aber erfahrungsgemäß trifft das für die Mehrzahl der Teilnehmer zu.


    Orga in dem Sinn gibt es nicht, Teilnahmegebühren ebenso wenig. Wer kommt, ist da und hat Spaß.


    Lieben Gruß und anbei noch ein paar Bilder zum Anträumen, lieben Gruß - Ray


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    Zitat

    Wenn du noch die Wahl hast: die meisten mit Großenduros kommen auf TKC80..

    ..und die funktionieren auch - solange es nicht regnet (wie z.B. zeitweilig in 2018).

    Denn feuchter Lehm, Steilhänge und 3-4 Zentner schwere Moppeds

    passen nur bedingt zueinander.

    Was nicht heißen soll, dass es im Regen keinen Spaß macht,

    aber die Geschichte wird schnell furchtbar schweißtreibend...:whistle::clap1:

    Lieben Gruß - Ray



    @ bwm bei mir isses wie bei deiner Liebsten, liegt mitten in den Ferien und ich weiß noch nicht ob ich zu der Zeit da bin.

    Wenn ja hatte ich das eingeplant.

    @Ray - wie kriegen wir dann das Bier kalt. Mein Kollege mit dem Kompressorkühlschrank ist in die USA gezogen. Mit Kühlschrank. Also geht das ohne deinen Bus 🚍 nicht 😁

    Gruß

    Sag an, ob Du dabei bist und einen Bierkühler brauchst.

    Paul ist ja nächste Woche fertig mit seiner Ausbildung und macht sich gleich selbstständig.

    Daher könnten wir kurzfristig entscheiden, ob es für uns doch noch klappt.

    (Stefan macht für uns bestimmt eine kleine Ausnahme)

    Es kommt aber noch auf ein paar andere Umstände an, ob wir es schaffen.


    Lieben Gruß - Ray


    Anbei noch ein paar 2015er Impressionen -

    4 Jahre schon wieder rum - wie die Zeit vergeht...








    Nächstes Jahr wäre ich auch wieder dabei.

    Muss doch Paul nach seiner Eingewöhnung auf der Dakar mal die Angst vor Dickschiffen in rauerem Geläuf nehmen.


    Der Umzug meiner Schätzchen ins neue Domizil und die Enduroausflüge ins nähere Ausland lassen uns dieses Jahr ausfallen.


    Wir waren ja schon ein halbes Dutzend mal auf der Veranstaltung -

    das letzte Mal in Tobis rollendem Bierbankmobil.

    2020 müssen wir wieder ein großes Basecamp veranstalten. :-)


    Lieben Gruß - Ray


    Anbei ein paar 2018er Impressionen...






    Toby, alter Spinner - das ist jetzt nicht Dein Ernst :blink:


    Und DU willst Donnerstag bei mir aufschlagen?=O


    Man darf gespannt sein...

    Die Sache mit dem Basecamp wackelt etwas wegen der Regen-Prognosen.

    Tendenziell werden jetzt doch die Moppeds bepackt, um mobil zu bleiben.


    Stabiler scheint die Wetterlage in den westlichen Alpen zu sein,

    Aosta-Tal beispielsweise. Aber gesetzt ist noch nichts.


    Wenn ich sehe, was du noch vor dir hast,

    graust es mir deutlich weniger davor, mein Equipment zusammen suchen zu müssen.

    Ach ja - die Hülse muss auch noch getüvt werden - aber wenn es nur das ist - geschenkt.


    Ich drück dir die Daumen und bleibe gespannt.

    Spätestens Freitag 14 Uhr beim Tom rücken wir ab.


    Bis dahin frohes Schaffen - Ray

    Plug and play. Umstecken und gut ist es.

    Eine Schwierigkeit könnte eine festgebackene Lamdasonde sein,

    die nicht zerstörungsfrei lösbar ist. Kann...muss aber nicht.

    Und bei den Krümmermuttern schadet es auch nicht,

    vorher mal einen Rostlöser einwirken zu lassen.


    Gruß - Ray

    Warum auch immer man eine Rekluse an einer Dakar haben will? Die Kupplung hilft mir im Gelände zum Dosieren des Antriebs und zum Lüpfen des Vorderrads. Wenn ich einen Berg nicht hochkomme, kann ich den Motor einfach abwürgen und so das Hinterrad blockieren, damit ich nicht rückwärts runterrolle. Im Alltag bremse ich mit der Kupplung, wenn ich das Moped rückwärts die steile Garageneinfahrt hinunter schiebe. Das geht alles nicht mit einer Automatikkupplung. Manche Crossfahrer benutzen eine Rekluse, weil sie auch in Rechtskurven die Hinterradbremse zum Drift benutzen wollen und legen sich dann die Hinterradbremse auf den Kupplungshebel. Das dürfte für Dakarfahrer aber kaum eine Rolle spielen :wink:

    Ich habe mit der TT39 mit unserem Rudel 2013 auf der GS-Trophy alle Offroadparcours absolviert.

    Jeweils maximale Rundenzahl + Bonusrunden.

    Das Einzige, was mich neben dem Gewicht gestört hat, war die relativ schwergängige Kupplung.

    Hat meine linke Hand ziemlich mitgenommen.

    Man muss aber auch zugeben, es ist auch ein Reisedampfer und keine echte Bergziege.

    Fürs Grobe habe ich ja mittlerweile andere BMWs-Enduros...

    Mein Kumpel hat seit Jahren in seiner Challenge eine Rekluse und hat mich damit überzeugt.

    Bremsen tue ich meistens vorne, hinten wird allenfalls unterstützt.


    Das lästige Rückwartsrollen an Offroad-Steilanstiegen bei abgestelltem Motor lasse ich gelten,

    der Komfort-Gewinn ist mir das auf jeden Fall wert, zumal ich es mit der Hülse nicht ganz so krass angehe.

    Jetzt wird es erst einmal wieder eine größere Tour mit viel Asphaltanteil.

    Habe ich schon lange nicht mehr gemacht, ist mal wieder was Anderes.

    Und ja - so eine Rekluse muss man mal getestet haben, ist einfach himmlisch entspannend,

    gerade in Kombination mit unserem Traktor-Rotax-Eintopf.


    Lieben Gruß - Ray

    Schöne Maschinen hast Du! Und Du hast die Rekluse in der F650GS? War der Einbau problemlos und wer macht das hier in Mittelfranken?

    Beste Grüße
    Hannes

    Einbau ist problemlos, Tom hat auch eine Rekluse in seiner Challenge.

    Machen tut das der Tom selbst (Meister), eine Recluse habe ich sogar seit 2 Jahren noch rumliegen.

    (91161 Hilpoltstein)

    Lieben Gruß Ray

    Die Würfel sind gefallen.

    Meine "neue" Reiseenduro für 2019 ist eine alte Bekannte.

    Nachdem in den beiden letzten Jahre die modifizierte R80G/S im Fokus stand,

    sollte im Juli für unseren 3000km-Trip mal wieder eine Andere am Start sein.


    Meine Speedbrain-RHP2 war ein heißer Aspirant, zumal damit unser Quartett

    mit 1250 GSA, KTM 950 und 1150er Adventure motorisch bereits ordentlich im Futter steht.


    Ein paar Vergleichsfahrten haben mir dann gezeigt: Leistung ist nicht alles.


    Daher ist bei mir die F650GS erster Sieger geworden.

    Sie wurde bereits perfekt auf Reise getrimmt und macht mir im direkten Vergleich

    zum Reisebummeln einfach mehr Spaß.


    Obendrein muss man sich mit 39 Litern Tankvolumen, dem schluckfreudigen WP-Fahrwerk und der Rekluse-Kupplung

    auf der Fahrt keinen großen Kopf ums Mopped machen und kann entspannt die Seele baumeln lassen.

    53PS reichen einer Reiseenduro, so lange keine Sozia mit will und man es nicht eilig hat.


    Also baue ich der HP2 erst gar nicht mehr den Kofferträger mit den Zega-Pros an.


    Gruß aus dem südlichen Mittelfranken - Ray




    Wir starten am 5. Juli und es geht erst einmal grob Richtung Ceska Republika.

    Weiteres :g: weiß unser Chefnavigator Tom,

    ich selbst habe heuer festgelegt, dass ich mich einfach hinten dranhänge und gemütlich mitziehen lasse.


    Kommt dann mal der Drang zum Angasen, kann man sich mal zurückfallen lassen und dann aufholen.


    Melde dieses Jahr aber nur die F650Rallye und die Speedbrain RHP2 an.

    2019 ist Rennmaschinen-Saison :eekout:


    Wenn du die Hawker nicht mehr brauchen solltest,

    wäre ich ein dankbarer Abnehmer.

    Ende August/Anfang September ist übrigens auch noch einmal eine Enduro-Woche angesagt.


    Lieben Gruß - Ray

    Wo soll es denn hingehen im Juli?

    Die Antilope nähert sich ja in der Konfiguration der Rallye an..

    (Big Airbox - großes Ölreservoir - verlegte Batterie)


    Anfang Juli fahren Wolfgang, Tom und meiner einer

    eine kleine Wochen-Runde östlich durchs Gebirge ab.


    Ev. Trifft man dann unterwegs den Großraumtransporter-Piloten

    mit dem schmalen Budget und der zauberhaften Wendeunterhose.


    Gruß Ray