Beiträge von bpausb

    Bei louis und polo sind die %-Aktionen gerade immer im Winter in der sauren Gurken-Zeit typisch. Die Kundschaft muss ja gelockt werden.


    Die Führung, gerade bei Louis, spürt man, dass dies von einer großen Quelle unterstützt – geschult werden. Das Bemühen der Verkäufer empfinde ich da als recht qualifiziert und gut geschult.

    Bei Polo ist es wahrscheinlich ähnlich …

    Bei HG sind es immer franchise Unternehmen. Also eher Einzelkämpfer, die auch an einer Marke gebunden sind.

    Ich finde das merkt man. In der Preispolitik und der „angespannten“ Atmosphäre beim einfachen shopen oder nur mal durchschlendern.


    Vor über 30 Jahren, als diese Mopped- Zubehör- Discounter in den Markt kamen, war es etwas anders. Da war HG die Marke, die eine bessere Qualität bei den technischen Ersatzteilen hatte und die Kleidung war auch durchdachter, eher auf die Belange beim Motorradfahren förmlich geschnitten.

    Louis und Polo war da eher billige Fernost-Qualität. In der Technik und im Schnitt der Kleidung.

    Das (emp)finde ich heute ganz anders.

    HG entwickelte sich vor Jahren zur Boutique, auch preislich. Und entfernte sich (nach meiner Meinung) von der „Preis-Leistung“ -Ebene. Da versuchte ja jede einzelne wirtschaftlich selbstständige (HG)Verkaufsstelle (eben franchise) seinen eigenen Profit ….

    so meine Meinung ...

    Hallo Alwin,

    hättest du so ein Dingens –Connectivity schon an deiner Kiste, dann hätte es sich schon mit deinem Smartphone verbunden und in die Wetter-App geschaut.

    Dann hättest du schon ein Vibrationsalarm in deiner Hosentasche und – die Elektronik von deinem Bock hätte auch schon das Signal, dass die Moped-Elektrik keinen Saft an den Anlasser gibt. Wegen dem Salz, Glatteisgefahr und deine Krankenkasse hätte auch schon die Info als Vorwarnung.

    Falls du dich dieser Gefahr aussetzen würdest, hättest du auch gleich Post. Nein ne mail, über eine Beitragsänderung.


    Ganz zu schweigen über die Werbung: Anzeigen über Winterreifenpflicht, dicke Handschuhe von Louis gleich im Angebot, von der Versand-Apotheke gleich ein Blasentee im Angebot … usw. usw.


    Und die aktuellen Prognosen für den Köterberg sind: -4 bis -7 Grad, 90% Feuchtewahrscheinlichkeit, also Schneefall … :wave:

    Mal zwei weitere Gedanken über die Wechselintervalle:

    Bei einem Zahnriemen im Motor gibt es ja die Intervalle nach 100.000 oder 120.000 diesen zu wechseln. Wenn der reißt, dann wird es teuer bei den Reparatur-Folgen. Diese Wechselintervalle einzuhalten macht Sinn.

    Wenn ein Zahnriemen außen sitzt, Sonne und Dreck abbekommt, was soll da ein Hersteller für Wechselvorgaben vorschreiben? Dann sagt er doch lieber – auf Nummer sicher gehen – und was für den Umsatz tun. Also keine 100.000, sondern viel eher … o_O:notworthy:


    Weitere Gedanke: Zähne (jetzt mal die natürlichen) sind Verschleißteile. Die sind z.T. sehr starken mechanischen und chemischen Belastungen ausgesetzt. Harte Nahrung, Zucker, Säuren usw. …

    Da sollte man doch lieber alle 5 Jahre, spätestens alle 10 alles austauschen, renovieren oder zur Sicherheit, um Zahnausfall vorzubeugen, alles neu machen. :victory::giggle:


    Und natürlich unterliegt so einer chemischen Zusammensetzung aus Kunststoff oder Gummi, über die Jahre einer gewissen Alterung. Aber da man die Rezeptur (Rezept im Umgang) nicht kennt, muss Erfahrung, also warten, begutachten und probieren, dafür herhalten. So sehe ich das ...

    .. in diesem Sinne ...:wave:

    oha. Eine einfache Frage von Darkwing. Und die verschiedenen theoretisierten Antworten werden immer länger.:g::confused::whistle:

    Darkwing - du hast dir eine begründete Antwort schon gegeben.
    Der Riehmen an meiner CS ist über 80000km drauf. Und der bleibt drauf.


    Falls du dir sonst noch Sorgen machst, solltest du lieber schon mal den Motor wechsel (da verschleißen die meisten Teile) und die Räder und die Bowdenzüge könnten unverhofft reißen und eine jährlicher Tausch aller Glühbirnen wäre schon anzuraten ....

    in diesem Sinne (ist nur meine Meinung) :wave:

    Jamaika, Kroko, Ampel, … egal wie man sowas nennen kann.

    Wir werden uns sozial-politisch einig und vereinbaren bei unserem Jahrestreffen im Weserbergland Mitte Juli einen Handlungsvertrag.

    Die Grenze Ost/West ist ja wech. Hannover ist ja fast ein Vorort von Berlin. Die A2-Achse ist ja bei den vielen Staus quasi eine Menschen-Verbindungs-Kette. :p::groupwave::groupwave::partydance::groupwave::prost::dance2::wavetowel::seehearspeak::rudolph::punk::punk::clown::wink2:

    Ich plädiere einfach mal für den Sonntag. Denn den Einkaufsoffenen Samstag könnte man noch fürs normale Wirtschaftsleben nutzen.

    Vielleicht möchte ich aber auch den Samstag gleich damit verbinden, da um die Ecke beim Ducato-Händler vorbei zu schauen ….

    Bin über den Tag noch unschlüssig. Generell aber würde ich gern … mit euch … die Messe zelebrieren. Wir könnten uns kurz vorher kurzschließen … :wave:

    … also nur mal die Horror-Vorstellung für evtl. Mitleser, die das noch vor sich haben, zu nehmen:ermm:


    Es ist zwar fummelig, aber machbar. Mit bisschen Feingefühl und konzentriertes Arbeiten, also mit mental entspannter Haltung :hehe::beach: und lieber Entspannungsklänge als heavy metal im Hintergrund … klappt das. :punk:


    Da sind manche Glühbirnen-Wechsel-Aktionen :cry2: von so neuen Fahrgeräten, (auch am Auto) schon anspruchsvoller :scare:

    Hallo Alwin,

    das kling schon interessant … aber …. ich werde mich erst kurz vorher entscheiden … weil …

    im März ist die Zweirad-Wetterlage gewöhnlich schlechter als im November oder Dezember.

    Es kann, wie jetzt gerade, Temperaturen zwischen 10 und 15 Grad haben, nur – feuchte Straßen, Salzreste vorhanden – und es geht da sicherlich durch den Harz. Da ist es garantiert noch feucht salzig.

    Selbst in Teilen vom Weserbergland liegt und wird da noch lange Salz gestreut. Deshalb glaube ich jetzt nicht wirklich an gute Voraussetzungen.

    Wenn das Ziel das Hauptanliegen ist, dann würde ich da lieber recht direkt mit dem Auto hinfahren und in der noch knappen Tageszeit die Gegend zu Fuß erlatschen …

    Gruß Bernhard

    Gut; ich sehe das pedantischer. Ein Verschieben nacheinander erzeugt Spannung in der Achse und Verschraubung sowie ggf. zwischen Sattel und Scheibe. Bei meiner Methode sackt da gar nix, der Einbau ist vorschriftsmässig und braucht keine 5 Minuten länger.

    Die Filzstift-Nummer überzeugt mich übrigens nicht. Die Tauchrohre drehen im Standrohr. Da kommt durch Verdrehen beim Schieben keine Spannung drauf. Die Verspannung wird durch das Drücken der Radachse aus der Horizontalen erzeugt.


    Jetzt sehe ich es auch mal pedantisch.

    Ein Verschieben eines Gabelholmes, im Stand, gegen die leichte Spannung der Federelemente, um 2cm … ist zum Thema Verspannung der Radachse nebst (Brems)-Sattel und Scheibe sowas von vernachlässigbar. Im Gegensatz zu den Kräften bei einer Fahrt in der Kurve oder einer kräftigen Bremsung und dann noch mit nur einer (seitlichen)Bremsscheibe …


    Und – Pedantismus Nr. 2: Die Tauchrohre sind durch die Verbindung mittels Radachse verdrehsicher. Die Standrohre durch die Klemmung in der Gabelbrücke ebenso verdrehsicher. Und im Laufe des Betriebes, viel zigtausend km Federarbeit und Verspannungen bei Bremsungen, arbeiten sich die Materialien aufeinander ein. Das kann man an den ausgebauten Standrohren dann erkennen.

    Und- wenn beim Durchschieben der Standrohre die Klemmung der Gabelbrücken nicht ganz freigeben, ist man geneigt durch hin und herdrehen die Standrohre zu bewegen. Und dabei hilft eine Filzstiftmarkierung, damit das Tragbild, die Gleitflächen (Gabel/Standrohr) wieder zueinander stehen.


    Aber ich vermute, dass der betroffene Themenersteller jetzt alle Infos zu seinem Vorhaben hat und sich selbst ein Bild der kleinen Aktion machen kann …

    Gruß Bernhard :wave:

    Hallo Alwin,

    ich habe mich noch nicht angemeldet, werde es aber noch tun. Und da ich noch nicht weiß, ob, wie und wo konkret ich gleich im Anschluss weiterfahren werde, bleibt meine Planung noch offen.

    Und weil es bei mir mit der Planung noch dauert, die Schlafplätze wohl weniger werden, und ich mir mein Schlafplatz dann selber betten werde, sieht es mit ner gemeinsamen Anfahrt auch noch unklar aus.

    Wenn meine Ziele im Anschluss dann konkreter werden, entscheide ich dann je nach Entfernung und Sommerwetter. Nur Moped oder im Transit oder mit Wohnwagen ….

    Gruß Bernhard:wave:

    Hallo JustMe,

    dein beschriebener Aufwand wäre sinnvoll, wenn man die Gabel nach einer kompletten Demontage wieder einbauen will.

    Die beiden Gabelholme sind ja schon parallel eingebaut und liefen auch so. Vorausgesetzt, dass die auch nicht verspannt eingebaut wurden. Und nur um die mal 1 oder 2cm zu verschieben, reicht es völlig die Klemmungen zu lösen und nach dem Verschieben wieder festzuschrauben.

    Wichtiger finde ich dabei das wieder Anziehen mit dem Drehmoment. Man kann mit den Schrauben und dem Alumaterial der Brücken schnell eine zu feste Verbindung und Materialdehnung erzeugen.


    Und wie Michel schon erwähnte, erste die eine Seite, dann die andere. Sonst sackt beides ab und man muss das ganze Motorrad in Position drücken. Ein (Filz)Markerstrich auf dem jeweiligen Standrohr hilft bei der Einhaltung, nicht verdrehen der Holme.

    :wave: