Beiträge von bpausb

    Gut; ich sehe das pedantischer. Ein Verschieben nacheinander erzeugt Spannung in der Achse und Verschraubung sowie ggf. zwischen Sattel und Scheibe. Bei meiner Methode sackt da gar nix, der Einbau ist vorschriftsmässig und braucht keine 5 Minuten länger.

    Die Filzstift-Nummer überzeugt mich übrigens nicht. Die Tauchrohre drehen im Standrohr. Da kommt durch Verdrehen beim Schieben keine Spannung drauf. Die Verspannung wird durch das Drücken der Radachse aus der Horizontalen erzeugt.


    Jetzt sehe ich es auch mal pedantisch.

    Ein Verschieben eines Gabelholmes, im Stand, gegen die leichte Spannung der Federelemente, um 2cm … ist zum Thema Verspannung der Radachse nebst (Brems)-Sattel und Scheibe sowas von vernachlässigbar. Im Gegensatz zu den Kräften bei einer Fahrt in der Kurve oder einer kräftigen Bremsung und dann noch mit nur einer (seitlichen)Bremsscheibe …


    Und – Pedantismus Nr. 2: Die Tauchrohre sind durch die Verbindung mittels Radachse verdrehsicher. Die Standrohre durch die Klemmung in der Gabelbrücke ebenso verdrehsicher. Und im Laufe des Betriebes, viel zigtausend km Federarbeit und Verspannungen bei Bremsungen, arbeiten sich die Materialien aufeinander ein. Das kann man an den ausgebauten Standrohren dann erkennen.

    Und- wenn beim Durchschieben der Standrohre die Klemmung der Gabelbrücken nicht ganz freigeben, ist man geneigt durch hin und herdrehen die Standrohre zu bewegen. Und dabei hilft eine Filzstiftmarkierung, damit das Tragbild, die Gleitflächen (Gabel/Standrohr) wieder zueinander stehen.


    Aber ich vermute, dass der betroffene Themenersteller jetzt alle Infos zu seinem Vorhaben hat und sich selbst ein Bild der kleinen Aktion machen kann …

    Gruß Bernhard :wave:

    Hallo Alwin,

    ich habe mich noch nicht angemeldet, werde es aber noch tun. Und da ich noch nicht weiß, ob, wie und wo konkret ich gleich im Anschluss weiterfahren werde, bleibt meine Planung noch offen.

    Und weil es bei mir mit der Planung noch dauert, die Schlafplätze wohl weniger werden, und ich mir mein Schlafplatz dann selber betten werde, sieht es mit ner gemeinsamen Anfahrt auch noch unklar aus.

    Wenn meine Ziele im Anschluss dann konkreter werden, entscheide ich dann je nach Entfernung und Sommerwetter. Nur Moped oder im Transit oder mit Wohnwagen ….

    Gruß Bernhard:wave:

    Hallo JustMe,

    dein beschriebener Aufwand wäre sinnvoll, wenn man die Gabel nach einer kompletten Demontage wieder einbauen will.

    Die beiden Gabelholme sind ja schon parallel eingebaut und liefen auch so. Vorausgesetzt, dass die auch nicht verspannt eingebaut wurden. Und nur um die mal 1 oder 2cm zu verschieben, reicht es völlig die Klemmungen zu lösen und nach dem Verschieben wieder festzuschrauben.

    Wichtiger finde ich dabei das wieder Anziehen mit dem Drehmoment. Man kann mit den Schrauben und dem Alumaterial der Brücken schnell eine zu feste Verbindung und Materialdehnung erzeugen.


    Und wie Michel schon erwähnte, erste die eine Seite, dann die andere. Sonst sackt beides ab und man muss das ganze Motorrad in Position drücken. Ein (Filz)Markerstrich auf dem jeweiligen Standrohr hilft bei der Einhaltung, nicht verdrehen der Holme.

    :wave:

    Ein Hallo nach Berlin,

    bei meinem Schwager musste 5mal der Umzug verschoben werden. Ein kompletter 4-Personen-Haushalt in ein neues Haus. Die Gründe, die Pannen, die der Auslöser waren, gehörten immer in die Kategorie “unglaublich, nicht zu fassen“. Abwasserrohr war nicht am Versorgungs-Netz angeschlossen oder ein Strom-Kurzschluss in der Hauptversorgung ….


    Also alles normal.

    Nehmt es sportlich und – ich finde eure (Berliner)-Hilfsbereitschaft echt stark ….

    Gruß aus Hannover

    Bernhard:wave::victory:

    moin in die Runde ...

    Alwin , es geht da hin wo wir schon mal waren und du verspätest ankamst, weil du noch schnell eine neue Batterie kaufen musstest.

    Aber mitlerweile hast du ja so ziemlich alles drumherum (um die Batterie) ausgetasucht. Somit erwarten wir - von dir - auch pünktliches Antreten.


    @alle, beste Wünsche zum Restweihnachtsrestfest und auch einen Guten Rusche ins 2018, und das alle guten Wünschen und Vorsätze in Erfüllung gehen.


    Das war am 24. Dezember auf dem Nienstedter Pass ...

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    … entweder klappt bei mir einiges nicht. Ich kann nicht alle Beiträge lesen ….

    oder das bis jetzt bekannte ist:

    zusammengefasst;


    Ein JahresTreffen ist ja bekanntlich immer am letzten Augustwochenende.

    23.08. bis 26.08.2018


    Und man kann schon Zimmer buchen ….


    das wars mit meiner Übersicht. Mehr kann ich nicht finden.


    Ob in Deutschland. Wo in der Republik?

    Wird das jetzt ein Ratespiel? Oder war es das jetzt?


    Ich bin verwirrt und ratlos. :crying::confused::blink:

    Janee schon klar.


    Diese Berechnungen sind wahrscheinlich scheinbar reell.

    Genauso reell wie die dicken SUV-Panzer, in denen Kinder sicher zum Kindergarten verfrachtet werden oder vollgestopfte elektronische Fahrgeräte, die auch nur scheinbar den Fahrer eine große und sichere unabdingbare Hilfe als Fortbewegung bieten.


    Ich sehe mal nur die Schizophrenie mit einem 400PS Auto oder 200PS Motorrad, dass ja unbedingt aktive und passive Sicherheitseinrichtungen braucht, um durch die Stadt oder im Stau seine Daseinsberechtigung beweisen muss.

    Fahrgeräte für 1 bis 2 Personen könnten ganz anders aussehen.


    Diese Diskussion bringt mich nur – nachdenklich zum schmunzeln, wenn ich daran denke, mit was meine Söhne umgeben sind (tragbares Telefon/Computer, Internet) und was es damals in meiner Jugend gab. Eben nicht gab. Auch gar nicht daran zu denken.


    Das hätte man sich damals nie träumen lassen. Nur mal als Stichwort: Smartphone, Computer, Vernetzung/Überwachung, Navi, 3D-Brille, 3D-Drucker , und und und

    Deshalb mache und glaube ich keine Kurzzeitrechnung, sondern bilde mir Visionen.


    Vielleicht scheinen meine Betrachtungen spaßig ironisch. Aber nur heute. Morgen wird mehr Möglich sein und werden.


    Von mir nicht ganz ernst fantasiert oder beigetragen – aber völlig überzeugt, dass das und mehr kommen wird.

    In diesem Sinne ...:wave::victory:

    Ihr geht von den falschen Erwartungen aus.


    Die Technik entwickelt sich weiter. Beim Verbrenner wird (ja noch) der Treibstoff über ein Netzwerk von sogenannten Tankstellen vertrieben, die über das ganze Land verteilt sind und in einer Notsituation gab es mal so etwas wie den 5ltr.-Kanister, der im Kofferraum lag.


    Mit dem Stromdingens ist es gegen den Strom gedacht.

    Selbstversorger. Also zu Hause ans Netz, okay – da braucht man ein längeres Kabel. Und in der Firma wird es auch bald Außensteckdosen geben. Die Skandinavier haben das schließlich jetzt schon auf jedem Lebensmittel-Laden- Parkplatz.

    Und für den Notfall wird es dann bestimmt an den alten Tankstellen-Märkten und in jedem Kiosk solch frische Netzzellen zu kaufen geben oder Power-Lade-Päckchen, mit denen man dann noch einige kleine Strecken voran kommt.


    Und bis es so weit ist, werden sich der Hersteller, Produzent, Entwickler und die Politiker und die Endverbraucher die Köpfe heiß reden.

    Oder – erst wenn die Nachfrage, der Konsum dieser LKW-SUV´s zum Einkaufen oder die 200PS-GS-Möre für die Eisdiele nicht mehr gefragt und gekauft werden, ja dann … entwickelt sich die Zukunft …. :wave:

    Ich lese gerade deinen Kampf mit der Tankrucksackbefestigung …


    Ich nutze diesen Magnet-Tankrucksack von Held. Der ist für die F650 optimal Groß.

    Habe die seitlichen Magnet-Lappen abgeschnitten und „Tenax“ -Druckknöpfe dran gebaut.


    Die beiden Unterteile, also den kleinen Kugelkopf gibt es als Schraubkopf mit metrischem Gewinde. Dazu braucht man nur die beiden vorderen Verkleidungsschrauben austauschen.

    Das Oberteil, also den Druck-Knopf habe ich am Boden des Tankrucksackes im Stoff verschraubt.

    Zur Sitzbank hin nutze ich die üblichen Klett-Stoff-Lappen.


    Vorteil:

    Der Tankrucksack lässt sich schnell und sicher, ohne Schnallen fixieren und lösen.

    Die vordere Befestigung nur von innen. Wenn der Reißverschluss vom Hauptfache mit einem kleinen Schloss gesichert wird, dann ist der gesamte Tankrucksack somit angeschlossen.


    Als Schloss benutze ich ein kleines Kofferschloss, dass durch die beiden Zipper-Greifer durchgesteckt wird.

    Diese Schließmethode ist versicherungstechnisch als sicher bewertet und ausreichend um Gelegenheits-Diebstahl-zu verhindern.

    Jürgen, wenn du bedenken wegen der Behandlung mit Trockeneis am warmen Motor hast, welche Bedenken hättest du denn, wenn du mit einem betriebswarmen oder erhitzen Motor durch Wasserlöcher oder Flüsse fährst??


    Und dabei den Motor komplett unterkühlst, wenn der Wasserstand über den Motorblock schwappt.


    Bei einem Motorrad hatte ich mal an der Ölablassschraube den Temp-Geber angeschlossen. Da war es so, dass bei warmen Motor oder erhitzten Motor, zB. auf der Autobahn bei höheren Speed, das Öl recht warm wurde. Eben so bei Stadtverkehr.

    Und wenn es dann stark regnete und die Straße sehr feucht war, dann fiel die Temperatur sehr stark ab. Weil der untere Motorblock im Spritzbereich war.

    Also auch da gibt es einen schnellen Temperaturwechsel.

    Also bevor man schlaflose Nächte hat und immer noch sehr beunruhigt ist, über die Werkzeugwahl bei Moped-Touren, empfehle ich einen ADAC oder sonstigen Schutzbrief.


    Oder – wie in diesem Beitrag ja schön zu sehen – es fördert die Unterhaltung, auch mal mit anderen Verkehrsteilnehmer, Mitmenschen oder Reisenden, zu kommunizieren.

    Auch gerade, wenn man „glücklicherweise hofft nicht schrauben zu müssen“ und eigene Erfahrungen zu sammeln. Denn – so ist das Leben. Es besteht aus Zufällen und Kleinigkeiten, die Probleme bereiten und für Abenteuer sorgen.


    Wenn ich von der Wahrscheinlichkeit und Notwendigkeit von einem gebrochenen Hauptständer ausgehe …. dann gibt es sooo viel andere, wichtigere Themen, Betrachtungen, notwendige Bordmittel ….

    Das Thema „Notwendige Bordwerkzeug“ ist immer ein Kompromiss. Und im Falle eines Falles wird immer mal was fehlen.


    Eine kleine Rolle Draht, Kabelbinder, Taschenmesser, Minikneifzange habe ich auch immer dabei.

    Das hätte auch den 12er Schlüssel ersetzt.

    Viel Spaß :wave:

    Wie nun in der WhatsappGruppe rauf und runter sinniert ....


    Termin bleibt.
    Wir gehen dann vom alten Wunschort nur kurz über die Straße ....


    Also hab jetzt am 17.Nov. 19Uhr für 9 Personen im

    Hofbräu Hannover

    Mainzer Str. 6, 30173 Hannover

    reserviert.

    Referenznummer: 3E6507




    Zusagen:


    1. Marc (Hitchhiker)

    2. Bernhard (Börndy)

    3. Bernhard (bpausb)

    4. Peter (der wo Kuchen isst)

    5. Torsten (der mit dem Technoiden Nachnamen)

    6. Philipp (der so selten Forum liest)

    7. Micha (mitbringsel von bpausb)

    8. Rüdi (mitbringsel von bpausb)

    9. Alwin

    10. ?


    :wave:

    Marc (Hitchhiker)

    Bernhard (Börndy)

    Bernhard (bpausb)

    Peter (der wo Kuchen isst)

    Torsten (der mit dem Technoiden Nachnamen)

    Philipp (der so selten Forum liest)

    Micha (mitbringsel von bpausb)

    Rüdi (mitbringsel von bpausb)


    ich habe Alwin noch mal angefunkt.

    wahrscheinlich wird er dabei sein. Er braucht ja immer mehrere Erinnerungen, wiederholte Hinweise ... etc.

    :wave:

    Mit spannendem Überfliegen lese ich hier die Beiträge mit und möchte auch mein Halbwissen oder Kommentar zum Thema „Messung mit dem „Schätzeisen“ oder digitalen Multimeter“ geben:


    Das hatte mal mein BMW-Meister geäußert, wenn es um das Thema Fehlersuche bei Wackelkontakt ging:

    Die digitalen Multimeter-Dingens wären da viel zu träge, wenn kurzzeitige Flackerspitzen im Stromlauf auftauchen.

    Da sind die alten analogen mit den Zeiger besser. Am Zeigerzucken kann man da eher was erkennen oder deuten. Die neueren digitalen Messanzeigen werden mit einer Trägheit durchspeist. Sonst würden die Zahlen häufig nervös umher flackern.

    Als also Schlussfolgerung ist so ein digitales Messgerät nicht gerade optimal bei Messungen, um Wackelkontakte aufzuspüren …. :dunno: