Beiträge von Eckart

    Hallo Uwe,

    Hat jemand Tipps, die unbedingt befolgt werden müssen bzgl. schöner Strecken, Sehenswertem in Bezug auf Landschaft, Kultur, Technik?

    Obwohl die Müritz

    von Berlin aus in einer Tagestour zu erreichen

    ist, liegt sie von der Entfernung her doch schon etwas am Rand des Tagesausflugsradius, sodass mein letzter Besuch dort auch schon etwas länger her ist. Dem Vorschlag

    woanders hin zu fahren

    möchte ich mich aber doch nicht anschließen, aber man sollte natürlich eine Vorstellung haben, was einen erwartet und was man möchte. Zweifellos ist

    Brandenburg

    nicht als die Motorradgegend berühmt, aber die Müritz liegt ja in Mecklenburg-Vorpommern.

    Die Straßen sind da auch nicht viel besser, vor allem die ganz kleinen Straßen könnten sich als Zumutung für ein Cabrio erweisen. Marion hat ja schon die Schwerpunkte zu Land und Wasser genannt. Wem es ausschließlich um das Herumfahren in dieser Gegend geht, ist da vielleicht nicht optimal aufgehoben, wohl aber, wer die Stiefel auch mal zum Wandern benutzt, zum Beispiel durch das Tal der Eisvögel, wo ich vor ein paar Jahren mal war. In der Umgebung finden sich auch ein paar kulturelle Highlights wie die Burg Stargard in der Nähe von Neustrelitz, wo ich dieses jahr schon mal war.


    Eckart

    das is nur ein vorwand um sich zu treffen

    Jein - bzw. wofür ?

    Ich sehe, ich muss Dich aufklären. Wie formulierte es ein früherer Teilnehmer doch so treffend:

    Ich werde versuchen bald wieder mit euch zu essen!

    Also steht nicht das Besäufnis im Vordergrund, sondern die Völlerei.

    Dass sich das aber nicht im Forum 'rumspricht !

    hab gestern schonmal üben können

    Ich sehe, Du bist schon auf dem richtigen Weg. Also nicht mit der grünen Flüssigkeit auf Deinem Bild, sondern mit dem Undefinierbaren davor (was ist das eigentlich ?).


    Bis Morgen

    Eckart

    leuchtet der Scheinwerfer ab und zu für ca 1 sec hell auf

    Ich würde auch erst einmal eine neue Glühlampe probieren.


    Wenn das Problem damit auch noch auftritt, wäre ein möglicher Fehler im Schalter für das Fernlicht oder die Lichthupe (hat diese F eine?) - loser Draht, Wackkelkontakt, Schalterdefekt.

    Ja und

    kurzzeitig eine zu hohe Spannung

    will ich mal nicht hoffen. Wenn doch, kündigt sich damit ein Reglerausfall an, ein heißes Thema bei der Vergaser-F.


    Ich hatte das nämlich mal bei einem Auto: Dort fing es auch mit einer nicht konstanten Helligkeit des Lichts an.


    Eckart

    Die Sicherung ist bei mir nicht auf Pos. 3 sondern auf Pos. 4. Pos. 3 ist gar nciht kontaktiert.

    Dann hast Du die Version ohne Lüftersicherung.

    Nr. 4 ist für die Heizgriffe.

    Er bekommt aber anscheinend kein Signal vom Thermostat.

    Wie Toby schon schrieb:

    Vom Thermostat gibt es kein Signal, das ist nur ein Thermistor über den das Steuergerät die Temperatur bestimmt.

    Das Signal kommt also vom Steuergerät.

    Man könnte nun forschen, ob es die richtigen Werte vom Temperaturfühler bekommt, aber wenn nicht, wie sonst käme es dann zum

    Aufleuchten der Kontrollleuchte

    So fällt auch mir tatsächlich nur ein

    die Steckverbindung zum Lüfter

    Vielleicht hast Du auch einen Kabelbruch in der Zuleitung.

    Dass das Steuergerät ... will ich nicht hoffen.


    Eckart

    Hallo Alex,

    Ich bin beeindruckt von Deiner Anleitung. Selber habe ich diesen Routenplaner bisher eher selten benutzt.

    Übrigens hat Google Maps inzwischen eine 3D-Ansicht beiSatellitenbildern

    Das sind übrigens überwiegend Luftaufnahmen (aus Flugzeugen), Satellitenbilder sind es dann bei sehr großen Maßstäben. Aber der Übergang ist ja gut gemacht, sehr fließend. Aber das ist nicht das, warum ich schreibe, sondern:

    Wir habendie Routenplanung für Norwegen im Winter gemacht und im Winter sindbekanntermaßen manche Pässe gesperrt. Sowas weiß Google und vermeidet siedeshalb. Leider weiß Google nicht, dass ich erst im Juli dort bin, wo der Passwieder frei ist. Ich habe keine Möglichkeit gefunden, diese Passsperrungen zuignorieren und habe dann die Route aufgeteilt Anfang bis kurz vor Sperrung undTeil 2 kurz hinter Sperrung bis Ende. Im Frühjahr ging dann alles wieder wiegewohnt.

    Die Einstellung ist hier:

    pasted-from-clipboard.png

    Ob die auch zum gewünschten Resultat führt, habe ich nicht geprüft,

    sollte sie aber, sonst wäre ja vor allem die Datumsvorgabe nicht viel wert.


    Eckart

    Ich habe so ein ähnliches Rücklicht an meiner F verbaut.
    Ich empfinde es heller als das Original-Glühobst.

    Die Frage war ja: Kann jemand etwas zu dem Teil sagen?


    Natürlich orientieren sich die Zubehörhersteller alle an der Originalform und so hatte ich an meiner F650GS auch so ein Rücklicht, immerhin von Touratech, dennoch hat zumindest das erste die Erwartungen nicht ganz erfüllt: Die Helligkeit war zwar ok, aber die weißen LEDs für die Kennzeichenbeleuchtung sind nach und nach ausgefallen (das zweite hielt dann bis zum Schluss).

    Leider wird man aber von einem ähnlichen Rücklicht keinerlei Rückschlüsse auf die Qualität eines anderen ähnlichen Rücklichts schließen können.


    Eckart

    bin seit einer Woche stolzer Besitzer einer F650 GS BJ2002

    Grundsätzlich ist die F650GS kein schlechtes Motorrad, ich hatte sogar zwei nacheinander, aber mit so vielen Fehlern wäre mein Stolz eingeschränkt. Hoffen wir aber, dass Du sie mit der Hilfe des Forums wieder hinkriegst.

    1) die Leerlaufanzeige leuchtet ständig, wenn ich die Kupplung ziehe. Geht aber beim Auskuppeln immer weder aus.


    2) der Seitenständer unterbricht die Zündung nicht, wenn ich den Gang einlege. (das sollte sie doch eigentlich tun, oder nicht?)

    Da kann ich auch nur sagen

    elektrisch was verkehrt gemacht hat und den Kupplungsschalter an den Leerlaufschalter geklemmt hat.

    und nachdem bwm so gut kombiniert hat, wie die Fehlschaltung aussieht, muss ich meinen Kopf nicht auch zerbrechen.

    Vielleicht helfen aber folgende Threads zusätzlich weiter:

    Neutrallampe leuchtet dauerhaft

    Neutralleuchte flackert


    Nach etwa 15 km Fahrt von der Arbeit nach Hause kocht das Wasser im Kühler über und kommt aus dem Ausgleichsbehälter raus

    Was ich beobachtet habe, ist, dass sich der Kühlventilator nicht einschaltet. Soll der die ganze Zeit laufen, oder nur wenn der Thermostat anspricht? Und bei welcher Temperatur?

    Zuerst solltest Du tatsächlich prüfen, was rotax vorgeschlagen hat. Bei mäßigen Temperaturen wie wir sie jetzt haben, geht der Lüfter nur selten an, d. h. nur im stockenden Stadtverkehr oder nach Autobahnfahrten.

    Wenn er dann nicht kühlen kann, könnte ich mir Folgen wie die von Dir beschriebenen vorstellen, obwohl meine Erfahrungen anders waren: Irgendwann kam die Warnlampe, kein Überlaufen.

    Zum Lüfterausfall kommt es gern mal. Der Lüftermotor könnte durch einen Fremdkörper oder Korrosion festgegangen sein. Das hatte ich mal. Lässt er sich von Hand drehen ? Wenn er festgegangen ist, ist bestimmt auch die Lüftersicherung #3 im Sicherungskasten durchgebrannt und müsste ersetzt werden. Allerdings gibt es diese Sicherung nicht bei allen Baujahren.

    Natürlich könnte es auch andere Gründe für den Lüfterausfall geben, nämlich den Temperaturschalter oder die Kabelverbindung dieser Bauteile.


    Ein Zusammenhang zwischen Kühlproblem und Neutral/Seitenständerproblem wäre sehr ungewöhnlich, aber wenn alles gefunden ist, wirst Du ja hoffentlich aufklären.


    Viel Erfolg

    Eckart

    Lichtmaschinchen der Vergaser-F hat doch 280W und keine 360 Watt - oder bringe ich jetzt etwas kolossal durcheinander?

    Dieser Wert stammt aus meiner Erinnerung und ich meine, ihn im Forum mal so gelesen zu haben.

    Ich habe jetzt aber keinen Beleg dafür gefunden.

    Sollte ich mich geirrt haben, bitte ich um Entschuldigung.

    Meine grundsätzlichen Betrachtungen dürften aber trotzdem stimmem, nur die Werte sind dann um etwa 1/4 kleiner.


    Eckart

    denkbar, dass der Zentralstecker hinten am Instrument, über den die Ströme fließen, nach dem Wiedereinbau des Instruments nicht korrekt aufgesteckt

    Denkbar wäre das zwar, kann das aber Ursache für so einen Fehler sein ?

    Das setzt allen Vermutungen ein Ende.

    In der Tat ist es still um das Thema geworden.

    US-Tacho

    Das Gute (?) liegt so nah: Ich will zu bedenken geben, dass auch in anderen (noch) europäischen Ländern in Meilen gerechnet wird: Großbritannien. Ich kenne mich in den Tacho-Designs nicht so gut aus um US- und GB-Design zu unterscheiden zu können, vermute aber, dass die Amerikaner sich nicht um km/h (auf der Zweitskala) scheren werden, die Briten aber schon, wenn sie mal ausfahren.

    nicht im KI selbst, sondern an einem der Aktoren, die das KI ansteuern

    Die Aktoren sind Schrittmotoren und IM Insrument, als Teile des Instruments auf der Leiterplatte wie andere Bauteile auch befestigt. Und in der Tat ist recht wahrscheinlich, dass dort der Fehler ist. Bilder davon sind in diesem Beitrag: Schaltplan / Stromlaufplan F 650 GS Bj. 2006 ( Ausfall des Tachos, Drehzahlmessers, Kilometerzähler, Uhr )


    Eckart

    ich kann durchschauen und noch drübergucken.Die Sicht ist nur bei zu geringem Abstand minimal beeinträchtigt. Also nicht so das es mich stört

    Frankie hatte bei seiner Frage vermutlich nicht nur im Hinterkopf, ob es Dich stört, sondern auch den TÜV und andere Institutionen. Ich vermute mal, zu dem Spoiler gehört, wie auch zu einer Scheibe, eine ABE, die aber nur den serienmäßigen Zustand abdeckt. Es könnte also sein, dass es wegen der Folie Probleme gibt. Aber wenn Du durchschauen und noch drübergucken kannst, kann das ein Prüfer vielleicht auch.


    Eckart

    Vielleicht ist es zuerst notwendig, diesen Teil für 1 Zahn zurück zu ordnen?

    Wenn die Längung so ausgeprägt ist, dass die Einstellmöglichkeiten am Kupplungshebel nicht mehr ausreichen, dürfte der Kupplungszug so verschlissen sein, dass er auszutauschen ist - ich würde da unten nichts verstellen.


    Unerwartete Änderungen des Spiels könnten aber auch auf etwas anderes als eine Längung des Zugs zurückzuführen sein, beispielsweise eine verschlissene Kupplung oder - das hatte ich mal - einen Fehler des Ausrücklagers oder auch andere Defekte.


    Jedenfalls ein Grund, einmal genauer hinzuschauen.


    Eckart

    kriegen sich wegen mir in die Haare

    Soweit ist es ja noch gar nicht gekommen, noch sind wir beim sachlichen Austausch von Argumenten.

    Dafür. dass es dabei bleibt, sind ja auch die Moderatoren wie ich da, wobei ich in dieser Eigenschaft ungern in eigener Sache tätig werden würde.

    ich steh mit rauchendem Kopp daneben

    Für den unkundigen Leser ist es in allen Foren im Falle unterschiedlicher Auffassungen nicht immer leicht, richtig von falsch zu unterscheiden, wobei es ja mehr als ein Richtig geben kann und auch Abstufungen dazwischen. Da es keine höchste Instanz gibt, muss man bei fehlender Fachkompetenz ein Gespür für das Richtige entwickeln. Bei einer Vielzahl von Diskussionsteilnehmern, die wir hier in diesem Thema aber gar nicht haben, kann man sich an der Mehrheit orientieren, obwohl auch der Glaube an die Schwarmintelligenz unsicher ist ("Leute fresst ... - 1000 Fliegen können sich nicht irren").

    Ich versuche oft, meine Auffassungen durch Belege meist in Form eingestreuter Links plausibel zu machen, aber bei über 5000 Beiträgen ist sicher auch mal der eine oder andere Irrtum dabei als die Ausnahme, die die Regel (hoffentlich) bestätigt.


    Ich hoffe, Du wurdest nicht all zu sehr verwirrt, Hauptsache, Dein Problem wurde gelöst.


    Eckart

    Ist ja auch nicht richtig denn bei 360 Watt und 3 mal 50 Volt kommen keine 20 A raus

    Doch !

    Da muss ich widersprechen:

    1. Die 50 oder mehr Volt sind eine Leerlaufspannung, bei der kein Strom fließt, weil der Regler nicht angeschlossen ist.
    2. Der Regler ist ein Regler und kein Spannungswandler oder Transformator. Das bedeutet: Eingangsstrom = Ausgangsstrom, weshalb die Aussage bei 360 Watt und 3 mal 50 Volt kommen keine 20 A raus nicht zutrifft bzw. nicht anwendbar ist.
    3. In der Kurzschlussphase des Reglers ist die Spannung nahe 0 Volt, es fließt der hohe Kurzschlussstrom.
      In diesem Moment wird also gar keine Leistung entnommen (sondern in der Lichtmaschine verbraten ).

    Meine Annahmen berechnen den Strom wenn die Nennleistung bei Bordspannung 12 V der Lichtmaschine entnommen wird. Bei genauerer Rechnung gibt es Abweichungen zur Näherung, sehr weit daneben wird die aber nicht liegen. So dürfte der Kurzschlussstrom bei 0 V sogar noch ein wenig über dem Strom bei 12 V liegen. Die Ströme sich ja wegen des Regelverfahrens so hoch.

    Es gibt Längsregler, bei denen wäre das ganz anders, aber die sind bei den F650 nicht Serie.

    Ebenso bei geregelten Lichtmaschinen, die beim Auto die Regel, beim Motorrad aber die Ausnahme sind.


    Eckart

    Welche Ströme fließen denn durch die 3 gelben Kabel zum Regler?

    Näherungsweise rechnet man das so:

    Die Nennleistung der Lichtmaschine beträgt rund 360 Watt. Bei 12 Volt entspricht das einem Strom von I=P/U=400/12=30 A.

    Da sich der Strom wegen des Drehstromanschlusses auf 3 statt 2 Leiter verteilt wären das dann 30/3*2=20 A.

    Also viel mehr als bei Deinen Maschinen !

    Allerdings arbeiten diese Maschinen bei einer höheren Spannung, beziehen also ihre Leistung aus der höheren Spannung.


    Nach Faustformeln bzw. Tabellen, die man so im Netz findet, sind 0,75mm² dafür schon etwas knapp,, allerdings bezieht sich die Nennleistung auf die Nenndrehzahl nahe der Höchstdrehzahl, die man ja nicht dauerhaft fährt.


    Eckart

    z.T.: Stecker mit den 3 gelben Kabeln.......

    https://www.amazon.de/dp/B00LG…3044161_185740101_TE_item

    Ein zweifelhafter Tip, finde ich. Das Teil ist zwar sagenhaft billig, aber erst in einem Monat da. China halt. Technische Daten sehe ich auch keine. Eher würde ich zum Kfz-Zubehörladen um die Ecke gehen.

    Vielleicht sind die Angaben in diesem Thread hilfreicher:

    Kabel verschmort - bitte was?


    also fix verlöten gleich in einem zug?

    Es ist eine Philosophiefrage, ob man etwas repariert, was gar nicht kaputt ist oder nach der Devise never change a running system wartet, bis es kaputt ist.


    Solltest Du Dich zum Löten entschließen, bedenke, dass Löten nicht die ideale Verbindertechnik im Kfz-Bereich ist. Weil Lötzinn die Leitung starr macht, kann sie bei häufiger Bewegung brechen. Sie ist also überall grundsätzlich ungeeignet, wo es Bewegung gibt (wie z. B. am Lenker oder wo eine Federung überbrückt wird). An anderen Stellen muss man aufpassen, dass es keine Bewegung durch Vibration gibt, d. h. die gelöteten Stellen ggf. fixieren, z. B. durch Kabelbinder. Normalerweise sind solche Kabel Litzen, also viele dünne Drähte gebündelt, was die Leitung flexibel und damit halbwegs bruchsicher macht. Ansonsten sind Quetschverbinder die Verbindertechnik der Wahl im Kfz-Bereich. Die ganzen Steckverbinder werden ja auch so mit den Kabeln verbunden. Hier kommt es natürlich auf die korrekte Handhabung des richtigen Werkzeugs an.


    Eckart

    Hallo Julian

    Ist es schädlich mit eingelegtem Gang zu starten?

    wurde zwar x mal kommentiert, aber nicht konkret beantwortet:

    Nein, es ist nicht schädlich.


    Aber vor allem bei kalten Temperaturen sollte man das vermeiden, weil - wie in den anderen Antworten gesagt- der Anlasser mehr leisten muss und daher auch mehr verbraucht. Da kann es vor allem bei nicht mehr ganz frischer Batterie vorkommen, dass die Leistung für das Starten mit eingelegtem Gang nicht mehr ausreicht, aber noch ausgereicht hätte, wenn man den Gang nicht eingelegt gehabt hätte.


    Dass es jetzt bei Dir anders ist, ist nicht normal, aber ich habe keine Erklärung dafür.


    Eckart

    Als temporäre Abhilfe würde ich vorschlagen die Zündung vor jedem Start viermal an und wieder aus zu machen und beim fünften Mal erst zu starten

    Ich weiß zwar nicht, wofür :P stehen soll, aber das ist doch nicht Dein Ernst ?

    Ein solcher Vorgang dauert 2 Minuten, 5 x 2 = 10 Minuten.


    Weil meine Tachobasteleien jetzt schon so lange zurückliegen, nämlich 15 Jahre, kann ich die Frage leider nicht genauer beantworten. Aber da der Tacho ja hin und wieder mal Probleme macht, haben wie ja auch Tachobastler mit frischerer Erfahrung im Forum. Ich weiß leider nicht (mehr), wo der Anschlag ist bzw. wie der aussieht, aber wenn es Dir keiner verrät, kannst Du ja einfach mal selber den Zeiger einseitig bei 0 blockieren.


    Ich vermute mal, dass der aktuelle Zustand unhaltbar ist, weil während der Fahrt nicht die richtige Geschwindigkeit angezeigt wird.


    Eckart

    Die Kabel von der Lima zum Regler sind eigentlich unkritisch. Probleme gibt es wegen der hohen ströme eigentlich nur an der Plusleitung vom Regler zur Batterie

    Eigentlich ist es genau umgekehrt - über die gelben Leitungen fließen die höheren Ströme, weil der Regler als Kurzschlussregler arbeitet.

    Erläuterung in Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/…hrung_als_Permanentmagnet

    Wenn ihr mal hier im Forum lest, ist auch genau diese Verbindung, die den meisten Ärger macht.

    Aber Ausnahmen - wie hier - bestätigen die Regel.

    Sind die 3 gelben Kabel von der Lima eig. in definierter Reihenfolge gepolt/ angeschlossen,

    oder kann man die gegeneinander tauschen???

    Man kann sie tauschen. Wäre die Reihenfolge wichtig, hätten sie unterschiedliche Farben.


    Eckart