Beiträge von Eckart

    Ich bin jedenfalls sehr gespannt.

    Und: Wie war's ?


    Zum leicht verspäteten Beginn im Delphi Filmtheater gestern Abend waren jedenfalls etliche Motorradfahrer mit dem Zweirad angereist. Bekannte waren zwar da, aus dem Forum habe ich aber keine erkannt (war allerdings von der Hitze zu platt, um groß zu suchen).


    Wie bei Filmen nicht unbedingt üblich, gab es ein Vorwort vom Verleih und nach der Vorstellung war auch der Künstler anwesend ... und sein Motorrad - siehe unten.


    Ich fand es interessant, bin aber zwiegespalten: Ich bevorzuge doch ein etwas stressfreieres Reisen.


    Ganz sicher ist es nicht sowas wie man es von anderen Profi-Motorradreisenden wie Michael Martin oder Erik Peters kennt.

    Man sieht jedenfalls nicht die schönen Seiten dieser Welt oder allenfalls mal am Rande. Der Film beginnt mit dem Aufrichten eines umgestürzten Motorrads und auch sonst befasst er sich sehr mit der Aneinanderreihung - man könnte böse sagen: selbstverschuldeter - Probleme. Viel Raum nehmen auch die Interviews mit den Angehörigen ein.


    Ich könnte noch mehr erzählen - aber schaut selbst - jedenfalls hatte der Autor um Reklame gebeten, damit der Film kein Minusgeschäft wird.


    Eckart


    egalwaskommt_20180801_230539.jpg

    Hallo Marion,

    Zu meiner 5 wöchigen Tour in der Nordkalotte in Nord-Finnland und Nord-Norwegen

    Vielen Dank für Deinen Kurzbericht. Wenn ich nochmal in diese Gegend komme, kann ich mir vielleicht ein paar Anregungen davon abgreifen.

    vier Motorradfahrenden

    Sehr gegendert ... Aber wegen der Anzahl: Sicher liegt das vor allem an der (zu) frühen Reisezeit und daran, dass Du größere Orte gemieden hast.

    Täglich hatte ich Rentierbegegnungen, einmal rannte ein riesigen Elch vor mir über die Straße

    Kommt mir bekannt vor. Einen Elch hatte ich seinerzeit auch (das Glück hat nicht jeder), allerdings muss "meiner" noch ein Jungtier gewesen sein. So interessant das auch ist: Im Straßenverkehr ist so eine Begegnung nicht ganz ungefährlich.

    3600 km

    Das ist noch vergleichsweise wenig, vermutlich weil Du mit der Bahn "abgekürzt" hast. auf meiner damaligen Reise waren es knapp 8000 km, inklusive der Fähren allerdings.

    fast 4 Wochen täglich Regen

    Ich würde zu den gleichen Bedingungen diese Reise noch einmal unternehmen.

    Und zu besseren ?

    Es muss zwar nicht die gegenwärtige Hitze sein, aber Schlechtwetter muss ich auch nicht haben.

    täglich selbst gekocht

    Wie schön, wenn man jemanden an der Seite hat, der ...

    mein ZUMO wird am Polarkreis unzuverlässig, da es nicht mehr in den Tagmodus schaltet, dann kann ich die Karte nicht mehr sehen

    Interessant - genau das hatte ich damals mit dem gleichen Navi-Modell auch, d. h. das Navi ist in der Gegend um den Polarkreis mit der Tag-Nacht-Bestimmung durcheinander gekommen, hatte sich allerdings in einigen zig Kilometern Abstand davon wieder gefangen. Wenn nicht, wäre das aber auch kein so großes Problem gewesen, weil man die Tag/Nacht-Ansicht auch manuell einstellen kann.

    fast 5 Wochen ohne Handy überlebt

    Eisenhart ! Die Jugend von heute hätte das nicht überlebt.

    Ich habe allerdings immer etwas Redundanz mit, erkunde bei fernen Ländern vorab die Roaming-Möglichkeiten und mache mir ein grobes Bild von der Mobilfunkabdeckung. An die Lage vor rund 10 Jahren erinnere ich mich allerdings nicht mehr so genau.


    Eckart

    Hallo Fred,

    Vielleicht kann uns jetzt jemand eine Erklärung anbieten.

    Leider kenne ich mich mit diesen Teilen nicht genau genug aus, als dass ich eine abschließende Erklärung geben könnte, höchstens Hinweise:

    Spannung am abgezogenen Stecker zum Einspritzventil mit eingeschalteter Zündung 7,20V (gemessen mit einem Multimeter)
    Spannung am abgezogenen Stecker zum Einspritzventil beim Startvorgang 6,60V (gemessen mit einem Multimeter)

    Leider sind diese Angaben nicht so aussagekräftig:

    • Multimeter sind hochohmig, sodass schon kleinste Ströme aufgrund der Innenschaltung des Steuergeräts zu einer Anzeige führen, wenn es unbelastet betrieben wird. Du müsstest die Spannung mit angeschlossenem Ventil messen.
    • Weiterhin haben die Einspritzventile im Normalbetrieb nur eine sehr kurze Einschaltdauer, sie bekommen also nur kurze Impulse. Auch das ist mit einem Multimeter nur sehr unvollkommen messbar.

    Ohne passende Ausstattung ist die Analyse schwierig. Möglicherweise bleibt Dir nur der testweise Ersatz "verdächtiger" Komponenten oder aber der Auftrag an eine besser ausgestattete Werkstatt.


    Eckart

    Hallo Werner,

    Abschließen Danke für die Ratschläge.

    Wenn ich da mal weniger als einen Ratschlag als vielmehr ein kräftiges Stirnrunzeln nachschieben darf:

    nach langem Hin und Her werde ich die F nun nicht konsevieren sondern zumindest 1 bis 2 x jährlich bewegen.

    Mein Auto hat das Pech, in der Motorradsaison mehr Standzeug als Fahrzeug zu sein. Dafür habe ich auch schon für Standschäden bezahlen müssen. Meine Autowerkstatt hat mir geraten, wenigstens alls 1-2 Wochen zu fahren. Vor diesem Hintergrund kommt mir Dein Vorhaben aus technischer Sicht zweifelhaft vor - nichts Halbes und nichts Ganzes: Das Motorrad wird zum einen nicht konserviert, aber auch nicht ausreichend gefahren.

    Sie bleibt abgemeldet wird aber die nächsten Jahre eher nur Feldwege zu Gesicht bekommen. Da ich am Land lebe kann ich das schon ein paar mal riskieren.

    Statt den Finger zu heben, mal eine Story aus dem Forenleben (nicht zur Nachahmung empfohlen):

    Unglücklicher (inoffizieller) Saisonstart - Polizei stoppt mich auf Feldweg....


    Eckart

    Mir reicht es völlig, wenn ich mit Fußballen auf den Boden komme, oder ein Fuß auf einer Seite ganz. Alles Übungsache.

    So eine Auffassung liest man zwar immer mal wieder, ich aber würde sie mir nicht zu eigen machen.

    So können schon kleine Unebenheiten, die man sonst vielleicht gar nicht als Problem wahrgenommen hätte, zu einem Umfaller führen. Für mich jedenfalls ist das nicht nur eine Frage der Übung, sondern auch eine der Sicherheit - gerade auch für einen Anfänger.


    Eckart

    Hallo matthias,

    bei meiner dakar (ez 04/2004) geht die abs-lampe an, sobald ich bei eingeschalteter zündung den lenker komplett nach rechts einschlage.

    Verstehe ich das richtig: Im Stand ?

    ist das ein bekanntes problem

    Wenn das ein bekanntes Problem wäre, wüsste ich wegen meiner langjährigen Forenzugehörigkeit davon.


    Sollte das Problem nur während der Bewegung auftreten, ist vielleicht nur der Sensor fehljustiert und bekommt einen zu großen Abstand beim Nachgeben des Rads bei mechanischer Belastung.


    Wenn das Problem im Stand auftritt, halte ich ein elektrisches Problem für wahrscheinlich. Ich bin da ja selbst einschlägig geschädigt: Kabelbruch am Zündschloss

    Was dort passiert, kann bei jeder anderen Verbindung natürlich auch passieren.

    Ich weiß leider nicht über die Verlegung der ABS-Kabel Bescheid, aber Du brauchst ja nur dem Kabel zu folgen. Die Stellen mit der stärksten Biegebeanspruchung beim Lenkereinschlag sind auch die am meisten gefährdeten. Der Bruch kann innerhalb der Isolierung sein, muss also von außen gar nicht zu sehen sein.


    Eckart

    Hallo

    Gibt es hier Erfahrungen mit einer F650 GS bei Körpergröße 170cm? Evtl. tieferlegen und niedrigere Sitzbank?

    Weil sich die Körpergröße nicht bei jedem gleich auf Beinlänge und Oberkörper aufteilt, wirst Du bzw. Deine Tochter kaum um ein Anprobieren herum kommen.

    Mit meinen 1,80 hätte die F650GS für mich auch noch ein klein wenig höher sein dürfen, um trotzdem noch

    mit beiden Füßen komplett auf den Boden

    zu kommen, denn das sollte der Maßstab sein.


    Ich habe keine Erfahrung mit dem Tieferlegen, aber im Forum wird oft davon abgeraten, weil das die Fahreigenschaften verschlechtere. Vielleicht reicht es ja, im Bedarfsfall erst einmal nur an der Sitzbank zu feilen. Ordentliche Stiefel - es müssen ja nicht gleich die "Hochhackigen" von Daytona sein - machen vielleicht noch den letzten Zentimeter wett.


    Eckart

    Das fahren auf der Straße ist im Vergleich zur 800 deutlich besser

    Ein bisschen misstrauisch bin ich solche Beschreibungen gegenüber schon, wenn der Bewertungsmaßstab nicht genannt ist.

    die ersten 1000km sind fast geschafft

    Interessant sind vor allem die nächsten 100000 km ...

    die F850GS ist richtig geil

    Ist das die Begeisterung des Neuen ?

    Es gibt noch Bilder dazu, ich weiß jedoch nicht, wie ich die hier verlinken könnte

    Wenn das Ganze in einer geschlossenen Gruppe war, dürfte das gar nicht erwünscht sein. Aber es wird sicher nicht mehr lange dauern, bis weitere Bilder verfügbar werden. Zeitschriften sind ja schon voll davon.


    Vielleicht lasse ich mich ja auch noch begeistern.


    Eckart

    Hallo Hauke,

    Mich nervt allein der Gedanke das nach Schlüssel abziehen noch irgendwo Strom fliesst. Am liebsten hätte ich an all meinen Fahrbaren Untersätzen einen Batteriehauptschalter

    Ich kann die Bedenken zwar bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, aber die passen nicht in die heutige Zeit: Je moderner das Fahrzeug, desto größer die Probleme, wenn die Stromversorgung unterbrochen wird. Bei einer Vergaser-F muss vielleicht die Uhr neu gestellt werden.

    Nachteil ist, dass der Regler nun die ganze Zeit einen Ruhestrom von 0,4mA zieht.

    Bei 12 Ah bedeutet das eine Entladedauer von 3 1/2 Jahren !

    Es ist schon richtig, das Problem im Auge zu behalten, aber man sollte das mit der Größenordnung tun.

    Wie machen das denn Regler ohne Sense-Leitung ?

    Da müsste doch die spannungsfühlende Leitung reglerintern mit dem Ausgang verbunden sein, also auch nicht abgeschaltet werden (habe das zugegebenermaßen noch nicht gezielt gemessen).

    Ich kann mit meiner Theorie daneben liegen... Mein Gedankengang ist, das bei Batteriespannung unter 13 Volt, der Regler die Ladessannung höher regelt bzw. öfter auf die Batterie pulst und das es deshalb zu einer erhöhten Bordspannung kommt. Liegt an der Senseleitung die Normspannung an, wird runter geregelt.

    So ganz falsch liegst Du nicht, aber Deine Überlegung trifft es auch nicht ganz:

    Der Regler schaltet die gleichgerichtete Spannung der Drehstrom-Lichtmaschine auf die Batterie, Phase für Phase. Sowie die Spannung die Ladeschlussspannung erreicht, schaltet der Regler ab, wobei es egal ist, ob klassisch durch Kurzschließen der (jeweiligen Phase der) Lichtmaschine oder Unterbrechen wie bei einem Längsregler.

    Das ganze wiederholt sich in einer Frequenz von wenigen zig bis hundert Hz entsprechend der Drehzahl der Lichtmaschine, aber die Pulsdauer variiert der Regler, weil es nach dem Anlegen einer Phase von der Lichtmaschine bei entladener Batterie länger dauert als bei voller, bis die Ladeschlussspannung erreicht ist.

    Das Problem ist, wir messen ja die Bordspannung und die wird im Betrieb von der LiMa beeinflusst bzw. davon was der Regler raus haut.

    So ist es: Mit dem Messgerät misst man abwechselnd die Batteriespannung in der Ladephase und die Batteriespannung in Ruhe, was das Messgerät als Mittelwert anzeigt.

    Was wir genau sehen, hängt von verschiedenen Umständen ab:

    1. Weil während des Aufladens die Ladephasen länger sind, misst man die mittlere Bordspannung etwas höher, aber - und das ist das Entscheidende - die Spitzenspannung, zugleich Ladeschlussspannung ändert sich nicht - solange der Regler regelt, also in Ordnung ist.
    2. Wenn bei hoher Drehzahl die Lichtmaschine höhere Spannungen und Ströme liefert, verkürzen sich die Ladephasen gegenüber den Ruhephasen ebenfalls und die Bordspannung scheint zu sinken.
    3. Bei stark entladener Batterie misst man in den Ruhephasen eine geringere Spannung als bei voller Batterie.

    Zusammenfassend kann man sagen, dass man für eine genaue Aussage den Spannungsverlauf auswerten müsste. Oder kurzgefasst: Wer misst misst Mist.

    Letztlich ist die sehr große Messungenauigkeit bei Thyristorregler ein Problem, weil der Regler ständig auf Kurzschluss schaltet und kaum ein Messgerät da richtig mit klar kommt. Analoge Messgeräte zeigen in diesem Fall besser oder genauer an.

    Da ist etwas dran.

    Trotzdem sollte meine Aussage Wer misst misst Mist nicht falsch verstanden werden, Messen ist da wirklich das A&O, aber man darf auch nicht zuviel in die Ergebnisse hineininterpretieren.


    Eckart

    Hallo Hauke,

    Nachteil ist, dass der Regler nun die ganze Zeit einen Ruhestrom von 0,4mA zieht.

    Der Ruhestrom ist zwar ärgerlich, liegt aber in der Größenordnung der Selbstentladung. Ein Relais würde ich deswegen nicht einbauen.

    Richtig stutzig hat mich gemacht das nach Aus und Anschalten wieder alles gut lief, dies aber auch nicht durch eine erneute Anlassertätigkeit und damit hohen Verbrauch an Strom erklärbar ist, denn dann hätte die Batterie ja erstrecht Bedarf an Ladestrom, den sie aber nicht wollte.

    Diesen Gedankengang habe ich nicht verstanden.

    Weil das Anlassen Ladung entnimmt, ist die Spannung nach dem Anlassen erst einmal geringer, solange, bis die entnommene Ladung wieder aufgefüllt ist. Dann kann die Spannung wieder ansteigen, aber nur wenig, solange der Regler funktioniert.


    Eckart

    Hallo Björn,

    auch auf die Gefahr hin das ich langsam nerve, bräuchte ich abermals euren Rat.

    Da musst Du Dir keine Gedanken machen, dafür ist das Forum doch da.

    15 unterschiedliche Meinungen

    Damit Du sachbezogene Antworten bekommst, habe ich das neue Thema mal abgetrennt, denn es hat mit dem ursprünglichen Thema nicht viel zum tun. Vielleicht bekommst Du so sogar 20 Meinungen.

    Das fahrgefühl mit neuen reifen ist ja wirklich nicht besonders angenehm.

    Wie Mitautoren schon gesagt haben, kann das am anderen Reifen liegen. Auch den Wechsel von einem plattgefahrenen Reifen zu einem runden merkt man.

    Bin extra vorsichtig gefahren

    Das muss man immer, sollte der Reifenhändler auch immer dazu sagen bzw. es steht auf der Rechnung.

    Mindestens 50 km muss man mit verminderter Haftung rechnen, in Kurven länger, weil die Flanken ja weniger abgefahren werden.

    Bin heute extra mit dem Auto zur arbeit gefahren, weil ich erstmal euren Rat einholen wollte.

    So wirst Du aber die Reifen nicht eingefahren bekommen.

    hat sie die GS in jeder Kurve total schwammig angefühlt

    Das ist eigentlich eher ein Indiz dafür, dass vielleicht etwas nicht stimmt.


    jeweils ca. 0,3 bis 0,4 bar mehr Druck drauf

    Das Übliche ist der Luftdruck. Manchmal empfehlen die Reifenhersteller einen höheren als der Motorradhersteller. Im Rahmen der erlaubten Spannen kannst Du experimentieren.

    Es kann aber auch ein Montagefehler vorliegen oder ein Schaden, deswegen ist es keine schlechte Idee, den Luftdruck zu Anfang häufig zu prüfen. Vielleicht kennt auch die Werkstatt nicht den Solldruck und hat von vorn herein einen zu geringen Druck eingefüllt (vielleicht den bei Autos gängigen niedrigeren Druck ?).


    Machtes Sinn die neuen Reifen mit Schleifpapier (Körnung?) abzuziehen?

    Eine richtige Nachbearbeitung (Nachschneiden) ist nicht erlaubt. Mit dem Schleifpaier würde man aber nur den normalen Vorgang auf der Straße beschleunigen. Üblich ist das aber nicht. Außerdem äußert sich die noch nicht richtig griffige Oberfläche nicht in einem schwammigen Fahrgefühl.


    Eckart

    ich hätte schon vor 4 Wochen die 850 probe fahren können

    Eine neue oder eine alte ?

    Wenn ich mich richtig erinnere, war die Vorserie noch nicht betroffen.

    Die nun betroffenen Serienfahrzeuge fahren ja durchaus, nur halten sie nicht lange.

    Solange die nicht in Kundenhand kommen, ist das für BMW kein ganz so großes Problem.

    Das mit dem Herbst bezog sich auf eine Auslieferung, wenn man jetzt bestellen würde.

    Kann also sein, dass es vorher schon weitergeht oder vielleicht sogar schon gegangen ist.


    Eckart

    Hier geht es wohl um diese Passage in der dort verlinkten Anleitung

    Hattest Du denn eine Dioden-Test-Einstellung am Multimeter ? Nicht alle haben das.

    Ersatzweise kann man für die Durchgangsprüfung die Ohmmeter-Einstellung verwenden.

    Trotz der Kennzeichnung der Messgeräteanschlüsse mit Plus (rot) und Minus (schwarz) scheint nicht einheitlich, mit welcher Polarität die Prüfspannung angelegt wird.

    Man versucht im Zweifelsfall einfach beide Polungen.


    Beim häufigen Fehler, der zur Überladung durch Überspanung führt, sind die Diodenstrecken gar nicht kaputt, sodass man diesen Fehler so gar nicht messen kann.


    Im Zweifelsfall ist ein sauberes Regelverhalten die zuverlässigste Aussage über die Funktion.

    Von der Temperatur kann man in diesem Fall wenig ableiten, wie Hauke ja schon schrieb.


    Eckart

    Hallo Hermann,

    Versteh aber nicht warum ich eben auf das Reglerplus mit den Statoreingängen durchgang habe

    Hier findest Du ein Schaltbild eines Reglers wie er in Motorrädern verbaut ist:

    https://de.wikipedia.org/wiki/…hrung_als_Permanentmagnet

    Wie man sieht, stehen die Lichtmaschineneingänge über Diodenstrecken mit dem Plusanschluss in Verbindung, was bedeutet, dass man je nach Messung durchaus einen Durchgang messen müsste.

    Ich weiß nicht, auf welche Anleitung Du Dich da beziehst, vielleicht nennst Du mal die Quelle zum Abgleich oder sollte irgendwo ein Missverständnis vorliegen ?


    von handwarm war da lang nicht mehr die rede

    So lange wie ich das Forum kenne, geistert die verkürzte Reglerlebensdauer durch Überhitzung wegen der ungünstigen Lage unter der Sitzbank durch das Forum. Das wäre wohl kaum, wenn der Regler nur handwarm würde. Nur wenn Du einen Längsregler wie in vorstehenden Beiträgen thematisiert hättest, sollte er weniger heiß sein. Da all Deine anderen Daten keinen Hinweis auf einen erneuten Reglerdefekt geliefert haben, vermute ich, dass keiner vorliegt.


    Eckart

    Hallo Alex,

    Paulas F hat heute Kühlflüssigkeit verloren und zwar nen ganzen Batzen in relativ kurzer Zeit. So viel, dass ihre Hose links feucht war.

    Zwar ist mir das so ähnlich auch mal passiert, als einmaliges Ereignis ist Kühlmittel aus dem Ausgleichsbehäter gekommen, aber das war's auch schon.

    Habe De-ionised water geholt (destilliert gab's nicht aber der Unterschied ist mir eh nicht so ganz klar)

    Das De-ionised water dürfte zu deutsch demineralisiertes Wasser sein, also schon gereinigt, aber weniger rein als destilliertes Wasser. Für den Kühler ist demineralisiertes Wasser auf jeden Fall zu gebrauchen, Leitungswasser würde es zumindest zum Auffüllen wohl auch tun, denn es wird ja nicht dauernd ausgetauscht, sodass der Eintrag von Fremdstoffen, die zu Kalkablagerungen o. ä. führen könnten, begrenzt ist. Batterien würde ich allerdings nur mit destilliertem Wasser auffüllen.


    Ich wünsche Dir eine zwischenfallsfreie Fortsetzung der Reise.


    Eckart

    Hallo Andreas,

    Vielen Dank für den Tip:

    Soweit ich mich erinnern kann, ist das das erste mal,dass eine Motoradweltreise im Kino gezeigt wird.

    So ganz das erste Mal ist es wohl doch nicht, aber ansonsten stimmt es wohl schon, dass Motorrad-Reiseberichte ganz selten diesen großen Rahmen bekommen.

    Wikipedia listet etliche Filme auf, von denen ich annehme, dass der eine oder andere auch im Kino war. Und diesen Reisebericht - http://www.motorradreisefuehrer.de/abgefahren.html - was man immer davon halten möge, habe ich tatsächlich mal als Kinofilm gesehen. Ansonsten halten ja Größen wie Michael Martin ihre Shows mitunter auch in Kinos ab, der klassische Film ist das natürlich nicht.


    Vielleicht hättest Du noch diesen Link bringen sollen: https://egalwaskommt-derfilm.de/


    Eckart

    Scheinen doch zu kommen die Teile:

    So steht das zwar nicht im verlinkten Artikel, scheint aber so, denn in der von mir kürzlich als Reiselektüre in der Bahn gelesenen aktuellen Ausgabe des Tourenfahrers (online nicht gratis lesbar) steht eben auch nur was von Verzögerung - anscheinend bis in der Herbst. Ansonsten kommen mir die Inhalte des Tourenfahrers und des Spiegel sehr ähnlich vor. An eine Einstellung hat sicher niemand geglaubt.


    Eckart

    Sollten diese alle gleich klingen.

    Schon weil nicht alle genau gleich lang sind, werden sie nie genau gleich klingen. Auch kommt es vor, dass Speichen wegen des Kontakts mit einer Nachbarspeiche klirren, ohne dass ein Fehler vorliegt. Ich sehe die Klangprobe auch nur als eine erste Kontrolle, ob etwas nicht stimmt. Bei größeren Abweichungen muss man dann eben näher schauen. An eine Reparatur würde ich mich auch nicht herantrauen, sondern das Problem in eine Werkstatt geben. Aber bis auf das eine Problem mit dem Speichenbruch bei der damals noch fast neuen F650GS war das bisher nie nötig.

    Dann müsste doch die Felge absolut gerade laufen.

    Korrekt gespannte Speichen sind nur eine von vielen Voraussetzungen dafür. Stell Dir vor, das Rad würde nur von 4 gleichmäßig über den Umfang verteilten Speichen gehalten - das würde auch gerade laufen, die Frage ist nur, wie lange.


    Eckart