Beiträge von Toby

    Korrigiere: Mir fiel gerade ein, 3mm war für den Versteller an der WP Gabel,

    ggf. gehören an den Taster also etwas kleinere Kugeln, einfach mal die Bohrung im Taster ausmessen.

    Passende Kugeln gibts bei den üblichen Verdächtigen, 3mm Kugeln tun es.


    Beim Lichthupenschalter speziell ist das Problem meist, dass der Unterteil (schwarzer Kunststoff) sich spreizt oder gar einreisst,

    der eigentliche Schalter dadurch quasi "rausspringt", wobei die Kugel verloren geht.


    Die Kontakte sind eher beim Startknopf zumeist das Problem.

    In der Bohrung am grauen Teil sollte (wenn ich mich recht entsinne?) eine Feder sowie eine kleine Metallkugel sein.


    Der Fernlichttaster sowie der Blinkerschalter gehen gern mal hopps,

    von BMW gibts die Schaltereinheit tatsächlich nur komplett.


    Fazit: Wenns nächste Mal jemand eine F schlachtet, frag einfach, ob derjenige die Schalter auch einzeln veräußert.

    Nun ja, zum Hattech hatte ich ja mal etwas mehr geschrieben:


    Langzeit-Erfahrungen Hattech


    Freibrennen kann man insoweit beim neu stopfen etwas einschränken, indem man als innere Lage Edelstahlwolle nimmt,

    aber wirklich verhindern kann man es nicht, das ist die Crux der Absorptionsdämpfer.

    Wie die das mit den Messungen packen...gute Frage. Selbst neu sind die oft genug schon hart an der Grenze der (messtechnischen) Toleranz.

    Gibbet nicht.


    Habe selbst diverse durchprobiert, aber leiser als Serie war definitiv keiner davon.


    Bei den "getesteten" - Hattech alt (rund), Hattech neu (oval), SR Racing, Trofeo, Quat D, Sebring Rallyeanlage - war die Sebring Rallyeanlage (nicht zu verwechseln mit dem Sebring für die serienmäßige F650GS - über den kann ich nichts sagen) meiner Meinung nach mit am leisesten, der Quat D ging auch noch, aber lauter waren/sind alle.


    Aktuell ist dennoch aus Platzgründen an meiner Oryx der Hattech (neu) dran,

    aber die Wintermaschine hat den Serientopf dran, trotz vorhandener Alternativen.

    Gibts von BMW nicht.

    Die haben nur einen Wartungsständer für die Werkstatt, der per Steckbolzen schnell montiert wird,

    nutze ich an der Oryx auch, wenn mal was größeres zu schrauben ist.

    Hat aber keine Federn, ist schwer und ich meine da gibt es auch Platzprobleme, wenn man den "einklappt".

    40°04'59.5"N 8°40'42.4"E

    Klappt wohl nur minder gut, des System von Google, sobald man über die Landesgrenze hinaus geht.
    Ich bin zunächst bei Spangenberg in Deutschland gelandet, der Zusatz "Sardinien" hats dann gebracht.

    Wetten, dass...

    es nichts mit der Menge am Sprit im Tank zu tun hat?

    Außer dein Belüftungsventil ist zu/sitzt fest, d.h. du hast einen Unterdruck im Tank, wenn du ihn leer fährst.

    Kannst du ganz einfach prüfen, indem du eben nicht nachtankst, sondern einfach mal den Tankdeckel öffnest und wieder schließt.


    Aber ansonsten bau erstmal den Leerlaufsteller aus und reinige den vollständig, das wäre der Klassiker.

    Selbst wenn es da nicht dran liegt, das schadet nix, ganz im Gegenteil.




    Wenn es dann immernoch Probleme gibt kann man über andere mögliche Problemquellen nachdenken.

    Das Thema wurde schon öfter durchgekaut.


    War vermutlich für BMW einen Cent günstiger,

    außerdem muss man ja irgendwie Lager verkaufen.


    Nein, spricht nichts dagegen, viel mehr ist das äußerst empfehlenswert.

    Link klicken: http://www.f650gs.crossroadz.com.au/SuspensionRepairs.html

    Runterscrollen, auf "Swingarm Bearing Mod" klicken, PDF durchgucken, nachmachen, setzen.

    Wie Eckart schon sagte, es gibt keine Schnittstelle nach außen, weder zum schreiben noch zum lesen.


    Den km-Stand kann man dennoch auslesen oder gar ändern, ist aber weder vorgesehen noch völlig problemlos machbar.


    Näher gehe ich da jetzt nicht drauf ein, was ich sagen will: Die Werkstatt wird den km-Stand bei 0 belassen.

    Das sollte dann aber i.d.R. auch im Serviceheft vermerkt sein.


    Bei der G650X ist es dasselbe Spiel; da war ein Tachoaustausch ja mitunter öfter fällig, der km-Stand wurde dort auch nicht übernommen.

    Wenns es im Schlauch kondensiert, dann läuft es wieder ins Kurbelwellengehäuse, so stark pustet es da nun auch nicht raus.


    Bzgl "Spülöl" einmal auf Betriebstemperatur und ab dafür.

    Das bisschen was nach dem ersten Spülgang noch im Motor ist verdampft, wenn einmal richtig gefahren wird.

    Bei einem durchschnittlichen ZKD Schaden ist auch eigentlich kein Spülgang nötig, da reicht ein einfacher Ölwechsel,

    du hast ja den Motor dann nicht randvoll mit Wasser. Ich wage zu behaupten selbst die meisten, die das Motorrad mal so richtig im Fluß baden gehen lassen machen keinen Spülgang sondern wechseln einfach das Öl, solange der Bock nicht drei Tage unter Wasser lag und schön Dreck eindringen konnte.




    Wenn du Glück hast überlebt der Motor die halbe Stunde.

    Riskieren würde ich es aber nicht.


    Bei nur einem Liter fürchte ich, dass nicht dauerhaft, wenn überhaupt, Öl zum ansaugen im Reservoir ist.

    Folge wäre mangelnde oder komplett fehlende Schmierung.

    Aber für einen Spülgang kipp günstiges Öl rein. Andere (ich) fahren nur günstiges Öl, da kann es auf den paar Kilometern wohl kaum schaden.








    Ja du, wenn du natürlich mitm Hochdruckreiniger übereifrig bist....:doh:


    Dass aus dem Ablassschlauch der Airbox beim ziehen vom Stöpsel erstmal Wasser kommt (und entsprechend wenn Wasser tropft) ist normal.

    Manchmal kommt direkt Schokomilch, manchmal auch erst etwas klares Wasser, dann Schokomilch und/oder Öl.

    Öl schwimmt.



    ein halber Liter??

    Du...ähhh, das wären fast 1000 Liter Wasserdampf. Und wenn das Motorrad läuft, dann ziehts denn Dampf aus der Entlüftung auch direkt wieder durch die Drosselklappe in den Motor und schlussendlich jagts den ausm Auspuff.


    So meine Theorie.




    Ist das denn wirklich Kühlwasser? Tupf halt mal den Finger rein und leck dran, wenns süß schmeckt dann ists wohl wirklich welches. Dran riechen tuts normal auch. :saint:

    Hast du nach dem Kopfdichtungsschaden das Öl nur kurz gefahren und dann nochmal gewechselt um eventuelle Restfeuchte auf dem Wege zu entsorgen?

    Sonst könnte das daher stammen, wenn es "nur" das am Peilstab ist.

    So ganz normal ist soviel Pudding da jedoch nicht.


    Auch das ganze Wasser in der Airbox ist bedenklich, wenn es nicht doch irgendwie von außen kommt.

    Wobei ich mich fragen muss, wo es herkommen soll, wenn nicht von außen?

    PozBlitz und du mit dem Riss ;)

    Hatte ich übersehen.

    Kann man bei dem Bauteil aber bestimmt auch einfach kleben, da eben keine nennenswerte Belastung drauf ist, soll ja nur eine mehr oder minder geschlossene Abdeckung sein.

    Wie willst n du da auf die 190 N kommen? Newton sind eine axiale Kraft. Drehmoment mit der Steigung in eine Kraft umrechnen kann man zwar theoretisch machen, ist aber sehr ungenau. Anziehen mit knackendem Drehmoment Schlüssel wird bei der Schraubenauslegung mit einem Unsicherheitsfaktor von ich glaube 1,5 bedacht. Nur für das Anziehverfahren.


    Was man machen könnte wäre ein Gewicht von 19 Kilo drauf legen und dann die Höhe messen. Ist aber auch nicht so ganz trivial

    Wenn du leichtes Kupplungsrutschen bei hoher Last hattest kann man die EBC Federn einbauen, die sind nämlich eh 10% verstärkt und erhöhen damit die Lebensdauer einer verschlissenen Kupplung nochmal. Ansonsten wenn die Kupplung jetzt auch schon bei mittlerer Last gerutscht ist dann würde ich auch die Beläge tauschen. Bei jedem mal auf machen brauchst du ne neue Krümmerdichtung (falls du keine flexible Ölleitung hast) und du hast jedes mal die Gefahr, dass die teure Deckeldichtung reißt. Daher würde ich eher die Beläge mit tauschen. Wenn du eh schon mal dran bist

    Ergänzend zu der Sache mit dem ungenauen Drehmomentschlüssel:

    Ganz kritische Schrauben werden gern mal mit einem niedrigen Drehmoment angegeben und dann folgendem Zusatz versehen:

    "Nach erreichen der X Nm die Schraube um weitere Y Grad drehen!"

    Hängt damit zusammen, dass eine Schraube ja letztendlich nur ein Stab ist, den man vorspannt, das Gewinde ist da Mittel zum Zweck,

    dabei leider relativ ungenau.

    Durch die (bekannte) Steigung der Schraube in Verbindung mit den Umdrehungen als Gradangabe ist die Variante wesentlich genauer,

    da viele die klassische Variante über den Drehmoment beeinflussende Faktoren, wie Umgebungstemperatur, Oberflächengüte, Beschichtungen und eventuelle Schmierfilme im Gewinde irrelevant werden.




    Krümmerdichtung habe ich bisher eine neue verbaut,

    wie oft der Krümmer an der Oryx schon ab war und wieder mit der alten Dichtung verbaut wurde kann ich dir gar nicht sagen.

    Definitiv zweistellig.



    Zur Deckeldichtung oder vielmehr zu Papierdichtungen allgemein:

    -hauchdünn einfetten hilft gegen verkleben und damit einreißen

    -sollte mal eine einreißen, einfach einen Tupfer Dichtpaste auf die besagte Stelle und fertig, kein Weltuntergang