Beiträge von Schnoorgackel

    Hallo Volker und herzlich willkommen!


    Ist schon erstaunlich, wieviel "Wegreserve" man bei der Kupplung hat. An der väterlichen R90s funktioniert dieses Konstrukt (das man fertig kaufen kann/konnte) ebenfalls zur vollsten Zufriedenheit. Rechts die Originale Betätigung (an der R100gs)


    Gruß Joachim

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    Da Bilder mehr sagen als Worte war ich schnell in der Garage..


    Sieht nicht gerade luftig aus, hat aber noch nie Probleme gemacht.


    Gruß Joachim

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    Daß sie kalt im 1. Gang trotz gezogener Kupplung nicht starten will, würde ich als normal abtun. Das kalte Öl klebt die Lamellen sicher ganz ordentlich zusammen. Leg mal den Gang ein, lass jemanden die Kupplung ziehen und drehe am Hinterrad (oder schiebe die Maschine mit gezogener Kupplung), das geht schon zäh.

    Daß sie beim Starten mit Gang einen Zündfunken hätte, wenn die Spannung ausreichen würde, setzen wir mal voraus, denn wenn mit dem Kupplungsschalter etwas nicht stimmen würde, dürfte der Anlasser ja auch nicht bei eingelegtem Gang arbeiten.

    Vielleicht kannst du mal, wenn du die Gang/kein Gang- Geschichte weiter verfolgen willst, die Kiste hinten behelfsweise hochbocken (VORSICHT UNFALLGEFAHR bevor es ein anderer schreibt;)), entweder über den Seitenständer zu dir herziehen und gleichzeitig auf der anderen Seite unterbauen oder sonstwie. Dann bei gezogener Handbremse und gezogener Kupplung einen Startversuch unternehmen. Das freidrehende Hinterrad sollte für den Anlasser leichter durchzudrehen sein als die ölige kalte Kupplung.

    Hast du mal den Zustand der Anschlussleitungen geprüft?


    Gruß Joachim


    Edith sagt, du hast ja bei warmem Motor auch das 1.Gang-Phänomen. Kannst ja trotzdem mal die hochbock-Geschichte probieren..

    Hallo!


    Evtl. würde es sich lohnen, mal einen Blick auf die Anschlüsse der Batterie zu werfen. Ist hier alles sauber (auch "innen", also an den Anlage/ Kontaktflächen). Manchmal kommt noch genügend Strom für den Anlasser durch, nicht aber für einen ausreichenden Zündfunken. Würde auch erklären, warum sie mit Fremdsaft anspringt, der nimmt einen anderen Weg.

    Hatte ich mal am PKW: Hat sauber "georgelt", aber nicht gezündet. Eine Polklemme war nicht richtig fest. Wobei ich nach eurer Wechselhistorie eher auf ein fehlerhaftes Anschlusskabel ( Klemmung der Litzen im Anschluss) als auf eine lose oder verschmutzte Anschlussklemme tippen würde.


    Gruß Joachim

    Schon wieder was gelernt. Die Geschichte mit den unterschiedlichen Lenkern habe ich aus dem Buch "Faszination BMW GS" von Delius Klasing/Schneider. Dort steht : "Speziell gestaltet war der schmaler gehaltene St-Lenker. Er hatte statt 800 eine Griffbreite von 760mm , war stärker nach vorne gekröpft und verzichtete auf die endurotypische Querstrebe..."

    Wahrscheinlich waren die Früh-Exemplare noch so ausgestattet und nachher wurde wieder umgestellt. Jedenfalls wird dieses Falschwissen genauso unausrottbar sein wie das zu hohe ANzugsdrehmoment der Ölablass-Schraube:bangin:


    Gruß Joachim

    Auch wenn nun der Umbaugedanke schon etwas weiter weggeschoben wurde: Bisher unbeachtet blieb der Lenker, der ja bei der ST schmaler und "strassenmäßiger" ist. den sollte man für mehr Schlechtwegekompetenz auch gegen ein breiteres Exemplar tauschen. Hoffentlich sind die Züge gleich lang...

    Trotz aller wirtschaftlicher Vorzüge: An Heikos Stelle würde ich auch nicht meinen alten, mir bekannten und von mir gepflegten Krempel gegen etwas technisch fast gleiches, aber unbekanntes tauschen. Dann lieber noch was drauflegen und ein, zwei Generationen vorwärts gehen. Oder, wenn es alt sein darf: Mal nach Transalps gucken. Sind unspektakulär, gutmütig und haben ein 21" Vorderrad. Ich habe Transalp und F und würde für eine Tour mit Gepäck auf jeden Fall die "langweilige" Transalp nehmen.

    Kannst ja mal Polen mit dem vorhandenen Material fahren und dann weitersehen. Vielleicht funktioniert auch alles prima. Wir Mitteleuropäer, vielleicht auch speziell wir Deutschen, meinen ja immer, wir bräuchten gleich das komplette Equipment. Die Asiaten fahren mit Honda Innova o.ä. überall rum, wo die urlaubenden Europäer Enduros brauchen.


    Gruß Joachim

    Hallo Heiko,


    Ein Umbau auf "Funduro" würde zumindest ein 19" Vorderrad erfordern. Dann könntest du aus einer viel größeren Reifenpalette auswählen, die ST ist da mit ihren 18" doch sehr beschränkt. Wahrscheinlich brauchst du dann einen passenden Vorderradkotflügel. Die Hinterradgröße ist gleich. Der Federweg vorne ist für beide gleich angegeben, somit sollten die Gabeln identisch sein. Hinten gibt es bei der ST wohl eine Federwegbegrenzung. Ob man die ausbauen kann oder besser ein anderes Federbein verbaut wissen bestimmt andere Forumsmitglieder. rpr61 hat wohl seine ST zur Funduro umgebaut und kann dir auch papiermäßig Tips geben. Der eine oder andere hat auch noch ein Schlachtmotorrad herumliegen, falls Teile gebraucht werden. Evtl. müssen Haupt- und Seitenständer ausgewechselt werden ?!?

    Bist du eher klein gewachsen, so daß es nach dem Umbau Probleme mit dem Bodenkontakt geben könnte?


    Gruß Joachim

    Wahrscheinlich meinen alle das Gleiche, aber ohne Bilder ist´s schwierig. Ich war gerade im Keller und habe meinen Reservevergaser fotografiert, da sieht man schön den Gummiböppel den man für den Anschluss eines Scottoilers entfernen muss am LINKEN Vergaser. Das Foto zeigt die Zylinderkopfseite des Vergasers. Die oberen Plastikanschlüsse sind beide blind.


    Gruß Joachim

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    Hey , cool scheinbar bin ich 9 Jahre und 40000km mit einer Twinspark- Fata Morgana durch die Gegend gefahren! :crosser: Kannst ja schauen, ob sie dir besonders ruckelig vorkommt, ohne Not würtde ich wie gesagt da nicht dran gehen. Interessant wäre eine Laufleistungsangabe deines Motorrades gewesen...


    Gruß Joachim

    ..Das Röhrchen ist aus der Schrottkiste in der Firma. Hätte ich diese Quelle nicht gehabt, hätte ich die Originalteile verwendet. Aber da wie gesagt mein Scotty gebraucht war, war die Schlauchmimik schon etwas gealtert und auch vom Vorbesitzer ans andere Fahrzeug angepasst.

    Bei Neukauf ist sicherlich der originale Schlauch eine gute Wahl.


    Gruß Joachim

    Hallo!

    Ich habe meinen rechts hinter dem Seitendeckel, einfach mit Kabelbindern am schwarzen Kunststoffteil befestigt. Anschluß wie von dir beschrieben. Die originals Schlauchgeschichte gefiel mit nicht so gut, ich habe ein dünnes Stahlröhrchen an der Schwinge entlanggeführt. Hinten ist das Vorderteil einer Spritze mit Luer Lock-Anschluss, in den man diverse Düsen/ Dosierspitzen einsetzen kann. Wahrscheinlicht tut es aber auch ein schräg angeschnittenes Schlauchstück.. Die Befestigung erfolgt mit der Kettenradabdeckung, was ein Krampf ist: Wird sie festgezogen, verändert sich die Position der Spitze etwas, und man kommt zum Nachbiegen fast nicht dran. Bei der Transalp habe ich noch das blaue Öl von Scottoiler drin (weil das dabei war..), bei der F Sägekettenöl. Meine Scottoiler habe ich gebraucht gekauft...


    Gruß Joachim

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    Vaufi : Bisher konnte man, wenn der Reifenhersteller die Unbedenklichkeit bescheinigte, auch Reifengrößen verwenden, die nicht in den Fahrzeugpapieren stehen. So gehabt bei meiner XJR 1200, die ab Werk vorne auf 130/17 und hinten auf 170/17 kommt. Das Fahrverhalten soll durch 120er vorne deutlich besser werden, gerne genommen in Verbindung mit einem 180er hinten. Dies gibt für dieses Modell praktisch jeder Reifenhersteller frei, Avon sogar den 120er wahlweise mit 170 oder 180 hinten. So konnte man mal ausprobieren und, wenn es nicht gefiel, beim nächsten Reifenwechsel wieder auf die andere Dimension wechseln.


    Gruß Joachim

    Endurist : Ich dachte mir, wenn man draufhockt, sieht man sie selber sowieso nicht!:giggle:Und wenn mir nach den vergangenen Jahrzehnten ist, kann ich mit der R25/3 in die 50er, mit der R90s in die 70er, mit der Kreidler Florett 80 in die 80er, mit Transalp und F in die 90er. Die 0er hatte ich mit der Scarver, und die 60er sind echt noch eine Lücke. Mal nachdenken:g: Aber die waren zweiradmäßig auch nicht so fruchtbar....

    Soziustauglicher wäre die RS wahrscheinlich gewesen, aber die Z war so eine typische Schnoorgackel- Entscheidung: Ewig etwas im Auge gehabt (MT09/ 07/Tracer) und dann spontan was anderes gekauft. Der seidige Vierzylinder hat mich sofort überzeugt.

    tuxbrother : Sind halt Maine Coons. Jede andere Katze würde das Weite suchen:eekout:


    Gruß Joachim

    Hallo zusammen,


    Habe mit einem weinenden Auge meine XJR verkauft, und mir gleich mit zwei lachenden Augen eine Z900 hingestellt. Deshalb steht die RC390 auch zum Verkauf (wobei es mir auch nicht weh tun würde, sie bis Ende nächsten Jahres zu behalten, um sie dann meinem Großen zu überlassen. Und selber fahren zu ich sie auch ganz gerne. Ist halt ein Platzproblem).

    Ich hoffe mal, die Alex´schen Kater haben angesichts der Wasserkatastrophe noch keine Schwimmhäute ausgebildet! :shark:


    Gruß Joachim