Beiträge von Seevetaler

    Moin,


    wenn es die Platzverhältnisse, die Öffnung und die Länge der Schraube zulässt, reicht es evtl. etwas Gegendruck mit eine Mutter/Flügelmutter auf die Gummis zu geben!? Kenne allerdings die Einbausituation nicht ...


    Viele Grüße

    Torsten

    Ich will ja keine schlechte Laune verbreiten ... Es ist gut das Du die Leitungen isoliert hast. Es sieht aber so aus, als wenn die Leitung kein Kontakt gegen Masse hat und auch nicht gegen eine andere offene Leitung, somit eher unwahrscheinlich die Fehlerquelle. Wobei, es ist die Leitung zum ABS Steuergerät, dann wäre es doch möglich, leider aber gibt es von diesen Stellen noch die ein und andere mehr. Sollte der Fehler doch erneut auftreten, genau an den Stellen ordentlich bewegen, obwohl meistens ein Kabelbruch durch bewegen reproduzierbar ist. Mit Verkleidung leichter gesagt als getan. Spreche da aus Erfahrung ...

    Viele Grüße Torsten

    gestern es war sogar 33 Grad

    Krass, ade Permafrost :(. Fürs Moped fahren, im hohen Norden, bestimmt schön ... aber ... wie noch in den Griff bekommen :confused: Alle auf verbrauchsfreundliche F 650 umsteigen :clap1:. Wenn es nich so tragisch wäre und wir haben erst Ende Juni ... ! :blink:


    Viele Grüße

    Torsten

    tippe ich auf Batteriepole oder Batteriedefekt ?

    Sehe ich auch so und/oder ein kleiner/großer Kupferwurm. Entweder in den Leitungen oder der Tachoplatine. Die Fehlersuche, Wackelkontakt am ABS-Taster wurde schon ausgeschlossen ... !? Aber als erstes die Batterie prüfen, unter Last/beim starten. Und dann die Leitungen am Lenkkopf, im Cockpit und dann am Hauptkabelbaum. Das ist leider aufwending, in einer Werkstatt vermutlich unwirtschaftlich, sofern kein eindeutiger Fehler im Speicher vorhaden ist, wo von ich nicht ausgehe.


    Viel Erfolg!


    Viele Grüße

    Torsten


    Meine Frage zu den anderen Beiträgen, konnte das Problem durch eine neue Batterie behoben werden?

    Moin, ja!


    Die Antwort reicht einem Norddeutschen eigentlich ... aber




    Empfehlung, wie Du es bestimmt hier schon mehrfach gelesen hast, Spannung messen der Batterie. Leerlaufspannung, also Motor aus, ist wenig aussagekräftig. Spannung beim starten messen, bricht sie dann ein (<10,5 V) Batterie leer, trocken oder defekt. Und wenn sie dann mal läuft Spannung bei 3.000 U/min messen sollte dann bei ca. 14,x V liegen, dann kannst Du Dir relativ sicher sein, dass der Regler okay ist, aber nur wenn die Spannung beim starten nicht einbricht.

    Viele Grüße.

    Moin,


    laut der mir vorliegenden Pdf BMW Reparaturanleitung sollen die mit 7 Nm angezogen werden und an meiner GS ist es dicht.

    Hinten habe ich bereits Stahlbus montiert, ist das Geld wert! Vorne liegen Teile für die Revision bereit und dann wird auch vorne auf Stahlbus gewechselt.


    Viele Grüße

    Torsten

    Moin,


    meine Erfahrungen sind bisher eher negativ mit Vertragswerkstätten und freien Werkstätten. Fängt damit an, dass beide Arten von Werkstätten zum Beispiel den vorderen Bremsflüssigkeitsbehälter nicht nach Vorschrift angezogen haben und hört auf bei der Berechnung von Arbeiten die definitiv nicht ausgeführt wurden Gabelölwechsel usw. usv. Wenn es von der Entfernung passt, würd ich mal den Vorschlag von unserem Präsidenten Michel probieren.

    Viele Grüße Torsten

    Der Versuch, doch noch eine Erklärung zu finden: Es gibt ja die Leerlaufdrehzahlanhebung, die greift, solange das Motorrad noch rollt. Insofern nimmt das Schieben Einfluss auf die Motorsteuerung. Ob aber auch schon beim Anlassen ?

    Die gibts vielleicht bei modernen Motorrädern, aber nicht bei unseren ollen Moppeds, nein.

    Die gibt es! Zumindest bei der R13. Siehe hier http://f650gs.crossroadz.com.au/EngineSensors.html.

    Zitat:

    An incorrect sensor gap can cause engine stalling as the BMSC adjusts fuel
    air mixture based on speed, RPM and throttle position. Irgendwo gibt es noch detailierte Infos, die ich auf die Schnelle nicht finde, angehoben auf 1.650 U/min.

    Mit einem Softwareupdate, dem 5000er oder dem 8000er wurde die Leerlaufdrehzahl angehoben im "Rollbetrieb", so wurde absterbenden F's beim ausrollen, z.B. an Ampeln, entgegengewirkt.


    Viele Grüße

    Torsten

    Moin,


    auch von mir und willkommen in der Runde. Lesestoff gibt es hier reichlich und in Bezug auf die Kosten ist die F 650 eine gute Wahl (wie sollte es anders sein, in einem F650 Forum:biggrin:). Vorausgesetzt man kann zum Großteil auf Werkstätten verzichten. Traust Du Dir handwerklich etwas zu, dann ran an die F's.


    Viele Grüße

    Torsten

    Moin BMW,


    alle unnötigen Verbraucher abklemmen, wie z.B. Tachoplatine, Sicherung f. den Lüfter falls vorhanden. Kabelbruch = Massefehler zwischen Regler und Generator, die drei gelben? Wenn es Blei Säure Bat ist, was passiert bei Starthilfe? Oder neue Batterie defekt, obwohl die Werte gut sind. Wie verhält sich den ein altersschwacher Anlasser, in Bezug auf die Spannungsversorgung und ein klebendes Entlastungsrelais kommt mir auch noch in den Sinn.

    Viel Erfolg. Viele Grüße

    Torsten

    Viele Dank.

    Mir war aufgefallen, bei der ersten kleinen Probefahrt, das der Lüfter nicht abschaltete, er lief für die gefahrene Strecke ziemlich lang, als ich nach Hause kam. Solange das ich nicht länger warten wollte und ich die Maschine ausgestellt habe. Gestern habe ich die Maschine im Standgas laufen lassen, da hat er "gefühlt" normal eingeschaltet und auch abgeschaltet. Sehe es eigentlich wie Toby, es sollte eine Einschalttemperatur und eine Ausschalttemperatur fix gespeichert sein. Mal sehen, wie es sich bei der nächsten Ausfahrt verhält.


    Viele Grüße

    Torsten

    Moin Zusammen,


    habe mir gerade ein gebrauchtes Steuergerät gekauft. Nun habe ich auf dieser Seite http://www.f650gs.crossroadz.c…epairs/BMS/BMSC1-Info.pdf folgenden Hinweis gefunden:


    Zitat:

    Idle Actuator Operation (US TSB 1300301 022)“Idle air actuator operation is primarily based on engine temperature. Allowing the engine to warm up completely until the cooling fan activates allows the BMS C to build it’s reference values for air actuator operation. This warm up phase must be performed at idle without touching the throttle.”


    Nach dem Wechsel des Steuergerätes habe ich genau diesen Hinweis nicht beachtet und mir ist tatsächlich aufgefallen, dass der Lüfter sehr lange lief. Bei diversen Male abklemmen der Batterie bzw. meines alten Steuegerätes konnte ich keine Änderung im Verhalten des Lüfters feststellen bzw. ich habe nicht darauf geachtet. Wann ist das warmlaufen lassen, bis der Lüfter einschaltet, erforderlich? Nach jedem abklemmen der Batterie/des Steuergerätes oder nur nach dem Wechsel bzw. Update des Steuegerätes bzw. zurücksetzen der Adaptionwerte mittels Diagnosegerät?


    Für Eure Schwarmintelligenz bedanke ich mich im Voraus.


    Viele Grüße

    Torsten

    Moin Zusammen,


    ich bin mittlerweile bei dieser Fehlerart ziemlich hin und her gerissen zwischen 1b) Kupferwurm, 2. dreckiges bzw. defektes Steuergerät, 3. Luft- oder Kraftstoffzufuhr, immer sofern 1a) die Batterie in Ordnung ist. Zu dem von Dir erfragten Wert kann ich leider nichts beitragen, aber 10 Ohm lesen sich für mich erst einmal richtig. Nach meiner ABS-Signalleuchten-Fehlersuche habe ich mich intensiv mit der Tachoplatine beschäftigen müssen, die war schon mächtig dreckig (Flussmittel + winzig kleine, lose Lötklumpen). Nun ist es ja so, dass auch das Steuergerät eine Platine enthält, ich habe mir gerade aus unserem Forum ein gebrauchtes Steuergerät gekauft. Nach der ersten(!) Probefahrt alles gut, wobei bei mir zu hohes Standgas Probleme bereitet hat. Anfangs kalt bis warm alles gut, nur nachdem ich die F einmal abgestellt habe und dann warm wieder starten wollte, war bei mir das hohe Standgas da. Erste Verbesserung hat bei mir die Reinigung der Drosselklappeneinheit, die Schelle des Zylinderkopfentlüftung(? oder wie auch immer die Verbindung genannt wird zum Ölbehälter) und/oder Reinigung der Tachoplatine (Ursache eher gering) gebracht, leider alles gleichzeitig ausgeführt, ohne Probefahrt zwischendurch. Danach nur noch nach dem abstellen einmalig hohes Standgas, etwas gefahren dann schnurte sie wieder sauber bei 1.450 U/min. Mit dem neuen-alten Steuergerät keine erhöhte Drehzahl mehr, aber noch keine langzeit Erfahrung mit dem neuen-alten Steuergerät, die stehen noch aus, besonders bei höheren Außentemperaturen :blink:.

    Ohne mir nochmals alles durchzulesen, hattest Du das Steuergerät mal tauschen können?


    Viele Grüße

    Torsten