Beiträge von Seevetaler

    Stimme Dir zu, auch rechnerisch passt der Widerstand nicht, ergibt 0.009 A und leider nicht die 0,001 A. Hatte bei der Messung und Kontrollrechnung irgendwie eine 0 zu viel gesehen... 8-). Wenn ich die Batterie nochmals draußen habe, werde ich es nochmals prüfen und einfach eine Leitung auf das Gehäuse legen. Das Messgerät wird natürlich fest angeschlossen an der Batterie um die ganzen Scheuerstellen zu prüfen, also in dem Fall immer länger als 10 sec.

    Leider gibt es GSen, die 1x per anno eine neue Batterie haben möchten, obwohl scheinbar alles in Ordnung ist. Zum einen gibt es an unseren F's diverse Scheuerstellen: Kabelbaum über dem Handrad für die Dämpfung hinten, eine im Cockpit unten rechts, über dem Lüfter und die Zündschlossleitung ist für Brüche bekannt, selten aber Ursache für die Tiefentladung. Ich gehör(t)e auch zu den Geschädigten. Jedoch würde ich mir als erstes die Geräuschkulisse der Scheinwerfer ansehen, sollten die keine aktive Nachkühlung haben, denke ich, dass es nicht normal ist. In einer F habe ich so etwas noch nicht gesehen.

    Wenn man mit einem Messgerät um kann, kann der Ruhestrom gemessen werden, das ist aber etwas tricky. Alternativ habe ich letztens, bei ausgebauter Batterie natürlich, eine Widerstandsmessung gemacht, an den Batteriepolen, und dann die zugänglichen möglichen Scheuerstellen ordentlich bewegt (bei mir in der Off Stellung ohne Lenkradschloss und Parklicht 1.356 Ohm, dummerweise habe ich die anderen nicht gemessen). Aus meiner Sicht sollte man so ein ähnliches Ergebnis erzielen, im Vergleich zu der Ruhestrommessung. Lange Rede,kurzer Sinn: Prüfe Deinen Nebelscheinwerfer, dann siehst Du weiter :) :wave:.

    Der Hinweis von unserem Präsidenten Michel, dass bei ihm die Tachoplatine für ständig leere Batterien gesorgt hat, könnte auch bei mir der Fall gewesen sein. Das führt hier aber vorerst zu weit, insbesondere aufgrund der "Geräuschkulisse".


    Viele Grüße Torsten

    Auch wenn es mal wieder offtopic läuft, gebe ich meinen Senf auch dazu. Nutze auch Basecamp mit Windows 8.1 + 10, das Umstellen funktioniert mit den Buchstabenkürzeln relativ flott, aber intuitiv ist definitiv anders und es geht mit Sicherheit einfacher. Der Vorteil aus meiner Sicht, das was am PC geplant und auf das Garmin Navi übertragen wird, wird auch am Navi 1:1 wiedergegeben, sofern die Einstellungen und Karte 1:1 passen. Das war zumindest die ersten Jahre bei mir das Problem, dass ich zum Beispiel einen Haken "Route auf Karte auf dem Gerät abstimmen" gesetzt hatte, dies führte unweigerlich zu merkwürdigen Verhalten des Navis und ich war gefrustet, so dass es ewig dauerte, bis ich mich nochmals intensiv damit auseinandergesetzt habe. Seither läuft es bei mir, auch wenn mein Montana 600 in die Jahre gekommen ist, reicht es mir. Offtopic von Torsten Ende! 😁

    Willkommen im Forum und viel Spaß mit Deiner neuen F, die richtige Farbe hat sie schon mal :wave:. Zu Deinen geplanten Umbauten, kann ich nichts beitragen bzw. nur auf die Suchfunktion im Forum + g***** verwiesen.


    Viele Grüße

    Torsten

    So extrem nicht, es gibt die eine und anderen die synthetisches Öl

    Muss mich korrigieren, es gibt die eine und anderen die teilsynthetisches Öl nutzen. Bei vollsynthetisch fällt mir aktuell keine*r ein ... ? Somit auch keine Erfahrung, ob mit erhöhtem Verschleiß zu rechnen ist, insbesondere bei unseren älteren F's. Ich werde weiterhin bei mineralischen bleiben.

    nach meinem wissen soll synthetisches öl gummidichtungen und somit auch o-ringe und simmerringe angreifen

    So extrem nicht, es gibt die eine und anderen die synthetisches Öl einsetzen und gut damit fahren. Deshalb heißt dieser Thread auch der " der ULTIMATIVE Öle Thread".

    Die Viskosität machte mich stutzig und das Wechselintervall (5tkm) und zu wissen, dass auch Werkstätten diese Tool nutzen ...

    Das Öl schäumt mal mehr, mal weniger.

    Das kann ich heute auch bestätigen und es beunruhigt mich nicht mehr!

    bei meiner Dakar sieht die Ölablassschraube seit mehr als 180 000km bei jedem Ölwechsel so aus.

    Und ab heute tiefenenstpannt bei künftigen Ölwechsel ... mögen es noch viele werden! :wave: da war mir auch immer ein wenig mulmig bei den Spänen. (noch 10 und ich komme an die Laufleistung der F von Rotax).

    Obacht! War bei Matthies Autoteile und hatte ein wenig Zeit, bis ich an der Reihe war. Habe dort mal den Ölfinder bedient, nach der F 650 GS/Dakar. Ergebnis: Falsche Viskosität, falsche JASO MA Klassifizierung. Wer seinen Rotax in die ewigen Schrottplatzgründe schicken möchte, der richtet sich danach. Für alle anderen, bitte Herstellervorgabe beachten. Habe leider kein Bild gemacht...

    😇 In meinem Altersstarrsinn habe ich behauptet, man könne Superseal Verbindungen auch ohne entsprechendes Werkzeug herstellen. Ja, es geht, aber man muß mit einer 33,3333 prozentigen Ausfallwahrscheinlichkeit rechnen, bei drei Leitungen :whistle:. Auf gut deutsch, der geschaltete Plus hat sich im Stecker gelöst. :bangin:

    Heute habe ich eine passende Zange, nur die Supersealkontankte fehlen mir jetzt. Irgendwie ist ja immer was ...

    Guten Start in de Tag.

    Wer kann mir sagen, wofür der Stecker auf den Fotos ist? Er befindet sich in Fahrtrichtung vor dem Sicherungskasten.

    DSCN2672_ganz_klein.JPG

    Es geht bei mir weiter ... doch ein Kupferwurm ... mein Kettenöler ist ausgefallen. Meinen Öler habe ich an dem "Zubehörstecker" angschlossen, Bild aus dem zitierten Beitrag geklaut, der rechts unter dem Bügel für die Befestigung des Ansauggeräuschdämpfers mit der Kreuschraube befestigt ist, an dem auch der Benzinfilter geschraubt ist, der weiße Stecker ist es.

    Er hat Masse (braun), Batterie Plus (rot) und geschaltetes Plus (grün/gelb). Der Öler ist an der Masse und an dem geschalteteten Plus angeschlossen. Masse ist okay, aber wo kommt der geschaltetet Plus her? In dem Stromlaufplan aus dem BMW Archiv konnte ich nichts finden, kann jemand genauers sagen? Vom bzw. eher zum Zünschloß geht nur eine grün/gelbe Leitung ... die kommt (den Pfeilen nach zu urteilen) von der "Brücke" im Kombischalter rechts? Vielen Dank im Voraus.

    Batteriepole sind einwandfrei. Was meinst Du mit Massepunkt? Die untere Verschraubung des Massekabels?

    Genau, den Rahmen(Motor?-)massepunkt, auf der rechten Seite, über dem Ritzel, unter der Abdeckung für die Steckverbindung der drei gelben Leitungen von der Lichtmaschine.

    Mit dem Schraubenzieher lässt der sich einwandfrei schalten

    Was bedeutet das? In Diebesmanier oder gebrückt mit einem Schraubendreher?

    Wenn sie ganz dunkel ist, also wirklich alles aus, Batteriepole und Massepunkt prüfen. Wenn doch noch ein Lämpchen leuchten sollte, Killschalter, Seitenständerschalter und Neutralschalter mögliche Ursachen. So auf die Schnelle von mir.

    Messen. Wer misst, misst Mist.

    1. Batteriespannung Soll ca. 12,6 V

    2. Spannung an der Batterie bei 3.000 U/min Soll ca. 14,2 V zumindest unter 14,7V

    3. die Wechselspannung (!!!) aus der "Lichtmaschine", alle drei gelben gegeneinander messen, hohen Messbereich wählen Wechselspannung Soll ca. 30-60V, bei der Höhe bin ich mir nicht sicher, aber die Messergebnisse sollten alle in einem ähnlichen Bereich liegen. Alles auf eigene Gefahr!