Beiträge von Miau

    So mach ich's auch, leicht eingeölt, dann überlebt die Dichtung auch mehrere Deckelmontagen.

    Dichtmasse braucht es evt. beim Einsetzen der Kabeldurchführungen: RE: Öl aus Schraube


    So macht es der Pro:


    Drauf achten, in welcher Richtung der Bezug die beste Dehnung hat.

    Der F650 Sitz ist nicht einfach, weil sehr tief ausgeformt, daher gut ausziehen evt. mit Heißluftpistole nachhelfen.

    Auf keinen Fall aufkleben, damit ist dein Schaumstoffkern hinüber.

    Unterbezug wie im Video gezeigt ist nicht unbedingt notwendig.


    Einfacher zum Aufziehen ist ein mehrteiliger Bezug in Form. Aber dafür braucht's eine gute Nähmaschine.

    Salut,


    ich habe Gewindeeinsätze eingesetzt, ...Gewinde geschnitten und dann eingeklebt.

    So was hier

    th.jpg?u=https%3A%2F%2Ftse3.mm.bing.net%2Fth%3Fid%3DOIP.21-3dRBoSAnwNRwwzsEnPQHaHa%26pid%3DApi&q=0&b=1&p=0&a=0

    Auf der linken Seite geht das von der Wandstärke die im Plastik übrigbleibt gerade noch. Am Gasgriff weiß ich nicht, da noch in Ordnung.

    Das musst du allerdings trotzdem mit Gefühl anziehen, das Plastik ist relativ spröde nach 20 Jahren. Aber wenigstens schneidet man sich das Gewinde nicht mehr kaputt, weil die Schraube falsch ansetzt.

    Ich habe Motoröl genommen zum Schmieren des LuFi. Pinsel kaufen, Öl drauf träufeln, verstreichen. Und falls noch zweifel gibt, dieses Öl wird über die Motorentlüftung permanent in den Lufi gedrückt. Ich verwende 15W50, bei Normaltemperatur fast Honig, klebt ganz gut. Mein Filter ist so seit 15k drin, bei letzer Kontrolle alles super, immer noch komplett ölig.


    Ich denke man kann sich sparen hier die nächste Dose Spezial-Irgentwas zu kaufen. Vermutlich würde sogar das Altöl dort noch gute Dienste tun. Aber das soll jeder selbst entscheiden.


    Dann kann ich mich ja auch outen. :whistle:

    Das habe ich bei all meinen Mopeds bislang so gemacht, selbst mit 10W40 und nie Probleme gehabt.

    Wer sich mit dem Kauf einer Spraydose wohler fühlt...


    Wago Klemmen wurden schon mehrfach diskutiert (hier z.B.)

    Es halten sich leider oft nicht fundierte Vorurteile.

    Ich empfehle die Lektüre der Prüfungsverfahren und Tests des Produktes.

    Ob die Verbindung damit gleichwertig einer ordnungsgemäßen gecrimpten ist, kann ich nicht beurteilen. In Bezug auf Vibrationsbeständigkeit und Korrosionsbeständigkeit sehe ich keinerlei Nachteile. In der Verbaulage auch kein Problem hinsichtlich der Zugbelastung.

    Um die Hebellage zusätzlich zu sichern kannst du auch Schrumpfschlauch oder Isolierband verwenden, womit du dir aber die Möglichkeit der visuellen Prüfung der transparenten Verbinder nimmst.


    Der originale Regler ist auch kein Mosfet und hat 20 Jahre und mehr gehalten.

    Ja, die Temperatur ist höher, daher auch die Empfehlung zum Umbau in Außenlage. Für mich liegt das eigentliche Problem aber nicht beim Regler sondern bei der Funktionsweise mit Senseleitung.

    Sollte ich noch mal austauschen müssen würde ich aber sicherlich auch auf den von Stuggi empfohlenen Mosfet ausweichen.

    Gleicher Preis nur ein wenig mehr Bastelei.

    Aber wie schwer man es sich macht muss jeder selbst wissen...;)

    Oder du kaufst dir für 80cents das Stück Wago 221 Klemmen, die gibt es inzwischen auch in der 2 polig lang Version, und steckst den Regler dran den du willst.

    https://shop.led-studien.de/de…221-klemme-2-polig-schmal

    Das Ergebnis ist in etwa das gleiche.


    Warum sollte der https://mtp-racing.de/Regler_5 schlecht sein?

    Benutze ich seit zwei Jahren. Einige Monate an originalem Platz dann nach außen verlegt, (obwohl eigentlich nie mehr als Handwarm): Laderegler Umbau

    Auf EU Richtlinien und Verordnungen würde ich jetzt nicht so viel geben. Die selbige fordert schon seit 20 Jahren die Einführung der periodischen Kontrolle für Motorräder hier in Frankreich. (Para. 9 und 10)

    Periodisch sind allerdings nur die Ankündigung der baldigen Einführung...:giggle:

    Damit wären 2.5 M Motorradfahrer in F also nicht Versichert?

    Probleme bei der Reifenwahl gib's nur aufgrund eventueller Engpässe beim Hersteller.

    Aktuell fahre ich Anakee III mit Conti Trail Attack.

    Interessanterweise ist ein Hauptargument der Regierung "gegen" die Einführung, das es keine eindeutige Korrelation zwischen technischer Kontrolle und Senkung der Verkehrsunfälle bei Motorädern gäbe.

    Aber das ist schon wieder ein anderes Thema...

    Wenn du nicht mit Fehlerauschluss-Verfahren systematisch vorgehst, kannst du die komplette Karre auseinander genommen haben und der Fehler ist immer noch nicht gefunden...

    Ich vermisse noch die Antwort auf den vorgeschlagenen Test Laderegler: Wenn das Problem auftritt, bitte mal den Laderegler abklemmen (Steckverbindung lösen) und prüfen ob Problem noch vorhanden. Wenn nein -> Laderegler defekt , wenn ja -> Laderegler ok -> dann weiter mit Benzinversorgung -> Zündung ->etc.


    :thumbsup2:

    Merci!

    Den Gaser werde ich mir auch nochmal anschauen.

    Um unnötiges herumschrauben zu vermeiden, bitte mal den Regler abstecken und prüfen, ob Leistungsverlust immer noch vorhanden. Wäre nicht das erste Mal, das jemand sein Moped auseinander nimmt, und letztendlich doch der Regler das Problem war.

    Steht alles in den schon verlinkten Threats beschrieben.

    Salut,


    findest du hier z.B.

    RE: Motor läuft unruhig und verbraucht viel Sprit




    2. Lässt sich die f sinnvoll auf Lithium-Batterien umrüsten? Was müsste dafür getauscht werden? Macht es Sinn das in einem Zuge zu machen, wenn man den Laderegler tauschen müsste?
    [Anmerkung zu 2.: ich meine vor einiger Zeit bereits einen Thread zum Umbau auf Lithium-Batterien gesehen zu haben. Über die Suche habe ich diesen aber leider nicht mehr gefunden. Falls die Frage also bereits geklärt sein sollte, würde ich mich auch über einen Link zum entsprechenden Thread freuen.]

    Keine Ahnung ob das wirklich Sinn macht. Aber Probleme hatte ich mit normaler Säurebatterie bislang nur in Zusammenhang mit defektem Regler. Sollte das bei dir auch der Fall sein, (die Batterie solltest du im Zuge des Testens des Reglers auch genauer begutachten, insbesondere auf Flüssigkeitsverlust), dann wäre das Problem mit Austausch des Reglers behoben und dann reicht auch eine im Vergleich wesentlich günstigere Säurebatterie völlig aus.