Beiträge von F650GS-CH

    Hallo!


    Ich würde aus eigener Erfahrung sagen: Kupplungshebel / -zug falsch eingestellt:


    ...nur mal so als Ansporn :director:

    Was muss denn an dem Motor gemacht werden?
    88t km sind ja eigentlich nicht viel für einen Rotax.

    Ggf. könntest du ja kleinere Arbeiten wie Wellendichtringe etc. mit Hilfe des Forums doch selber machen?

    Motorenbauer sind sehr rar und die anfallenden Kosten übersteigen den Wert des Motors bei weitem.
    Der ideelle Wert kann sogar gesteigert werden, wenn man sowas selbst repariert bekommt :wave:

    Man sieht das Desaster kunststoffseitig nicht. Grundsätzlich wurde ich sowas versuchen zu kleben. Alles wirklich sauber und gut entfetten. Anschliessende eine oder mehrere Durchgänge mit einem guten, ggf. leicht elastisch bleibenden Zweikomponentenkleber verbinden.

    Andere Idee: Durchgehend verschrauben. Beispielsweise eine Schraube durch und von innen mit einer Mutter fixieren. Die Mutter würde ich gut sichern, damit sie auf keinen Fall in den Motor gelangt, falls sie sich lösen würde. Damit das ganze auch noch dicht ist, wäre ggf. ein Polyurethankleber sinnvoll.

    So, ausgetropft...

    Ich denke Mal, da spielt dann der nachgelagerte Schlauchdurchmesser auch keine Rolle mehr, da ist wahrscheinlich ein Tausch angesagt.


    Lass mich raten: Das ist so wachsartiges Zeug, richtig?
    Ich vermute, das kommt aus dem Benzin. Hatte ich schon mal bei einer Vespa, die länger stand.
    Seither tanke ich nur noch 98er Benzin (oder höher), sofern es nicht gleich wieder verbraten wird...


    Ich würde den Hahn auseinanderbauen, alles reinigen und dann schauen, obs wieder tut.
    Die Machart lässt es ja zu - genug alt ;)

    Zumindest bei der Einspritzer kommst du mit Reserve noch rund 100km weit, wenns sein muss.
    Ist der Unterschied zwischen Pegaso und F650 tankinhalts bzw. verbrauchsmässig so gross?


    Und immer daran denken, wie viel Energie sich in so einem Kanister befindet, wenn er mit Benzin gefüllt ist.

    Aufgescheuerte Kunststoffkanister und Metallteile, die auf dem Asphalt Funken bilden, vertragen sich bestens. Nur möchte ich im Falle eines Unfalls nicht daneben liegen...

    Danke für die Tipps.
    So wie ich das interpretiere, macht es nicht viel aus; d.h. Aufwand / Ertrag ist fraglich.

    Wenn mir einmal wirklich langweilig ist, kann ich es versuchen.


    Guck bei SW MOTECH..Gibts Versatzlenkerböcke..20mm höher,aber wichtiger ist der Versatz nach hinten

    Danke auch für diesen Tipp. Höher soll der Lenker auf keinen Fall - sieht jetzt schon fast aus, als ob eine Kröte Motorrad fährt :eekout: :rofl:

    Danke, das ist mir grundsätzlich schon klar.


    Nur möchte ich hauptsächlich wissen, ob es schon jemand gemacht hat und der Lenker eben nicht doch irgendwo anschlägt oder die Kabel und Züge nicht doch zu kurz werden.

    Hallo!

    Da meine Frau relativ klein ist, ist der Lenker an ihrer F650 GS relativ weit vorne und oben.

    Hat schon einmal jemand den Lenker leicht nach hinten abgedreht?

    Reicht das überhaupt wegen Kabelei und Bowdenzügen?

    Können die Armaturen überhaupt gedreht werden?

    Laut Reparaturanleitung hat der Lenker einen Körnerpunkt, der genau beim Spalt der Klemmstöcke sein muss.


    Bevor ich alles löse und ändere, ist der Weg via Forum einfacher bzw. bequemer... :whistle:

    Die ansaugtemp müsste im Regelfall passen,diese konnte ich mit dem Tester auslesen

    Trotzdem würde ich den Stecker ziehen, damit du sicher gehen kannst.


    Gibt es noch andere temp Sensoren?

    Mir kommt nur noch der Motortemperatur-Sensor in den Sinn.

    Ob der jedoch zur Regelung der Einspritzmenge beiträgt oder "nur dem Lüfter spricht", weiss ich nicht.



    Die lambdasonde habe ich auch im Verdacht,

    Auch hier: Stecker ziehen, dann hast du Gewissheit. Beide Stecker sind relativ leicht zugänglich, daher keine grosse Sache.



    Im Leerlauf qualmt es nicht

    Der Bypass / Leerlaufregler scheint zu arbeiten, sonst würde der Motor im Stand verrecken.

    Die Einspritzdüse ist die korrekte? (ich weiss jedoch nicht, ob da überhaupt andere passen)

    Ich denke es ist kein Öl dafür ist es zu rußig

    Eher zu fett

    Richtig! Öl wäre bläulich / weiss


    Irgendwas regelt hier falsch, denke ich.

    Am einfachsten wäre es natürlich, eine zweite Maschine zu haben, um Teile wie Einspritzdüse, Steuergerät, ... zu tauschen.


    Temperaturfühler und Lambdasonde kannst du auch mal abhängen, um diese beiden Teile als Fehlerquelle auszuschliessen.

    Der Motor läuft auch ohne ziemlich sauber.

    Wenn der Temperaturfühler z. B. -20°C ausgeben würde, würde die Regeltechnik mehr Benzin einspritzen - ergo zu fettes Gemisch = Russbildung



    Anhand des Videos sieht es so aus, als ob der Motor nur bei erhöhter Drehzahl schwarz russt. Ist dem so oder qualmt er auch im Standgas vor sich hin?



    Falschluft im Ansaugtrakt kann man auch ausschliessen, da der Motor sonst zu mager laufen würde.



    Es muss also fast von der Einspritzung kommen.
    Nur: Was ist die Ursache?!

    Schon mal den Zylinder entlüftet. Der Entlüfternippel sitzt ziemlich weit oben recht am Zylinder.

    Meine Scarver ist liegengeblieben weil ich nach Kühlmitteltausch nicht entlüftet habe.

    Nach der Entlüftung ging auch mein Lüftermotor wieder an.

    Siehe etwas weiter oben. Das scheint korrekt gemacht worden zu sein.


    Imo fehlt die Druckplatte bei Deinem Deckel.


    https://www.f650.de/wcf/index.…9693-20240421-115710-jpg/

    Richtig, die Frage ist nun: wo ist der Rest der Deckels?

    Vielen Dank für Deinen Hinweis, in Deinem Eingangspost hast Du von "Die GS lief ohne Probleme, hat normale Leistung und keine anderen Auffälligkeiten." geschrieben..., meine hat die Umbaumaßnahme am Kabelbaum erhalten, war der Kabelbruch von außen zu erkennen? Aber ich denke ja.

    Kabelbruch? Kabelbrand! RE: Probleme Neutralanzeige

    Nein, von Aussen war auf den ersten Blick nichts zu sehen...




    Nur die Spannung sackt ziemlich stark ein bei Zündung An, kann wieder die Batterie sein, denke aber, dass ich irgendwo noch einen zu hohen Übergangswiderstand habe, da werde ich bei Gelegenheit nochmals genauer messen. Das merkwürdig war, daß mir MotoScan in der Übersicht teilweise 11,2V angezeigt hat, habe ich mir dann aber einen Wert eines Bauteils angesehen war sie dort bei 12,2V. Mysteriös.


    Dass die Spannung an der Batterie und irgendwo am Motorrad unterschiedlich sein kann, ist gewissermassen normal.
    11.2V bei Zündung an finde ich nun nicht wahnsinnig schlimm. Immerhin brennt da ja auch schon die 60W-Birne, nebst anderen Verbrauchern. Dafür haben wir aber Elektroniker im Forum, die dir das besser beantworten können...