Beiträge von Eckart

    Hallo Thomas,

    hatte gestern abend bei der Heimfahrt das Problem das meine CS sofort im Leerlauf immer wieder aus gegangen ist.

    Und das bei ca 1500 Touren. Egal ob kalt oder warm.

    Ich konnte sofort wieder anlassen musste aber ständig bei min 2000 Touren laufen lassen.

    Einen ähnlichen Fehler hatte ich mit meiner früheren F650GS auch:

    Alle paar Wochen bis Monate war - allerdings ohne erkennbaren Anlass - sporadisch beim Anhalten das Standgas weg. Auch da war ein Anlassen nur mit Gasgeben wieder möglich - bis ich herausgefunden hatte, dass die Störung durch kurzes Ausschalten der Zündung behoben werden konnte.

    Weil das Problem so selten war, war dem Problem nicht nachzugehen, aber nachdem ich den "Trick" mit dem Ausschalten der Zündung vor dem Wiederanlassen raus hatte, war das Problem nicht mehr so schlimm.


    Vielleicht ist die "kompliziertere" von Seamaster beschriebene Reset-Prozedur gar nicht nötig.


    Die andere, von Dir berichtete Begleiterscheinung hatte ich nicht beobachtet.


    Seit Deinem Beitrag sind ja schon ein paar Tage vergangen - gibt es schon Erkenntnisse ?


    Eckart

    Der Leerlauf ist aber "weg" bis zum Ende der Fahrt - oberhalb ist Beschleunigen/ Gashalten ok.


    Jetzt kommt´s: Wird das Krad bei auftretender Störung angehalten und Zündung ausgestellt - ist beim Anstellen und Starten der Leerlauf (wie die ganze Motor-Funktion) ok.

    Eine ähnliche Erfahrung hatte ich mit meinen früheren F650GS: Alle paar Wochen bis Monate war - allerdings ohne erkennbaren Anlass - sporadisch beim Anhalten das Standgas weg. Auch da war ein Anlassen nur mit Gasgeben wieder möglich - bis ich herausgefunden hatte, dass die Störung durch kurzes Ausschalten der Zündung behoben werden konnte.


    Bei Dir scheint die Ursache ja anders zu liegen:

    Irgendwo hast Du einen Wackelkontakt oder Kabelbruch

    Das wirklich Allererste sind - wie von Mac erwähnt - die Batteriepole.

    Ansonsten musst Du weitersuchen, z. B. auch in die Richtung Kabelbruch am Zündschloss


    Eckart

    Vordere Linke Blinker dauernd,hinten Links geht er garnicht.

    Da die Blinker einer Seite parallel geschaltet sind, müssen sie immer im Gleichtakt arbeiten. Bei diesem Fehlerbild kommt also nur ein Fehler der Glühbirne, der Fassung oder der Verkabelung in Betracht, aber nicht der Blinkerschalter und auch nicht das Blinkrelais.


    Deswegen erübrigt sich auch die Frage, ob und wie sich das Blinkrelais erwärmt. Durch den Betrieb sicher kaum, eher durch die Affenhitze. Ich kann den - im übrigen ja auch nur vermuteten - Wärmeeinfluss auf das Fehlerbild auch nicht erklären und höchstens spekulieren, aber auch das ändert nichts an dem im ersten Absatz Gesagten.


    Eckart

    Hallo Thomas,

    eine Frage zu den originalen Rückspiegeln

    Weil in fast 2 Wochen nicht nur keine kompetente, sondern gar keine Antwort gekommen ist, will ich mich mal an einer unscharfen Antwort versuchen, die nur auf Wissen einer Internet-Recherche beruht:

    Da BMW keine eigene Fabrik für Rückspiegel besitzt (so meine Vermutung)

    Kein Hersteller fertigt aus den Rohstoffen, so dass Deine Vermutung fast sicher erscheint.

    Oder ist "Vitaloni" (steht bei meinen drauf) tatsächlich der Hersteller?

    vitaloni.com führt auf einen amerikanischen Hersteller, der diesen Namen vermutlich für einen Teil seines Produktsegments nutzt. Seine Webseite macht zwar nicht den Eindruck von der einer Weltfirma, aber zur Entstehungszeit des Motorrads kann die Spiegelwelt noch anders ausgesehen haben.

    Könnte es Vicma sein? Im Netz werden solche Teile angeboten, die recht werksseitig ausschauen.

    Zumindest werden diese als Originaltyp bezeichnet:

    Das bedeutet noch nicht, dass die Firma als Lieferant von BMW Erstausrüster sein muss, aber eben die Übereinstimmung mit dem Original.


    Hilft das schon weiter oder was ist der Hintergrund der Frage ?


    Eckart

    Das Muster ist aber immer das gleiche:

    - Betriebswarmer Motor

    - kurze Wartezeit (1-2 min) an der Ampel im Leerlauf

    - Motor geht schlagartig aus vor dem Anfahren

    Ich hatte bei meinen F650GS folgenden ähnlichen Fehler, der sich alle paar Wochen bis Monate zeigte: Auch bei betriebswarmem Motor war plötzlich das Standgas weg, was sich beim Anhalten an einer Ampel mit sofortigem Ausgehen des Motors äußerte, also etwas anders als bei Dir.

    Man konnte zwar wieder anlassen, aber der Motor lief dann nur, solange ausreichend Gas gegeben wurde. Man musste dann darauf kommen, die Zündung kurz auszuschalten. Danach war dann wieder alles, als wäre nie etwas gewesen. Nachdem ich das erstmal raus hatte, war der Fehler nicht mehr so schlimm. Weil er sich nur so sporadisch zeigte, war eine Fehlersuche und -behebung sowieso aussichtslos.

    Ich habe tatsächlich eine Weile georgelt bevir ich auf die Idee gekommen bin die Zündung aus zu machen.

    Der Anlasser hat eine elektrische Leistung von rund 1 kW, die eine volle und frische Batterie rechnerisch für rund 8 Minuten abgeben kann, tatsächlich ist die Zeit wahrscheinlich deutlich kürzer, aber lang genug, weil normalerweise wenige Sekunden reichen. Wie lang ist denn "eine Weile" bei Dir ?

    Und da ich die neue Batterie vor weniger als zwei Monaten erst eingebaut habe, und dabei sehr gewissenhaft auf korrekten Anschluss der Batteriepole geachtet habe, kann ich das als Ursache schon mal ausschliessen.

    Je nachdem, wie lang "eine Weile" war, könnte es sein, dass der Spannungseinbruch erklärlich ist, trotz korrekt installierter und einwandfreier Batterie. Ich würde dem Uhrzeitverlust also keine zu große Bedeutung beimessen, wenn er sich nicht wiederholt, weil Folge außergewöhnlicher Umstände.


    Das Ausgehen im Stand sehe ich als schwerwiegender an. Aber da hat vielleicht jemand anders einen Hinweis zur Fehlerbehebung.


    Eckart

    Vorweg: Ich möchte die Hinweise meiner Vorredner in keine Weise in Frage stellen, aber noch etwas einwerfen:

    Zwischen den beiden Fehler

    Motor meiner F650GS Bj. 2000 im betriebswarmen Zustand, an der Ampel stehend sporadisch ausgegangen

    und

    Sie lies sich nicht sofort wieder starten. Ich hab dann die Zündung aus und wieder an gemacht. Danach war starten und weiter fahren wieder problemlos möglich.

    Allerdings ist mir aufgefallen, dass die Zeituhr auf Null zurück gesetzt war.

    muss nicht zwangsläufig ein direkter Zusammenhang bestehen.

    Dazu eine Rückfrage: Was bedeutet Sie lies sich nicht sofort wieder starten ?

    Hat vielleicht der Anlasser lange georgelt und dadurch ist die Spannung der nicht mehr ganz frischen Batterie in die Knie gegangen und das wiederum hat zum Reset der Uhr geführt ?

    Wenn das so abgelaufen ist, wäre die Batterie zu ersetzen. Nach der Ursache des Ausgehens wäre separat zu suchen.


    Trotzdem würde ich vorher in jedem Fall den Hinweisen in den beiden anderen Beiträgen nachgehen !


    Eckart

    Ich hatte gehofft, dass irgendjemand hier irgendein Cat oder sowas empfehlen kann, was meine Anforderungen erfüllt. In dem Bereich der "rugged phones" kenn ich mich nicht gut aus.

    Versprich Dir da mal nicht zuviel.

    Ich hatte mal ein CAT B15, inzwischen ausrangiert.

    Robust war es schon, aber die Wasserdichtigkeit wurde eingeschränkt, wenn man den Gummistopfen aus der USB-Buchse nahm. Außerdem war es bei eingeschaltetem GPS ein Akkufresser, abgesehen von der GPS-Empfangsschwäche - mein jetziges Samsung ist da viel besser.

    All das muss natürlich auf die aktuellen Modelle von CAT nicht zutreffen. Bedenke aber, dass CAT ein Baumaschinenhersteller ist, kein Handyhersteller, d. h. das Innenleben ist von einer nicht ganz so bekannten chinesischen Marke (Name fällt mir gerade nicht ein).

    So sind CAT-Handys eben doch auch nur Handys und keine Navis !


    Die Zeit der Outdoor-Handys geht sowieso dem Ende zu, weil viele heutige Nicht-Outdoor-Handys Eigenschaften besitzen, die man früher nur bei Outdoor-Handys fand. Ohne austauschbaren Akkus sind viele Modelle ziemlich wasserdicht, Gorilla-Glas mach den Bildschirm unkaputtbar.


    Eckart

    Hallo Bine,

    Die Bedienung funktioniert bei meinen Alpinestars und Held Handschuhen mit den Handschuhen.

    Wenn ich mit meinen Held (Sommer)Handschuhen auf mein

    Samsung Handy

    drücke, lässt es nicht im Mindesten beeindrucken.

    Es gibt verschiedene Touch-Screen-Techniken, wobei bei Motorrad-Navis natürlich nur die handschuhtauglichen zum Einsatz kommen, während dieser Gesichtspunkt für andere Geräte keine Rolle spielt.

    Damit es weiterhilft, müsste man schon genau Dein Handymodell wissen.


    Eckart

    das artet doch gleich wieder in Streit aus.

    Deswegen möchte ich mich nicht in den Streit einmischen und will keine Empfehlung in die eine oder andere Richtung geben. Tatsache ist jedoch, dass viele iihr Motorrad damit ausrüsten, auch ohne etwas anderes anzupassen - und es funktioniert.

    Vieleicht liegt es dran, das Gel-Akkus überall da zum Einsatz kommen wo sie 15-20 Jahre leben sollen. Unterspannungsversorgungen, Notbeleuchtungsanlagen in Gebäuden, Alarmanlagen, etc. Vieleicht sind sie Besser.

    Der Einwurf ist nicht ganz so hilfreich, weil die Betriebsbedingungen für diese Anlagen ganz andere sind als beim Motorrad. Wenn jemand beim Motorrad Ähnliches erwartet, hat er die falschen Schlüsse gezogen.

    Ich habe eine Gel-Batterie, welche immer am Ladegerät hängt, die Batterie hält in der Regel ohne Ladegeräte und ohne Fahren ca. 2 Wochen.

    Es wurde ja schon erwähnt, dass es nicht richtig sein, kann, wenn die Batterie schon nach 2 Wochen Standzeit leer ist. Falls da kein Zusatzgerät eingebaut wurde, liegt vielleicht ein Fehler an Teilen des Motorrads vor: Die Batterie selbst kann eine zu hohe Selbstentladung haben, Regler oder eines der Steuergeräte (Hauptverdächtiger: Kombientrument) hat einen zu hohen Ruhestrom.

    Normalerweise fällt der Ruhestrom 2 Minuten nach Abschalten der Zündung auf einen niedrigen einstelligen Milliampere-Bereich - bei einem Defekt aber nicht.


    Ansonsten ist es auch nicht richtig, eine Batterie unentwegt am Ladegerät zu haben. Je nachdem, wie das Ladegerät arbeitet, kann das bedeuten, dass die Batterie dauernd in der einen oder anderen Weise in Betrieb ist und es das ist, was für die relativ kurze Lebensdauer ursächlich ist. Unter diesen Umständen wäre es evtl. sinnvoll bei längeren Standzeiten die Batterie abzuklemmen.


    Eckart

    Hallo Tobias,

    Ich hab eine gekauft

    Herzlichen Glückwunsch !

    Die Kunststoff-Teile sind ein wenig fertig (Griffarmaturen und Blinker, aber die Blinker kann man einfach und günstig tauschen, denk ich mal); und vielleicht gönn ich mir noch schönere Spiegel

    In Deinem Fotos erkenne ich keine Mängel.

    Wind echt unschön

    Da gibt es sowohl von BMW als auch im Zubehörmarkt Abhilfe - und das ist sicherlich einer der häufigsten Modifikationen.

    Wie is eure Erfahrung, findet man da wen zum Tauschen, oder gibts mehr niedrige als normale?

    Stell' das doch einfach in Suche ein !

    Fehlt am Vorderrad nicht das untere Schutzblech (ich dachte das ist Serie bei der GS)?

    Bei den allerersten Baujahren war das nicht Serie, meine erste F650GS hatte das auch nicht. Es ist aber höchst sinnvoll, dieses nachzurüsten, um bei Regenfahrten nicht mit Schlamm bespritzt zu werden.


    Eckart

    Mal explizit in der Werkstatt nachfragen.

    Das ist selbstverständlich bereits passiert.

    Chiptuner

    Kenne ich leider keine, jedenfalls keine geeigneten - die Tips müssten schon etwas konkreter sein.

    hast Du es schon mal mit einen Software Reset probiert?

    Jein. Noch nicht so, wie von Dir beschrieben, sondern so, wie in diesem Beitrag weiter oben beschrieben.

    N. B.: Das Motorrad war schon mal einen Tag spannungslos wegen eines anderen Problems, danach allerdings keine gezielte Anlernprozedur. Das Standgasproblem war aber schon davor da und ist danach wieder aufgetreten.

    dazu braucht es aber

    Programmierkenntnisse hätte ich zwar, aber sonst fehlt mir die von Dir beschriebene Ausstattung. Ich hatte ja bereits erwähnt, dass ich mir Motoscan als Analysewerkzeug zugelegt hatte. Es funktioniert auch, man kann alles Mögliche anzeigen. An Funktionen, die etwas verändern können, habe ich mich bisher nicht herangetraut.

    Dein Fehler kommt übrigens von der Drosselklappe

    Das ist naheliegend, aber so für sich allein hilft diese Erkenntnis noch nicht weiter.

    sollte das Problem gelöst sein

    Schön wäre es.

    Die Pfingsttouren sind zwischenfallsfrei verlaufen. Aber erfahrungsgemäß wird mich das Problem früher oder später wieder einholen. Dann werde ich mich Deiner Hinweise wieder erinnern und bei geeigneter Gelegenheit die von Dir beschriebene Reset-Prozedur mal anwenden. Ich werde dann berichten und bedanke mich bis dahin schon mal.


    Eckart

    Nächste Woche kommt sie zur Inspektion, da will ich die Werkstatt noch einmal mit ein paar neuen Hinweisen füttern.

    Als kleines Update: Das Neue ist, dass es nichts Neues gibt.

    Der Fehler widersetzt sich weiter allen Analyseversuchen und tritt nach der Methode des Vorführeffekts genau dann nicht in Erscheinung (:): "ohne Befund"), wenn man das möchte.


    Eckart

    Ds ist schon mal aussagekräftiger.

    Meistens handelt es sich bei den Mikroschaltern um Umschalter.

    So auch dort.

    Benötigt man nur einen Einschalter oder nur einen Unterbrecher, bleibt ein Pol unbelegt. Wie der Schalter die drei Kontakte verbindet, kann man ja mit einem Multimeter o. ä. herauskriegen, wenn man es dem Schalter optisch nicht ansieht. Ohne den Schalter gesehen zu haben, möchte ich nicht bestätigen, dass es in Deinem Fall "das mittlere Bein" ist, das unbelegt bleibt.

    An der Seite des Schalters ist die Schaltung skizziert.

    Ohne mich an diesem Motorradmodell auszukennen vermute ich, dass der Schalter so montiert wird, dass der Bremshebel in Ruhelage den Schalter betätigt, der dann das Bremslicht ausschaltet.

    Da wäre es dann der Skizze nach tatsächlich der mittlere Schalteranschluss unbelegt.

    Der Metallbügel soll wahrscheinlich der Hebel sein, über den viele deratige Schalter verfügen. In aller Regel kann man den tatsächlich entfernen, aber auch hier gilt der Vorbehalt, den Schalter eigentlich sehen zu müssen.

    Den sollte man entfernen können.


    Elektrisch sollte alles passen, Mechanik kann ich nicht prüfen.


    Eckart

    Kann ich auch diesen hier verwenden und das mittlere „Bein“ einfach freilassen? Und den Metallbügel entfernen?

    Leider ist diesen hier nicht näher erläutert, wohl weil der beabsichtigte Anhang oder ein Link fehlt.

    Ohne Bild kann ich so viel sagen:

    Meistens handelt es sich bei den Mikroschaltern um Umschalter. Benötigt man nur einen Einschalter oder nur einen Unterbrecher, bleibt ein Pol unbelegt. Wie der Schalter die drei Kontakte verbindet, kann man ja mit einem Multimeter o. ä. herauskriegen, wenn man es dem Schalter optisch nicht ansieht. Ohne den Schalter gesehen zu haben, möchte ich nicht bestätigen, dass es in Deinem Fall "das mittlere Bein" ist, das unbelegt bleibt.


    Der Metallbügel soll wahrscheinlich der Hebel sein, über den viele deratige Schalter verfügen. In aller Regel kann man den tatsächlich entfernen, aber auch hier gilt der Vorbehalt, den Schalter eigentlich sehen zu müssen.


    Die wichtigste Frage ist, ob er mechanisch passt.


    Eckart

    Hallo Monika,

    Leider gibts das blöde Teil bei Conrad gerade nicht. Muss ich dann wohl doch zu BMW.

    Warte doch noch einen Tag ab. Gerade die Vergasermodelle betreffend gibt es hier pfiffige Leute im Forum, die oft auch in solchen Fällen noch Rat wissen.


    Eckart

    Frage: regelt dieser Schalter nur das Bremslicht, so dass ich ohne ihn zumindest noch bis zur Werkstatt fahren könnte?

    Ja, der Schalter schaltet nur das Bremslicht.


    Bei einem ABS würde die Information auch noch vom ABS ausgewertet werden, aber die Vergasermodelle haben sowas ja nicht.

    Man sollte ja immer mit beiden Bremsen bremsen und wenn Du das beherzigst, würden Hinterherfahrende den Fehler nicht mal bemerken, denn wenn ich es richtig verstanden habe, ist nur einer der Schalter kaputt.


    Bei den Ersatzteilen kann ich leider nicht helfen.


    Eckart

    Der K60 hat meines Wissens gar keine TWI Markierung

    Ich weiß nicht, woher Du das Wissen hast oder ob es Unterschiede zwischen den Reifengrößen gibt oder ob Du vielleicht gar nicht danach gesucht hast.


    Bei den Heidenau Scout K60 meiner F800GS gibt es diese Marken jedenfalls und obwohl ihre Lage an den Flanken nicht markiert ist, sind sie anhand der Beispiele in den Musterbildern leicht zu finden.


    Anbei zwei heute aufgenommene Bilder, je eins vorn und hinten. Die Marken sind jeweils in der Bildmitte.


    20190606_185210.jpg20190606_185927.jpg


    Wie bereits öfter erwähnt, haben diese Marken keine 1,6 mm Höhe, sondern nur ca. 1 mm, 0,8 mm könnte auch hinkommen - man muss also selber messen. Beim gezeigten Zustand reicht das Augenmaß aber noch aus.


    Eckart