Beiträge von Eckart

    Hallo Kevin,

    hat der ralf1147 auf eine günstige Alternative hingewiesen, Motoscan Ultimate Software und UniCarScan BT Diagnoseadapter

    Vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht.

    Meine Erfahrungen waren durchaus positiv

    Aufgrund des positiven Erfahrungsberichts habe ich mir diese Ausstattung nun auch zugelegt und habe sie dieses Wochenende mal ausprobiert. Abgesehen davon, dass der OBD-Stecker etwas hakelig war, lief alles auf Anhieb wie es sollte. Ich erhoffe mir davon Aufschlüsse bezüglich des noch ungelösten Problems meiner F800GS: Standgas weg


    Folgend habe ich einige Bereiche der Software abfotografiert

    Das wäre vielleicht nicht nötig gewesen, man findet sowas ja auch auf den Seiten des Anbieters. Trotzdem werde ich sowas mal für meine F800GS machen, um den Ist-Zustand festzuhalten. Eine Speicherfunktion fehlt dem Programm leider.

    Hast Du es übers Handy oder ein Notebook gemacht?

    Bei mir hat es mit Handy und Tablet funktioniert. Zu bedenken ist, dass die Software eine Android-App ist und für andere Plattformen derzeit nicht verfügbar.

    Geht das auch mit neueren F's?

    F800GS (2011) war erfolgreich ...


    Eckart

    Dem Zeitablauf folgend scheinen die Nutzer - außer Dir - entweder nicht im Forum oder nicht in Südamerika unterwegs zu sein.

    Südamerika ist schon mal nicht schlecht.

    In Fortsetzung meiner detektivischen Arbeit habe ich folgende Lösung ermittelt:

    Only 500 meters from Corcovado train station there is a such a cosy place called Largo do Boticário. Although it needs some repair, its spirit could hardly be beaten throughout the entire city of Rio de Janeiro.


    https://en.wikipedia.org/wiki/Largo_do_Botic%C3%A1rio


    Eckart

    Hallo Hauke,

    Wer ist denn so wie ich ein Ganzjahresfahrer?

    Wenn Du erlaubst, würde ich mich dazu zählen. Hier war ich einer von den zweien, die mit Motorrad angereist sind. Längere Ausflüge verkneife ich mir derzeit zwar, aber den Weg zur Arbeit nicht, wenn das Wetter es zulässt - siehe unten.

    Ich hab mein Auto abgeschafft

    So weit bin ich nicht gegangen, aber es ist zum Zweitfahrzeug degradiert.

    noch mein Fahrrad

    Die meisten meiner regelmäßigen Strecken sind einfach zu lang dafür, Wochenendeinkauf und Ausflüge im Sommer ...

    Als es anfing richtig kalt zu werden, so um die 10 Grad

    Richtig kalt ist es doch erst bei Minusgraden !

    Was macht man aber wenn man zu einem Anlass fahren muss in dem man mit Leder und Helm in der Hand etwas schräge von der Seite angesehen wird? Die Hochzeit von nem Kumpel oder das Bewerbungsgespräch Koffer voller Wechselklamotten packen und irgendwo umziehen? Kompromisskleidung anlegen und notfalls bisschen frieren?

    Hochzeiten und Bewerbungsgespräche stehen grad' nicht an. Auf Arbeit ersetze ich die Stiefel durch normale Schuhe, ansonsten kennen mich die Kollegen kaum anders.

    Im Übrigen schadet es nicht, sich mit einem eigenen Profil vom Einheitsbrei der Masse abzusetzen und ein bisschen aufzufallen ... und so von den Weicheiern abzusetzen.

    Ich hab für mich für solche Fälle die Öffentlichen Verkehrsmittel neu entdeckt

    Ich auch, seit mein Arbeitsplatz zum Jahreswechsel umgezogen ist.

    Ansonsten hab ich mich an die Temperaturen gewöhnt und das einzige was mir echt auf den Sack geht ist das nächtliche rumgeeier auf überfrorener Straße.

    Mit den Temperaturen habe ich nicht so das Problem, aber prekäre Straßenzustände versuche ich heute, konsequent zu vermeiden. Zu einer winterlichen Motorradfahrt breche ich normalerweise nur auf, wenn ich vor winterlichen Überraschungen so gut wie sicher sein kann, auch für die Rückfahrt. Das ist heute einfacher denn je, mit dem Wetterbericht über das Internet, auch auf das Smartfon. Von daher habe ich es mir auch angewöhnt, nach dem Aufstehen dem Wetterbericht im Radio aufmerksam zuzuhören.

    Erzählt mal von euren Wintererlebnissen oder noch besser, von Winterreisen. Vielleicht gibt es ja sogar jemanden der schon mal zu einem Elefantentreffen gefahren ist.

    Mein aufregendstes Wintererlebnis hatte ich eigentlich im Frühsommer, als ich am Abreisetag an einem verlängerten Wochenende am 1. Mai im Erzgebirge von einer geschlossenen Schneedecke überrascht wurde. Nach mehrstündigem Warten hatte sich der Schnee in Matsch verwandelt, durch den ich dann mit äußerster Vorsicht Richtung Heimat pflügte. Nach einigen Kilometern ging mit dem Verlassen der Hochlagen der Schnee in Regen über.



    em-f650gs2-winter-p2080208.jpg


    Das Bild stammt allerdings nicht von dort, sondern von der Jungfernfahrt meiner damaligen F650GS ...


    Elefantentreffen werde ich mir verkneifen. Die Teilnehmer fahren da meistens doch mit Dreirädern oder so ähnlich hin, Zweirad-Ausrüstung wie Spikes ist hierzulande ja verboten. Und ehrlich gesagt ziehe ich ein gut geheiztes Hotel einem Zelt im Schneematsch vor. So viel Weichei zu sein erlaube ich mir dann doch.


    In Gedanken sehe ich Dich hier: http://www.savalenrally.eu/index.html

    Erzähl' doch mal !


    Eckart

    Der Köfferli wär dran.

    Ansonsten, wär hätte was geiles zum auskundschaften?

    Nach über 10000 Beiträgen hat sich das Bilderrätsel ein wenig überlebt und kommt nun öfter mal ins Stocken. Da war dann nach einer ungeschriebenen Regel ein Timeout von einer Woche Praxis, d. h. wenn der, der mit einer Antwort am Zuge ist, nicht reagiert, dann darf jemand anders ... also Du - dann mal los, ich bin gespannt !


    Eckart

    In der Zeit bis der ADAC auftaucht hatte ich die meisten Reparaturen am Straßenrad bereits erledigt.

    Es ist richtig, dass es oft länger dauern kann - diese Erfahrung musste ich nämlich auch schon machen. Bei der Frage geht es ja aber auch darum, Reparaturen unterwegs überhaupt durchzuführen - Zeit allein reicht meistens nicht und auch ein Genie wie Du wird ohne Werkzeug hilflos sein, daher nochmal die Frage speziell an Dich:

    mich würde mal interessieren was für Werkzeug ihr in euren Werkzeugkisten

    Und: Was waren die Pannen, die Du damit reparieren konntest ?


    Eckart

    Und, auch zu zweit nie über 2,8 Liter im Verbrauch .. auch beim krabbeln nicht

    Das ist erfreulich wenig, da brauche ich um einiges mehr .... aber auch schon verdächtig wenig ...

    So wenig sogar, dass ich versucht bin, einen Schreibfehler zu vermuten .... 3,8 klingt realistischer, das hatte ich nämlich als langjähriges Mittel bei meiner F650GS von 2003.


    Eckart

    Hallo Hauke,

    Kann es sein das die hinteren Bremsen früher verschleissen als vorn obwohl die vordere Bremse weit mehr genutzt wird?

    Natürlich kann das sein, die Begründungen hattest Du ja selbst geliefert:

    Hinten sind die Beläge kleiner, das bedeutet bei gleicher Bremslast auch mehr Verschleiß

    ich bin 2/3 des letzten Jahres fast nur in der Stadt gefahren, da wurde auch mehr mit dem Fuß gebremst.

    Allerdings:

    6 Monate Stadtverkehr auf Bremsen halten ist schon klar aber so? find ich echt bisschen extrem.

    Ja das ist extrem. Entweder musst Du Deine Bremsgewohnheiten überprüfen oder es liegt ein Fehler vor.

    es klemmt kein Bremskolben

    Reicht das ?

    Ich weiß nicht, ob die Bremse der Vergaser-F anders aufgebaut ist, aber das Stichwort Bremssattel ist noch nicht gefallen.

    Pflegt Eure hinteren Bremssattelführungen....

    Klemmt der, bewirkt das auch eine schleifende Bremse und damit erhöhten Verschleiß.

    die Wärme wird auch sauber abgeführt

    Prinzipiell kann man das schon an einer erhöhten Temperatur der Bremsscheibe erkennen. Aber dazu müsste man das auch prüfen, doch wer macht das schon, solange man keinen Verdacht geschöpft hat ?


    Eckart

    Prüfe zuerst die korrekte Einstellung der Kupplung

    Dieser Hinweis hätte - Asche auf mein Haupt - natürlich vor allen anderen Hinweisen kommen müssen. Das bedeutet:

    Schau mal ob der Kupplungshebel am Griff ein klein wenig Spiel hat

    Hab nach nem Werkstattbesuch ( war mein letzter , seitdem mach ich das selbst ) schon mal festgestellt das der Handhebel spielfrei eingestellt wurde

    Einer Fachwerkstatt darf hier natürlich kein Fehler passieren, aber es gibt immer mal wieder Ausnahmen - das kann auch Flüchtigkeit sein.

    die Kupplungsbeläge könnten evtl. runter sein

    Da stellt sich die Frage nach dem Kilometerstand. Bei sachgerechter Handhabung kommt es erst bei höherem Kilometerstand dazu, schätze deutlich über 50000, jedenfalls einem Stand, bei dem man als Käufer schon mit Verschleißschäden rechnen muss und bei dem man als Händler überlegen muss, ob so ein Verkauf risikolos möglich ist.

    Thema Getriebe

    Das Getriebe wirkt zwar hakelig, funktioniert aber normalerweise einwandfrei, jedenfalls wird im Forum eher selten über Getriebeschäden berichtet.


    Eckart

    Lässt die sich einfach anstelle des Bleiakku einsetzen?

    Auch bei der Ur-F?

    Im Prinzip ja.

    Eigene Erfahrungen habe ich damit aber nicht.


    Noch eine Nachfrage: Warum möchtest Du denn das tun, sie in so einem einzelnen Punkt an die Spitze der Technik befördern ? Anderes ist ja auch veraltet und da wäre es vielleicht angebracht, die alte F insgesamt durch ein moderneres Motorrad zu ersetzen ?


    PS: Da wir vom Thema Sitzheizung der CS etwas abkommen: Stell' die Frage doch mal iim Ur-F-Bereich - vielleicht gibt es ja schon Erfarungen


    Eckart

    Um was für eine Tour geht es denn? Tagestouren nehme ich eigentlich gar nichts mit, da muss dann der ADAC aushelfen.

    Ich sehe, dass ich damit nicht alleine bin.

    Schraubenschlüssel

    Bei meiner F800GS ist das Bordwerkzeug allerdings derart spartanisch, dass man damit nicht mal die Kette spannen kann. Also doch noch einen dafür passenden Schraubenschlüssel, wenn die Kette nicht ganz neu ist. Viel mehr nicht, denn auch

    Ich könnte unterwegs am Straßenrand eh nix reparieren.

    Kabelbinder und Panzertape

    sind für alle Fälle nützlich, neuerdings habe ich auf Reisen noch eine zur Starthilfe geeignete Powerbank und ein Voltmeter dabei, viel mehr als Elektrik könnte ich sowieso nicht reparieren.

    Glühbirne für vorne und ggf. hinten, Blinkerbirnchen

    Das ist für mich kein Werkzeug und gehört auch nicht in die Kiste, weil zerbrechlich, habe ich aber immer dabei und ist in manchen Ländern außerdem Vorschrift.


    Eckart

    Was kann ich mit dem Zug machen, damit er wieder besser läuft? Teflon-Öl? man sagt ja immer, dass fetten oder so ein No-Go ist, aber vielleicht gibts ja doch was.

    Mit

    Teflon-Spray

    kann man eigentlich nichts kaputt machen, aber eigentlich ist das Teflon des Zugs selber schon das Schmiermittel (lt. Wikipedia), sodass eigentlich nichts daran gegeben werden müsste. Ich würde in dieser Situation den Zug ersetzen.


    Ich bin aber noch nie in die Lage gekommen, einen Gaszug ersetzen zu müssen, weder bei einer F650GS noch einem anderen Motorrad (Kupplungszug ist was anderes). Möglicherweise hat der Zug irgend einen Fehler, der mit Schmieren nicht zu beheben ist. Oder ist es gar nicht der Zug, der schwergängig ist ?


    Eckart

    Habe an meiner f gleiches Baujahr das gleiche an den vorderen Blinkern feststellen müssen

    Man kann den Konstrukteuren eigentlich keinen Vorwurf machen, wenn diese die Versorgung für Glühbirnen gestaltet hatten und diese nun anders genutzt wird.

    Eine LED ist eine Diode und funktioniert wie ein Einweggleichrichter, in der einen Richtung ist sie leitend, in der anderen Richtung sperrt sie, je nachdem wo man Plus und Minus anschließt.

    Wird die Leuchtdiode über Vorwiderstände korrekt in Flussrichtung betrieben, kann ihr Überspannung wenig anhaben. Bei Verpolung wird die Leuchtdiode jedoch in Sperrrichtung betrieben, sodass die volle Bordspannung daran anliegt. Da sie die zulässige Sperrspannung überschreitet (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/…Elektrische_Eigenschaften ) oder zumindest überschreiten kann, kann die Leuchtdiode beschädigt werden, wenn keine Schutzschaltungen das verhindern. Möchte man dem vorbeugen, sollte man sich nicht erst bei einer Fehlfunktion, sondern schon vor der Montage von der korrekten Polung überzeugen.


    Eckart

    habe ich bewusst die Farben der deutschen und japanischen Flagge benutzt

    Dem Betrachter erschließt sich das vielleicht nicht alles. So habe ich zwar die japanische (Kriegs-)Flagge erkannt, aber das Farbzitat der deutschen Flagge vor diesem Hinweis übersehen.

    Mir gefällt der Wheelie und die 12er GS darauf nicht

    Könnte man so sehen, aber ich denke, wir machen uns über solche Details wahrscheinlich zu viele Gedanken. Der Empfänger wird das spontan aufnehmen.

    Einige mit einer GS haben den Auspuff auf Hattech umgebaut und den frei werdenden Platz als Toolbox verwendet. Dazu geht man in den Baumarkt und besorgt sich Abwasserrohr und Schlauchschellen. Kostenpunkt: ca. 20 Euro.

    Mit 20 Euro ist es eben nicht getan. Den Auspuff nur wegen so eines bisschen Stauraum zu ersetzen finde ich unverhältnismäßig teuer - das Geld wäre m. E. anders besser angelegt.

    Bei den Ersatzkanistern sollte man lieber mehr kleine nehmen als einen großen.

    Und prüfen, wann und wo wieviele gefüllt mitgenommen werden dürfen.

    Und ob überhaupt nötig - in Europa würde man sowas nicht brauchen.

    Bitte zu Deinem Blog: Ich finde es besser, wenn die Beiträge untereinander geschrieben werden, wie in einem Buch und nicht wenn der neueste Beitrag oben anfängt

    Für den Leser mag das zwar besser sein, aber bei Blogs ist es eben üblich, dass oben das Neue steht. Daran kann man sich gewöhnen.

    eine Lankarte mit Route und Stopps macht alles anschaulicher.

    Das würde ich auch unterstreichen.


    Eckart

    Hallo Ralph,

    Dazu bestenfalls mittleres Schrauberverständnis für die ganze Aktion geht bei mir also mit Sicherheit mehr als 1 Tag Arbeitszeit drauf.

    Ich finde es in Ordnung, wenn Du keine Geiz-ist-geil-Mentalität heraushängen lässt und den Wert von Arbeit in der arbeitsteiligen Gesellschaft einzuschätzen weißt - Deine eigene Arbeit möchtest Du ja auch angemessen bezahlt haben.

    Wenn die nur die billigsten Teile verbauen, aber dann die Haftung übernehmen müssen, funktioniert das nicht.

    Eine Fachwerkstatt sollte ja eine sachgemäße Durchführung garantieren - Gewährleistung hast Du ja noch obendrauf, während Du für eigene Fehlleistungen selber aufkommen müsstest, die ja um so wahrscheinlicher sind, je weniger Schrauber man ist.


    Vor den vielen Schraubern hier im Forum musst Du Dich natürlich rechtfertigen, warum Du das nicht selber machst. Es fällt einem aber kein Zacken aus der Krone, wenn man - aus welchen Gründen auch immer - nicht selbst schraubst. Bei mir sind die Bedingungen übrigens ähnlich.

    Für den Reifenwechsel berechnet er keine Arbeitszeit, allerdings liegen die

    angegebenen Preise für die Reifen in etwa 35 EUR über Online-Versandhändler.

    Das nennt man Mischkalkulation. Es zählt, was unter dem Strich steht.

    Sind Tourance i.O. oder soll ich lieber Tourance Next nehmen ? Oder doch ganz was anderes ?

    Der Tourance war mein Stammreifen auf meinen beiden früheren F650GS und ich kann nichts Negatives darüber sagen. Allerdings fehlt mir der Vergleich und inzwischen gibt es vielleicht das Bessere als Feind des Guten.

    90% Stadt und Landstraße, Rest Autobahn

    Hier in diesem Forum wird immer nach dem Offroad-Anteil gefragt, ich lese bei Dir 0, bei mir war der auch sehr gering.

    Ich finde, die Lohnkosten durchaus angemessen und freue mich schon drauf, nach mittlerweile 2 Jahren endlich

    wieder fahren zu können.

    Du könntest ja hinterher mal berichten, wie zufrieden Du warst - das sind ja auch Fragen, die hier immer wieder kommen.


    Einen guten Wiedereinstieg

    Eckart

    das sind sowieso gedruckte Folien

    Da in diesem Thread schon verschiedene Spekulationen daneben gegangen sind, will ich mich hieran nicht beteiligen. Für die eigentliche Frage bzw. die Antwort darauf spielt es schlicht und einfach keine Rolle.

    Schmelzsicherungen hatte man mal eine Zeitlang, ist man lange davon weg

    Was willst Du denn damit sagen ?

    Ja, meine F800GS hat tatsächlich keine Schmelzsicherungen mehr (das hat wirklich viele Vorteile), aber hier haben wir ja doch eine ältere F650CS vor uns, die noch mit ganz konventionellen Kfz-Sicherungen ausgestattet ist; entsprechend gehe ich in meiner Antwort selbstverständlich auch nur auf solche Sicherungen ein und halte andere Themen raus, weil die verwirren würden.

    BMW beachtet die Norm ganz sicher

    Ich weiß zwar nicht, wie es beim vorliegenden Baujahr ist, aber wenn man bedenkt, dass es beim Baujahr vorher (neben dem Anlasserkreis) ganz unabgesicherte Stromkreise gibt, dann fällt es mir schwer, das zu glauben.

    Warum hat denn BMW nun bei dieser CS nur 4 A für den Heizgriffkreis vorgesehen ?

    Ohne das zu wissen, kann ich guten Gewissens einfach kein grünes Licht für eine Abweichung geben !

    Sieht gut aus

    So voreilig wäre ich hier nicht.

    Lest mal die folgenden Threads:

    Wäre eine Bleibatterie verbaut, würde ich sagen, dass vermutlich eine Überlastung vorliegt, weil bei laufendem Motor zumindest einige Zeit nach dem Anlassen 14 Volt erreicht werden müssten. Mit LifePo4-Batterien kenne ich mich jedoch zu wenig aus, um die Spannungwerte zu bewerten; die sind aber auf jeden Fall anders. Ich kann nur empfehlen, mal eine längere Testfahrt im Stadtverkehr durchzuführen und dabei auf eine Starthilfe vorbereitet zu sein, zum Beispiel mit einer geeigneten Powerbank: mobile Starthilfegeräte

    Inzwischen habe ich auch sowas und auf Reisen auch dabei und da auch schon mal erfolgreich angewandt (nicht bei meinem Motorrad).


    Ungeachtet dessen könntest Du ja für eine erste Einschätzung mal posten, welche elektrische Leistung Deine Zusatzscheinwerfer haben.


    Eckart