Beiträge von Eckart

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    batterie ist von märz diesen jahres, und hatte schon mal einen defekten regler überstanden, danach wieder batteriewasser gefüllt und jz locker 1,5 monate damit geradelt, heute plötzlich kein licht mehr und nur noch seeeeeeehr schwache N Leuchte

    Wenn die Batterie einem defekten Regler ausgesetzt war, hat dieser ihr Lebenszeit geklaut. Unter diesen Umständen wäre es unfair, auf Gewährleistung zu reklamieren.


    Oft sind die Leute erstaunt, wenn plötzlich ein Teil ausfällt, aber auch mit Batterien kann das so sein.

    Vorher wäre natürlich zu klären, ob es vielleicht eine andere Ursache gibt:

    Hattest Du vielleicht das Standlicht tagelang an ?

    Wie ist jetzt der Flüssigkeitsstand ?

    Kann sie wieder aufgeladen werden (so dass man starten kann) ?

    Könnte ein anderer Sauger schuld sein wie ein drangelassenes Navi ?

    Wir hatten auch schon ein klemmendes Entlastungsrelais (dann bleibt das Licht an).


    Eckart

    ein Entladestrom von 0,25A fließt bei Zündung aus.

    ...

    und wenn ich den Regler abziehe fließt auch kein Entladestrom mehr.

    0,25 A ist ja ein ganz schön hoher Ruhestrom, genau genommen ein viel zu hoher.

    Wenn der mit Entfernen des Reglers wegfällt, fällt die Diagnose leicht: Der Regler ist defekt.

    Die Ladespannung im Stand beträgt 12,6V ohne Licht und bei erhöhter Drehzahl bricht sie ein.

    Solche Werte deuten ebenfalls auf einen Defekt des Reglers, aber auch Kabel- Lichtmaschinen oder Batterieprobleme können für den Fehler verantwortlich sein. Aber aufgrund der ersten Beobachtung scheint mir trotzdem, dass es wohl der Regler sein wird.

    Liegt es am Laderegler direkt, da er ziemlich schnell heiß wird und die Kabel auch oder kann es auch an Lima bzw korrodierten Kontakten liegen?

    Die Temperatur des Reglers ist kein Anhaltspunkt, weil er auch im normalen Betrieb recht heiß wird.


    Fehler der Lichtmaschine oder der Verkabelung können auch der Grund für ein Nichtladen sein, können aber keinen Ruhestrom begründen. Von daher würde ich bei der Aussage Regler bleiben.

    Hallo Ramona,

    Ich habe die Beleuchtung für mein Cockpi erneuert, da nur noch ein Lämchen beim Drehzahlmesser geleuchtet hat.

    Nach dem zusammenbau stellte ich fest, dass jedes Mal wenn ich die Zündung ein und wieder ausschalte der Zeiger vom Tacho beginnt sich zurück zu drehen .

    dabei hört es sich an als wenn ein Uhrwerk langsam läuft.

    Er dreht ca 1/5 der Tachoscheibe zurück und stoppt dann unter null. beim nächsten Einschalten das selbe Phänomen er dreht immer weite gegen den Uhrzeigersinn.


    Kennt jemand das Problem und weiss Hilfe?

    Ich kenne das Problem zwar nicht, hatte mich wegen eines anderen Fehlers - Instrumentenausfall beim Start - aber schon mit dem Tacho auseinandersetzen müssen.


    Wenn die Stromversorgung unterbrochen war - und vermutlich hattest Du die Batterie abgeklemmt oder Stecker gezogen - justiert sich der Tacho nach jedem Ausschalten der Zündung neu für ca. 2 Minuten. Das hört sich dann so an wie Du es beschreibst. Normalerweise seiht man nur ein leichtes Zittern der Zeiger, da diese langsam gegen den unteren Anschlag gedreht werden. Wenn die Zeiger aber so weit unter 0 kommen, scheint etwas mit dem Anschlag nicht zu stimmen. Ist er vielleicht herausgefallen, wurden die Zeiger verbogen oder hattest Du den Tacho zu weit demontiert und nicht wieder richtig zusammengesetzt ?


    Eckart

    Hallo Dirk,

    bei mir quietscht die Bremse nicht und ich fahre ziemlich viel

    Aus meiner F650GS-Zeit kenne ich auch, dass die Bremse quietschen kann, aber nicht muss.

    Letztlich weiß ich nicht mehr genau, wie es verschwunden ist, aber ich glaube, es hatte etwas mit der "Bremsdynamik" zu tun, also ob man bei einer Normalbremsung beim Heranfahren beispielsweise an eine Ampel früh wenig oder später mehr bremst und auch mit der Verteilung vorn/hinten.

    Spätestens beim Tausch von Bremsscheibe und -belägen heißt es neues Glück - vielleicht verschwindet das Problem ganz einfach damit.

    gibt es bei meinem Auto eine Platte die anfängt zu schleifen und dabei quietscht, wenn die Bremsbeläge an die Verschleißgrenze kommen.

    Nein, so eine Platte gibt es nicht. Wenn es anfängt zu schleifen, sind die Beläge schon weit über die Verschleißgrenze abgefahren. An der Bremswirkung merkt man es zunächst nicht. Aber zur Strafe muss dann die Bremsscheibe ersetzt werden.


    Eckart

    Hallo Diana,

    Wie Ihr anhand des Nicknamens feststellt bin ich die Frau von Micha.

    Wer gleich ein ganzes Bundesland vereinnahmt, sollte sich nicht wundern, wenn das andere Geschlacht schon anderweitig vergeben ist - aber Du hast ja Glück gehabt.

    Inzwischen kann man die beiden nur noch an dem fehlenden Sturzbügeln an Michas Motorrad unterscheiden.

    Partner-Look bei Gebrauchten dürfte ja gar nicht so einfach sein. Wie habt Ihr das gemacht ?

    Das muss man bei dir aber in Prospektleserrin änder

    Das Forum ist ja noch nicht so "gegendert". Durch rege Beteliligung steigt man aber in höhere Benutzerränge auf, sodass sich dieses "Problem" von selbst erledigt.


    In diesem Sinne viel Spaß im Forum und vor allem mit den Motorrädern


    Eckart

    Hallo Werner

    > Dazu habe ich mal einen Schaltplan der CDI vom FORUM-MITGLIED ANDY ( UR-ANDY ) kopiert und hier eingefügt.
    > f650.de/wcf/index.php?attachment/35295/-


    der Link läuft leiser ins Leere und mit der Forum-Suche konnte/habe ich den Schaltplan auch nicht aufgepürt.

    Kannst Du den Schaltplan nochmal hochladen oder mir anderweitig zukommen lassen?

    Gut sind immer Links auf die alten Beiträge, denn Links auf andere Elemente funktionieren nicht immer. So weiß ich auch nicht, um welches Schaltbild es genau geht, aber das klassische ist dieses:


    http://www.deathstar.org/~flash/wiring1-1.gif


    Eckart

    Hallo Tom,

    Nun habe ich aber das Problem, dass bei Geschwindigkeiten bis ca. 50 km/h die Geschwindigkeit auf dem Sigma verdoppelt wird, darüber hinaus passt der Sigma wieder.

    Leider kann ich nicht mit Erfahrungen helfen, aber da sich sonst noch niemand an Dein Problem herangewagt hat, versuche ich es trotzdem mal.

    Es kann nur an der Positionierung des Sensors liegen.

    Das denke ich auch.

    Es stellt ich höchstens die Frage, warum das Problem nur unter 50 km/h auftritt.


    In einem Deiner Fotos ist zu erkennen, dass der Magnet auf einer Schraube aufsitzt. Es sind über den Umfang mehrere solcher Schrauben vorhanden. Vielleicht ist eine davon zu sehr magnetisiert, vielleicht sogar nur durch das testweise Auflegen des Sensormagneten.


    Der Tip kann also nur sein, eine andere Stelle zu wählen. Beim Fahrrad reicht es, den Magneten an einer Speiche zu befestigen, doch fürchte ich, dass der Tip hier nicht weiterhilft.

    Aber vielleicht gelingt es Dir wenigstens, eine Stelle zu finden, die sich nicht mehrmals pro Radumdrehung dem Sensor nähert.


    Apropos:

    Ich habe mir eine komplett neue Platine für 355 € bestellt, weil gebrauchte einfach nicht zu bekommen sind.

    Schon wieder kaputt oder hat der Ersatz nicht geklappt ?


    Eckart

    Hallo Andreas,

    das kleine Räppelken, sobald Koffer dranhängen, nicht mehr aufgebockt kriege

    Du hast ja gesehen, dass Du da mit dem Problem nicht ganz allein stehst. Ich denke aber auch, mit Koffern hängt es von deren Beladungszustand ab. Vorweg will ich sagen, dass ich bei der F650GS nicht so große Probleme mit dem Aufbocken hatte, aber ich fand, dass sie besser auf dem Seitenständer steht - das wäre auch mein Ansatz für Dich !


    Es ist von Motorrad zu Motorrad unterschiedlich, auf welchem Ständer es besser steht. Überdies ist der Hauptständer ja ein optionales Ausstattungsmerkmal - es muss also ohne gehen. Vielleicht willst Du ja nur deswegen auf den Hauptständer, weil Du es von anderen Motorrädern so gewohnt bist ?


    So wird die Notwendigkeit, auf den Hauptständer zu kommen, auf Servicefälle wie Kettenservice begrenzt und daffür kann man sich ja mal die Mühe des Kofferabnehmens machen.


    Für einen sicheren Stand auch auf Unbefestigtem gibt es ja Seitenständerverbreiterungen (ich hatte bzw. habe eine).


    Nach dem Umstieg auf die F800GS hatte ich dann auch meine Schwierigkeiten mit dem Hauptständer, auch ohne Deinen Hintergrund. Ich hatte zuerst einen Griff für genau diesen Zweck aus dem Zubehörhandel bestellt - mit dem Ergebnis, dass der keinerlei Verbesserungen brachte, genaugenommen völlig nutzlos war (weswegen ich ihn auch wieder demontiert hatte). Was aber hilft, ist der Kofferträger. Nun sind die Verhältnisse bei der F800GS nicht auf die (Einzylinder-)F650GS übertragbar, aber es zeigt auf, wo "gedreht" werden kann.


    Eckart

    Hallo Bernd,

    Beim Einbau der Gabel habe ich den Gaszug aus Versehen nach außen verlegt

    Solange ein Fehler nur aus Versehen passiert, war es auf jeden Fall keine Dummheit.

    Dass Werkstätten auch Fehler passieren, die man bei einem Profi nicht erwartet, habe ich auch schon erlebt. Da arbeiten eben auch nur Menschen wie Du und ich.


    Gerade weil Fehler passieren können, eben auch aus Versehen, ist nach sicherheitsrelevanten Arbeiten (ich bin unsicher, ob man den Gaszug dazu zählen kann) eine Kontrolle nötig, bei der man sich noch einmal vergewissert, dass alles richtig funktioniert, auch wenn so eine Nachkontrolle vielleicht nicht jeden versteckten Fehler aufdeckt.


    Dir jedenfalls wird dieser Fehler wohl nicht noch einmal passieren - mal sehen, wie gut das auf die Leser hier abfärbt.


    Eckart

    Ich hab mal den Tip beherzigt, nach der letzten Fahrt den Sprithahn auf off zu stellen, und die Kiste solange laufen lassen, bis wirklich

    der Sprit da raus ist.

    Diese Maßnahme unterstellt ja ein Klemmen der Ventile im Vergaser und dass diese sich öffnen, wenn der Schwimmer ganz trocken fällt. Unter Umständen hilft es dann, mit einem Klopfen mit einem Hammer gegen den Vergaser nachzuhelfen. Zumindest habe ich das vor sehr langer Zeit mal so gemacht. Aber ich will da nicht zuviel versprechen. Die Forenkollegen scheinen ja genau zu wissen, worin der Fehler besteht, mir ist das leider nicht vergönnt.


    Eckart

    Das erklärt einiges, und warum Hersteller das nicht einsetzen.

    Bei meiner F800GS und vermutlich auch bei vielen anderen Motorrädern zeigt der Bordcomputer den aktuellen Verbrauch an, den er ja eigentlich nur aus dem Benzindurchfluss haben kann. Zwar weiß ich es nicht genau, aber ich gehe davon aus, dass trotzdem kein Durchflussmesser vorhanden ist, sondern der Wert einfach aus den aktuellen Ansteuerdaten der Einspritzung berechnet wird.


    Eckart

    Hallo Julian,

    Diese Spartanität hat durchaus ihren Reiz, aber wenn es jeweils einfache Lösungen gäbe, warum sollte man auf diese verzichten?

    Nicht dass Du das falsch verstehst: Für mich sind Deine Wünsche durchaus nachvollziehbar, denn sie sind - wie Du ja schreibst

    einfach der Stand der Dinge

    nicht so ganz aber die Art und Weise, wie Du sie umsetzen möchtest. Wobei Du hier in diesem Forenbereich wahrscheinlich keine ganz neutralen Antworten bekommst, weil hier Leute schreiben, die sich

    ganz bewusst für ein Motorrad entschieden das ein viertel Jahrhundert alt ist

    Die anderen (wie ich) haben schon ein anderes Motorrad.

    bekanntermaßen kein besonders geeignetes Motorrad für großartige Umbauten

    So bekannt scheint das aber gar nicht zu sein. Doch sind die klassischen Dinge Scheibe, Sitzbank, Gepäck, manchmal noch Federn, den Auspuff nicht zu vergessen - man ergänze mich. Aber weil das Motorrad

    ein viertel Jahrhundert alt ist

    gibt es manche Zubehörteile nicht mehr, denn entweder geht es den Besitzern um den Oldtimer schlechthin oder sie hatten wenig Geld, dann natürlich nicht nur für das Fahrzeug, sondern auch wenig für das Zubehör - das beeinflusst den Markt. Du fällst da ein wenig aus dem Rahmen.


    weil ich wenig bis gar keine Elektronik will. Was nicht vorhanden ist kann auch nicht kaputt gehen.

    Eine Philosophie, die man vertreten kann ... oder auch nicht. Generell sind neue Fahrzeuge zuverlässiger als alte, wo schon altersbedingt mal was ausfällt.


    Um das mal zu verdeutlichen: Mit meiner F800GS war ich in 120000 km bisher nur ein einziges Mal liegengeblieben, allerdings wegen eines nicht serienmäßigen Zubehörteils (nicht von BMW). Weniger kritische Defekte gab es natürlich schon.


    Eckart

    Während der Bewegung des Kraftstoffs im Tank baumelt, so reagiert der Sensor ständig, die Lampe blinkt oft. So ist es nicht praktikabel.

    Wer in den GS-Bereichen mitliest, weiß, dass das Signal des Sensors in der Tachoeinheit gefiltert wird, um eine blinkende Lampe zu vermeiden. Hat man die - wie in der Vergaser-F - nicht zur Verfügung, ist eine kleine elektronische Schaltung dafür sicher das kleinere Problem gegenüber der Installation eines herstellerseitig nicht vorgesehenen Sensors im Tank. Deswegen gefällt mir die von KöfferliRebel vorgeschlagene Lösung mit der FLOAT FREE FUEL GAUGE recht gut.

    Nächsten Winter werde ich versuchen, den Sensor in den Kolben zu legen, damit die Schärfe die Arbeit des Sensors nicht beeinträchtigt.

    Hm, hier scheint der Übersetzer an die Grenzen gekommen zu sein. Hat das einer verstanden ?


    Eckart

    Hallo Julian

    Verbau eines Durchflussmessers?

    Das hilft schon im Ansatz nicht weiter, da der Durchflussmesser nicht nur den Verbrauch, sondern auch den Zufluss erfassen muss. Vor allem aber führt die Integration dieser Messgröße zur Bechnung des Füllstands zur Akkumulation des Messfehlers.

    ...könnte evtl. diese Gadget hilfreich sein welche sich recht einfach installieren lässt: https://www.lskelectronics.com/fuelgaugepro1

    Also das wäre bisher wohl mein Favorit.

    Das wäre natürlich eine Lösung, wenn sie funktioniert.


    Aber noch ein paar dieser Gimmicks dieser Art und Du hast das Geld für ein vernünftiges Motorrad 'raus.

    Deine Fragen sind zwar interessant, dennoch - mir kommt es auch so vor:

    Dich stört sehr viel an der F: kein ABS, keine Tankanzeige, keine Ganganzeige. Wer weiß, was sonst noch alles kommt.
    Ich glaube, dass du nie mit diesem Motorrad glücklich werden wirst.


    Ich schlage vor, dass Du es bis zum Wechsel des Motorrads so machst wie ich früher und andere, nämlich mit dem Tageskilometerzähler den Tankstand abschätzen. Nach einiger Zeit hat man ein Gespür für die Reichweite, d. h. wieviel Kilometer nach dem Volltanken möglich sind, bis die Reserve erreicht wird.


    Du schreibst die Tankentlüftung könnte Probleme machen und das beeinträchtigt die Genauigkeit der Anzeige. Woran merke ich denn, dass die Tankentlüftung zu ist? Und kann ich mich selbst mal eben darum kümmern, dass die wieder frei wird?

    Eine verstopfte Tankentlüftung führt zu Störungen. Meist entsteht ein während der Fahrt zunehmender Unterdruck, bis nicht mehr genug Benzin nachläuft, der Motor zunächst zu mager läuft bis er schließlich ganz aus geht.

    Es kann aber auch passieren, wie ich es vor langer Zeit mal hatte, dass sich frisch getanktes Benzin erwärmt und der wegen der Verstopfung entstehende Überdruck dieses in den Vergaser drückt. Das führt zuerst zur Überfettung und später zum Überlaufen des Vergasers. Mit Druckluft, zu Hause aus einem Druckluftspray, kann man solche Kanäle freiblasen.


    Eckart

    Hallo Franz,

    Ja, auch unsere Mopeds leiden unter der Hitze.

    So sehr wie die Fahrer ?

    An meiner F800GS trat seit einiger Zeit das Phänomen auf, dass beim Drehen des Zündschlüsssel alles tot blieb, kein Lämpchen, kein Mucksen, nichts.

    Ich hatte das auch mal, allerdings bei Kälte (Frost). Nachdem es nur wenige Male auftrat und bei Temperaturen über 0 nicht mehr, bin ich dem nicht weiter nachgegangen.

    bei Hitze auf der Autobahn, ging der Motor ein paar mal aus, konnte aber dann nach dem Ausrollen wieder gestartet werden

    Das ist aber nicht das gleiche wie Standgas weg ? Das ist nun in den allerletzten Wochen nicht mehr aufgetreten und so mysteriös wie es auftrat wieder verschwunden.

    Noch mal ein Wort zu den englischsprachigen Foren. Die sind wirklich gut.

    Vielen Dank jedenfalls für Deinen Hinweis - dann weiß ich Bescheid, falls es bei mir auftreten sollte. Bisher trotz täglicher Hitzefahrten kein solcher Befund bei mir.

    Eine allererste Google-Suche mit Deinen Stichworten hat zumindest nicht auf Anhieb zu einem zielgenauen Treffer geführt. Hast Du denn eine Empfehlung zu einem "wirklich guten" englischsprachigen Forum zur F800GS ?


    Gute Reise Ausflug in die Karpaten

    Eckart

    ich glaub jetzt bin ich im Bilde

    BMW hat kein besonders glückliches Händchen bei der Benennung seiner Motorräder.

    Die Bezeichnung F650 steht - teilweise mit verschiedenen Zusätzen wie GS oder ST usw. - für ganz verschiedene Motorräder, deren größte Gemeinsamkeit die Zeichenfolge F650 in der Bezeichnung ist. Dies soll sicherlich eine zielgruppenbezogene Nachfolge kennzeichnen.

    So gesehen ist auch das Forum ein 3-in-1-Forum oder anders gesagt: In technischen Fragen müssen die 3 Modelle F650 (Vergaser), F650GS (Einspritzer) und F650GS (Zweizylinder), von denen es jeweils noch Varianten oder baujahrsbedingte Unterschiede gibt, strikt unterschieden werden !

    Siehe auch: Modellgeschichte


    Eckart

    hast ned Besitzstandsschutz Baujahrbedingt

    Du hast wohl nicht richtig gelesen: Es geht ja darum, den selbsteinklappenden Ständer durch einen nicht selbsteinklappenden Ständer zu ersetzen. Und dann dürfte der Schalter wohl schon gefordert sein. Und selbst wenn nicht: Ich würde nicht darauf verzichten wollen.


    Eckart