Beiträge von Eckart

    20 Monate sind doch auch ok. Die BMW steht bei mir immer draussen, auch im Winter. An der Batterie hängen einige Zusatzverbraucher und die Maschine macht ihre 15tkm im Jahr. Wenn da ne Batterie zwei Jahre hält, bin ich zufrieden.

    Du bist aber leicht zufrieden zu stellen.

    Bis auf die "einigen Zusatzverbraucher" entspricht das auch meinem Nutzungsprofil. Trotzdem hatte ich bis auf einen Ausreißer bei meiner F650GS immer mehrere Jahre Nutzungsdauer mit einer normalen Blei/Säure-Batterie und mit der originalen AGM-Batterie (ein wartunfsfreier Typ) meiner F800GS über 6 Jahre. Mit meiner aktuellen Gel-Batterie bin ich nicht ganz so zufrieden, weil sie trotz geringen Alters bei Kälte schwächelt, was wohl am Batterietyp an sich liegt (AGM besser als Gel). Ausführlicher hatte ich mich hier geäußert:

    Stärkere Batterie ?


    Die Autoren des Threads bestätigen ebenfalls eher längere Nutzungsdauern.


    Mit Tips zu bestimmten Händlern oder Marken im Forum ist das so eine Sache. Da kann jeder nur seine eigenen Erfahrungen schildern was meistens wegen mangelnder Breite natürlich etwas anderes als ein objektiver Vergleichstest ist.


    Selber handele ich da eher nach dem Prinzip lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach: Streikt eine Batterie, habe ich spätestens am nächsten Tag eine neue bei einem örtlichen Händler gekauft statt etwas zu bestellen. Da bin ich gleich wieder flott.


    Eckart

    Hallo Jörg,

    Deine Frage hat mich doch ein bisschen erstaunt, aber die Antwort hast Du Dir ja schon selber gegeben:

    ich dachte immer eine Batterie würde sich während einer

    Fahrt wieder selbst aufladen?

    Ein Batterieladegerät braucht man tatsächlich nur in Ausnahmesituationen wie dem Vorladen einer frisch in Betrieb genommenen Batterie oder nach oder während monatelanger Standzeiten.


    Ich würde es jetzt erst einmal mit einer neuen Batterie versuchen. Wenn sich die Probleme damit wiederholen, wird sie vermutlich nicht richtig geladen, weil etwas kaputt ist - Regler und Lichtmaschine sind die üblichen Kandidaten.


    Eckart

    Kumpel von mir hat in seiner 1150gs seit 10 Jahren die hier

    Natürlich erwartet man für den Mehrpreis auch einen entsprechenden Gegenwert.

    Um das bewerten zu können, wäre es gut, neben den Jahren auch die Kilometer zu wissen.

    So alt werden die Motorräder nämlich bei mir meistens nicht - wegen der vielen Kilometer.


    Eckart

    reicht es, wenn ganz vorne seitlich etwas weggenommen wird, damit die Beine beim Halten näher zusammengeführt werden

    Das ist das, was ich mit

    durch die andere Form sitzt man an einer etwas anderen Position und die Schrittbogenlänge ist geringer

    meinte und was den Unterschied zum Original ausmacht.


    Eckart

    Hallo Leon,

    Kann es sein das dieser plötzlich kaputt geht? Im stillstand? Normalerweise eher wegen Hitze oder?

    Die meisten Teile gehen plötzlich kaputt, und wenn nicht, bemerkt man es plötzlich.

    Im Stand geht ein Regler zwar eher selten kaputt, sondern wegen der Hitze, die er sich selber macht.

    Aber ich glaube weniger, dass der Regler Dein Problem ist, denn nur weil er oft die Ursache ist, heißt das ja nicht, dass er es immer ist:

    Anlasser starter kräftig und durchgehend.

    Das sind Anhaltspunkte dafür, dass es zumindest mal kein Problem von Batterie und Regler ist. Selbst wenn jetzt der Regler kaputt wäre, müsste die F mit einer frischen voll geladenen Batterie starten. Letzte Klarheit schafft da aber

    ein Spannungsmesser

    den man eigentlich immer haben sollte, denn er ist so wichtig wie jedes andere Werkzeug. Und das ist ja so schnell und einfach überprüft und danach als Ursache ausgeschlossen.


    Danach würde ich an Deiner Stelle den Fragen wegen der Benzinvorsorgung nachgehen, auch die Zündkerze prüfen.


    Eckart

    Hallo Michael,

    Mit der vom Hersteller geplanten Batterie ist der Startvorgang immer etwas müde

    Der Eindruck kann täuschen. Denn im Laufe der Zeit nehmen die Kapazität und - hierfür entscheidend - der Startstrom ab und irgendwann - vorzugsweise in der kälteren Jahreszeit - kommt der Punkt, wo das Anlassen nicht oder nicht mehr zuverlässig klappt.

    manchmal vergesse ich auch das Navi zu trennen und ich möchte mir das Zittern ersparen

    Da hilft eine stärkere Batterie nur begrenzt - das klang in anderen Beiträgen ja auch schon an.

    Eine höhere Kapazität wurde nur den Punkt, wo es Probleme gibt, etwas verschieben, aber auf der sicheren Seite bist Du nur, wenn Du das Navi so anschließt, dass es nur bei eingeschalteter Zündung versorgt wird.

    Die Lipo´s gibt´s auch bei Louis. Finde ich auch eigentlich gut, weil ich sie auch im Wohnmobil verwende. Allerdings heißt es dort, dass die halbe Kapazität ausreicht, weil Lipo´s annähernd voll entladbar sind. Im Motorradbereich finde ich aber nur 4 AH Lipo´s was einer 8 Ah Gel entsprechen würde. Also am Ende weniger Kapazität hat. Außerdem teile ich Deine Bedenken, was die Ladetechnik angeht.

    Weil diese Akkutypen einen hohe Startstrom liefern, ist es möglich, den gleichen Startstrom mit einem Akku kleinerer Kapazität zu erreichen. Da dieser Akkutyp vergleichsweise teuer ist, fängt eine geringere Kapazität einen Teil der Mehrkosten auf.

    Natürlich würde dann ein vergessenes Navi so einen Akku noch schneller leeren.

    Da dieser Akkutyp sich stark vom bekannten Bleiakku unterscheidet, eignet er sich nur bedingt zum Ersatz, dass das trotzdem geht, ist einer Anpassungselektronik in der Batterieeinheit zu verdanken, aber anscheinend gelingt das nicht immer optimal, wie ich aus den durchwachsenen Bewertungen bei Louis für einen entsprechenden Typ herauslese.


    Dass eine anderweitige Kapazitätserhöhung wegen des Platzes ausscheidet, wurde ja auch schon erwähnt.

    Achtung! keine Gel Batterie einbauen. Die Batterie funktioniert hier als Regler/Puffer und kann deshalb nicht du eine Gel Batterie

    ersetzt werden (Andreas Kather Motorradtechnik).

    Es gibt zwar einen Grundsatz, demzufolge man auf der sicheren Seite ist, wenn man den Typ einbaut, den der Hersteller vorgesehen hat. Das bedeutet aber nicht, dass anders nicht gehen kann. Wenn es also positive Erfahrungsberichte mit wartungsfreien Batterietypen gibt - warum nicht ?


    Gel-Batterien sind ein wartungsfreier Batterietyp mit festgelegtem Elektrolyt, d. h. sie sind auslaufsicher. Konkurenzverfahren sind AGM-Batterien, die das Gleiche auf eine andere Weise erreichen, dem Gel-Batterien aber lt. Wikipedia im Startstrom etwas überlegen sind.


    Wenn ich etwas raten sollte: Wenn es wenig kosten soll: Einfach wieder eine gewöhliche Blei-Säure-Batterie nehmen.

    Ansonsten wären wartungsfreie Typen, auch Gel- oder AGM-Batterien, die wertigeren Alternativen.


    Eckart

    Hallo Matthias,

    der Tacho meiner F 650 Gs Dakar spinnt

    Da bist Du nicht der Erste.

    Meine Erfahrungen hier: Instrumentenausfall beim Start


    Kennzeichnend für die Fehler ist, dass das Fehlerbild sehr vielfältig ist und wenn Du fragst, ob es ein Fehler des Kabelbaums sein kann, will will ich das zwar nicht ausschließen, die Erfahrungen sprechen aber dagegen.


    Am Besten, Du bemühst mal die Forensuche und oder die Google-Suche in der Form

    site:f650.de stichwort

    mit verschiedenen einschlägigen Stichworten, um das gesamte Forenwissen zusammenzutragen.

    Schlaue Forenmitglieder haben nämlich wenige häufige Ursachen für den Ausfall ausfindig gemacht, namentlich einen Kondensator, dessen Ausfall Fehler bewirkt.


    So wie es auf Deinem Video aussieht, habe ich es noch nirgends gesehen oder beschrieben gefunden. Man kann die Leiterplatte aber auch allein an einer Stromversorgung (Labornetzteil) betreiben und müsste so Fehler des Kabelbaums ausschließen können. Ich hatte das seinerzeit gemacht, aber weil es so lange her ist, weiß ich keine Einzelheiten mehr.


    Eckart

    Hallo Björn,

    ist es möglich die tiefe Sitzbank der Twin noch etwas abzupolstern (denke das so 1,5-2cm reichen), oder meint ihr das da nicht mehr genug Polsterung übrig bleibt?

    Leider kenne ich die tiefe Sitzbank nicht, will aber nicht ausschließen, dass doch noch etwas getan werden kann:


    Ich hatte bei meiner F800GS die werksseitige normale Sitzbank drauf, die einerseits als unbequem verschrien ist und mir anderseits auch einen Tick zu hoch ist. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen hat dann die niedrigere Sitzbank von Touratech - es könnte diese sein (kann ich heute nicht mehr genau feststellen): https://shop.touratech.de/komf…-f650gs-twin-niedrig.html

    Misst man die Sitzhöhe vom Boden, ist der Unterschied minimal, aber durch die andere Form sitzt man an einer etwas anderen Position und die Schrittbogenlänge ist geringer - und bequemer ist sie auch noch.


    Auf Deinen Fall bezogen ist es vielleicht die Frage, wo etwas abgepolstert wird ohne gleich gar kein Polster mehr zu haben.

    Ansosnten scheinst Du ja alle Möglichkeiten schon ausgeschöpft zu haben.


    Eckart

    Zitat

    Wer weiß, dass er nichts weiß, weiß mehr als der, der nicht weiß, dass er nichts weiß

    unterschreibt hier jemand seine Beiträge im Forum. Dieser Spruch gefällt mir gut und ich fühlte mich beim Lesen der Antworten daran erinnert, aber weil ich mich zu den ersteren zähle, kann ich Dir (auch) keine richtigen Antworten geben.


    Den Vergleich mit einem Haushaltsgummi würde ich hier nicht ziehen. Solche sind ja oft schon nach einem Jahr hin, aber das Material ist ja wohl auch ein anderes und vor allem: Der Antriebsriemen zieht seine Stabilität aus einer Gewebeeinlage, deswegen ist er ja auch nicht so elastisch wie ein Haushaltsgummi.


    Ich würde erwarten, dass sich Mängel ähnlich wie an viel gummiartigeren Teilen wie Reifen am äußeren Zustand ablesen lassen ... aber: siehe erster Absatz. Ein Vergleich mit den Reifen verbietet sich ja eigentlich auch, weil die Zahnriemen anders als Reifen den Kraftschluss über die Zähne herstellen.


    Ob man unmittelbare Verletzungen davonträgt, wenn ein Zahnrimen reißt, will ich mal dahingestellt lassen, denn ich vermute, dass er tangential abschleudert. Die Gefahr sehe ich eher der unerwartet plötzlich wegfallenden Vortrieb oder sogar in einer Bremswirkung, wenn er sich verklemmt. Mit der Kette hatte ich das schon, zum Glück immer ohne schlimme Folgen. Wenn sich eine Kette verklemmt, dann am Ritzel, beim Riemen dürfte das ähnlich sein.


    Solltest Du hier für die CS keine brauchbare Antwort bekommen, könntest Du bei "Nachbarmodellen" forschen: Spontan fällt mir bei BMW die F800S ein und unter den Marken Harley.


    Bei einer Schnellrecherche im Netz habe ich da leider auch kein Verfallsdatum für Antriebsriemen gefunden. Es gab Berichte von Leuten, die üner 100000 km mit einem Riemen gefahren sind und dafür braucht man ja normalerweise auch ein paar Jahre. Deswegen vermute ich, dass Dein Riemen noch ok ist, aber wissen tue ich es nicht.


    Eckart

    Zur Reglerproblematik

    kann ich auch nicht mehr beitragen als schon gesagt wurde.

    empfehle ich das Messgerät, wenn man kein zweites oder drittes hat ab und an mal provisorisch zu prüfen

    Mir ist zwar auch schon mal ein falsch anzeigendes Messgerät untergekommen, die Regel ist das aber nicht. Man sollte ich auch davor hüten, nach dem Motto Was nicht sein kann nicht sein darf unzulässige Werte erst einmal auf das Messgerät zu schieben und den tatsächlichen Fehler ignorieren - dann könnte man das Messen ja gleich lassen. Leider ist nicht von allen eingangs genannten Werten klar gesagt, wann und unter welchen Umständen sie ermittelt wurden, aber wenn der niedrige sich auf einen abgestellten Motor bezieht, deuten die Übrigen schon auf den bekannten Reglerdefekt.


    Das Spezielle an diesem Fall ist

    ein Marder oder ähnliches

    Vielleicht gibt es außer dem zeitlichen Zusammentreffen keinen Zusammenhang, aber für den den Fall, dass doch, wäre wichtig zu wissen, was genau gemacht wurde.


    Eckart

    Hallo Lizzi,

    Gütersloh

    kenne ich eigentlich nur als die Stadt, aus der der letzte Cowboy kommt. Aber vielleicht prägst Du nun im Sattel einer F650CS das Bild der Stadt neu ?!

    Falls es den Saloon nicht mehr gibt ...

    bei jedem Motorradtreff einfach anhalten und reinschauen

    Die Idee mit den Motorradtreffpunkten ist da sicher nicht schlecht, auch wenn man nicht unbedingt damit rechnen kann dort Mitfahrer zu finden. Eine Webseite, die Treffpunkte auf einer Karte darstellt, ist http://www.biker-treff.de/suchen/bikertreffs.php

    Wie Papier ist das Internet geduldig, d. h. ich kann mich nicht für die Aktualität dieser Informationen verbürgen. Vermutlich ist dort jetzt auch Flaute, denn es ist ja nicht jede(r) so hart wie Du:

    (Ich fahre also seitdem ich bei stöhmendem Regen im letzten November meinen Schein bestanden habe bei fast jedem Wetter)

    laut Benutzerkarte gibt es ein paar Forumsmitglieder in deiner Nähe

    Dabei müsste man wohl etwas gründlicher schauen. Zwar werden lange inaktive ausgelichtet, aber viele sind nur Leser (was aber auch nicht schlimm ist). Das Forum ist aber eine Plattform, auf der man nach Mitfahrern suchen kann, vielleicht auch außerhalb dieser Vorstellung und zu einer wärmeren Zeit, wenn sich auch die Weicheier wieder raustrauen (heute, auf dem Weg zur Arbeit war ich bei -6°C mal wieder der einzige).

    An die Farbe konnte ich mich zuerst gar nicht gewöhnen. 4/2002 zugelassen und in Beluga Blau.

    Mit dem lavaorange meiner F800GS bin ich sehr zufrieden, aber Farbe war bei mir nie das Ausschlaggebende: Meine beiden F650GS waren beide blassblau, nicht meine Lieblingsfarbe.


    Willkommen im Forum

    Eckart

    Darf ich hier überhaupt einen Link zu einem gewerblichen Anbieter setzen? Kann ja gut sein daß das hier nicht gern gesehen wird, aber ich wollte euch mal meine Erfahrung schildern

    Erfahrungen dürfen geschildert werden, auch mit Link zu einem gewerblichen Anbieter, aber Werbung ist nicht erlaubt, was es zum Beispiel wäre, wenn Du daran mitverdienst. Siehe auch

    9. Werbung und Ids

    Das Bewerben privater und kommerzieller Homepages und IDs um Geld zu verdienen wird nicht geduldet.

    Eckart

    Hallo J.

    Es sind zwar erst wenige Stunden seit Deiner Frage vergangen und vielleicht kommt noch der erhellende Tip.

    Zwar, auch ich

    schätze, daß der Seetransport die Sache verkompliziert.

    aber so schnell würde ich mir die Idee nicht madig machen lassen.

    Und so ganz grundsätzlich würde ich einen Seetransport wenn möglich ans Ende der Reise stellen

    Wenn man von zu Hause den Transport vorbereitet, kann man Schwierigkeiten sehr viel besser begegnen als unterwegs und unter Zeitdruck, deswegen finde ich die Idee, einen Einwegtransport an den Anfang zu stellen, gar nicht mal so falsch.

    Da werden Moppeds irgendwo am Hafen (also außerhalb deines Zugriffs) aus Containern geklaut und die meisten Moppeds fangen bei langen Überfahrten böse an, zu rosten.

    Bei japanischen Motorradhändlern sieht man das Personal nach dem Auspacken frischer Lieferungen immer die Salzkruste abwischen.

    Im Ernst, bei den letzten beiden Motorrrad-Fern-Reiseberichten, die ich im Internet gelesen habe oder live verfolgt habe, hat keiner der Autoren von solchen Problemen berichtet, und auch da erwarte ich das nicht (das halbe Berliner Forum trifft sich dort - leider ausverkauft, sonst hättest Du da Gelegenheit, den Reisenden zu befragen).

    Erfahrungen hab ich aber keine

    Meine Seereisen waren auch immer mit Fähren. Sicher sind die F-Treiber keine, die es an sonnigen Sommerwochendenenden nur zum Eiscafé schaffen, sodass dieses Forum schon richtig ist, aber die geballte Fernreisekompetenz trifft sich woanders, z. B. hier: http://forum.motorradkarawane.de/index.php

    Eine Liste von Speditionen - für Dich vielleicht Ausgangspunkt weiterer Recherchen - findet sich auch in einem Artikel der Zeitschrift Motorrad, den man jetzt im Internet nachlesen kann.


    Viel Erfolg

    Eckart

    klasse Bericht, da kann man was mit anfangen.

    Wirklich sehr umfangreich. Selber mache ich so umfangreichen Abhandlungen nur bei konkreten Fragen.

    Zu den Unbefestigten: Jain. Das TomTom kennt nur unbefestigte Straßen, die immernoch als solche gedacht sind.

    Sowas steht und fällt mit dem Kartenmaterial. Garmins Standardkarten City Navigator kennen zwar viele kleine, auch unbefestigte Straßen, darunter viele, aber nicht jeden Feld- und Waldweg. Aber man kann ja andere Karten laden.

    Diese Extra Spalte vermisse ich beim Garmin.

    Zumindest das Garmin Zumo 595 hat das auch, vielleicht nicht ganz genauso wie das TomTom.

    Man konfiguriert dazu in der Kartenansicht POI entlang der Route.

    Wie das mit den kleinen Garmins aussieht, dem Zumo 395 u. ä., weiß ich leider nicht, die älteren wie Zumo 550 oder Zumo 660 hatten sowas jedenfalls nicht.


    Eckart

    ich hab noch an keiner F ein mattes Glas gesehen

    Ich auch nicht. Wenn das Glas matt ist, dann eher wegen Dreck, den man aus Faulheit oder Vergesslichkeit noch nicht entfernt hat - und dazu braucht es nur etwas Wasser.


    Eckart

    Hallo Marco,

    Weißbierspoiler

    muss ich mir mal merken und wenn es unter diesen Umständen nicht unhöflich wäre, hätte ich nach einem Ganzkörperfoto gefragt.

    Bei allen deutschen Herstellern von Lederbekleidung ist Maßanfertigung ein gängiger Service und in jedem Winter findet man im Anzeigenteil der Zeitschrift Motorrad Anzeigen, wo welche die Maßanfertigung im Winter sogar ohne den sonst üblichen Maßzuschlag anbieten.


    Im Textilbereich ist sowas seltener, Stadler hatte Chris ja eben genannt, bei einer Schnellrecherche habe ich nur noch Held ausmachen können. Darüber hinaus weiß ich's noch von Dainese, wobei ich nicht weiß, ob für jedes Produkt aus dem Angebotsspektrum. Nun sind das alles klangvolle Namen, sodass es da mit

    Preislich bis 300,-€

    schwierig werden kann.


    Ebenfalls aus Motorrad kenne ich die Firma Josef Joy, die sich in Dortmund als Anbieter von Motorradkleidung in Übergrößen spezialisiert haben (Normales haben die aber auch). Laut Homepage versenden sie nicht, vielleicht bei dem Metier wegen der zu erwartenden Retourenquote verständlich, aber aus dem süddeutschen Raum etwas weit weg - aber vielleicht kommt ja noch ein näherliegenderer Tip. Das setzt natürlich voraus, dass sich die Proportionen noch ins (Über)größenschema einpassen, sonst führt der Weg an Maßanfertigung kaum vorbei.


    Wenn die Größenabweichungen vom Standardschema nicht zu groß sind, kann man vielleicht auch eine Änderungsschneiderei um die Ecke bemühen. Hier muss man natürlich doppelt schauen, dass keine Sicherheitsnaht getrennt wird oder - falls vorhanden - eine Membran perforiert wird.


    Eckart

    Ich konnte die Situation mit diesem, zugegebenermassen teuren, Lämpli verbessern. Die Sicht ist viel besser, auch bei "abgeblendetem" Modus. Fragt sich halt nur, ob die Lebenserwartung der Birne durch die höhere Leistung beschränkt ist im Vergleich zu normalen Birrli

    Da hast Du wohl die anderen Threads - s. o.: "das eine oder andere Thema" - dazu nicht gelesen, wo das schon durchgekaut wurde. Die Verpackungen der Glühbirnen sind da nicht immer hilfreich, weil dort nur die Pluspunkte genannt werden, aber man kann fast sicher sein, dass ein Mehr an Helligkeit mit einem Weniger an Lebensdauer erkauft wird - dazu siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/…nsdauer_und_Lichtausbeute

    Trotzdem kann es natürlich sein, dass es der eine Hersteller besser schafft als der andere.


    Das schlechte Licht ist konstruktionsbedingt und wird wohl bleiben, solange es das Modell gibt, denn von neueren Entwicklungen mit LED-Technik, die Verbesserungen versprechen, werden wohl nur neuere Modelle profitieren. LED-Scheinwerfer für die F650 wird es vermutlich nicht geben, weil die preisbewussten Käufer gebrauchter Motorräder die Ausgabe wohl scheuen würden. Aber für neuere Modelle wie meine F800GS soll es sowas inzwischen tatsächlich geben.


    Dass "LED-Glühbirnen" eine unzulässige Verschlimbesserung darstellen, klang in anderen Beiträgen ja schon an. Somit wäre neben dem Einsatz der hochwertigen Glühbirnen die Alternative Zusatzscheinwefer - das Forum ist voll davon !

    Persönlich hatte ich es bei der F650GS bei den guten Glühbirnen bewenden lassen und jetzt mit meiner F800GS ist das Problem anders gelöst, denn deren serienmäßiges Licht ist um Einiges besser.


    Eckart

    Hallo Karsten,

    gibt es eine Möglichkeit, Umweltzonen in Navis zu berücksichigen?

    Bei neueren Modell geht das wohl schon

    Das Garmin zumo 595 als "neueres Modell" kennt auch keine Umweltzonen und ich habe Zweifel, ob es noch großartig weiterentwickelt wird. Man kann im Gerät allerdings eigene Vermeidungsgebiete eingeben. Da ohne weitere Attribute, sind sie dann wohl unbedingt gültig.


    das Berücksichtigen von Umweltzonen setzt eine entsprechend programmierte Firmware voraus.

    Ansonsten kennt das Navi ja durchaus noch andere Arten von Vermeidungen, von denen saisonale Sperrungen sogar auch zeitliche Einschränkungen berücksichtigen müssten.

    Zusammen mit dem Smartphone Link, mit dem ich aber keine großen Erfahrungen habe, können ja auch vorübergehende Sperrungen berücksichtigt werden. Aber so weit, dass es die länderspezifische Schadstoffklasse des eigenen Fahrzeugs mit den Verkehrsbeschränkungen abgleicht, geht es wohl noch nicht.

    Standorte der "Umweltzonen-Beschilderungen" als POI zu erfassen und im Navi abzuspeichern.

    Sicher, aber mit wenig Funktionalität.

    Auf die Schnelle habe ich das hier er-google-t.

    Dies war wohl ein sehr flüchtiger Treffer, die Seite spricht von entferntem Inhalt.

    das gibt es wohl nur für Berlin

    Die Berliner Umweltzone ist ja recht einfach gestaltet, indem einfach der innere S-Bahn-Ring die Grenze darstellt. Das ist auf allen Karten gut zu erkennen. Schilder gibt es auch. Die Schwierigkeit ist viel eher, die zugehörige Regelung zu kennen. Kleiner Trost: Für Motorräder gilt sie nicht. Aber schon mit Auto oder LKW muss man die passende Plakette haben - auch als Ausländer.

    in Garmin-Basecamp habe ich auch nix gefunden, was sich irgendwie mit dem Thema "Umweltzone" befasst.

    Auch in Basecamp kann man Vermeidungsgebiete definieren, einem Profil zugeordnet. Aber auch da ist es die einfache Lösung wie im Navi und trotzdem nicht mit diesem synchronisierbar.


    Auch Mapsource hat(te) diese Funktion schon.


    Eine Variante, die auch mit älteren Garmin-Navis funktionieren müsste, wäre, mit Kartenoverlays zu arbeiten, die die Ausdehnung der Umweltzonen in der Karte anzeigen. Ich habe mit sowas aber keine Erfahrung. Auch da hätte man nur die Visualisierung, etwas besser als mit POIs, aber auch ohne Wirkung auf das Routing.


    Eckart