Beiträge von Endurist

    Und Jürgen die Frage des TE war nicht, ob das so funktioniert sondern ob man das eingetragen bekommt.

    Ja, stimmt.

    Aber funktionieren muss es ja doch, wenns zur Eintragung vorgeführt werden soll ;)

    Der Radtausch ist ja einfach gemacht und wenn es denn hier ebenfalls funzt, sind womöglich die Chancen größer...


    Aber die "unteschiedl. "Druckmodulatoren machen mich trotzdem nachdenklich.:/

    Stellt sich mir die Frage, ob sich die Software ändern lässt?

    Oder muss auch der Druckmodulator geändert werden?

    Ich kann nur mal eine eigene Erfahrung bringen:

    Ich hatte meine 1150er GS von 19" auf 21" umgerüstet.

    Hab den gleichen ABS Ring verwendet.

    Alle Bremsproben positiv, der "Selbsttest" beim Boxer ebenfalls positiv,

    die "ABS Alarmlampen" zeigten keinen Fehler.

    Drei Jahre keine Vorkommnisse!


    Gut, ist keine "F", also nicht ganz das Gleiche, aber hier wurde mir auch gesagt:" Das kann ja gar nicht funktionieren"


    Praxis vs. Theorie.


    Allerdings kann ich nicht sagen, wo da der versehentliche Denkfehler lag.

    Die Dakar gabs in weiß ( schwarzes Zielflaggen-Dekor, schwarze "Dakar" Aufschrift ), in Blau/weiß ( Zielflaggen-Dekor in rot/ blau und weißer "Dakar" Schriftzug ) und ab 2004 die silber/blaue Dakar mit Designgeänderter "Dakar"-Aufschrift in silber.


    Natürlich kann man seine geliebte Dakar einen anderen Farton gönnen.


    Es hilft die Fahrgestellnummer ( die letzten sieben Stellen) :

    https://www.mdecoder.com/

    Und die X-Country ?

    ( fast ) so leicht wie die X-Challenge.

    Federweg sollte auch reichen für Offrroad-Reisen.

    Vorne den Kotflügel ändern, 21" Rad rein.

    Wie groß ist der Benzintank?

    Jedenfalls bequemer ( auch zu zweit und mit Gepäck ) als KTM und X-Ch. und mit 21" Vorderrad auch noch optisch ein Schmaus.

    Meinetwegen noch ein Windschid vorne dran.


    BMW G 650 Xcountry

    Die BMW G 650 Xcountry soll eine moderne Interpretation des Scramblers darstellen. "Scramble" bedeutet nämlich soviel wie "klettern". So hießen in den 50er und 60er Jahren die Straßenmotorräder, die nach einigen technischen Änderungen auch im Gelände einsetzbar waren. Diese zwei Welten will auch die Xcountry in sich vereinen: Vorzügliche Straßentauglichkeit und Enduro-typische Offroadfähigkeiten.

    Optisch wie auch technisch unterscheidet sich die G 650 Xcountry recht deutlich von ihren beiden Schwestermodellen. Mit dem Streuscheiben-Rundscheinwerfer, dem unverkleideten Cockpit, der gestuften Sitzbank und dem radnah geführten Kotflügel vorn, der von einem stabilen Rohrbügel gehalten wird, nimmt sie gezielt Anleihen am klassischen Scrambler-Look.

    Technisch beweist die G 650 Xcountry eine entsprechende Eigenständigkeit: Der immer noch langhubigen Telegabel genügen 240 Millimeter Federweg, um für hervorragenden Fahrkomfort und angemessene Geländetauglichkeit zu sorgen. Das hintere Gasdruckfederbein verfügt über eine einstellbare Zugstufe und Federvorspannung und ermöglicht 210 Millimeter Federweg. Es ist außerdem mit einer Längenverstellung ausgerüstet, die eine Justierung der Sitzhöhe zwischen 840 und 870 Millimeter Höhe erlaubt. Im Zusammenspiel mit dem hohen Alu-Lenker, der mit schwingungsdämpfenden Gewichten versehen ist, ergibt sich stets eine betont lässige und entspannte Sitzposition.

    Die wesentlichen Merkmale der neuen G 650 X Baureihe im Überblick:

    • Sportliches und emotionales Design, das von Leichtbau geprägt ist.
    • Drehfreudiger Einzylindermotor mit 39 kW (53 PS) bei 7 000 min-1 und 60 Nm bei 5 250 min-1.
    • Gleitgelagerte Kurbelwelle mit leichterem Generator und somit verringerter Schwungmasse.
    • DOHC Ventiltrieb mit Tassenstößeln und vier Ventilen.
    • Flüssigkeitskühlung mit Aluminium-Radiator.
    • Elektronisches Motormanagement BMS-C II für Saugrohreinspritzung und Doppelzündung.
    • Edelstahl-Auspuffanlage mit Dreiwege-Katalysator und Lamdasonde.
    • Trockensumpfschmierung mit schwerpunktgünstig platziertem Ölank.
    • Eng gestuftes Fünfganggetriebe mit Sekundär-Kettenantrieb.
    • Hochwertige Fahrwerkskomponenten, Alu-Anbauteile eloxiert.
    • Verwindungssteifer Brückenrohrrahmen mit angeschraubtem Aluminium-Heckrahmen.
    • Stabile Upside-down-Teleskopgabel, Standrohrdurchmesser 45 Millimeter.
    • Leichte und sehr stabile Zweiarmschwinge aus Aluminiumguss.
    • Hochwertige Federbeine hinten.
    • Geringes Leergewicht zwischen 156 und 160 kg.
    • Konifizierter Aluminium-Rohrlenker.
    • Fußbrems- und Schalthebel aus geschmiedetem Aluminium.
    • Schwerpunktgünstig unter der Sitzbank positionierter Kraftstofftank mit gut zugänglichem Einfüllstutzen.
    • Leistungsstarke Bremsanlage, auf Wunsch mit abschaltbarem ABS.
    • Spezielles Zubehörangebot.


    Ist das vielleicht der gewünschte Spagat zw. Leichtigkeit und Bequemlichkeit?

    Oder ist die auch nix Uli?

    Die X Ch. ist sehr, sehr geil, aber willst du sportlich Endurieren oder Reisen. Das solltest du dir genau überlegen...


    Ich bin in jungen Jahren mit KTM 600 auf Reisen gewesen ( 15 L Acerbis ) ... heute will ich das nicht mehr.

    Mit Ü 50 möchte ich das mir nicht mehr antun, ich will Reisen und gerne mit Offroadanteilen,

    das geht alles mit der Dakar... zur Zeit auch mit der 650er TA, die ist noch bequemer... aber nix für dich ;)

    ich solle die Dakar nehmen,

    8) Na endlich...

    Beschäftige dich mit deiner, auf den "neusten" Verschleißteil-Stand bringen, Zubehör oder Umbauten Checken.

    Eine "Neue" ist warlich immer interessant, aber die "Vertraute" ist doch immer noch zuverlässig ;)

    ... bis die endende Ewigkeit uns scheidet.




    Trotzdem immer wieder interssant solche Threads! :thumbup:

    Bei mir haben die Fußrasten ( Bretter ) der Wild ständig gekratzt, weil ich sonst Enduro, Sporttourer oder Naked Bike gefahren bin.

    Jedesmal auf der Cruiser hat sie mir die ( Kurven- ) Grenzen gezeigt :crying:

    Aber vielleicht bin ich auch ein schlechter Cruiserfahrer :biggrin:


    B.T.W.

    Ist das hier die Plauderecke... upps... sorry :whistle:

    Berechtigte Einwände.

    Gut, ich weiß, ist alles ein wenig undurchsichtig, das tut mir leid, aber ich wollte es "einfacher" gestalten.

    Es sieht so aus, das die Zimmer einschl. FeWo alle unterschiedl. Preise haben.


    Es gibt nur 1 "echtes" EZ.


    Die DZ sind unterschiedlich groß ( mit oder ohne Balkon, mit oder ohne Vorraum ) und unterschiedliche

    Preise. Deshalb ein DZ ab 53,-, d.h. die größeren dementsprechend teurer.


    Die FeWo war bei meinem ersten Telefongespräch deshalb relevant, da die EZ und DZ für uns nicht ausgereicht hätten

    und die FeWo ausnahmsweise als zwei Einzelzimmer ( getrennte Schlafzimmer ) uns zur Verfügung gestellt wurden.

    Desweiteren ist i.d.R. die FeWo erst ab drei Nächten buchbar und auch teurer, Ausnahmen sind dann schon mal Gruppenreisen.


    Um es möglichst "einfach" und übersichtlich zu gestalten, haben sich der Gastwirt und ich auf das o.a. abgesprochen.

    A ) Alle 35,- ( außer das "echte" EZ ).

    B ) Jeder 15,- anzahlen, der Rest vor Ort, plus 2,- ( gesamte Wochenende ) Kurtaxe für jeden.


    Ich werde noch mal telefonieren und ein Angebot mit den unterschiedlichen Preisen anfordern.


    Jetzte müsste es transparenter sein, tut mir leid, ich gelobe Besserung.

    Wer noch Fragen hat: Weiter löchern.