Beiträge von DakarBGD

    moin,

    schau doch mal im Thread "Dakar wird Rallye" oder suche mit der Foren-Suche nach IMO, das ist das Touratech-Tachomodell, das relativ unkompliziert verbaut werden kann und TÜV-Zulässig ist.

    Bedenke, dass du dann auch die Kontroll-Leuchten anders lösen musst, schließlich sind die fest in der Tacho-Platine verbaut.

    Ist etwas aufwändiger, geht aber. Auch hier habe ich die Touratech-Fassung verbaut, allerdings stark optimiert und mit komplett eigener Verkabelung.

    Hinweise dazu gibts im Netz reichlich.


    Ich fahre auch mit IMO und dem "BMW-Fahrradtacho", bin damit recht zufrieden, wobei ich den Standart-IMO-Sensor auch gegen einen "billigen" aus China getauscht habe, da der IMO-Sensor immer recht kurzlebig und dafür teuer war. jetzt ist schon länger Ruhe.


    Das sollte dir zum einlesen erstmal helfen, wenn dann weitere Fragen sind frag einfach, ist aber alles kein Hexenwerk...

    in den letzten drei Tagen hat das 12. Großendurotreffen der Villa Löwenherz stattgefunden.

    Wie immer eine schöne Veranstaltung mit guter Stimmung und vielen netten neuen und alten Bekannten.

    P3230474.JPG


    Leider war die Foren-Gruppe dieses Jahr stark dezimiert, es waren aber, von meiner Truppe unabhänging, ca 5 Single-F(G)650-GS vor Ort, davon eine TT37 (Sertao) und meine Rallye als Umbauten. Dazu einige G650-X-modelle, 2 Countrys und ganz grob 8 Challenges.


    P3220458.JPG


    Wie immer legendär, die Versammlung für Marthas Einführungsworte am Samstag morgen:

    P3220459.JPG


    Da ich mit Sozia unterwegs war, habe ich eine blaue Tour mitgefahren, die nur gelegentliche Geländeanteile hat, alles in überschaubarem Rahmen für meine Rallye und mich:

    P3220467.JPG

    Auch für meinen Schwiegervater, der seine ersten nicht-asphaltierten KM unter die Räder seine F650GS genommen hat - er hat sich mit Bravour geschlagen.

    P3220470.JPG


    Den Trupp erweiterte Julia (eigentlich F650GS, aber mit guten Gründen mit Auto angereist) als Sozia bei Jens (HPN).

    P3220466.JPG

    Ich freue mich schon aufs nächste Jahr (bzw eventuell klappts mit dem Herbst-GET dieses Jahr auch bei mir!) - ich habe wieder Betten reserivert, wenn auch nicht mehr so viele wie in diesem Jahr - zwei Betten leer war mir eine zu schlechte Quote...

    Zugegebenermaßen nicht so spektakuläre Bilder, habe einfach nicht so viele gemacht, Straßenbilder ausm Weserbergland gibts ja vom F-Treffen 2011 auch bestimmt genug.

    und die Zeit im Gelände ist bei der blauen Tour auch beschränkt, die bekannten, interessanten Motive fehlten ja auch, von daher nur die paar Eindrücke.
    War ne schöne Zeit, drei Tage, gut 500 km, etwas Gelände mit Sozia, zwei schöne Abend - das hat gepasst!

    Dateien

    • P3220460.JPG

      (206,42 kB, 15 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Taaadaaaaaa...


    Hinten Raid-Filter-Tank.jpg


    Es handelt sich dabei um einen Raid-Filter von UNI, wie man lesen kann.
    Dazu habe ich dann einen Tank als Öl-Überlauf verbaut, den mir Toby dankbarerweise fertig gemacht hat.

    Bei der Serie landet das Überschüssige Öl und der Ölnebel durch die Entlüftung ja in der Airbox. Das ist jetzt anders.

    So habe ich jetzt ein bisschen Gewicht gespart und viel Platz gewonnen, den man nicht nutzen kann :giggle:

    Wobei ich dafür auch schon eine Idee habe, wie man den zumindest teilweise nutzen könnte - mal sehen...


    Von der Seite betrachtet sieht es so aus, hier sieht man auch den Luft-Temperaturfühler.

    Außerdem erkennt man nochmal, wie klein die Batterie ist, ich habe einfach die Halte-Öse von der Airbox abgemacht und an die Platte unter der Batterie (also den normalen Batteriehalter) angenietet - Das Gummi passt genau drum jetzt und es ist richtig fest. Mehr Infos gibts ja im Thread weiter vorne.


    ‪Seite Raid-Filter-Tank.jpg


    Außerdem habe ich am Samstag einen Ölwechsel gemacht und am Sonntag mal wieder festgestellt, das die Karre tierisch laut ist. Daher habe ich heute mal das Krümmer-Auspuff-Übergangsstück getauscht - ich habe ja einen Auspuff zur Werkzeugrolle umfunktioniert und davon hatte ich noch was übrig. Siehe da, jetzt ist sie handzahm. Man hört nur noch das Ansauggeräuschs 8-)

    Außerdem ist Sonntag das ABS mal ausgefallen - gemerkt habe ich es ausgerechnet, als ich meinem Schwiegerpapa beim Großendurotreff-Vorbereitungs-Camp zeigen wollte, wie es sich mit ABS auf Schotter bremst - Zack - riesen Bremsspur und ausbrechendes Heck, aber kein ABS :rofl::bangin::eekout:

    Sensorabstand hinten passte wohl nicht, behoben und eben gings jedenfalls zuverlässig wieder. Kontrolle dank von hinten befeuertem Zusatztacho kein Problem.

    Und mein Benzinhahn am linken Zusatztank hat auch das zeitliche gesegnet, zumindest den Hebel, der ist nämlich Sonntag abgebrochen, konnte heute aber zumindest vorübergehend durch eine Schraube ersetzt werden. mal gucken, wie lange es hält, neukaufen kann ich immer noch.


    jetzt ist meine Karre startklar fürs Großendurotreffen am kommenden Wochenende, wobei weitere Projekte schon geplant sind, die da lauten:


    Zusatz-Ölkühler, wie TT ihn bei vielen Rallyes verbaut hat (dafür ist ja auch das Löchlein unter dem Licht in der Maske vorne - bei mir mit Dakar-Logo), Umbau des Benzinfilters auf waschbar und mit getrenntem Druckregler (dafür hat Toby ja schon ausführlich vorgearbeitet, so dass man sein Wissen jetzt einfach umsetzen kann - Druckregler liegt schon fast bereit) - der käme dann im neu entstandenen Platz unter, Umbau von TT39-Tankhalter auf Rallye-Tankhalter (liegen ewig im Keller rum und warten drauf...)

    es wird also weitergehen, das ist sicher.

    Aber nach 8 Monaten Mopedfahr- und -schraub-Abstinenz (Heirat, Umzug, Umzug, Moped die ganze Zeit bei den Eltern im Schuppen) freue ich mich grade am Schrauben und noch viel mehr aufs fahren!

    Grade bereite ich mich innerlich aufs GET in der Villa vor:

    Villa-Bier.jpg


    liebe Grüße

    Moin,

    Eine hydraulisch einstellbare Vorspannung hast du dann aber nicht mehr. Mehr Federweg auch nicht.

    das stimmt so nicht. du kannst von Wilbers auch eins mit Ausgleichsbehälter und hydraulischer Vorspannng bekommen.

    Es gibt auch mit nur Ausgleichsbehälter oder ohne alles - kommt immer aufs Budget und den Zweck an.


    Ich würde für deinen Zweck def. ohne hydraulische Vorspannung wählen, aber mit Ausgleichsbehälter.

    Ersteres ist mit einer Membran, die häufig bei hohen belastungen undicht wird - das Problem hatte Holger (xt5) ja schon angesprochen, haben alle Hersteller. Auf rauhen Pisten mit viel Gewicht ist die Fahrwerkskonstruktion der F einfach eine Schwachstelle. Ich fahre inzwischen ein WP ohne Hydr. Vorspannung und es hält seit vielen KM.


    Ausgleichsbehälter bietet mehr Öl, also weniger Verschleiß, also konstantere Dämpfung, bei deinem Reiseumfang nicht zu verachten.


    Mehr Federweg können dir die Hersteller alle recht unkompliziert bieten, würde ich meinen. Wenn du sagst, du willst 20mm mehr, dann können die das machen - schließlich können sie für die Dakar auch 50mm mehr bauen... Ist keine Schlechte Idee und notfalls kannst du es ja vorher immer noch regulieren. Unterwegs ist es - ohne hydraulische Vorspannung - dann nicht mehr so einfach, aber auch nicht unmöglich...


    P.S. ich bin mal auf einem Motorrad ohne Dämpfung (wegen eben jenem Defekt an der Vorspannung!) ein paar Meter gefahren - war für Hüpfburg lustig, für Enduro weniger...

    die schwinge der dakar ist identisch mit der von der GS.

    es sind eher noch Details, die den Umbau teuer machen. Bremsschlauch vorne muss vermutlich neu weil zu kurz. Wegen größeren Federwegen und größerem Kettendurchhang muss eine Kettenrolle nachgerüstet werden.


    und da fehlen sicherlich einige "Kleinigkeiten". Auch hier gilt das Prinzip dass 80% des Umbaus 20% des Aufwandes darstellen (zb Gabel und Vorderrad umstecken dauert 30 Minuten höchstens) aber die restlichen 20% erfordern 80% der Mühe und Kosten...

    da würde ich gleich auf ein gescheites Fahrwerk umbauen 8-)8-)8-)

    so, um etwas Leben hier rein zu bringen, nach fast einem Jahr - davon bin ich übrigens 8 Monate (genauer seit Juli 17) nur zwei mal 5 Minuten gefahren, da ich zwischenzeitlich 200km von meinem Moped entfernt gewohnt habe, Spoiler ich mal einige Ideen.

    Einerseits kriege ich langsam Entzugserscheinungen und kriege die verrücktesten Ideen, was man alles umbauen könnte - was dann durch Angebote von 2meDakarRay und lustige Ideen von unserem Oberspezl Toby verschlimmert wird...

    In mancherlei Hinsicht mache ich jetzt aber Nägel mit Köpfen, weshalb ich eben was in Tennesee bestellt habe.

    Der TT-Kühlerschutz, den ich von davhoffi s Dakar geerbt habe, ist auch schon halb angebaut, muss aber an die Tanks adaptiert werden.

    Für die wiederum liegt seit längerem der Tankhalter der Rallyes (bisher ist der vom TT39-Kit montiert) herum, der zweite wird wohl das erste, was montiert wird.


    Und dann gibts erstmal ne ganz große Wartung, alles in den nächsten zwei Wochen (wobei ich jetzt ja erstmal wieder in die Nähe meiner F ziehen muss, was am Freitag geschieht), denn dann steht das GET 2018 in der Villa Löwenherz im Kalender und da wird den Entzugserscheinungen mit einer ordentlichen Dröhnung entgegengewirkt und - um nochmal zu spoilern - es wird bestimmt Gelegenheit zu seltenen Bildern geben, denn das Rudel ist wieder mit einer ordentlichen Truppe vertreten...


    2becontinued

    Moin,

    also der Dakar-Dämpfer müsste prinzipiell gehen, soweit ich weiß. Da muss man nur auf die Anbringung des Ausgleichsbehälters achten, sollte aber kein Problem sein.

    Alternativ würde ich mal die üblichen Hersteller ins Auge fassen, allen voran ist für die F Wilbers recht beliebt, die können auch Sonderwünsche was Länge und Härte angeht verarbeiten. Da gibts die verschiedenen ausstattungsvarianten, mit und ohne hydraulische Federvorspannung und mit und ohne Ausgleichsbehälter, wie gesagt alles recht flexibel nach deinen Wünschen machbar. ich bin mit einem Wilbers einige Zeit gefahren und war zufrieden damit.


    Alternativ: bei HH-Racetech dein Federbein anpassen lassen (oder ein Dakar-Federbein anpassen lassen), oder bei WP oder Öhlins anfragen, dürfte aber zumindest nicht günstiger kommen als Wilbers.


    Noch Fragen?


    beste Grüße und viel Spaß mit der F!

    der Ansatz ist interessant. Die Regel ist eigentlich, die Übersetzung an der F zu verkürzen - ich fahre zb mit 15/47, andere sogar mit 15/49 oder gar 14/XX, liegt daran, dass die Serienübersetzung auf der Straße super ist, fürs Gelände aber zu lang.

    Ein Autobahn-Fahrzeug ist die F so oder so nicht, aber da würde die längere Übersetzung positiv zur Geltung kommen.


    Und der TÜV mag das so oder so nicht. Dafür dann immer vorne schön das geschlossene Ritzel-Verhüterli drüber schrauben oder einen kulanten Prüfer haben.

    Den Hinweis auf Versicherungsschutz wegen Zulassungsrelevanter Änderungen gebe ich jetzt nicht :wink:

    Klick mal da: Dakar wird Rallye


    ich habe in der F650 Dakar damit gute Erfahrungen gemacht. Bisher keine Probleme, aber gutes Starten auch bei -5 °C und nach 2 Monaten Standzeit.

    Allerdings solltest du dir dann abgewöhnen, das Navi stecken zu lassen. Dauerhafte Belastung ohne Ladung ist das einzige, was sie nicht mögen. Alles anderen passt zumindest an der F GS ohne Probleme, was Ladeströme und so angeht.

    Bin die letzten zwei Jahre problemlos damit unterwegs gewesen.

    Gewicht spart man auch noch (in meinem Fall 3,8kg!)

    Schneeketten sind keine Alternative zum Winterreifen, bestenfalls eine Ergänzung. Mit Ketten auf Asphalt kannst und darfst du nicht lange fahren, das machen nämlich Kette und Asphalt nicht mit. Wie hier schon geschrieben wurde sind ketten ausschließlich für eine durchgehende Schneedecke gedacht und geeignet, bei Eisglätte (die im Flachland deutlich häufiger vorkommt) helfen die gar nicht.


    Stimmt so nicht. Bei dem Gewicht eines Autos und der größeren Auflage der Ketten ist das sicherlich richtig, beim Moto aber nicht so ein problem. Wenn der Asphalt 40-Tonner mitmacht, sollte er auch ein 200kg-Motorrad auf Ketten aushalten - meine Meinung. Die Schneepfüge fahre bei uns übrigens den ganzen Winter mit Ketten, ob nun Schnee liegt oder nicht - das sind Unimogs und LKW der Stadt, die wohl auch nicht den Auftrag zur Asphalt-Zerstörung gibt.


    und zum letzten Punkt: Alex, wie viel Erfahrung hast du mit Moto und Ketten?


    zugegeben: Mit Auto und Ketten habe ich gar keine Erfahrung. Aber hier geht es ja um Motos. da war schon auch mal Eis auf der Straße die Ketten wirken da recht brauchbar, auf Schnee ist es natürlich besser, da gilt übrigens: Je festgefahrener die Schneedecke desto besser, oder eben 50cm Tiefschnee, dann ist auch super...

    Moin,


    warum genau soll deine Dakar bei 120tkm jetzt ihr Gnadenbrot verdient haben? wenn du 250tkm geschrieben hättest vielleicht, aber mit 100tsd ist die doch grade eingefahren :wink:


    aber zum Thema:

    ich "dusche" meine F bzw alle wichtigen unbewegten Teile inkl. Verkleidung und so im Winter zu Beginn mit WD40.

    Lager gerne vorher nochmal gründlich von innen fetten und dann von außen mit Spüh-Film (zb Silikonspray oder so) zusätzlich behandeln um das eindringen von Salz zu verhindern.

    Bei Felgen und so hilft eine gute Dreckschicht unter dem WD40 zusätzlich.
    Zwischendurch, wenn es deutlich über 0°C hat mit Gartenschlauch gründlich abspülen und die obige Prozedur wiederholen (Wobei ich dann die Lager nur von Außen mache).


    Nach dem Winter dann alles mögliche oder wo man eh dran muss/will öffnen, reinigen, neu fetten, fertig.


    Scheinwerfer hast du ja selbst schon ok gelöst, vielleicht kannst du die so stellen, dass sie nicht so arg blenden und dennoch die Sicht verbessern? oder zumindest den einen und dann getrennt schalten oder so?


    Reifen gibt es ja auch schon reichlich Infos zu...


    Gründe fürs Elektronik-Problem würde ich jetzt erstmal nicht beim Salz suchen, wenn eher im Bereich Blinker/Rückleuchte oder ABS, eben die Sachen, die wirklich mit Salz in Kontakt kommen.


    Gute Fahrt

    Also auf festgefahrenem Schnee kann ich Ketten echt empfehlen. das ist kein Problem. So bis 30 km/h und auch etwas schneller (habe schon etwas über 40 geschafft) lässt sich dann ganz gut fahren. auch Kurven, wobei man da schon ein wenig aufpassen muss. Bremsen je nach Asphalt. damit gräbt man ganz gut, wenn der Asphalt allerdings glatt ist, rutscht es auch da weiter.


    In tiefem Schnee ist das auch schön, da geht aber auch mit Stolle schon gut.

    Macht jedenfalls total Bock:

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    und noch ein altes Bild meiner ersten Testfahrt:

    902-c288ff5a.jpg

    Braucht man nicht so oft, aber wenn dann ist es einfach nice und sorgt für viele ungläubige Blicke. haben mir einmal den Heimweg von der Uni ermöglicht - herrlich, wie die Kommilitonen gucken, wenn man vor der Uni Ketten aufs Motorrad zieht! Und zwei Polizisten, die sich festgefahren haben, habe ich auch mal verdutzt gucken lassen.

    Ketten gibts bei der Firma Staudacher in Österreich, jedenfalls habe ich meine da geordert.

    Moin,

    ich bin inzwischen komplett auf E09 umgestiegen (auf dem Stollenradsatz ist noch was gröberes (EF 06/07), aber der E09 ist für mich ein super Mischreifen. Ich würde mich nicht als übervorsichtig beschreiben, bin aber auch mit dem E09 noch nie wirklich gerutscht oder so. im Winter muss man ja eh etwas piano machen, solange die Reifen kalt und die Straße nass ist.

    Der kann auch im Sand noch besser, als viele andere Reifen, wobei er dazu neigt, vorne zu schwimmen, hinten ist stabil.

    Dazu ist der Reifen super günstig (ich ziehe selbst auf und zahle für den Satz ~95Euro. Dafür hält er trotzdem 8000km, wobei vorne irgendwann gewendet werden darf/sollte wegen Sägezahn...

    Meine Empfehlung ist der E09, Scout war ich auch mit zufrieden, war mir aber zu teuer, dafür dass er weniger Negativ-Profil hat, (wobei das preislich auf dauer wohl gleich kommt, aber der E09 hat mir eben vom Profil besser gefallen).

    So oder so: Gute Fahrt!

    mir ist die Tage ein Zitat von einem gewissen Herrn Ford eingefallen:

    Zitat

    Die Anzahl weltweit verkaufter Automobile wird eine Million niemals überschreiten, schon in Ermangelung an Chauffeuren

    Bei genauerer Betrachtung fällt auf, das er nicht ganz Recht behalten hat. Zeigt aber, dass er sein eigenes Produkt nicht für so zukunftstauglich und gut hielt, wie es sich erweisen sollte. Warten wir mal auf die Akkutechnik von morgen, da geht sicher was!