Beiträge von DakarBGD

    zu dem letzten Punkt:

    der Asphalt auf Sardinien ist mit dem hiesigen nicht zu vergleichen. Da gings mit grobstolligen FIM-Reifen locker auf die Raste... Dafür radiert es ganz ordentlich vom Reifen ab. Ist erheblich rauer, macht aber echt Bock! Wo bist du auf Sardinien gewesen?

    Mitas E09, glaube schon, ist aber symmetrisch

    vore Sägezahn von bis zu 5mm, fährt sich zur Zeit grausam, jetzt ists auch zum Rumdrehen zuspät, aber der neue liegt schon bereit...

    schöne zusammenfassung!

    ich mache das anders. fahre ja einen der Sägezahn bildet und dann nach etwa der hälfte (oder wenn der Sägezahn deutlich störend wird) drehe ich ihn einfach rum und fahre ihn "Rückwärts" ab.

    Ich finde das Moped ganz interessant - wobei ich das Auto echt sehr sehr stylisch finde, wie man auf neudeutsch sagt. Retro!

    Nur das Heck gefällt mir nicht so gut, muss ich sagen. von vorne aber mega!

    Hintergrund ist, daß bei meiner 107Tkm 04'er DAKAR wahrscheinlich die Zylinderfußdichtung undicht ist, es sickert wenig Öl unterm Anlasser raus.

    komisch - meine scheit bei 105tkm und Baujahr 05 auch genau dort zu siffen... muss ich auch mal bei... Berichte mal, wie du es gelöst hast, wobei ich noch gar nichts unternommen habe, also hoffnung auf Anlasserdichtung oder Schraube locker.


    Viel Erfolg jedenfalls!

    Gib mal "MITAS 100/90-19 M/C 57T E-09" bei google ein und dann geh auf den Link zu Idealo. da findest du den Reifen für 46.€ inkl. Versand, was ein ganz guter Kurs ist.

    Ich denke, mit dem Hinterrad kannst du identisch verfahren, dann solltest du was finden.

    Geschwindigkeitsindex hat mich nie gestört, war auch beim TÜV kein Problem, so lange er grundsätzlich zu der Höchstgeschwindigkeit passt, die im Schein steht.


    liebe Grüße,

    Moritz

    Moin,

    den letzten habe ich bei MX24 bestellt, aber für die GS von meinem Schwiegervater (Mitas E07).

    Sonst mal bei Ebay gucken, da gabs den immer mal wieder, vorher habe ich bei Cartomak bestellt, aber die liefern nicht mehr an Privat.

    Als ich das letzte mal welche bestellt habe (außer denen für die GS), gabs die an verschiedenen Ecken im Netz, aktuell weiß ich nicht, aber hier gibt es den Vorderrad für die Dakar (welche Größe brauchst du denn?)

    https://de.reifensuche.com/kau…HvwW7iNmyL6BoC8csQAvD_BwE

    Hier für hinten (auch für Dakar)

    https://de.reifensuche.com/kau…HvwW7iNmyL6BoC8csQAvD_BwE


    Der laden scheint aber viel dazuhaben...

    Moin,

    ich kann den Reifen grundsätzlich nur empfehlen. Laufleistung >5000km, im Gelände ok, auf der Straße bei Trockenheit super, auf feuchter Straße etwas vorsichtig, aber das gilt ja für fast alle Reifen.

    Der Vorderreifen ist im Gelände sehr vom Untergrund abhängig, die Seitenführung im Schlamm ist schlecht, auf Schotter oder festem Waldboden gut. Auch hier sollte man bei stärkerer Feuchtigkeit vorsichtig schauen, was geht, da gibts bessere Reifen, die sind dann aber auf der Straße schlechter oder halten erheblich kürzer...


    Als Kompromiss-Reifen ist der E09 meine Wahl, mein vorderer (der 3. oder 4.) ist jetzt runter, ich überlege noch, da ich aktuell deutlich mehr Straße fahre als leichtes Offroad, ob ich E07 drauf mache, aber Mitas wirds sicher wieder werden. Preisleistung sind annähernd unerreicht.

    Mein Stollenradsatz ist mit EF 07 und EF 06 bereift. Dafür super.

    So, ich habe mich ein wenig eingelesen...


    Es ist zu unterscheiden zwischen halbschwimmenden und (komplett) schwimmenden Scheiben zu unterscheiden.

    Bei teilschwimmenden Scheiben wird der Bremsring durch die Floater stabilisiert, so dass nicht so viel Spiel entsteht, während die schwimmenden Scheiben freilaufender sind und mehr Spiel haben. Diese sollten/können nicht mit Schwimmsätteln kombiniert werden.

    Es scheint sich bei der G also um eine halbschwimmende Scheibe zu handeln.

    Moin rpr61  

    schau mal hier:

    https://www.motorradonline.de/…ylinderenduros-341jpg.jpg

    was für eine Scheibe siehst du? Was für einen Bremssattel siehst du?

    Den Bremssattel der F650 (Zweischeiben Schwimmend (wie hier beschrieben: https://www.motorradonline.de/…ergleichstest.406887.html)) und eine schwimmende Scheibe (wie an den "Lagern" die als Übergang zwischen Bremsbereich und Anschraubflasch fungieren)


    Ich habe auch zwei mal gucken müssen, damals ,in Finnland, als ich an meiner F und an LGWs Sertao die Beläge begutachtet habe...

    Moin,

    Mit den Teilen von der F-GS sollte es schon möglich sein, über Sinn oder Unsinn eines Umbaus an Stelle eines Fahrzeugtauschs kann man bestimmt reden.

    ich sehe das etwas anders: wenn man Spaß dran hat, kriegt man es sicherlich hin.

    Im Übrigen steht bei der F nirgends, ob sie ABS hat, oder nicht - also bei meiner (mit ABS) steht das nirgeds, wenn ich es mal ausbaue, steht das auch nirgends. Woher soll jemand hinterher wissen, dass sie mal ABS hatte? Aber gut, die Versager gabs ja nie mit ABS, von daher vielleicht noch etwas offensichtlicher, würde mir über die TÜV-Geschichte aber nicht so viel Sorgen machen.

    Druckmodulator kannst du von der F natürlich übernehmen, nur ist der recht globig und schwer... Da müsste man dann einen Ort für finden...

    Die Leuchte lässt sich doch überall leicht unterbringen - oder auch nicht - ich habe sie nicht mehr (trotz ABS) und es stört mich nicht.

    DIe Software lässt sich sicher übernehmen, die Daten von Vergaser und GS sind nicht signifikant divers, die Radgrößen sollten auch stimmen, insbesondere wenn man die GS-Felgen übernimmt , so dass es da keine Probleme geben sollte. (wobei, hat die Vergaser ein 19"-Vorderrad? Das merkt der TÜV nämlich recht schnell...)


    Es ist natürlich ein etwas verrücktes Projekt, aber aus einer GS ne Rallye zu bauen, oder ne Oryx, oder einen Scrambler aus einer Vergaser - das ist doch alles nicht besonders sinnbehaftet oder? Trotzdem machen es manche...

    Kosten würde ich mal auf grobe (eher symbolische) 650 Euro (200 für Radsatz, 100 fürs ABS-Modul, je 50 für Satz Sensoren und Satz Ringe, 100 für Bremsleitungen, Rest geht für Kleinteile drauf) ohne Arbeit schätzen, aber das ist aus der Hüfte geschossen und ich denke eher hochgegriffen...

    weils so schön ist und ich es kann: (durchaus ernst gemeint!)

    ich empfehle ja LiPo-Batterien. Habe seit 2015 so eine im Einsatz und bisher 0 Probleme. Zudem:

    Gewichtsersparnis von 3,8 kg.


    Aber gleich als Hinweis: wenn es kalt ist, vorm Starten kurz Fernlicht anmachen um die Zellen zu erwärmen und Leistungsbereitschaft herzustellen, Licht und ähnliches ausschalten, wenn der Motor aus ist, sonst ist die LiPo schnell mal leer.

    ich bin glücklich damit und günstig war sie auch noch (<40€).


    aber halt uns mal aufm laufenden, was der Hersteller sagt...

    Hallo Chris,


    hilft dir wenig, aber: ich habe welche dran, aber für die WP MXMA gibts die ja auch und Bohrung samt Gewinde sind bereits vorhanden.

    Ist eine praktische Sache, wir haben es häufig auch beim Verzurren auf dem Anhänger genutzt oder bei extremer Belastung/Temperatur den Überdruck abgelassen. Für deine Langzeit-Verladung sicherlich auch sehr nützlich bis empfehlenswert.

    ja, das geht.

    Ich habe bisher Kupplung und Wasserpumpe gemacht und noch nie den Krümmer demontiert - beim ersten mal, als ich an den Deckel musste habe ich auf flexible Leitung getauscht.

    meine ist übrigens vorne rum verlegt, also zwischen Deckel und Krümmer hoch bis an die Wasserschläuche und dann wieder über dem Kupplungszug her zum Anschluss. Ist also lang genug, um ihn für alle Arbeiten wegzubinden.

    während nach und nach die nötigen Wartungsarbeiten und übrige modifikationen durchgeführt werden, fahre ich auch immer mal wieder ein paar Meter. Einem freiwilligen Umweg, meiner Gutgläubigkeit und der Tatsache geschuldet, dass der hahn am tt39 Zusatztank links zwar eine reservestellung hat, aber diese identisch zur normalen On-Stellung ganz unten abläuft, ergab sich die Gelegenheit, meine karre mal im alltagszustand mit komplett leeren Tanks zu wiegen (gut, dass ich mit dem allerletzten Schluck (Seitentank demontiert und durch wenden und drehen restlos entleert) bis auf die kuppe des Hausberges gekommen bin - 200m schieben war überschaubar - Rest konnte ich bis zum Stellplatz rollen lassen!).

    das Ergebnis:

    vorne 94kg.

    hinten 107kg.

    insgesamt 201kg inklusive insgesamt 5,1kg Werkzeug und dem komplett ausgestatteten Cockpit mit roadbook und Navi, Hecktasche und allem.

    also das Motorrad ohne Werkzeug und ersatzteile ~196kg damit bin ich ganz zufrieden.

    gewichtsverteilung ist hecklastiger als gedacht und das fahrverhalten vermuten lassen, aber da kann ich ja mit dem Tanks nach belieben nachsteuern.

    muhaa

    diesbezüglich werde ich wohl mal noch lackieren müssen. Ich habe noch einen rechten Tank abgegriffen und möchte den bei Bedarf als Wassertank nutzen, ist aber noch unlackiert.


    sonst kann ich nur sagen, dass das fahren wieder echt Laune macht, jedenfalls solange Sprit im Tank ist :giggle:
    moin, während nach und nach die nötigen wartungen und noch übrigen Modifikationen erledigt werden, fahre ich auch immer mal ein paar Meter. Der Tatsache geschuldet,