Beiträge von rotax

    Ein Kumpel tankt an einer billigen Kartentankstelle. Die geht im Frühjahr nicht mehr mit super. Vergaserwanne grasegrün und Düsenstock zu. Mag also auch auf die Tankstelle ankommen.

    oder darauf das man die Schwimmerkammer vor dem Einmotten ablässt und den Benzinhahn schliesst.

    Ich meine es war ein XS 400, dort war die Schwimmerkammer rot und die Hauptdüse verstopft. Ich vermute mal der Vorbesitzer hatte Esso bevorzugt.


    Aus eigener Erfahrung muss ich das leider bestätigen.

    teils / teils


    Bella Roller, 20 Jahre alter Sprit, die lief nur nach Austausch des Sprits.


    KTM 2 Jahre alter Sprit, lief wirklich schlecht, aber nach dem ersten Tanken alles i.O.


    F800 GS, Sprit mindestens 6 Monate alt, kein Unterschied beim Anlaufen bzw. nach dem Tanken.


    Klar nimmt die Sprit-Qualität mit der Zeit ab, aber im Bereich von 6-12Monaten würde ich mal keine eklatanten Abfall der Qualität vermuten. (natürlich abhängig von halbwegs normaler Temperatur usw.)

    Bei Vergasern ist es eher ein Problem das die Schwimmerkammer nicht geleert wurde und generell, wenn der Motor mit gutem Sprit nicht schon ohne Probleme anlief, wird es mit altem Sprit nicht besser.


    Vor dem Einmotten versuche ich auch kein E10 zu Tanken, aber wenn es nicht klappt, bereitet mir das auch keine schlaflosen Nächte.

    Klingt also ob du das Problem damit korrekt identifiziert hast, vielen Dank!

    naja, es ist eben eine Möglichkeit, ob es wirklich die Ursache ist sieht man am Ende.


    Gibt es einen Trick mit den falsch eingestellten Klappen zumindest ein Stück weit zu kommen? Gas höher halten, Leerlauf vermeiden etc? Ansonsten muss ich halt auf der Straße am Lenker schrauben.

    also ich würde mal das Lenkerendgewicht an der rechten Seite einfach mal entfernen, mit ein wenig Glück klemmt der Gasgriff dann nicht mehr. Ansonsten wie schon erwähnt, das Spiel des Gaszuges oben am Gasgriff vergrößern.

    also normalerweise sollte so ein Umfaller keine größeren Schäden verursachen.


    Ursache könnte der klemmende Gasgriff sein.


    Du solltest eben beim Gasgriff darauf achten, das der Spiel hat. Beim Einschalten der Zündung wird der Drosselklappenpoti kalibriert. Das funktioniert nur korrekt wenn der Gaszug Spiel hat.

    Je nachdem wie es bei deiner GS aussieht würde ich das Spiel ggf. temporär vergrößern und beim Start darauf achten das der Gaszug Spiel hat.

    Gibt es wieder Probleme, Zündung aus, kurz warten Zündung ein und nochmals versuchen. Mit dem erneuten Einschalten der Zündung wird der Poti wieder frisch kalibriert.


    Wenn die Säure unten aus dem Entlüftungsschlauch gelaufen ist, sollte es keine Probleme geben, wenn die Säure aber oben direkt aus der Batterie ausgetreten ist, dann sollte du so bald wie möglich mit viel Wasser die Säure wegspülen.


    dann mal viel Erfolg.

    Ich muss mich korrigieren am Polrad unterhalb des Anlassers ist noch eine Entlüftung bei der Pegaso.

    genau das ist die Kurbelgehäuseentlüftung und die endet normalerweise im Luftfilterkasten.


    wenn das wie bei der Pegaso ist, sitzt die Enlüftung auf dem Ventildeckel.

    Vergaser-F und Pegaso kenne ich nicht so genau. Wenn es so ist wie beim Vorgänger bzw. Nachfolger der Vergaser-F ist das keine Kurbelgehäuseentlüftung, das ist der "Notüberlauf" oder "Entlüftung" für den Ölbehälter. Ist z.B. zu viel Öl im Motor, was leider öfter vorkommt, wird damit das überschüssige Öl in den Zylinderkopf gedrückt.

    Verfolge mal den Schlauch, der endet vermutlich am Ölbehälter und der Anschluss sollte recht weit oben am Behälter sein.



    Denke auch das jemand Sprit in die falsche Öffnung gekippt hat.

    kann sein, aber das sollte sich mit der Benzinmenge eingrenzen lassen.

    Ist "nur" 0,5-1L Sprit im Öl könnte es sein. Sind es mehr eher nein, weil dann hätte der "Spezialist" den Motor beim Tanken zwischen durch starten müssen, das er noch mehr Sprit in den Ölbehälter rein bekommt.

    Aber vieles ist möglich .....

    Witam po długim czasie pomogłeś mi to był regulator napięcia dziękuję ci bardzo


    miło, że błąd został znaleziony.

    Podstawowym problemem jest to, że regulator pod siedzeniem za bardzo się nagrzewa.

    Oto link z przykładem gdzie przesunięto sterownik dla lepszego chłodzenia. Ale jest kilka opcji.

    Laderegler versetzen Ur-F 650 (Umbau mit Bildern und technischer Zeichnung)


    baw się dobrze z F650




    (deutsche Übersetzung)

    schön das der Fehler gefunden wurde.

    Grundsätzliches Problem ist aber das der Regler unter der Sitzbank zu heiss wird.

    Anbei ein Link mit einem Beispiel bei dem der Regler für eine bessere Kühlung versetzt wurde. Es gibt aber mehrere Möglichkeiten.


    dann mal weiterhin viel Spass mit der F650

    Aber dann müsste es via Versager und Lufikasten und KurbelgehäuseEntlüftung ja rückwärts in Ölkreislauf ohne motorbewegung...

    dafür kenne ich die Details der Vergaser-F zu wenig um genau schreiben so können so war es.


    Wenig Sprit im Öl kann durch Kurzstreckenfahren kommen, aber ich vermute mal wir reden hier von Litern und das geht mit Kurzstrecke nicht.


    Geht man davon aus das das Benzin vom Tank in den Motor lief, muss das Schwimmernadelventil undicht sein und der Benzinhahn offen oder er schließt nicht korrekt.


    Für den Weg in den Motor gibt es dann 2 Wege

    1. vorbei an den Ventilen in den Brennraum und dann am Kolben vorbei in den Motorraum

    2. Luftfilter über die Kurbelgehäuseentlüftung in den Motor


    Fall 1 ist für mich der wahrscheinlichere, aber das kommt auf die Höhe von Luftfilterkasten/Kurbelgehäuseentlüftung/Einlassventile an.

    Soweit ich das verstanden habe, zünden beide Kerzen zeitgleich, um die Verbrennung zu beschleunigen und damit die Verbrennungsdauer zu verkürzen.

    Prinzipiell ja, aber das waren die Anfänge. Es gibt auch Systeme bei denen die Zündkerzen Phasen versetzt zünden und unter Umständen der Phasenwinkel noch von der Drehzahl abhängt. Stichwort Haupt-/Nebenkerze.


    Das hat den Hintergrund dadurch den thermodynamischen Prozess dem Gleichraumprozess anzunähern, welcher für Ottomotoren den besten Wirkungsgrad im Vergleich zu anderen Vergleichsprozessen hat. Ziel ist es die Verbrennung unter konstantem Volumen ablaufen zu lassen, idealerweise also im oberen Totpunkt.

    in der Theorie ja, aber der reale Ottoprozess ist nicht perfekt isochor und der reale Dieselprozess nicht perfekt isobar.


    Ich glaube in der Praxis zünden die Kerzen einige Grad vor dem OT und die meiste thermische Energie wird einige Grad nach dem OT freigesetzt. Diese thermische Energie sorgt dann für einen Druckanstieg im Brennraum, was einer Kraft auf den Kolben entspricht, der ja dann auf die Kurbelwelle einwirkt.

    ja, aber der Zündzeitpunkt ist nicht konstant sondern von der Drehzahl abhängig. Geht man davon aus das die zeitlich Ausbreitung des Verbrennungsdruckes konstant ist, aber die Geschwindigkeit des Kolbens abhängig von der Drehzahl, muss man den Zündzeitpunkt verändern um den max. Verbrennungsdruck immer in derselben Position des Kurbelwelle zu erhalten.

    Je höher die Drehzahl desto früher muss gezündet werden.

    Ich erinnere mich - im vergangenen Sommer bin ich bei Temperaturen über 40° auf der serbischen Autobahn heimwärts gedüst. In vollen Ornat, breite Alu-Kisten, Faltenbälge und so umera 130 Kmh. Irgendwann wurde der Motor runter geregelt. Ich bin dann langsam auf dem Seitenstreifen zur nächsten Raststätte gerollt.

    Zunächst meinte ich, dass die Tanklüftung vielleicht verstopft und damit die Spritzufuhr gedrosselt wäre, aber kein Sauggeräusch beim Tankdeckel öffnen. Ich habe dann Super Plus getankt und die Karre lief wieder einwandfrei, woraus ich schließe, dass der Klopfsensor, um Überhitzung zu vermeiden, die Drehzahl reduziert hat. Kühlwasser war i.O.

    meines Wissens hat die F800 GS und die F650 GS (Twin) keinen Klopfsensor.


    Was aber des öfteren berichtet wird (ist mir auch schon passiert), das bei hohen Temperaturen und wenig Sprit im Tank, das der Motor unrund läuft, nicht mehr hochdreht oder sogar ausgeht.

    Grund ist zu geringer Benzindruck.

    Über die Ursache gibt es verschiedene Vermutungen

    - Benzin zu heiss

    - Benzinpumpe zu heiss

    - Steuerelektronik der Pumpe


    Durch Warten (abkühlen lassen) oder Tanken "verschwindet" das Problem wieder, falls nicht schon die Pumpe und/oder die Steuerelektronik defekt sind.


    nur als Info falls es nochmals passiert.

    Stammi am Samstag, den 13.11.2021, ab 17:00 Uhr, im Sportverein Sondelfingen


    Reservierung ist getätigt. (Ggf. sind Corona-Regeln einzuhalten - denke das dürfte aber bei uns kein Problem sein.)


    1. Tux
    2. GiSi
    3. vosse
    4. GrayWolf
    5. rpr61 (noch nicht sicher)
    6. Boldel
    7. Nattel
    8. Stuggi
    9. rotax

    Ich finde die Lösung mit Peilstab auch praktikabler.

    dito


    bei meiner Dakar ist das Schauglas inzwischen so "milchig", das ich inzwischen auf den Ölmessstab gewechselt bin. Mit anderen Worten, ich habe das Schauglas an dem Ölbehälter, kann den Ölstand damit aber nicht mehr kontrollieren.

    Soweit alles klar, Größenordnung der Toleranzen sind mir bewusst. SKF gibt z.B. ~1 Bogenminute als zulässige Schiefstellung an.

    dann ist ja alles gut.


    So viel dass es als wackelnd bezeichnet werden kann. Die Getriebeeingangswelle ist dagegen gerade noch spürbar - klar, der Korb hat einen deutlich größeren Durchmesser...

    und der Abstand der Lager an der Getriebewelle ist sehr viel größer als bei der Kupplung.

    Der Kupplungskorb lässt sich radial definitiv bewegen und entsprechend auch leicht verkippen.

    die Frage ist hierbei um wie viel. Das Verkippen ergibt sich aufgrund des großen Durchmessers der Kupplung im Verhältnis zum Durchmesser der Lager (Hebel).

    Normalerweise sind da C3-Lager verbaut. Die habe eine größere Lagerluft. Ich müsste nachschlagen, da die Lagerluft vom Durchmesser abhängt, aber so bis ca. 0.02-0.03mm könnte noch passen.


    PS: Der kleine O-Ring an der WN-Verzahnung wär mir nicht aufgefallen??? Hier in Pos. 6

    ist der vielleicht noch auf der Getriebewelle?

    Der Kolben ist mir ja aus dem Zylinder gerutscht.

    Also wahrscheinlich die Ringe ein bisschen verdreht.

    Die Spalte der Ringe stehen aber alle 1/3 im Umfang verteilt auseinander.

    dann sollte das nicht das Problem verursachen



    Dann hab ich ja die Auslassnocke um einen Zahn verdreht.

    damit hast du die Steuerzeiten verändert, wäre ein Kandidat (und mein Favorit)



    Das Schwimmerventil hab ich auch gewechselt!

    das würde ich zuerst überprüfen, läuft sie zu fett/mager. Spritverbrauch ....


    P.S: ich meine du hast auch die Ventile eingeschliffen.

    War die Sitzbreite noch in der Toleranz, habe die Sitze "getragen"?

    Kompression (gefühlt) i.O.?