Beiträge von rotax

    ja, Standard ist 1.5mm, das ist ausreichend für die Strasse. 2.5-4mm wird im Crossbereich verwendet.


    Ich hatte schon Schläuche von einigen Anbietern verbaut (Metzeler, Conti, Michelin, Haidenau usw.) und keine Unterscheide festgestellt.

    Es ist jetzt soweit - 200.000 km erreicht! Wieviel schafft sie noch?

    Also wenn du genau nachschaust, ist der Kilometerstand 210km.

    Die F ist also nicht mal richtig eingefahren und da stellst du dir schon diese Frage ....

    .... und der Rotax ist mindestens für 100 000km gut (wobei die laut Kilometeranzeige nie erreicht werden :))

    Es ist ein vollsynth 10W50. Ist es bei euch auch so, das das Öl sehr schnell dunkel ist. Das kenne ich eigentlich nur von Dieselmotor so :question:

    Fahre auch vollsynthetisches Öl und bei meiner F wird das Öl auch relativ schnell dunkel. Spricht aber für das Öl, denn wer will schon Ölschlamm im Motor ....

    die Verschleissgrenze für das Lagerspiel ist 0.09mm, das ist relativ viel.

    Also entweder Teile vermessen oder Lagerspiel abschätzen.


    Wenn die Schmierung funktioniert, sollte das Lagerspiel nicht schnell größer werden.


    Ich vermute man kann die Nockenwelle nochmal verwenden, aber anhand einiger Bilder ist das nicht zu entscheiden.

    Zitat auch vom ADAC (von derselben Seite vermutlich)


    Benötigen Motorräder auch Winterreifen?


    Die neue Winterreifenregelung regelt, dass einspurige Kraftfahrzeuge von der Winterreifenpflicht ausgenommen sind. Durch diese Änderung wird berücksichtigt, dass es weiterhin für Krafträder kaum Reifen auf dem Markt gibt, die die entsprechende Kennzeichnung erhalten könnten. Zum anderen wurde in den letzten Jahren festgestellt, dass bei entsprechenden Witterungsverhältnissen kaum Kraftradfahrer tatsächlich am fließenden Verkehr teilnehmen wollen.




    mit anderen Worten einspurige Kraftfahrzeuge sind von Winterreifenpflicht ausgenommen, aber nicht von der situativen?


    Ansonsten ist es eben so, wenn situativ Winterreifen benötigt werden, sind die wenigsten Motorradfahrer in der Lage z.B. mit 100 km/h sicher am Verkehr teilzunehmen bzw. ein Bremsduell mit einem Auto "siegreich" zu beenden (da die Motorradreifen ja in der Regel eine "Sommermischung" haben).


    Aber wie schon erwähnt, dafür gibt es einen anderen Thread.

    merkwürdig

    bist du dir da sicher mit "H"?


    bei meiner Dakar ist nur S vorgegeben!!!

    das ist kein Schlupfloch sondern eine aktuelle gültige Verordnung, es gibt also keine situative Winterreifenpflicht mehr für Motorräder!


    Für serienmässige Einzylinder F's ändert sich nichts.


    Wenn aber Heidenau den K60 ohne M+S Symbol oder sonst irgendeines produziert, können wir ihn auf den Einzylindern trotzdem fahren, weil er Geschwindigkeitsindex T oder H hat, also 190 oder 210 km/h.


    bei großen Enduros mit Vmax >Geschwindigkeitsindex des Reifens sieht das anders aus. (das Schlupfloch W+S und Geschwindigkeitsindex wurde geschlossen).


    Ansonsten gibt es dafür schon einen Thread


    Enduro-Reifen ab 2018 (WICHTIGE ÄNDERUNG §36 StVZO ab 2018 für Motorräder)

    Oh, ok, Sachs Dämpfer sind von ZF, glaube ich (zu meiner Jugend war Sachs ´ne Topmarke wie Rotax; die Marke wurde für Zweiräder ja wohl nach China verkauft). ZF ist üblicherweise Top-Qualität, würde ich auch nicht ohne Not tauschen wollen....


    Grüße
    Chris

    ja, ist ZF Sachs und ich finde ein sehr gutes Federbein. Anscheinend so gut, das bei der F800 GS keinerlei Umlenkhebel verbaut sind, was die Wartung ein wenig vereinfacht im Vergleich zur Dakar.

    Weiß gar nicht, warum Wilbers immer so hoch gelobt wird. Hatte ich in der Africa Twin, mit kompletter Verstellung. Und alle 20.000 muß das Ding zur Wartung für gute 100 Euro. Da ist das originale Showa in der F650GS doch pflegeleichter und kaum weniger funktional. Was ist denn in der F800GS original verbaut?


    Grüße

    Chris

    Original ist Sachs drin

    ich würde mal den TKC80 oder den Mitas E09 drauf machen, danach kannst du entscheiden ob es wieder mehr Richtung Strasse oder Richtung Gelände gehen soll.


    richige Geländereifen würde ich nur aufziehen, falls die auch wirklich zum Einsatz kommen, also im Gelände nicht nur Feldwege etc.. Nachteil der Dinger auf der Strasse ist, das sie auf der Strasse recht schwammig sind und bei höheren Geschwindigkeiten können sogar die Stollen ausbrechen. Aber dafür sind sie ja auch nicht ausgelegt worden ...

    Hier nun mein Stand in Bildern. Nach dem ich nach den von Euch beschriebenen Schläuchen gesucht habe. Fand ich auch meinen Batterieschlauch. Von der original BMW Werkstatt umgeklappt und unter den Rahmen versteckt. Egal spart mir Geld und Arbeit.

    Den 10er Ringschlüssel habe ich so lange abgeschliffen bis man die Schraube der Anschlüsse sauber anziehen kann.


    statt schleifen, hätte das vermutlich mit einem Gabelschlüssel genauso funktioniert ...


    Normalerweise hat der Schlauch zwischen Batterie und LuFi-Gehäuse genügend Platz, aber auf dem Bild sehe ich noch eine weitere Ummantelung des Schlauchs mit einem Gewebeschlauch, kenne ich so nicht und damit könnte es eng werden.


    Die Einzylinder-F's und die G's haben meines Wissens im Originalzustand eine normale (billige) Säurebatterie drin.

    Die Zweizylinder-F's eine AGM-Batterie.

    Kann also sein das BMW auch Gel-Batterien verbaut, aber in der näheren "Verwandschaft" der F650GS meines Wissens nach nicht.


    Ausserdem wenn die Batterie aktuell funktioniert warum tauschen?


    Bevor man den Batterietyp wechselt sollte man sicherstellen, das diese auch geeignet ist. Bei der Vergaser-F wäre eine Gel-Batterie wie schon von dir erwähnt sicher nicht geeignet, beim der Einzylinder-F müsste ich auch zuerst mal die Ladespannung messen bevor ich da was sagen könnte. Denn die Batterie sollte eben zum Regler passen.

    Wenn ich Euch richtig verstanden habe: Motorrad laufen lassen und dann statt Zündung ausmachen, einfach den Seitenständer ausklappen? Dann sollte ein metallisches Geräusch zu hören sein?

    Also wenn der Seitenständer von alleine einklappt, hat er keinen Schalter und es passiert nichts wenn du ihn ausklappst.

    Ist das ein Modell bei dem der Seitenständer nicht von alleine einklappt, dann ist (inzwischen) gesetzlich vorgeschrieben, das es einen Seitenständerschalter gibt, der verhindert das mit ausgeklapptem Seitenständer gefahren werden kann.


    Also ich habe keine Vergaser-F und kann deshalb nichts sicheres zu dem Geräusch sage, aber eigentlich unterbricht der Seitenständerschalter nur die Zündung, was für mich dasselbe Verhalten ist, wie wenn z.B. der Kill-Schalter betätigt wird.


    Wenn dies bei Vergaser-F mit dem Geräusch so sein sollte, dann ist es eben so, ich muss ja nicht alles verstehen.