Beiträge von rotax

    - auch im Pegaso WHB wird von 40Nm Anzugsmoment gesprochen

    die 40 Nm können schon korrekt sein, aber wenn nicht anders erwähnt gilt das für eine nicht geschmierte Verbindung


    jetzt hast du 2 Möglichkeiten, Schraube + Gewinde penibel reinigen und hoffen das von oben kein Öl mehr auf das Gewinde kommt oder einfach grob reinigen und mit weniger Drehmoment anziehen.


    ich ziehe zwar die Schraube von Hand an, aber denke es sind so ca. 20-25 Nm wie ich sie anziehe (bei der Dakar).


    Nach der ersten Fahrt wird kontrolliert ob es dicht ist und fertig.

    Bisher war es immer dicht und die Schraube habe ich bisher auch noch nicht verloren.

    Kondenswasser im Öl ist ebenfalls vorstellbar, da die Ölentlüftung in den Luftfilter geht und damit mit der Aussenluft verbunden ist. Ob das 100ml erreichen kann...kann ich nicht wirklich abschätzen. Nehmt es also eher als Denkanstoss.

    Also bevor jemand einen Luftentfeuchter in die Kurbelgehäuseentlüftung einbaut, der Sprit und das Wasser im Öl kommen aus dem Brennraum. Nachzulesen unter dem Begriff "Blow by".

    welche Kerze soll nun rein?

    D8EA, da Baujahr 2001



    im Luftfilterkasten waren unten vorne in der Kuhle unterhalb des Ablaufschlauch ca 15 ml ölsuppe.

    zu viel Öl im Motor -> Öl im Luftfilterkasten


    ich konnte einen ca 1,5 mm Kupferdraht 28 mm weit hineinstecken, an der Spitze war der Draht ölig!?

    einfach beobachten, ob was unten aus der Kontrollbohrung kommt. Kommt nichts, würde ich auch nichts machen, ausser fahren.

    Ist doch eigentlich einfach (glaube ich) :g:: Das hängt davon ab, wie schwach die Batterie ist. Ist sie zu schwach, um einen Zündfunken zu erzeugen, gibt es ab einer bestimmten (Anschiebe-) Drehzahl zwar wieder volle Kompression, aber eben keinen Zündfunken => springt nicht an.

    Steigert man jetzt die Drehzahl beim Anschieben, liefert der Generator des Mopeds zwar Strom, aber die leere Batterie nimmt alles, was sie kriegen kann und es gibt immer noch nicht ausreichend Strom für den Zündfunken => springt immer noch nicht an.

    Nur wenn der Generator für beides ausreichend Strom liefert bzw. die Batterie genug "Reststrom" für einen Zündfunken liefern kann, läuft die Kiste. :eekout:

    Aus eigener Erfahrung weiss ich das bei einer Dakar Bj 2001 bei geschätzten 10-11V Batteriespannung (Kontrollleuchten habe sehr schwach geleuchtet, beim Betätigen des Anlassers gingen sie aus) reichen damit das das Motorrad anläuft, wenn man es einen Berg runter rollen lässt.

    Da die G ein anderes Steuergerät hat, kann es dort anders sein.


    Aber ich vermute mal die Batterie scheidet als Grund aus, da im vorliegenden Fall das Motorrad nach 10 Minuten Wartezeit mittels Batterie gestartet werden konnte.

    Mich interessiert der technische Grund, warum der Dekompressionshebel die Zündung verhindert.....


    Das könnte z.B. der Fall sein, wenn die Drehzahl des Motors nicht hoch genug war.



    Ich habe in irgendeinem ausländischen Forum irgendwann mal gelesen, dass das Problem (Dekompressionshebel) sich mit kurzzeitigem Ziehen einer Sicherung beheben lässt. Sprich, das Motorrad startet danach. Habe ich als quatsch abgetan, wenn aber bei dem Ganzen auch die Zündung, also Elektrik eine Rolle spielt, ist es einen Versuch wert...

    wenn du die Sicherung ziehst und 10 Minuten wartest bis du die Sicherung wieder rein machst, wird die G vermutlich starten. :eekout:


    Im Ernst, wenn das Problem durch den Deko-Hebel verursacht wird, sehe ich keinerlei Zusammenhang mit dem Ziehen der Sicherung. Versuchen kannst du es ja, Schaden tut es nicht.

    Nichts zu machen. 10 Minuten gewartet... alles klappt.

    so wie es aussieht ist dein primäres Problem, wie schon erwähnt, vermutlich ein Problem mit dem Deko-Hebel.



    Jetzt die Frage: offensichtlich zündet der Motor nicht, in der Zeit wo er nicht anspringen mag... warum?

    dein sekundäres Problem ist vielleicht abhängig vom primären. ...


    der Motor braucht, damit er läuft

    - Sprit (Einspritzung, Benzinpumpe usw.)

    - Luft (im Leerlauf -> Leerlaufsteller)

    - Zündfunken (Zündanlage)


    mindestens eine der 3 Komponenten war nicht im ausreichend Mass vorhanden.

    Das könnte z.B. der Fall sein, wenn die Drehzahl des Motors nicht hoch genug war.


    Lange Rede kurzer Sinn, ich würde den Deko-Hebel überprüfen ggf. tauschen. Ist da Startproblem behoben, hast du vermutlich das Problem "läuft nicht an, wenn ich sie ohne Anlasser starten will" nicht mehr.

    Die Buchse bei dem schmalen, mittleren Lager von Umlenkhebel zeigt leider starke Verschleissspuren.

    ich gehe mal davon aus die Buchse ist ein Innenring für ein Nadellager.


    wenn dem so ist

    Sollte man beim Material auf etwas achten?

    Das Material sollte dann Wälzlagerstahl sein, die Lauffläche sollte geschliffen und gehärtet werden.


    ich würde nach einem Innenring bei einem Lagerhändler schauen. Breite und Aussendurchmesser sollten passen, damit man den Innenring nicht mehr bearbeiten muss. Ist der Innendurchmesser zu groß, was ich vermute, entweder noch einen Innenring als Buchse verwenden damit es passt oder der Freund dreht aus einem Werkzeugstahl eine Buchse. Entweder als Presspassung oder Übergangspassung und die beiden Teile dann verkleben.

    Hallo


    ich musste meine f 650 gs auf die Seite legen . Dabei ist mir ein Schlauch der unten am Motorblock raus schaute augefallen.

    Dieser Schlauch war nirgens angeschlossen. Zu was ist diese Leitung vorhanden ?

    Hat das mit dem Tank etwas zu tun ?

    da gibt es 2 Möglichkeiten

    1. wie schon erwähnt Batterieentlüftung (ist z.B. eine AGM/Gel verbaut wird der Schlauch nicht mehr benötigt)

    2. Tankentlüftung


    P.S.: du bist hier bei den Vergaser-F's gelandet, hast aber eine Einspritzer, nur falls sich die Antworten in Grenzen halten.

    verwendet man die Stahlbus-Lösung, "entfernt" man den Magneten in der Ölablassschraube.

    Wenn einem der Magnet egal ist, dann ist Stahlbus o.k., legt man Wert auf den Magneten, dann ist die Stahlbus-Lösung eher suboptimal.


    Zum Thema Gewindereparatur gibt es viele Möglichkeiten. In dem Fall würde ich vermutlich eine selbst schneidende Gewindebuchse bevorzugen. Aber viele Wege führen nach Rom ...

    Hallo, ich war mittlerweile bei BMW, der Fehlerspeicher hatte keine Einträge.

    eigentlich nicht erstaunlich, da die Fehlereinträge gelöscht werden, wenn der Stecker gezogen wird.


    Das Problem ist noch zwei mal aufgetreten, ließ sich jeweils mit ziehen des Steuergeräte Steckers beheben.

    zum einen wird damit die Stromversorgung des Steuergerätes unterbrochen, zum anderen wird der Stecker bewegt (Kabel), zum anderen die Verbindung der Kontakte gelöst und wieder verbunden.


    wenn der Fall nochmal eintritt würde ich folgendes machen

    1. Batterie abklemmen oder Sicherung entfernen -> bringt es was -> Unterbrechung der Stromversorgung

    2. Steuergerät lösen (Stecker nicht abziehen) und "bewegen" -> bringt es was -> Problem mit Verkabelung

    3. Stecker lösen -> bringt es was -> mögliches Kontaktproblem etc.