Beiträge von bwm

    das Novus drückt immerhin 14 kW, würde damit also tatsächlich in die Kategorie Motorrad fallen (Führerschein A2 wäre nötig). Wird aber in Europa ziemlich sicher keine Straßenzulassung bekommen.

    Das DC Electro hat nur 2kW und würde damit in die Kategorie Kleinkraftrad (also M Führerschein - der, den man beim Auto mit dazu bekommt) fallen. Also auch wieder kein Motorrad.

    nein, die Nebenaggregate werden zumindest bei europäischen Messungen dran gelassen. Ermittelt wird die Motorleistung an der Kupplung genau genommen, nicht an der Kurbelwelle. Also inkl. allen Verbrauchern, die da noch mechanisch mit dran hängen. Gemessen wird die Hinterradleistung und im 2. Schritt die Verlustleistung bis zur Kupplung. Die addiert man und bekommt die Motorleistung. Wobei diese Vorgehensweise eigentlich auch dämlich ist weil interessant ist für mich als Fahrer nur die Radleistung. Der Motor kann 400PS drücken, wenn aber ein ineffizientes Getriebe (gerade alte Ami-Wandlergetriebe waren höchst ineffizient) und der Rest vom Antriebsstrang einen Großteil dieser Leistung schluckt dann bin ich doch nicht schneller als ein Golf R.


    Dass Die Amis das anders messen war mir neu aber kann ich mir gut vorstellen.


    Natürlich hat das Getriebe im Motorrad deutlich über 90% Wirkungsgrad aber das ist eben auch noch ein Teil des Verlustes. Wenn man 14 kW Verlustleistung sucht und 3 davon schon im Getriebe bleiben ist das ja doch erheblich.

    Die 14% sind ja nicht an einer Stelle und außerdem zählen die inkl. Getriebeverluste.

    Und was am allerwichtigsten ist: du rufst ja nicht dauerhaft die Spitzenleistung ab. Im gemütlichen dahincruisen nimmt sich so ein Motorrad vielleicht 20-30 kW. Und selbst wenn man es mal wissen will und sportlich fährt ist man ja nur ca 2/3 der Zeit am beschleunigen, den restlichen 1/3 am Rollen oder Bremsen.


    Allerdings sind 14% eher die zu erwartenden Verluste beim Auto mit Allrad, wo man ja noch 2 Differenziale und eine Ölkupplung mehr zu überwinden hat.

    Ja, das passt da durch. Das ist wie gesagt ca 1cm breit an der breitesten Stelle. Die Ölablassbohrung ist ja M14 oder M16.


    Chris, du kannst mir gerne detaillierte Bilder der Schienen zuschicken. Die Schienen selbst brauch ich denke ich nicht, das sollte mit Bildern reichen. Und falls wirklich eine davon gebrochen ist hab ich gerade schon mal geguckt, die kosten bei Leebmann gerade mal 10€ das Stück. Steuerkettenspanner wollte ich eigentlich eh noch machen und der Speedi Sleeve wartet eigentlich auch noch auf die Montage. Wird wohl doch wieder ne größere OP :D

    Nach den Bildern könnte das von der Steuerkettenspanner-Schiene sein. Werd ich mal doch Ventilspiel-Kontrolle machen und dann das Boroskop bemühen.


    Schwingenschiene guck ich mir auch mal an aber das ist eigentlich etwas weicheres Material wenn ich mich richtig erinnere

    Eigentlich bräuchte ich nur ans Sparbuch rangehen und gegen die T7 tauschen, aber da ich selten lange ein Motorrad

    fahre, stört mich der hohe Werverlust nach ein paar Jahren...

    also verzichte ich vorsorglich auf Probefahrten ( genauso wie bei der AT 1000 ) .

    das ist ein sehr kluges Vorgehen. Ich wollte damals auch "nur mal das DCT ausprobieren"...

    http://www.f650gs.crossroadz.c…irs/Diodes/DSElecBoxS.jpg

    Das Relais, das in diesem Bild als Load relief relay betitelt ist. Es ist das, das am nächsten am Heck des Motorrades ist.


    In diesem Bild

    https://s49.photobucket.com/us…l/media/GSRelays.jpg.html

    ist eine andere Elektronikbox dargestellt. Dort, wo die 4 "Flasher unit" ist, sind bei mir ein gelbes und ein schwarzes Relais übereinander. Das untere (also Richtung Heck), schwarze davon war das gesuchte Entlastungsrelais.


    Wir haben nach jeder Fahrt geguckt, ob das Licht an geblieben ist (war 80-90% der Fälle) und wenn ja den Stecker von der Lampe gezogen. Das hat über Monate funktioniert :)

    Ich hab ein Problem. Nach dem Ablassen des Öls lag ein kleines Plastikteil im Sieb des Ölauffangbehälters. Jetzt weiß ich leider nicht sicher, ob das wirklich aus dem Motor kam oder da schon drin lag. Das Ding ist an der längeren Seite ca 1cm lang würde ich schätzen.

    Ist sehr hartes, unflexibles Plastik mit einer sehr glatten Oberfläche. Spuren siehe Bilder. Bin ein bisschen überrascht, was für gute Bilder mein Handy in der Größe macht :)


    Kann irgendwer das Teil zuordnen? Könnte das evtl von der Kettenspanner-Schiene kommen?

    Motor hat ca 120 Mm runter in 12 Jahren. Kann also alles sein.

    Es war das schwarze Relais unten. Das hab ich getauscht und das Problem ist zumindest beim Testen nicht mehr aufgetreten. Zwischenzeitig ist das Problem über Monate gar nicht mehr aufgetreten, seit dem Sommer aber eigentlich dauerhaft. Da ich ein gelbes (V23073-B1005-X58) da hatte statt einem schwarzen (V23073-B1005-X18) hab ich das mal rein gemacht. Laut

    http://www.f650gs.crossroadz.com.au/DiodeRepair.html

    Sind die aber elektrisch identisch, daher egal

    soweit ich weiß ist aber das "Motorrad" selbst nicht aufblasbar. Hat aber riesige Ballonreifen, die dafür sorgen, dass das Ding "schwimmen" kann. Man muss es halt manuell aufrecht halten, damit es nicht untergeht.


    Hat das gesuchte Motorrad denn eine Straßenzulassung? Wenn nein ist das vermutlich irgendein Hinterhof-Eigenbau ;)

    die kleine Russin (Taurus) hat wenn ich mich richtig erinnere nur 70-80 Kubik und unter 10PS. Dafür Allradantrieb und gerade mal 50 Kilo Trockengewicht. Zählt aber denke ich nicht zu Motorrädern.

    Motorrad (also ab 125 ccm) mit Straßenzulassung denke ich auch an die Alp aber an die 125er. 98 kg Trockengewicht bei ca. 12 PS.

    in meinen Schätzwerten oben haben alle Autos Frontmotor. Weil du Heckmotor geschrieben hast..Bei Heckmotor Heckantrieb hast du natürlich ähnliche Verluste wie bei Frontmotor Frontantrieb.

    Die inneren Verluste der Kardanwelle und vor allem die 90° Kraftumlenkung an der Hinterachse schlucken einiges weg. Sind aber das sind ja auch nur ganz grobe Richtwerte.

    da habt ihr recht, da hatte ich irgendwie einen Denkfehler. Im Auto erwartet man bei Frontmotor, Frontantrieb ca. 5% Verlust durch Antriebsstrang, bei Heckantrieb ca. 10 und bei Allrad ca. 15. Keine Ahnung, wie ich da auf die Zahl kam. Ich nehme also alles zurück und behaupte das Gegenteil.

    kommt drauf an, wo die drin stehen. Meine Wippen auf dem Hänger liegen nur auf solchen Anti-Rutsch Gummimatten und da hoppeln die Motorräder inkl. Wippen ziemlich viel rum, wenn ich die nicht bis ganz in die Knie ziehe. Das schlimmste, was ich bisher hatte war auf einer der ersten Fahrten etwa 10cm nach vorne und 3 zur Seite. Außerdem stand die Wippe nicht mehr gerade zur Motorradachse. Da muss man dann die Motorräder ganz ganz tief in die Federung ziehen, damit die an Ort und Stelle bleiben. Wenn die aber in einer festen und unbeweglichen Wippe stehen würde ich auch nur das Rad in der Wippe fest machen und dann irgendwie 1 Links 1 Rechts gegen umfallen sichern. An sich ist das die beste Transportmethode, weil dabei nur Kräfte aufs Motorrad wirken, wie sie auch in normaler Fahrt wirken würden und die Federung ganz normal arbeiten kann. Umfallen ist halt nur so ein Problem

    Intact hat auch einen guten Ruf, gibt es im Internet für knapp über 50 (wenn lieferbar). Muss man nicht über den Händler bestellen. Würde ich jetzt nach Preis entscheiden.


    Zu Wartungsfrei gibt es hier wie gesagt sehr unterschiedliche Meinungen. Es ist richtig, dass bei einer Blei-Säure Batterie das Wasser verdunsten kann und dadurch flöten geht aber das kann man wieder auffüllen. Die wartungsfreien sind ja alle geschlossen, daher können die den Druck nicht vernünftig ausgleichen, wenn sie so warm werden. Daher vermuten manche, dass wartungsfreie in der F schneller sterben, weil man die eben nicht warten / auffüllen kann. Die können sich in Extremfällen aufblähen, weil der Druck eben nicht entweichen kann.


    Besser wäre eigentlich eine Lithium, die man dann ganz an den Rand in Richtung Schnorchel packt. Lithium mag zwar hohe Temperaturen auch nicht so sonderlich aber dadurch, dass die weitaus kleiner ist entsteht eine größere Lücke zum Öltank, sodass die Temperatur an der Batterie geringer sein dürfte. Könnte aber wieder zu Problemen mit der Länge der Kabel führen.

    damit mach ich mich jetzt wieder unbeliebt aber ich halte die oben gemessenen Werte für deutlich zu hoch als Hinterradleistung. Ich glaube dir, dass du mehrere Messungen gemacht hast, um einmalige Messfehler auszuschließen aber dann misst du scheinbar insgesamt zu hoch. für 46PS Hinterradleistung müssten über 60PS am Motor anliegen und 20% wäre doch arg viel Serienstreuung. Und das noch dazu bei einem 20 Jahre alten Töff mit ein paar km auf der Uhr und einem Vergaser.


    Der "Einbruch" bei 3000 könnte Schlupf vom Hinterrad sein. In dem Bereich dürfte der Motor sein Drehmoment-Maximum haben und vielleicht war das einfach zu viel für das Hinterrad. Ungewöhnlich, weil das Drehmoment danach ja noch höher geht aber könnte eine Erklärung sein. Manche Motoren haben aber auch einfach ein kleines Leistungsloch, bevor es dann in höhere Gefilde geht. Gerade bei einem Vergaser-Motor, den man Naturgemäß nur für ein relativ schmales Drehzahlband "ideal" einstellen kann auch nicht ganz unwahrscheinlich.

    Die Zurrgurte werden in die vorhandenen Ösen im Fahrzeugboden eingehangen. Damit die Haken sich nicht durch Bodenwellen oder starke Bremsbewegungen aus den Ösen aushaken können, wickle ich den Zurrgurt mehrfach durch die Ösen.Die Ösen müssen natürlich entsprechende Festigkeiten aufweisen und sollten sich auch nicht ausreißen lassen.

    Hallo Heiko,


    bin mir nicht sicher, ob ich das richtig lese aber den Zurrgurt soll man nicht wickeln. Bei diesen Schlingen / Schlupfen (so heißen die bei uns..keine Ahnung, ob das richtig ist) kann man das machen, weil die ganz gut aufeinander rutschen und sich damit so hinziehen, dass die Last gleichmäßig auf alle Stränge aufgeteilt wird. Bei einem Zurrgurt ist das aber anders. Der ist so rau, dass sich eben bei Bodenwellen der Gurt verschieben kann und die Last dann nur noch auf wenigen Strängen hängt. Im Prinzip ist das kein Problem, bei den Spannkräften beim Motorrad wird das schon halten. Aber beim Motorrad ist das ein Problem, weil du damit auf einmal unterschiedlich starke Zugkräfte auf beiden Seiten des Motorrades hast. Der Lasttrum vom Gurt sollte nicht gewickelt werden. Das lose Gurtende kann man dann natürlich um die Ösen wickeln, damit es nicht rumflattert.


    Also was zu beachten ist, ist einfach nur, dass mehrere Lasttrums nirgendwo übereinander liegen. Durch unterschiedliche Ösen könnte man einen Gurt auch mehrfach legen. Durch die gleiche nur 1 mal.

    Ja, da habt ihr recht. Ich dachte an knapp unter 10 und hab dann 1000 drauf geschlagen für Dakar. Aber die 10er Marke haben ja die X Modelle erst durchbrochen, weshalb sie auch so schleppend liefen.