Beiträge von KöfferliRebel

    Dein Schrauber ist kein BMW-Händler?


    Im allgemeinen sind die meisten Teilekatalog im Internet aktuell. D.h. wenn dort ein Teil als Lieferbar markiert ist, bekommt man es auch.

    Ich bin aber auch schon auf ein Teil gestossen, dass dann doch nicht lieferbar war. Das sah aber selbst mein BMW-Händler nicht.

    kann ich bei der Wahl des Motoröls viel falsch machen?

    Das dümmste was man machen kann, wäre ein energiesparendes Leichtlauföl für Automotoren zu nehmen.

    Dann ist Kupplungsrutschen garantiert.


    Darum:

    Solange für JASO MA 2 freigegeben nix falsches erwischt..

    Damit hat man ein Motorenöl welches für Ölbadkupplungen geeignet ist. Kupplungsrutschen sollten (*) nicht auftreten.


    (*) Ausnahmen von der Regel kann es immer geben.

    Hat die Dakar einen kleinere Tank oder einen kleineren Kühlkreislauf? das könnte den Unterschied erklären.

    Die Kalifornische Version hat einen kleineren Tank (Wegen dem Aktivkohlefilter) Evtl. Sind da auch nur die Daten von verschiedenen Modellen durcheinandere geraten? Also einmal Kalifornisch, einmal Rest der Welt, oder Dakar und GS vertauscht, oder Einzel und Doppel Zündung vertauscht. Da aber leider keine Quelle genannt wird woher die Zahlen kommen, ist es schwer nachzuvollziehen.


    Gefunden habe ich dies:

    F650 GS Twin-Spark Unbeladen 192 kg Trocken 175 kg http://www.f650.hu/docs/down_f650gs_datasheet.pdf

    F650 GS Dakar Twin-Spark Unbeladen 193 kg Trocken 177 kg http://www.f650.hu/docs/f650gsd_datasheet.pdf

    Da die Angaben kg-genau sind, kann sich der Unterschied im Flüssigkeitsgewicht (17 kg vs. 16kg) sich auch aus Rundungen ergeben.



    Mal ne Frage zum Unterschied gs/Dakar:

    Trockengewicht: 175 kg (F 650 GS), 177 kg (F 650 GS Dakar)
    Leergewicht: 193 kg (F 650 GS), 192 kg (F 650 GS Dak

    Woher auch immer die Zahlen stammen, ich würde sagen die Leergewichte wurden vertauscht.

    Aber auch auf dem Gerät X ist die schnellste, die schnellste Strecke für Gerät X. Die zu finden ist so schwierig wie die kürzeste zu finden (Man tausche einfach Sekunden mit Meter).

    Was Eckart anspricht, ist auch nicht mit Faktoren, Ampeln, Streckengeschwindigkeiten oder dergleichen zu erklären. Es zeigt sich wie folgt:

    Du bist an einer Weggabelung und das Navi sagt rechts, geplante Ankunft 20:00. Dein Riechkolben sagt aber links. Du fährst also links und das Navi berechnet neu. Nach 10 Sekunden Neuberechnung meint es die geplante Ankunft wäre 19:55.

    Da gibt es keine Möglichkeit 5 Minuten zu gewinnen. Das Navi lag mit der schnellsten Strecke schlicht und einfach daneben. Sie war nicht optimal. Nicht nur real sondern auch auf die Informationen bezogen welche dem Navi vorliegen. Der Algorithmus des Gerätes hätte diese eigentlich finden müssen, denn auch das Gerät sagt ja nun, dass der eingeschlagene Weg schneller ist. Wenn der gewählte Weg gemäss Navi langsamer wäre müsste eine spätere Ankunftszeit resultieren. Dann wäre der ursprünglich vorgeschlagene Weg aus Sicht des Navis der schnellste, wen auch real nicht der optimalste. D.h. man könnte auf der gewhälten Strecke Zeit gutmachen weil es z.B. nur 30 km/h annimmt aber man darf 100 km/h fahren. Aber wie gesagt, das ist bei dieser Situation nicht der Fall, direkt nach dem Abbiegen sagt das Navi: "Jawohl, Du hast recht es gibt noch was schnelleres."

    Ein Navi kann grundsätzlich keine mathematisch korrekte Lösung finden, es findet immer nur eine Näherung. Da die Anzahl an möglichen Punkten aber endlich ist, liegt diese Näherung meistens am Optimum.


    Das mathematische Problem hinter der Geschichte liest man am besten mal bei Wiki nach

    Ein normales Routing von Punkt A nach B über C ist nicht das Traveling Sales Man Problem (Problem des Handlungsreiesenden bzw. kurz TSP) sondern das Shortest Path Problem (Kürzester Pfad). Die Komplexität ist bekannt O(E+ V · log(V)) und optimal berechenbar, wenn man es mit dem Dijkstra-Algorithmus lösst. Wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCrzester_Pfad und https://de.wikipedia.org/wiki/Dijkstra-Algorithmus


    Beim TSP sind Reihenfolge von A,B,C,(D,E,F,..) nicht gegeben und man muss ohne dass man eine Stadt zweimal Besucht an den Urspurgspunkt zurück. Das macht es viel komplexer. Aber wer macht das schon? Nun der, der alle Passknackerpunkt in einem Land abfahren will.

    Man nähert sich heute recht gut dem Optimum. Aber es ist auch mathematisch nicht möglich direkt nachzuweisen das man das Optimum gefunden hat.

    Nicht nur recht gut sondern man findet gar mathematish bewiesen die optimale Lösung, jedenfalls solange der Handelsreisende nicht allzu viele Städte anfahren muss. Also weniger als etwa 100'000. Selbst die Passknacker Pässe-Datenbank hat weniger Einträge. Ist übrigens auch im von DIr verlinkten Wikieintrag beschrieben. Der Wunderalgorithmus hier ist Concorde http://www.math.uwaterloo.ca/tsp/concorde.html Das dauert dann ein bischen. Aber mit bis 1000 Städten kann man das locker auch auf dem eigenen PC machen.

    Das ist aber nicht das, was ich meine: Man biegt "falsch" ab - es rechnet neu - und plötzlich liegt die prognostizierte Ankunftszeit vor der, die es vor der Neuberechnung hatte.

    Ich habe schon verstanden aber dann blödsinnigerweise noch andere Themen mit reinverwurstelt und bin abgewichen. Das Phänomen, dass nicht die tatsächlich optimale Route gefunden wurde habe ich schon bei beiden Geräten gesehen.
    Im grossen Rahmen, ist ja das die Sache mit der mautfreien Strasse von Zürich ans Nordkapp via St. Petersburg. Es gibt sie, aber sie wird nicht gefunden. mydrive.tomtom.com findet sie übrigens. Aber dahinter steckt dann auch ein bisschen mehr Rechenpower als es ein Motorradnavi hat. Das Garmin zümo 595lm z.B. muss mit nur 256 MB RAM auskommen.


    Aber wie du bemerkt hast auch im kleinem Rahmen auf kürzeren Strecken kann das eigene "Riechkolben-Navi" bessere Strecken finden. Die Rechenpower alleine kann es also nicht sein. Was ist es dann? Fehler im Kartenmaterial. Zu hohe "Strafen" fürs abbiegen? Schlechte Kürzest-Pfad-Suchalgorithmen? :g: Mindestens im letzteren ist GraphHopper spitze. Wie schnell es den optimal Pfad findet ist verblüffend. Interessant ist ja, dass man im Vorfeld viel Rechenaufwand hat um von der Karte die Graphen zu erstellen dafür ist nachher alles super flink.


    Nun da beide grossen Hersteller von diesem Problem betroffen sind, gibt es in diese Disziplin keinen Gewinner. Als Benutzer sollte man es sich bewusst sein das die vermeintlich optimale Route nicht die beste sein muss. Es gilt aber generell auf der Strasse die Augen offen zuhalten, den Verkehr beobachten, Schilder lesen und nicht blind den vermeintlich ach so tollen Gadgets zu vertrauen. Sonst landet man am Ende beim anderen Frankfurt oder in der Pizzeria Norkapp in Norditalien.

    Ein Vorteil von Garmin ist (man kann es auch als Nachteil sehen), dass man laufend mitzeichnen kann.


    Eine Strecke, es ist nicht so wichtig welche, gibt bei mir folgende Fahrtzeiten:

    Google Maps 45 Minuten

    mydrive.tomtom.com 41 Minuten

    TomTom Rider 550 41 Minuten

    graphhopper.com 36 Minuten

    KöfferliRebel 36 Minuten (Normal, runter)

    KöfferliRebel 30 Minuten (Sportlich, jedoch nicht über dem Limit, hoch)

    Kurviger.de 27 Minuten (Routingsoftware ist zwar GraphHopper, die kann man aber nach belieben anpassen)

    Garmin zümo 595lm 25 Minuten


    Die Routing Programme spucken runter wie hoch die gleichen Zeiten raus. Via Michelin wollte leider nicht mitspielen.


    PS: Falls ihr Probleme mit der Batterie bei eurem Garmin habt. Dann könnte evtl. an den Pins des Steckers der Batterie liegen. Hier ein "Life Hack" der mir soeben 60 Franken gespart hat:

    http://outsider-adventure.blog…mo-590lm-battery-fix.html

    https://www.digitec.ch/de/s1/P…/macht-was-er-soll-229540

    Wie der zweite schreibt, kann man die eingebauten Pins einfach mit einer Nadel leicht nach hinten biegen.

    Nachtrag: das TomTom hat jeweils bei der Variante via Öresundbrücke gemeldet, dass keine Route ohne Maut und/oder Fähren gefunden wurde.


    Mir ist es es schon mehr als einmal gelungen, durch Setzen eines Zwischenpunkts oder unterwegs einfach durch anders fahren als angezeigt gelungen, kürzere Fahrzeiten zu erreichen als mit der ursprünglichen Planung des Navis.

    Selbiges ist mir auch schon aufgefallen. Das hängt aber t.w. auch davon ab welche Geschwindigkeit für ein Strecke/Strasse angenommen wird. Das Garmin ist z.B. durch Dörfer eher koservativ und nimmt eine Geschwindigkeit von weniger als 50 km/h an. Auf der anderen Seite kann es selbst bei sehr engen, kurvigen Bergstrecken die maximal "erlaubte" Geschwindigkeit voraussetzen.

    Lieber Öltropfen,


    Ich glaube Du bist da irgendwie auf dem Holzweg. Denn

    Die Dakar springt ja meistens an, nur das Cockpit spinnt dann für die nächsten 2 - 10 Km.

    Wenn die Batterie entladen wäre, hätte man schon mit dem Starten grosse Schwierigkeiten. Das Cockpit sollte eigentlich einwandfrei funktionieren wenn die Spannung (beim Cockpit) zwischen 12 und 14,irgendwas Volt ist. Und dass sollte so sein wenn die Maschine anspringt und keine Kabelproblem vorliegt. Ich tippe auf eine Kabelproblem zwischen Batterie und Cockpit.


    Ich schlage das gleiche wie Hauke vor:

    Batterie voll laden, messen und ans Moped hängen. Nach ein paar Tagen messen und schauen wie weit die Batterie entladen wurde. Das selbe dann nochmal aber ohne an das Moped zu hängen. So hat man praktisch auf der Hand wie der Unterschied in der Entladung ist, wenn man mit den Messmethoden zu keinen Urteil gelangt.


    Um ein bisschen präziser sein: Die Batterie voll laden. Vom Ladegerät abhängen. Eine Stunde warten. Dann die Spannung (in Volt) messen. Diesen Wert als 100% notieren.

    Dann die Batterie einbauen. Über eine Woche die Spannung der im Motorrad verbauten Batterie messen (immer mit dem gleichen Messgerät welches in der Wärme aufbewahrt wird).

    Abhängig von Batterie, Temperatur und Messgerät erwartet man in etwa 12.6 - 12.7 Volt wenn voll geladen. Hat die Batterie noch 12.2 -12.3 Volt bzw. 0.4 Volt weniger als bei 100% ist sie nur noch etwa halb voll.

    Die ganze Messreihe kann man vor- oder nachher auch noch machen an der nicht eingebauten Batterie machen. Beides mall sollte über eine Woche keinen wirklich merklichen Spannungsverlust auftreten.


    Weiter sollte man die Spannungen beim Betrieb anschauen. Man kann zwar bei Adam und Eva, sprich Generator anfangen, aber es ist meiner Meinung nach einfacher direckt bei der Batterie zu beginnen und sich von dort dann entweder nach vorn zum Cockpit oder nach hinten zum Generator zu arbeitet. Am besten beginnt man man einer frisch geladenen Batterie.

    Die Spannung an der Batterie im Leerlauf und bei verscheidenen Drehzahlen sollte nicht über 14.5 Volt sein.

    Am Anfang kann die Spannung an der Batterie noch ein bischen tief sein (12.5 - 12.7) aber sie sollte schon bald über 13 Volt ansteigen.

    Wenn man viele Verbrauchern dazuschaltet (Heizgriffe, Blinker, Lichthupe) kann die Spannung im Leerlauf etwas unter 13 Volt fallen. Bei höheren Drehzalheln, wo der Generator mehr Energie liefert sollte dies aber nicht passieren.


    Um Regler und Generator (bzw. Verkablung dorthin) auszuschliessen, kann man den Regler von Batterie UND Generator trennen. Das Motorrad kann ohne Probleme bis zu 5-10 Minuten von der Batterie alleine gespiesen werden.

    Ein defekter Regler kommt bei den Einspritzer zwar nicht so oft wie bei der Ur-F vor. Er isst aber nicht im vorherein auszuschliessen, denn Regler können nun mal kaputt gehen.


    Hinweis: Die Spannungen sind Richtwerte. Je nach Messgerät (Eckart sagt auch Schätzeisen) liegen die Spannungen +/- 0.2 Volt daneben. Im Normallfall sollte der gerätebedingte Messfehler im Messbereich von 12 - 15 Volt jedoch in etwa konstant und in der gleichen Richtung sein. D.h. man misst entweder immer zu tief oder zu hoch.

    Zürich - Nordkapp. Zeit mit Eingabe des Ortes, bis die Route (schnellste, ohne Maut, jedoch Fähren) auf dem Bildschirm ist

    TomTom 550 1 min 17 s

    TomTom 400 2 min 5s

    Garmin zümo 595 lm 2 min


    Bei TomTom geht die Eingabe des Ziels einfacher und schneller. Beim Garmin habe ich alleine 45 Sekunden dafür aufgewendet.


    Zürich - Nordkapp. Von Wahl des Ziels über Schnellwahl (kürzlich Verwendet) bis die Route (schnellste, ohne Maut, ohne Fähren) auf dem Bildschirm ist:

    TomTom 550 1min 24 sec (Führt über Öresundbrücke :sad:) setze ich aber ein Zwischenziel in St. Petersburg klappt es :huh1: 1 min 22 sec

    TomTom 400 2 min 13s (Führt über Öresundbrücke :sad:) setze ich aber ein Zwischenziel in St. Petersburg klappt es :huh1: 2 min 2 sec.

    Garmin zümo 595lm Bleibt bei 80% stehen. Nach 10 min abgebrochen. Ohh, kann nicht gehen, da Russland fehlt :crying:


    Software Verisonen:

    TomTom 550 18.202.0024.411( 05.12.2018) Karte: Europe V1020.9285 (10/2018)

    TomTom 400 17.300.0018.311 (12.10.2017), Karte: Europe v1000.8689 (10/2017)

    Garmin zümo 595 lm 4.30 Karten: CN Europe NTU 2018.30 ALL North und ALL South

    Also der wichtigste Film welcher in Asien spielt ist immer noch dieser https://www.youtube.com/watch?v=vlVI3Dzv0T4 :giggle:


    Filme über Vietnam oder die in Vietnam spielen (aber anderswo gedreht wurden) gibt es viele.

    Auch über Laos gibt es Filme und das Land selber hat mindestens zwei Film Festivals.

    https://theculturetrip.com/asi…ould-watch-before-you-go/


    Da ich aber da ich die Adresse des gesuchten Hauses kennen: 144 Bùi Hữu Nghĩa, Bình Thuỷ, Bình Thủy, Cần Thơ, Vietnam

    Ist es ein einfaches ein Filmchen zu finden:

    daraus der gesuchte Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Liebhaber_(1992) Der erste westliche Film der nach dem Abzug der Amerikaner in Vietnam gedreht wurde.

    und mal beide im Auto / Motorrad bei gleicher Touren-Strecken ( Planung ) verglichen ?

    dein salomonisches Fazit ?

    Wie schon gesagt: Beide haben ihre Tücken wie Stärken und keines ist die Eier legende Wollmilchsau. Die einen sind bei TomTom besser aufgehoben die anderen bei Garmin. Je nach Einsatzweck und Vorstellung was das Ding machen oder können soll. Viel hilft auch wenn das Umfeld das gleiche hat, da man dann evtl. schneller Hilfe bekommt. Auf der anderen Seite können sich zwei mit verschiedenen Navis gut ergänzen.


    Gib mir Zeit für eine detaillierteren Vergleich basierend auf den aktuellen Softwareversionen. Werde dann auch mal die ganzen Smartphone- und Headset features ausprobieren.


    TyrePro wie auch BaseCamp lassen sich zum Glück für beide Geräte verwenden. Darum lass ich das mal, das ist nochmals eine ganz andere Baustelle.


    Ein Tipp für Navitouren: Wegpunkte immer etwa 100 Meter nach einer Kreuzung setzen (hier wäre ein Tool gut welches dies automatisiert.) sowie wichtige Wegpunkt (Hotel, Pässe, geplante Sehenswürdigkeiten, Fähren etc. ) entlang der Strecke zusätzlich als POIs zur Verfügung stellen.


    Dass zümo 396LMT-S sieht auf dem Papier recht ansprechend aus:

    https://buy.garmin.com/de-DE/D…131/pn/010-02019-10#specs

    Eine Stelle wo die Navihersteller knausrig mit Informationen sind, ist das Chipset und Prozessor. Da das zümo 396LMT-S wie die neuen TomTom Rider 500 und 550 nun auch WiFi hat, nehme ich mal an, dass es mit einem schnelleren Prozessor als das zümo 595lm ausgerüstet ist. Anders als bei Mobiltelefonen ist der Fortschritt bei den Navis nicht so schnell und man setzt über Jahre auf die gleiche Platform.

    ich denke schon, dass in Zukunft immer mehr solcher Geräte auch von "namhaften" Herstellern auf dem Markt kommen werden - vielleicht ist/wird dann auch der Preis attraktiver.

    Ein Hersteller welcher sich auf robuste Smartphone spezialisiert hat, ist Crosscall. Die haben zusätzlich einen Lade- und Datenstecker der so aussieht als sei er beding Wasserdicht. Hier das Action-X3 https://www.amazon.de/dp/B0779PDCNJ


    Den Einwand mit dem "Akku" raus bei Garmin ( auch TomTom ) habe ich so auf unseren großen Touren noch nicht erlebt.

    Ist bei mir leider beim Garmin auch schon zwei oder dreimal vorgekommen. Jedoch war das eher ein genereller Absturz/Aufhänger als ein Temperatur Problem. Beim TomTom würde das nicht so gut gehen da man dort nicht einfach so an die Batterie kommt. Die wenigen Aufhänger die es hatte konnten bisher über den "Trommel Reset" (Langes Drücken des Ein/Aus-Tasters) behoben werden.

    bis dem Gerät die Vibrationen anscheinend den Garaus gemacht haben

    Auch meinen Garmin 595lm, ein Motorrad Navi, scheint die wahnsinnigen Vibrationen des japanischen Reihenvierzylinders zuzusetzen. Ab und an sind Streifen auf dem Display zu sehen :@.


    Habe grad mal gesucht und hier noch was schöneres für etwas mehr Geld gefunden, der Akku sollte locker einen ganzen Fahrtag halten und incl Qi :

    https://www.amazon.de/dp/B07DCRYX8V

    Qi gibt es leider für 100€ nicht

    :giggle:Das sind ja Preisschwankungen schlimmer als bei Bitcoin :wink::rofl1:

    Zwischen Garmin und TomTom herrscht scheinbar ein Grabenkrieg, zumindest der Benutzer.

    Darum habe ich als neutraler Schweizer beide :biggrin:


    Ich wollte aber auch Zusatzkarten für GB, Irland und Skandinavien haben, die kann man hier nicht aufladen? oder tauschen?

    Doch das geht. Entweder für Geld von Garmin https://buy.garmin.com/de-DE/DE/p/8427

    oder Gratis/Spende als OpenStreetMap (OSM) Karte http://garmin.openstreetmap.nl/

    Hier ist Garmin in Vorteil, da man auf das TomTom leider keine OSM Karten laden kann.

    Ich nutze ein günstiges IP68 China Smartphone mit unterschiedlichen Apps.

    :thumbup:Auf die Idee muss man erst mal kommen. Sehr wahrscheinlich Lösung mit dem besten Preisleistungsverhältnis. Dazu bekommt man noch eine Kamera, ein Radio, Spiele und ein Backup-Telefon wenn das Haupt-Telefon kaputt geht.


    Frage: mit eingestecktem USB Lade Kabel gilt IP68 dann aber nicht mehr?


    Lösung wäre ein Qi Lader: https://advrider.com/f/threads…mounted-reliable.1206037/

    TomTom 400, ein TomTom 550 (welches noch neu ist) und ein Garmin Zümo 595lm. Kurz Fazit: Beide haben ihre Tücken wie Stärken.

    Erfahrungen mit Garmin Zumo 395/595 und TomTom Rider 400/410 gesucht


    Die sind zwar in einer anderen Preislage. Aber was die nicht können werden auch die günstigeren von diesen beiden Marken nicht hinkriegen.


    Von Medion scheint es ja nichts mehr zu geben, jedoch immer noch von NavGear (Eigenmarke der Pearl GmbH) z.B. TourMate N4


    Frage ist halt immer was du vom Navi erwartest und wie Du es einsetzt. Je nach dem ist das eine oder das andere Gerät besser geeignet. Manche Sachen kann man Umschiffen in dem man es anders macht. Das Gerät wird sich leider nicht an dich anpassen können.


    kann so etwas auch gebraucht etwas sein?

    Ja.

    Wie lange soll sie am Stück im Einsatz sein?

    Welches Wetter?

    Tageszeit?

    Auflösung (Wobei das bei reiner Unfall Dash Cam Nutzung eher zweitrangig ist)?

    Sichtbereich/FOV?

    Ist das Budget von € 100 nur die Kamera ohne irgendwas sonst?

    China Ware ohne echten lokalen Support o.k.?

    Wie wichtig ist "BGH-Konform" (Allenfalls Memory Card genug klein partitionieren falls nur "Loop Mode" angeboten wird)?

    https://www.heise.de/newsticke…augen-nichts-4163654.html

    Automatisches aufhören von Filmen wenn Crash "erkannt" wurde?


    Mal das rechtliche und den Preis beiseite gelassen gefällt mir die Garmin Virb X, da sie von Haus aus wasserdicht ist UND eine wasserdichte externe Stromversorgung bietet. Eine andere Lösung, speziell für Motorräder, welche den gegebenen Preisrahmen sprengt bietet Innovv.


    SJCam SJ6 Legend wäre im Preisrahmen, es gäbe ein Gehäuse mit wasserdichter Speissung, hat Loop Mode.

    Ich rede da von 400-430°

    :eek: Schon mal mit einer grösseren Spitze oder besserer Lötstation probiert? ΔQ = m · c · ΔT
    Der Hersteller meines Schätzchen meint für Sn100 352° http://kb.hakkousa.com/KnowledgebaseArticle10297.aspx (Achtung, von der FX-951 gibt es billige, nutzlose China-Kopien https://www.youtube.com/watch?v=mV0-pV1C6Yk  https://www.youtube.com/watch?v=WrHAXlXcZFg)

    Ein anderer bekannter Hersteller meint 340 – 360°C http://www.farnell.com/datasheets/62753.pdf