Beiträge von macgyver

    Hallo Chris,


    nach meinem Verständnis wird der Sleeve fest mit der Welle verbunden und verbleibt dort.

    Mir würde eine Hülse unter dem Flügelrad reichen, auf dieser läuft dann der WeDi und die Welle läuft nicht mehr ein, da diese Hülse "härter" ist.

    Laut Hersteller ist die Hülse so "dünn" das hier KEINERLEI Änderungen an der Konstruktion nötig wird.

    Habe ich das nun falsch verstanden ? :g:


    :wave:


    Mac

    Guten Morgen,



    meine favorisierte Wellen Lösung = auch vorbeugend mit neuer Welle,

    wäre immer noch - da genau für dieses Problem entwickelt :



    Meine Suche dazu ist leider ernüchternd , vielleicht findet ja doch jemand etwas passendes.:notworthy1:


    :wave:


    Mac

    Zum Thema Federbeinversteller abschrauben wühle ich mal im Forum nach Anleitungen - da war ich noch nie dran.

    ist easy ist nur eine Schraube dann hat man das Teil schon in der Hand

    Öl nachfüllen habe ich auch schon mal gemacht :thumbup:

    Schlauch geschossen. Wasser ist zum Glück keines zu sehen gewesen, dafür aber winzig kleine, schwarze Krümelchen. Ob das vom Schlauch kommt? Ich hab eh vor, mir den Filter im Tank mal anzuschauen

    Wenn du den Tank runternimmst und den Benzinhahn ausbaust bitte mal prüfen ob die Röhrchen auf dem Hahn

    gut festsitzen meine lagen mal lose im Tank ( Vibrationen ? ) dann filtert da natürlich nix mehr

    Vielleicht auch mal mit Druckluft durchpusten.

    Tank ohne Hahn mal "spülen"

    Versuchte die Batterie auf Garantie zu tauschen - Fehlanzeige! Sie war in zwischen über 6 Monate alt - es gab keine Garantie mehr dafür (selbst wenn sie nur 3 Monate jung gewesen wäre - so der Verkäufer oder dessen Erfahrung - es wird nichts mehr bezahlt)!

    kein Entgegenkommen ?

    Also da hätte ICH mit dem Händler wohl mal ein längeres Gespräch geführt....

    war bei mir dann wohl Glück ? Kulanz ? Guten Tag erwischt ?


    Batterie kaputtgerappelt ?


    :wave:


    Mac

    ich glaube, die Eingangsfrage hat sich schon dahingehend evolviert, daß ein reiner WEDI-Tausch bei eingelaufener/einlaufender Welle +- sinnlos ist.

    das ist natürlich richtig !

    aber sollte wie durch ein Wunder :giggle: die Welle bei einem (vorzeigten ) Check doch noch ok sein ( Ausnahmen bestätigen die Regel )

    wäre es ja gut wenn man hier auch eine gute Adresse ( Internet , Firma um die Ecke usw. ) als Empfehlung für

    WeDis mit einer ähnlichen Qualität, Bauform, Material wie die aus dem Reparaturkit als "Vorschlag" hat.


    Dann kann jeder selber entscheiden ( oder auf eine größere Tour mitnehmen )

    Reparatur-Kit für ca. 50 € oder 2 Dichtringe für ca. 10 - 15 €


    Wer die Qual hat, hat die Wahl :D

    Guten Morgen zusammen,


    wir sind doch auf einem guten Weg ;)

    Wenn aus diesem Thread am Ende eine "Anleitung" für ein langes Wasserpumpen Leben herausspringt,

    ist doch auch schon viel gewonnen.:notworthy:


    Aussage ( aus dem Fenster gelehnt .....:saint: )

    "So erreicht man bestimmt immer die 50tsd km und dann ist es "Jammern auf hohem Niveau" wenn defekt.


    Wenn man die obige Aufstellung von Chris noch mit den Angaben für das am "besten" zur Verwendung kommende Kühlmittel vervollständigt - könnte man doch im F-Wissen Modell "übergreifend" eine Empfehlung für alle hinterlegen

    WIE die zeitweise "anfällige" Konstruktion der Wasserpumpe zu behandeln ist um das Maximum herauszuholen.


    Das gilt sowohl für den Betrieb als auch für den Tausch ( Reparaturschritte )

    Mir schwebt da so eine Checkliste im Wartungsfenster vor , zusätzlich mit dem Vorschlag von Chris

    regelmäßig eine "Zwischen" Schmierung über die Kontrollbohrung durchzuführen

    ( vielleicht sogar auf eine langen Reise entsprechend einzuplanen ? )


    Ich habe das gestern mit meinem zweiten Deckel getestet- mit einer passenden Spritze und wenig Fett hat das

    überraschend gut funktioniert.

    Der Hintergedanke dabei ist sicherlich auch bei Chris, dass sich über die rotierende Welle das Fett

    zwischen Welle und Dichtlippe(n) verteilt und somit eine Schmierung sicherstellt bzw. eine "Mangelschmierung" verhindert.

    Auf der Öl-Seite vielleicht Over the Top, aber die Wasserseite wird es danken, obwohl mein Dichtungs-Ingenieur

    meinte, dass auch Kühlflüssigkeit je nach Inhaltstoffen durchaus die im Kühlkreislauf vorhandenen Bauteile "etwas" schmiert.:g:



    Chris danke für deine erhellenden 2 Cent ;) und das "erden" manchmal verbeiße ich mich da in eine Lösungsfindung,

    ich stelle aber keineswegs die Langstreckentauglichkeit eines F Motorrades in Frage,

    bin ja selbst schon fast 3 x um den Globus ( km Stand ) damit.


    Im f650.com Forum gibt es tatsächlich eine Excel Tabelle mit den Laufleistungen / Reparaturen zu diesem Thema.

    ( Fußzeile > Tabellenreiter "water pump" )


    also hier mal mein Vorschlag :


    Verwendung richtiges Kühlmittel ( Vorschläge mit Typ ??? ) z.B NUR BMW

    Wechselintervall NICHT 2 Jahre sondern früher

    Nachfetten nach X km mit Molykote 111 bzw. gleichwertigem Produkt. ( Shell gadus s2 v220 2 = Ersatz des Shell EP2 )

    über Spritze > Kontrollbohrung


    Reparatur :


    Check der alten Welle

    Check des Kupplungsdeckels ( Bohrung ) und der Lagerung ( Bohrung ) der WaPu Welle im Motor

    BMW WaPu Kit komplett , korrekter Einbau nach WHB ( Dichtringe , Welle )

    VIEL Fett auch zwischen den Dichtringen ( auch wenn das widersinnig erscheint und widersprüchlich kommuniziert wird )


    Bei F650Gs mit der starren Ölleitung bei der Montage des Deckels aufpassen.


    Bitte gerne vervollständigen oder korrigieren :whistle:


    Danke


    :wave:



    Mac


    p.s. der Beantwortung der ursprüngliche Frage in diesem Thread ( WeDi ) gehe ich natürlich weiter nach ;)

    Hallo Rolf,


    danke ;) aber.....


    ich würde hier ja gerne eine "fertige" Lösung oder Ratschläge präsentieren - leider bin ich noch nicht soweit

    über Kosten / Stückzahlen kann ich daher leider noch nichts berichten.


    Die jetzigen Möglichkeiten hat Wolfgang in Reihenfolge ja mal schön zusammengefasst.

    Den "Umbau" auf Elektropumpe kann man sich als Bausatz schon fertig ausrechnen bei der MTBF fährt die F damit ewig.8)


    Es geht es jetzt nur erstmal um den Austausch der Dichtringe ( PTFE / EPDM ) um hier eventuell längere

    und vor allem stabilere Betriebszustände hinzubekommen.

    Ein Angebot + Kosten werde ich hoffentlich bald bekommen. ( falls Spezialanfertigung )

    Ein Langzeittest steht dann natürlich auch noch aus , d.h. man müsste die WaPu z.B. nach 5000km / 10000km

    zerlegen und kontrollieren , das kann dauern :P

    Wenn es hier mit anderen Dichtringen vorher schon wieder "feucht" werden sollten z.B. nach 1000 km könnte man den Versuch wohl als "gescheitert" bewerten.


    Das mit den Wellen wird wirklich ne schwierige Nummer, da ich bisher nichts über einen Hersteller herausfinden konnte.

    Fakt ist die Wellen der Aprilia Pegaso 650 und die Wellen aus dem Reparaturkit von BMW/Rotax dürften identisch sein.

    Auch die Aprilia 650 / Moto hat mit den undichten Wasserpumpen Probleme - also Wellentausch = Sackgasse.


    Ich habe im Netz eine Seite gefunden wo sich ein "Weltreisender" für eine F650GS im Ausland tatsächlich eine

    Welle hat anfertigen lassen um weiter fahren zu können vielleicht ergibt sich hier noch etwas.


    Tatsächlich:giggle: ist nach meinen bisherigen Recherchen das BMW Reparatur-KIt mit allen Teilen mit zur Zeit ca. 47 €

    immer noch am günstigsten - vielleicht hat hier ja jemand ein schlechtes Gewissen :D


    Grundsätzlich wundert es mich aber schon , dass BMW / Rotax über die ganzen Jahre / Modelle

    ja anscheinend bis 2012 ( G650GS ) nichts an diesem "Bug" geändert hat und auch nach vielem Lesen die Werkstätten ratlos sind oft im Werk nachfragen aber da kommt auch nix.


    Klar könnte man nun einfach aufgeben , das neue WaPu Kit einbauen und die Sache "vergessen" und fahren.

    Eine schöne Lösung ist das aber zumindest für mich nicht.;(


    :wave:


    Mac

    Hallo Wolfgang,


    gute Aufstellung das mit den Speedy Sleeves ist scheinbar eine Sackgasse nix zu finden - Mist !!;( die Lösung wäre super da genau dafür gedacht !


    Hier aus einem anderen Forum mit den entsprechenden Bildern ( Meßvorgang )

    ;)





    Perenquen

    11-03-2011, 03:37 PM

    Well, two water pump kits lasted only 2,500km on my F650GS, so I decided to explore the net for information, found this an other related topics...

    ...

    ...and a lot of months later I can share with you a few data.


    First, a picture of the water pump shaft in the LHS cover (installed on the motorbike), showing the close attachment between shaft and case 'bearing'. The water pump axle enters easily, turns without any effort, and does not move radially.


    http://lh4.googleusercontent.c…e4b6WsBOY/s800/Shaft1.jpg



    Next some measures of the LHS cover bearing diameter, on my silver 91,000km cover and on a new unused black cover from motobins.co.uk. The amazing machine in the pictures is a CRT-Apex C Series model (http://www.mitutoyo.com/Termin…singGroup.aspx?group=1013).


    http://lh6.googleusercontent.c…A5ZZfU/s800/Measures1.jpg


    http://lh5.googleusercontent.c…re6yGk/s800/Measures2.jpg


    Two measures were taken on each hole, in the middle and in the bottom:

    - My old cover: 10.060mm / 10.057mm

    - The new cover: 10.059mm / 10.059mm

    Accuracy in this range is about 0.002mm (two microns), so these four values are practically the same.


    A wear limit can be found in the Aprilia engine repair manual (with similar water pump, and mentioned earlier in this forum): 10.08mm max.


    http://lh4.googleusercontent.c…KG5tmg/s800/WearLimit.jpg



    To measure the shaft diameter, a digital caliper was used (Absolute Digimatic Caliper Series 500 (http://www.mitutoyo.com/Termin…singGroup.aspx?group=1381)). This tool was well calibrated: with a reference cylinder of 9.79mm diam the caliper showed exactly 9.79, and with the larger one of the calibration kit (10.00mm) the value was also 10.00 (impressive!).


    The water pump shaft diameter, measured on various points, was always 10.02mm. OK, the shaft can dance 40 microns radially in the bearing bore :rolleyes:


    All measures were taken at room temperature (about 22ºC).



    I think that my used LHS cover is not worn!, so that is not the reason of the water pump failures in my case. Non-suitable seal material perhaps?

    ... und eine Frage zur Umsetzung - darf ich das T-Stück im Vergaser dann einfach drehen, damit es nach unten zeigt? Ich hab hier im Forum schon gelesen, dass man schnell den Filter im T-Stück schrotten kann.... Filter vorher rausmachen, T-Stück drehen und dann wieder rein?

    also ich habe mein T-Stück bisher ohne jegliche Auswirkungen schon oft verdreht - Gewalt ist natürlich keine Lösung

    also wenn es "klemmt" nicht brachial werden , die Dichtungen im Vergaser werden es danken.


    Im eingebauten Zustand ist es nicht immer einfach die Feder-Klemmschelle mit dem Schlauch auf den Stutzen zu bekommen daher hatte ich meins verdreht.

    Federbeinversteller abschrauben ,Tankhalterung ab dann Stutzen so drehen , dass man ihn gut sehen kann ( viel Licht !!! )

    siehe auch Bilder und Threads.

    Schlauch drauf > Schelle drauf und dann vorsichtig !!! am Schlauch ziehen ( Durchfädeln Richtung Benzinhahn ) und dabei gleichzeitig

    das T-Stück langsam nach unten drehen / mit der Hand führen. ( Richtung Zylinder )


    Es ist leider sehr eng dort, im Ausgebauten Zustand geht das natürlich alles wesentlich einfacher, aber das will man ja nicht unbedingt ( Vergaserausbau :evil:)

    Der verbaute Schlauch sieht viel zu "dick" aus, meiner ist im Außendurchmesser 8mm.

    Wenn man den Schlauch vorher etwas erwärmt ( Heißluft , nicht in Tanknähe 8o) wir er "geschmeidiger" auch beim Aufstecken.


    Auf dem Foto die Schlauchverlegung sieht gut ( richtig ) aus -

    Filter ist ja hier schon mehrfach als "unnötig" erwähnt worden, falls also da plötzlich Probleme mit einem absterbendem Motor

    bei halbvollem Tank auftreten, würde ich diesen auch rauswerfen - dafür gibt es ja den Pupenstubenfilter im T-Stück am Vergaser.:whistle:


    Dabei kann man auch vorher noch den Bezinhahn prüfen , Glas drunterhalten aufdrehen ( ON / Reserve )

    und schauen ob der Sprit gut rausläuft und ob im Glas vielleicht auch Wasser zu sehen ist,

    dann kann man noch die Schwimmerkammern leerlaufen lassen um das auch rauszubekommen.


    Viel Erfolg - wenn was unklar ist einfach Fragen ;)


    :wave:


    Mac

    Hallo zusammen,


    ich habe nun lange mit einem Ingenieur bei einer Firma für Dichtungstechnik über das Wasserpumpen-Problem diskutiert.

    Er hat klipp und klar gesagt , dass nicht der Wellendichtring der Schuldige ist, sondern die Welle definitiv nicht ausreichend gehärtet ist

    und ist davon überzeugt das ALLE verfügbaren Dichtringe über die Zeit eine Nut in die Welle fräsen werden , da hier die Qualität nicht stimmt.


    Wellendichtringe halten schon viel mehr aus als wir vermuten , sogar eine unrunde Lagerung können diese im kleinen Rahmen ausgleichen.

    Er hat mir hier die Bauform BABSL empfohlen.


    Wenn ich das korrekt verstanden habe gilt :

    falls der Innendurchmesser ( 10 ) und Außendurchmesser ( 26 ) noch "nah" beieinander liegen,

    kann ein Dichtring auch mehr Druck aushalten ( als der immer angegeben Standard angegeben 0.5 Bar )


    Das mit dem Fett ( Molykote 111 , Shell EP2 ) habe ich auch angesprochen, ja kann helfen aber auch nur eine Zeitlang

    er vermutet eher, das hiermit nur eine "Zeitverzögerung" bis zum Ausfall erreicht werden möchte.


    Die Firma die aus dem Reparaturkit ( FP ) die Dichtringe liefert ist ihm bekannt und er hält diese daher noch für ok.

    NBR würde er nicht nehmen da die Temperatur des Mediums zu hoch werden kann ( NBR max. 80°C )


    PTFE wäre für unsere Maße zwar eine Einzelanfertigung aber je nach Abnahme Menge machbar würde auch länger halten.

    EPDM wäre auch für die Anwendung möglich.


    Nach den Angaben die mir vorliegen ( Druck -/ Umfangsgeschwindigkeit , Temperatur ) wird mir nun ein Angebot ( per Mail ) erstellt für mögliche Lösungen.

    Wellen - Schutzhülse = Speedy Sleeve war auch sofort ein Thema , er prüft was hier am Markt verfügbar ist. ( 10 mm )


    Mal sehen wie es weitergeht.


    :wave:


    Mac

    Hallo,


    was ich so erkennen kann der Schlauch mit dem Filter sitzt wo drauf ?

    Das auf den Bildern hat eine Werkstatt gemacht ?

    Was soll denn der Quatsch , also die hatte ja anscheinend gar keine Ahnung von diesem Modell.

    Nach 25 Jahren F650 ist das wirklich eine Montage die mir so noch nie untergekommen ist.:bangin:

    Das was da montiert wurde wird immer zu Störungen führen und so wurde eine F650 ( ST ) auch nie ausgeliefert.


    Der Stutzen ( Benzinzulauf ) zwischen den Vergasern ( braunes T-Stück ) zeigt immer nach unten - von dort geht es direkt zum Benzinhahn, wenn man unbedingt möchte auch über einen Zusatzfilter - die Ur-F wurde jedoch OHNE ausgeliefert.


    Also den Kram oben würde ich erstmal vernünftig zurückbauen so wie er für dieses Modell vorgesehen ist.

    Bei dieser Gelegenheit auch die Kunststoffmutter des Choke kontrollieren ob unbeschädigt und fest.


    Wenn die F dann immer noch nicht richtig läuft analysieren wir gerne weiter.


    Weitere Hinweise


    https://faq.f650.com/FAQs/CarbMiscFAQ.htm


    :wave:


    Mac

    .

    Und wie lange halten diese Elektropumpen?

    Und wenn sie lange halten, was machen die anders?

    OK, Du kannst wahrscheinlich den Motor im Kühlmittel laufen lassen.


    Wenn die Lager mir Wasserschmierung klar kommen, dann brauchst Du gar keine bewegliche Dichtung.

    Den Kundenberichten auf der Homepage zu Urteilen sind die Erfahrungen nur positiv

    Wir ja auch für eine breite Palette an KFZ angeboten.


    https://daviescraig.com.au/blo…aig-electric-booster-pump


    :wave:


    Mac